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51 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einführung in die Altorientalistik
Als Student des Faches Altorientalistik wurde uns dieses Buch sowieso von mehreren Professoren als Einführungslektüre empfohlen.
Und wirklich es unterscheidet sich gewaltig von anderen Büchern seiner Art da es sich nicht andauernd einer abgehobenen Fachsprache bedient sondern stattdessen einen prägnanten Überblick über die Geschichte...
Am 17. März 2006 veröffentlicht

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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht geeignet für Einsteiger
Mir als interessiertem Laien hat das Buch nicht sehr weitergeholfen und ich bereue den Kauf. Zum einen ist der Themenschwerpunkt nichts für mich. Edzard geht nämlich vor allem auf die sprachlichen, kulturellen, religiösen und ethnischen Geschehnisse im prä-hellenistischen Mesopotamien (und dem unmittelbar angrenzenden Raum) ein. Das sind Dinge, die...
Vor 16 Monaten von Bane85 veröffentlicht


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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht geeignet für Einsteiger, 3. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Geschichte Mesopotamiens: Von den Sumerern bis zu Alexander dem Großen (Gebundene Ausgabe)
Mir als interessiertem Laien hat das Buch nicht sehr weitergeholfen und ich bereue den Kauf. Zum einen ist der Themenschwerpunkt nichts für mich. Edzard geht nämlich vor allem auf die sprachlichen, kulturellen, religiösen und ethnischen Geschehnisse im prä-hellenistischen Mesopotamien (und dem unmittelbar angrenzenden Raum) ein. Das sind Dinge, die mich nur sekundär interessieren. Ich als jemand mit absolut null Vorkenntnissen habe nach einem Werk gesucht, das die damalige „Wiege der Zivilisation“ aus einem viel grundsätzlicheren Blickwinkel betrachtet und vor allem die sozio-ökonomischen und infrastrukturellen Entwicklungen beschreibt:
- Wie lebten die einfachen Menschen damals und wie hat sich das im Laufe der Zeit gewandelt
- Wann wie und warum wurde gerade in Mesopotamiern der erste Weg zur Hochkultur beschritten und lässt sich diese These noch aufrechterhalten.
- Worin genau bestanden zum jeweiligen Zeitpunkt die einzelnen Unterschiede zu anderen Weltgegenden. (China, Donauzivilisation, Afrika/Ägypten etc.).
- Wie und in welchen Schritten vollzog sich die Entwicklung zu Stadtstaaten und einem hierarchischen Gesellschaftsbild.
- Wie sah die Verwaltung/Justiz in der jeweiligen Epoche aus
- Wie sahen die Häuser, Städte, Straßen, Paläste etc. damals aus und wie wurde gebaut
- Wie groß waren welche Städte und wie viele Einwohner hatten Sie (sofern sich das sagen lässt)
- Wie wurden Felder bewässert. Was machte man mit dem Abwasser in Großstädten. Wie zahlte man Steuern.
- Wie trieb man Handel/Diplomatie und wie weit war der (unmittelbare und mittelbare) Aktionsradius hierbei
- Wie führte man Krieg. Was für Waffen gab es und wie wurden sie hergestellt. Wie groß waren die Heere.

Das alles sucht man bei Edzard vergebens (obwohl er das alles wissen wird). Stattdessen erhält man eine Abhandlung der nackten diplomatischen Geschehnisse, Erzählungen von einzelnen Kriegen und unzähligen Königen, die namentlich genannt werden und die wieder andere Könige unterworfen haben, die ebenfalls namentlich genannt werden. Das mag bei etwas jüngeren Epochen wie etwa der Assyrerzeit in begrenztem Maße hilfreich sein; alles was davor lag, ist heute doch ein wenig zu fremd um wissen zu müssen, wer wann gegen wen Krieg geführt hat. Das ist zumindst meine Meinung.

Des Weiteren setzt Edzard selbst bei den Themen, die er beschreibt, eine Menge Vorwissen voraus und versucht, auf dieser Grundlage eine Aktualisierung zu vermitteln anstatt Grundsätzliches zu erklären. Stets müsse man diese oder jene Annahme überdenken/revidieren/als veraltet abtund oder sich damit anfreunden, dass diese oder jene Entwicklung länger als bisher angenommen gedauert hat, nämlich bis zur Epoche X. Dabei kommen Begriffe auf einen zu, die man zum ersten Mal im Leben hört und erst später im Buch „kennenlernt“. Ich bin zwar nicht völlig ungebildet und kann was mit „Achämeniden“ und „Seleukiden“ anfangen; doch wenn ich plötzlich „Ur 3“ lese, muss ich umgehend meine Wikipedia-App hochfahren; ansonsten kann ich dem Buch nicht weiter folgen. Lesespaß kommt da nicht auf.

