Kundenrezensionen


16 Rezensionen
5 Sterne:
 (12)
4 Sterne:    (0)
3 Sterne:
 (1)
2 Sterne:
 (1)
1 Sterne:
 (2)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


66 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein hervorragendes Buch! Kompetenter Autor. Sehr gute Ausdrucksweise.
Ein Buch, das sich von den meisten anderen Büchern, die sich ebenfalls mit der Frage nach einem Gott (im Sinne der großen monotheistischen Religionen) auseinander setzen, weit hervorhebt. In erster Linie dadurch, dass es der Autor schafft, auch komplizierte Theorien und schwer verständliche Argumente in einer verständlichen Sprache zu vermitteln. Er...
Veröffentlicht am 17. September 2007 von S. Müller

versus
19 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Man kann damit arbeiten...
Norbert Hoerster schreibt hier ein durchaus lesenswertes Büchlein! Sein Stil ist kurzweilig und man kann die Seiten durchaus auch bequem abends im Bett lesen.

Auch sein Umgang mit den bearbeiteten Fragen gefällt mir, denn es ist nicht zu polemisch oder feindselig, sondern eine wirklich faire Darstellung, so dass man sich auch als überzeugter...
Veröffentlicht am 3. November 2009 von V. Nies


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

66 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein hervorragendes Buch! Kompetenter Autor. Sehr gute Ausdrucksweise., 17. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Frage nach Gott (Taschenbuch)
Ein Buch, das sich von den meisten anderen Büchern, die sich ebenfalls mit der Frage nach einem Gott (im Sinne der großen monotheistischen Religionen) auseinander setzen, weit hervorhebt. In erster Linie dadurch, dass es der Autor schafft, auch komplizierte Theorien und schwer verständliche Argumente in einer verständlichen Sprache zu vermitteln. Er bleibt dabei stets sachlich (anders als andere Autoren) und zeigt die Schwachstellen einiger Argumente mit juristischer Logik auf. Die Kritik eines Rezensenten "Alter Wein in neuen Schläuchen" kann ich daher nicht nachvollziehen. Richtig ist, dass die Argumente nicht neu sind. Ein ähnlich gutes Buch zu der gleichen Thematik ist mir jedoch nicht bekannt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Veritabler Beitrag zur Aufklärung, 13. Oktober 2010
Von 
Heino Bosselmann "Heino Bosselmann" (Rützenfelde, Mecklenburg-Vorpommern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Frage nach Gott (Taschenbuch)
Norbert Hoerster verzichtet in dieser atheistischen Grundlagenschrift auf jede Polemik. Die hat er gar nicht nötig, weil er sich der Frage nach Gott konsequent analytisch und logisch nähert, also einem philosophischen Grundverfahren folgt, das die Theologie gerade ausschließt, indem sie sich auf Offenbarungsereignisse verlässt und diesen Tatsachencharakter zuweist, ohne sie zu verifizieren. Hoerster wendet sich keinesfalls gegen die Religion, er zeigt nur die wichtige Grenze, die zwischen religiösen Vorstellungen und rationalem Denken verläuft. So wird das Theodizee-Problem, um das die Theologie verzweifelt ringt, zum Ausgangspunkt einer stichhaltigen atheistischen Argumentation. Naheliegend, dass der Autor dabei an David Hume und dessen "Dialoge über natürliche Religion" anschließt, die für sich genommen eine ebenso erweiternde Empfehlung wären wie Schopenhauers erhellender Aufsatz "Ueber Religion". Wenngleich Hoerster hier fast bescheiden und gedanklich so strukturiert wie diszipliniert als kritischer Rationalist verfährt, so ist die intellektuelle Wirkung des Bändchens doch immens, weil es zeigt, in welche Unwägbarkeiten Politik gerät, wenn sie das Religiöse als ihre verbindlich kulturelle Grundlage ansieht. Mit stilistischer Brillanz und dennoch wittgensteinscher Klarheit ist Hoerster ein kleines, aber festes Grundsatzwerk gelungen, das die Fragwürdigkeit religiöser Beschreibung von Welt, Erkenntnis und Ethik auf eine Weise herausstellt, das theologische Einsprüche es sehr schwer haben dürften.Dialoge über natürliche Religion
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


