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am 23. April 2012
Die Becksche Reihe ist sowieso eine sehr gute Reihe, deren Bücher man als eine Art politischer Reiseführer bezeichnen könnte. Es gibt zur Ukraine- und anderen Ländern- einerseits Reisebücher und andererseits Bücher zur Geschichte, Landeskunde und Politik, doch diese Reihe ist irgendwie alles zusammen: es gibt Bildmaterial, wenn auch nicht zu viel; es gibt Karten, Tabellen und Übersichten und es gibt eine umfassende und doch nicht oberflächliche Darstellung von Politik und Geschichte, Landeskunde und Informationen zu einzelnen Regionen. Und das Ganze im Taschenbuchformat, welches wiederum an einen Reiseführer erinnert- das perfekte Buchformat, auch inhaltlich, um sich tiefer über ein Land zu informieren, als es ein bloßer Reiseführer könnte. Sehr gut und ein bisschen einzigartig, was solche Bücher zur Ukraine anbelangt ist, dass der Autor, Andreas Kappeler, nicht 'die' Ukraine, sondern in der Tat die einzelnen Landesteile einzeln beschreibt. Die Ukraine als solche gibt es zwar politisch, aber dennoch ist eine Landeskunde mit politischen Akzent bei diesem Land oberflächlich, ginge sie nicht auf die besondere Situation etwa der Krim oder der Ost- und Westukraine ein. Diese 'Dreiteilung', die Ukraine als Zentralstaat, sowie die 'konkurrierenden' Landesteile im Osten und im Westen, gibt ein überschauliches Gesamtbild, das auch dem unerfahrenen Leser darlegt, welche aktuellen Probleme die Ukraine hat und welches Selbstbild die Menschen haben, die in ihr leben. Auch der gesellschaftliche Akzent, den Kappeler setzt, ist unübersehbar und nützlich, indem er z.B. auf die Ukrainer im Ausland, in Europa und den USA, eingeht, die Lage der Minderheiten beschreibt u.s.w. Ein sehr lesenswerter Einstieg, der verständlicherweise- und dies ist der einzige Schwachpunkt- angesichts der sich ständig veränderten politischen Lage im Land- gerade heute nicht mehr der aktuellste ist.
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