Alles in allem wirkt es wie Edzards Versuch, mit diesem Buch an einer aktuellen Diskussion in der Fachwelt teilzuhaben. Aufgrund der Aufmachung, insbesondere des sehr allgemein daherkommenden Titels, habe ich jedoch anderes erwartet. Fazit: Vor dem Kauf sollte man sich dem hier geschriebenen bewusst sein. Wenn man – wie ich – mit einer falschen Erwartungshaltung an das Buch rangeht, wird man sehr enttäuscht.
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51 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einführung in die Altorientalistik, 17. März 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Geschichte Mesopotamiens: Von den Sumerern bis zu Alexander dem Großen (Gebundene Ausgabe)
Als Student des Faches Altorientalistik wurde uns dieses Buch sowieso von mehreren Professoren als Einführungslektüre empfohlen.
Und wirklich es unterscheidet sich gewaltig von anderen Büchern seiner Art da es sich nicht andauernd einer abgehobenen Fachsprache bedient sondern stattdessen einen prägnanten Überblick über die Geschichte Mesopotamiens vorlegt, ohne sich in zuviele unübersichtliche Details zu verlieren und das beste dieses Buch ist keins der üblichen oft leider ziemlich trockenen geschriebenen sondern es liest sich beinahe wie ein spannender Roman durch die Geschichte.
Fazit: uneingeschränkt empfehlbar
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wissenschaftliches Standardwerk, 18. Mai 2013
Von 
timediver® "Geschichte - Reisen - Rezensionen" (Oberursel/Taunus, Europe) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Geschichte Mesopotamiens: Von den Sumerern bis zu Alexander dem Großen (Gebundene Ausgabe)
Der Autor des im Jahre 2009 in der Reihe "Beck's Historische Bibliothek" bereits in zweiter Auflage erschienenen Bandes, Prof. Dr. Dietz-Otto Edzard (1930 - 2004), zählte zu den bedeutendsten deutschen Altorientalisten des 20. Jahrhunderts. Bereits 1955 machte er mit seiner zwei Jahre späteren publizierten Dissertationsschrift "Die 'zweite Zwischenzeit' Babyloniens" deutlich, dass für historische Studien die Grundlage umfassender philologischer Kenntnisse unerlässlich ist. Von 1963 bis zu seiner Emeritierung am 1. Oktober 1998 hatte Edzard den neugeschaffenen Lehrstuhl für Assyriologie an Ludwig-Maximilian Universität München inne und amtierte danach noch bis 1999 als Leiter des daraus hervorgegangenen Institutes für Assyriologie und Hethitologie. Für seine wissenschaftlichen Leistungen wurde Dietz-Otto Edzard vielfach international ausgezeichnet und in eine Reihe von Akademien aufgenommen.

timediver® beschäftigt sich nach seiner ersten Israel-Reise seit nunmehr drei Jahrzehnten mit der Geschichte des Alten Orients, die mir vor allem anhand bedeutender Exponate wie der "Königsstandarte von Ur" im British Museum, sowie der Stele mit dem "Codex Hammurapi" (Seite 124), der "Naram-Sin-Stele" (s. 89) und den Fragmenten der "Geierstele" des Königs E-ana-tum von Lagasch (s. 54) im Pariser Louvre, vor Ort in den Museen vergegenwärtigt wurde. Glücklicherweise konnte ich im Februar 2010 im Nationalmuseum Damaskus auch noch wichtige Artefakte aus den einstigen sumerischen Stadtstaaten Mari und Ebla betrachten. Die Ausstellung "Uruk: 5000 Jahre Megacity" war für mich der Anlass für eine erneute Beschäftigung mit der frühen Geschichte des Landes zwischen Euphrat und Tigris.

"Aller Anfang ist schwer", auch bei der Betrachtung der Anfänge der sumerischen Hochkultur (die sich nicht alleine auf das Volk der Sumerer beschränken kann) und ihrer geographischen und klimatischen Voraussetzungen, wie das erste Kapitel deutlich macht. Edzard beantwortet die "Sumerische Frage" anhand von Schrift, Sprachen und Schreibern an der Wende des vierten zum dritten vorchristlichen Jahrtausends. Als Philologe definiert er vier vollkommen unabhängige Sprachen/Sprachfamilien, die nicht einmal entfernt miteinander verwandt waren: Sumerisch, Elamisch, Semitisch und Hurritisch. Während er auf strukturelle Ähnlichkeiten des Sumerischen mit modernen isolierten Sprachen, wie dem Georgischen, Baskischen oder dem im Norden Pakistans gesprochenen Burushask eingeht, kann jedoch auch Edzard keine Antwort auf die Herkunft der Sumerer und ihrer Nachbarvölker geben.