38 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schade, dass es keine 6 Sterne gibt!, 28. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Die Frage nach Gott (Taschenbuch)
Norbert Hoersters "Die Frage nach Gott" ist zweifellos das beste religionskritische Buch, das es gegenwärtig gibt. Es ist kurz, klar, nüchtern und sachlich - ein echter "Hoerster" eben! Aus den rund einhundert Seiten seines Buches kann man mehr Gewinn ziehen als aus den eintausend Seiten der religionskritischen Bücher von Dawkins, Harris und Hitchens zusammen genommen; und dies ist keineswegs als Kritik an Dawkins & Co, sondern einzig und allein als Kompliment an Hoerster gemeint.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert, 11. April 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Frage nach Gott (Taschenbuch)
Norbert Hoerster spielt mit offenen Karten. Es werden keine Gegenargumente unter dem Tisch versteckt.
Obwohl zwischen den Zeilen viel Humor zu finden ist, bleibt das Buch dabei stets sehr sachlich formuliert.
Inhaltich merkt man dem Buch nicht an, wie schlank es ist.
Ganz im Gegenteil, das Buch steckt voller interessanter und sauber argumentierten Gedanken.
Dieses Buch ist Skandal-Schockern wie dem "Gotteswahn", die im Bücherregal deutlich mehr Platz "verschwenden",
auf jeden Fall vorzuziehen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beste Zusammenfassung für Freidenker und solche, die es werden wollen, 19. August 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die Frage nach Gott (Taschenbuch)
Für mich bot dieses Werk Hoersters wenig bis keine neuen Erkenntnisse, da seine Argumente praktisch alle auch bei anderen Autoren vorzufinden sind.
Dennoch ist sein Buch aufgrund seiner guten Gliederung und seiner sehr dichten und unpolemischen Argumentation gerade für Menschen, die sich noch nicht intensiv mit der Gottesfrage beschäftigt haben, allerwärmstens zu empfehlen. Auch als Auffrischung von früher mal Gewusstem oder als Vorbereitung für eine Diskussion eignet es sich perfekt.

Traditionelle wie moderne Gottesbeweise werden erklärt, analysiert und kritisiert. Die Theologie wird als Scheinwissenschaft entlarvt. Kontra-Argumente gegen den Theismus werden vorgebracht, obwohl, wie Hoerster korrekt bemerkt, nicht der Agnostiker/Atheist in der Beweispflicht ist, sondern der Gläubige. Letztlich widerlegt Hoersters nicht endglültig die Existenz eines göttlichen Wesens, aber zumindest der personale Schöpfer-, Lenker- und Richtergott der monotheistischen Buchreligionen wird als fiktives Phantom entlarvt.

Weiterhin betont Hoerster absolut zurecht, dass es nicht nur bessere Alternativen zu der traditionellen Moral der religiösen Institutionen gibt, sondern dass die Werte archaischer Wanderprediger sich auch innerhalb der letzten Jahrtausende und heute mehr denn je als unpraktikabel und häufig sogar schädlich ausgewirkt haben.

Es kann nicht oft genug erwähnt werden, dass Ethik und Tugend nicht zwangsläufig mit dem Glauben an Gott verbunden sein müssen und dass jeder Mensch das Recht haben sollte, sich seine eigene Weltanschauung und Meinung zu bilden, explizit: ohne von Kindesbeinen an indoktriniert werden!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


115 von 149 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr sachliche Aushebelung des Gottesglaubens, 4. Juni 2005
Rezension bezieht sich auf: Die Frage nach Gott (Taschenbuch)
Norbert Hoerster greift hier ein (seltsamerweise) nur selten behandeltes Thema auf: Kann man heute noch an Gott glauben, wenn man alle Pro- und Kontra-Argumente zusammenträgt? In einer Zeit des Gefühlstaumels rund um den reaktionären Papst und wiedererstarkendem religiösen Fundamentalismus rund um den Globus kommt Hoerster nach einer sehr fairen und unaufgeregten Abwägung zum einzig rationalen Schluss: Der monotheistische Gottesglaube ist angesichts zahlloser inhärenter und anderer Widersprüche praktisch widerlegt. Dieses Buch hilft, diese Realität, die eigentlich in einer aufgeklärten Gesellschaft selbstverständliches Allgemeinwissen sein sollte (eigenartigerweise aber überhaupt nicht ist) klar und schnörkellos ins Bewusstsein zu rufen. Wichtig und empfehlenswert. Also: Statt zum nächsten religiösen Großereignis zu fahren: Lieber mal den Hoerster lesen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ganz hervorragend, 17. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Frage nach Gott (Taschenbuch)
Ich habe selten ein Buch gelesen, dass sich so ausführlich und gut mit den verschiedenen Gottesbeweisen beschäftigt hat wie dieses. Vom Mittelalter bis nur Neuzeit und den bekannten Problemen wie der Theodizee beschreibt Hörster wie die Philosophen meist sehr unbeholfen versucht haben Gott zu "beweisen" oder ihn zu rechtfertigen aufgrund des Bösen in der Welt.
Er geht keinsewegs polemisch (wie etwa Dawkins) auf diese Beweise ein sondern seziert sie in wissenschaftlich-philosophischer Manier. Und obwohl ich kein gelernter Philosoph bin konnte ich seine Texte gut begreifen. Es ist stilistisch und auch inhaltlich einwandfrei geschrieben.
Zu Hörster ist zu sagen, dass er ein wirklicher Freigeist ist und aus der G.Bruno-Stiftung austrat,wohl weil sie ihm zu politisch tendenziell wurde.
Sehr gut finde ich auch seine anderen Bücher, z.b. zur Tierethik (ein hervorragendes, endlich mal politisch inkorrektes Buch zum Thema).

