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am 23. November 2010
Ich stamme nicht aus dem Juristenfach und kann folglich nur als etwas vorgebildeter Laie auf diesem Gebiet zu diesem Buch Stellung nehmen. Insgesamt ist es sehr verständlich geschrieben und gibt einen gelungenen Überblick über jene Rechtskulturen, die meist weniger Beachtung erfahren. Die Kapitel versuchen einen ähnlichen Aufbau beizubehalten, um sie vergleichbar zu machen, so dass man gerade beim Versuch Ähnlichkeiten und Unterschiede auszumachen unterstützt wird. Inwieweit die vorgestellten Ergebnisse den aktuellen Forschungen und Diskussionen entspricht, weiß ich nicht, mir aber hat es bei meiner Forschungsarbeit sehr gut weitergeholfen.
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am 18. November 2012
Dieser Sammelband von Ulrich Manthe behandelt alle großen Rechtskulturen des Altertums und lässt dabei jeweils ausgewiesene Experten zu Wort kommen: Schafik Allam für das Pharaonische Ägypten, Hans Neumann für Assyrien und Babylonien, Richard Haase für das anatolische Hethiter-Reich, Eckart Otto für das Alte Israel, Gerhard Thür für das Antike Griechenland und schließlich Ulrich Manthe selbst in Zusammenarbeit mit Éva Jakob für das Alte Rom. Trotzdem folgen die Beiträge einem einheitlichen Konzept, die dieses Werk als zusammengehörende Einführung erscheinen lassen.

Damit ist dieses Werk die bisher einzige umfassende Einführung in die Rechtsordnungen des Altertums überhaupt. Sie ist deshalb jedem Studenten der Rechtswissenschaft ans Herz zu legen, da er nur hier auch einen Blick über den Tellerrand des römischen Rechts hinaus erhält, das die Lehrveranstaltungen zur antiken Rechtsgeschichte ansonsten dominiert. Der durchweg eingängige Sprachstil und die Beschränkung auf wesentliche Themen machen dieses Werk zugleich auch für den Nicht-Rechtswissenschaftler zu einer geeigneten Lektüre. So kann sich auch jeder Student der Alten Geschichte ebenso wie auch jeder Laie grundsätzlich in die behandelten Themen einarbeiten. Entsprechende Literaturhinweise am Ende des Buches stellen dabei einen guten Ausgangspunkt für weitere Studien dar.

Insbesondere der Student der Rechtswissenschaft sollte sich jedoch nicht darüber hinwegtäuschen lassen, dass es sich hier nur um eine Einführung handelt. Gerade die Darstellung des oft klausurrelevanten römischen Rechts erreicht nicht den Umfang eigener Darstellungen dieser Thematik. Das Buch eignet sich also gerade zur Lektüre "zwischen den Semestern" oder vor Beginn des Studiums, um einen allgemeinen Überblick über antike Rechtsordnungen insgesamt und eine erste Einführung in das römische Recht im Speziellen zu erhalten. Zur vorlesungsbegleitenden Lektüre sollte jedoch eher auf etablierte Lehrwerke wie das von Kunkel zurück gegriffen werden.
Zugleich eignet sich dieses Buch jedoch auch für Examenskandidaten, die hier möglicherweise eine Antwort auf die "Preisfrage" in der mündlichen Staatsprüfung finden mögen, welche sich nicht notwendig nur auf das römische Recht beziehen muss.
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