Das zweite Kapitel Geschaffen widmet sich zunächst dem Weld-Blundell-Prisma mit der darauf in Keilschrift niedergelegten "Sumerischen Königsliste", die jedoch erst um 1800 v. Chr. in der babylonischen Stadt Larsa am Euphrat entstanden ist. Der Autor weist daraufhin, dass die Königsliste eine Fiktion hinsichtlich der Einheit des Landes darstellt, wonach es stets einer bestimmten Residenz untertan gewesen wäre. Tatsächlich gehörte das Land den Sumerern und den semitischen Akkadern, welche in einer Symbiose zusammenlebten. Die Bezeichnung sumerisch bedeutet nicht, dass alle Herrscher ethnische Sumerer gewesen sind, sondern lediglich, dass die Königsliste in sumerischer Sprache abgefasst wurde. Mit einer Übertragung des Gegensatzes im künstlerischen Ausdruck (zu dem auch literarische Reflexe wie Gilgamesch und Agga zählen) auf die ethnische Identität sollte man daher auch zurückhaltend sein, so Edzard. Weitere Abschnitte des Kapitels befassen sich mit einzelnen Herrschern und Städten. Der Ekstatikpriester der Nisaba in Umma Lugal-zage-si war seinem Namen nach semitischer Herkunft und verkörperte als als König von Uruk „König des Landes“ eine „gemein-sumerisches“ politisches Konzept. Mit der Beschreibung der Mari und Ebla wird deutlich, dass dies weder an der Peripherie noch außerhalb diese Wirkungskreises lagen. Ein weitere Abschnitt widmet sich dem Staatenverband von Sumers südöstlichen Nachbarn Elam, der eine damals gängige Variante der Keilschrift für seine eigene Sprache benutzte. Das von Sargon I. Geschaffene erste Großreich der Geschichte, die dritte Dynastie von Ur und der Aufstieg Assur bilden die Themen die Themen der nachfolgenden Kapitel. Die Chronologie Mesopotamiens findet ihre Fortsetzung in drei weiteren Kapiteln, de vom Altbabylonische Reich bis zum Sturz Assyriens reichen. Hervorzuheben sind hierbei besonders Recht, Religion und Kult im Alten Babylon, die als wesentliche Aspekte auch Eingang in der Kultur späterer Völker erfahren haben. Ein Blick über die Grenzen Mesopotamiens hinaus ist auf Mitanni und die Hurriter, das ägyptische Armana, die Hethiter und Aramäer gerichtet. Zum Urartäische Reich wird ebenso ein Bezug hergestellt, wie zu den im Alten Testament geschilderten Ereignissen, denen Israel aufgrund der Feldzüge assyrischer und babylonischer Herrscher ausgesetzt war. Der persische Großkönig Kyros II. setzte im Jahre 539 v. Chr. der Herrschaft der Babylonier ein Ende. Bemerkenswert ist, das zu diesem Zeitpunkt die sumerische Sprache verschwunden war, das Elamische als eine der Amtssprachen des Achämenidenreiches noch lange präsent sein sollte. Nach der Eroberung Babylons durch den Makedonier Alexander und einem Blick auf die Herrschaft der Seleukiden, endet die Zeit der Keilschrift mit einer astronomischen Aufzeichnung im Jahre 75 nach Chr.

Den Abschluss des Bandes bilden eine Zeittafel und ein Register, sowie nach den einzelnen Kapiteln gegliederte Anmerkungen, welche seinen wissenschaftlichen Anspruch belegen. Zwei farbige topographische Karten im vorderen und hinteren Buchdeckel und 14 schwarz-weiße Abbildung sowie weitere Karten sind zusätzliche Materialien eines Standardwerkes, das mit 5 Amazonsternen zu bewerten ist.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Toller Einstieg mit wenigen Längen, 22. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Geschichte Mesopotamiens: Von den Sumerern bis zu Alexander dem Großen (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist ein hervorragender Einstieg in die Geschichte des Zweistromlands. Mit seinen Verweisen nach Armenien und Elam geht das Buch sogar noch über die gesteckten Grenzen hinaus und weckt das Interesse an einer Vertiefung der Thematik und der Völker (Sumerer, Akkade, Assur, Aram, Elam, Babylon,Perser). Lediglich den Exkurs zur Sprache und zur Entstehung der Keilschrift fand ich persönlich etwas zu schwierig und langatmig. Ich bin halt kein Wissenschaftler, sondern "nur" interessierter Laie..
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4.0 von 5 Sternen Buch für Mesopotamien-Fans, 18. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Geschichte Mesopotamiens: Von den Sumerern bis zu Alexander dem Großen (Gebundene Ausgabe)
Wer allgemein was über Mesopotamien wissen will, würde ich dieses Buch empfehlen, da es die Epochen gut beschreibt und
wieder gibt. Die Sätze sind eigentlich alle einfach gehalten. Meiner Meinung nach, hätte man die Theologie, etwas tiefer bearbeiten
können.
Ansonsten gibt es nichts nennenswertes zu bemängeln. Da dieses Buch nicht so viele Seiten hat, wird man auch nicht davon erschlagen, wodurch es durchaus auch Lesemuffels es schnell durchgelesen haben können.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Daten über Daten, 28. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Geschichte Mesopotamiens: Von den Sumerern bis zu Alexander dem Großen (Gebundene Ausgabe)
Wie meist üblich in der Geschichtsschreibung bezieht man sich oft auf Kriege. Das, von dem im Jahre 2004 verstorbenen Dietz Otto Edzard, stellt diesbezüglich keine Ausnahme dar. So wird man regelrecht von Jahreszahlen von Kriege, Übernahme, Plünderungen, Königsnamen, Teritorienerweiterungen, Niedergängen, Hochzeiten oder Friedensschliessungen bombardiert. Denoch, es wird alles wichtige aus dem Zweistromland erwähnt.

Der Inhalt ist für einen Interessenten und einfachen Leser wie mich sehr wohl ansprechend. Man wünscht trotzdem des öfteren mehr Details, denn die Geschichtsaufbereitung von knapp 4000 Jahren in nur 258 Seiten scheint da doch sehr komprimiert. Denn jede Dynasty würde ein eigenes Buch verdienen, vorausgesetzt dies liesse die Menge an Informationen natürlich auch zu.

Allerdings wird gegen Ende des Buches die Informationsflut an Daten immer spärlicher. Ob dies darauf zurückzuführen ist, dass auch ernsthaft immer weniger Überlieferungen vorhanden sind oder noch nicht aufgearbeitet, erschliesst sich alleine vom Lesen des Buches selber nicht. Die Lesbarkeit und die Verständigung ist in diesem Werk gegeben. Einem ordentlichen Lesefluss scheint hier nichts im Wege zu stehen. Trotz der Menge an Jahreszahlen wird einem nicht wirklich langweilig, denn Dietz Otto Edzard scheint es zu verstehen den Leser bei Laune zu halten mit, wie ich finde, wenigen Wiederholungen.
Auch angenehm sind die wenigen Grafiken und Fotos/Bilder um das Verständnis zu fördern. Selbst bei nur 258 Seiten eigentlichem Textes, ist man doch froh wenn man gelegentlich kurz unterbrochen wird von kleineren "Stammbaum" Grafiken und Weltberühmten Abbildungen von Stelen oder sonstigen Plastiken der Antike.

Leider muss ich 1 Punkt abziehen, weil ich den Preis etwas überzogen finde den man, auch wenn das Buch eine gut gebundene Ausgabe ist, hinblättern muss für relativ wenig quantitativen Inhalt.
Was einer uneingeschränkten Kauf- und Leseempfehlung meinerseits keinen Abbruch tut und ich es jedem Interessenten an den alten Zivilisationen in Mesopotamien, mit gutem Gewissen ans Herz legen will.
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4.0 von 5 Sternen Noch up-to-date???, 31. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Geschichte Mesopotamiens: Von den Sumerern bis zu Alexander dem Großen (Gebundene Ausgabe)
Eine Einführung in die Frühzeit der Mesopotamischen Kultur. Ob diese allerdings noch den neuesten Erkenntnissen entspricht, kann ich nicht beurteilen. Sehr großer Wert wird in dem Buch auf die Sprache der einzelnen Kulturen gelegt. Auf jeden Fall ist die Darstellung sehr (zu?) detailiert. Für jemand wie mich, der nur einen Überblick erhalten wollte war der Inhalt oft zu detailiert.
Ich wollte keine der Ursprachen kennen lernen. Insgesamt bekommt man einen guten Einblick in die frühen Entwicklungen von Mesopotamien.
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Geschichte Mesopotamiens: Von den Sumerern bis zu Alexander dem Großen
Geschichte Mesopotamiens: Von den Sumerern bis zu Alexander dem Großen von Dietz Otto Edzard (Gebundene Ausgabe - 11. Mai 2009)
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