Für alle die sich wissenschaftlich mit dem Thema Gottesbeweise beschäftigen ein kurzes aber umfassendes Büchlein zum Thema, hervorragend von Hörster augearbeitet und was noch erstaunlicher ist- die Beweise wurden von ihm überzeugend widerlegt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hörster halt, 3. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Frage nach Gott (Taschenbuch)
Ich hab mir das buch gekauft, weil mich das thema sehr interessiert und ich hörster dank meines philosophie studiums schon etwas kannte. wie immer ist alles sehr gut verständlich und man kann ihm gut folgen. hörster tendiert dazu etwas abzuschweifen, weil er vieles sehr genau nehmen und in alle richtungen denken möchte, was mich aber nicht gestört hat. ab und zu kam er auf etwas seltsame schlussfolgerungen, die ich nicht nachvollziehen konnte. das fazit des buches "es ist nicht vernünftig an den theistisch verstandenen gott zu glauben" ist aber auf eine logische und auch einleuchtende argumentation gebaut.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


20 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr sachlich - durch und durch logisch - sine ira et studio ( ohne Zorn und Eifer ), 18. Juli 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Frage nach Gott (Taschenbuch)
Der Autor ist ein sachlich und emotionsfrei argumentierender Philosoph, der aus völlig unparteiischer Position so ganz nebenbei und ohne jegliche Anstrengung den Theisten ( speziell den christlichen Monotheisten und ihren Theologen ) ihre fehlerhafte und durch und durch unlogische Denkweise vor Augen führt, ihre logisch unzulässigen Rückschlüsse als Fehlinterpretationen entlarvt. Theologie und Philosophie haben sich ja eigentlich noch nie wirklich in Einklang bringen lassen.
In folgerichtiger Abhandlung kommt er in diesem - mit 122 Seiten erfreulich kurzgefaßten und dennoch inhaltsträchtigen - Buch zu dem Fazit, daß nicht der Atheist die Nichtexistenz ( eines oder des) Gottes beweisen muß. Denn wie kann man etwas beweisen, das nicht existiert? Vielmehr müssen die Theisten die Existenz Gottes beweisen. Und gerade das gelingt ihnen eben nicht. So kann der Atheist sich lächelnd zurücklehnen und seine Skepsis weiterhin in aller Ruhe pflegen - bis zum nächsten Vortrag von "Gottesbeweisen" aus dem Lager der Theisten und ihrer Theologen, die er wiederum spielend entkräften wird. Neues kommt ja auch aus dieser Ecke schon lange nicht mehr: meist nichts als alte Hüte - neu aufgedämpft... und da capo. Dann greift Norbert Hoerster noch die alte Leier auf, die Politik und Kirche immer wieder gern zum Klingen bringen: die christlichen Moral- und Wertevorstellungen als unverzichtbare Basis unserer Kultur und unseres sozialen Zusammenlebens. Daß diese alte, verstimmte Leier nur ein Krächzen von an Lächerlichkeit grenzender Fragwürdigkeit hervorbringt, zeigt die ganze, alles andere als moralische Bibel - Altes wie Neues Testament. Der Autor bleibt aber - im Gegensatz zu mir - dennoch sachlich: auf Seite 58 ff gibt Hoerster ein paar Kostproben biblischer Moralzitate, die für sich sprechen und keiner weiteren Exegese bedürfen. Fazit: man kann ein moralisch empfindender, tugendhafter, sozial verträglicher Mensch sein - ganz ohne Kirche, ohne Bibel, ohne verängstigende Katechismen. Denn Bibel und Priesterweihe schützen ja nicht einmal vor so verabscheuungswürdigen Verbrechen wie Kinderschändung. Brauchen wir sie also wirklich noch?
Anmerkung:
Ich gehöre übrigens nicht in das Lager der Atheisten, sondern bin vielmehr in einer - keiner christlichen und auch keiner sonstigen Religion zuzugeordnenden - Spiritualität zu Hause
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Analytisch, sachlich, gerecht und klar geschrieben, 6. August 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Frage nach Gott (Taschenbuch)
Ein Buch das zur Pflichtlektüre in die Schulen gehört, gibt es doch Antworten welche von theologischer Seite bisher verschämt zur Seite geschoben werden.
Erst mit dem Wissen aus diesem Buch kann ich tatsächlich entscheiden, ob ich an Gott glauben möchte oder nicht.

Die Länge des Buches ist genau angemessen.
Nicht zu lang und unübersichtlich, aber auch nicht zu kurz und oberflächlich.

Das einzige was ich bereue, dass ich diese Buch nicht schon früher gefunden habe.

Gibt es ernstzunehmende Antworten auf dieses Buch aus der theistischen Ecke?
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Die Frage nach Gott
Die Frage nach Gott von Norbert Hoerster (Taschenbuch - 20. Dezember 2010)
EUR 9,95
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen