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5.0 von 5 Sternen Magnus Opum deutscher Geschichtsschreibung
"Deutschlands Weg nach Westen war lang und auf weiten Strecken ein Sonderweg. Und wenn auch alle Geschichte eine Geschichte von Sonderwegen ist, so gibt es doch einige, die noch besonderer sind als die anderen. Die Deutschen bedürfen der Vergegenwärtigung ihrer Geschichte aber nicht nur um ihrer selbst willen. Sie sind diese Anstrengung auch dem gemeinsamen...
Veröffentlicht am 12. September 2006 von Michael Dienstbier

versus
2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Erwartet solide aber leider zunehmendes Abgleiten in kleinteilige Politikgeschichte
Winkler bietet eine klassische Politikgeschichte. Er begreift dies als einen "problemgeschichtlichen Ansatz" und in der Tat gelingt es Winkler, dem Leser das Nachvollziehen selbst nicht miterlebter Problemlagen der jüngsten deutschen Geschichte anhand zeitgenössischer Quellen in prägnanter Weise zu eröffnen. Hierbei hilft ihm ganz sicher seine...
Veröffentlicht am 16. Dezember 2012 von Majomie


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32 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Magnus Opum deutscher Geschichtsschreibung, 12. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Der lange Weg nach Westen. Sonderausgabe. Zwei Bände im Schuber. (Taschenbuch)
"Deutschlands Weg nach Westen war lang und auf weiten Strecken ein Sonderweg. Und wenn auch alle Geschichte eine Geschichte von Sonderwegen ist, so gibt es doch einige, die noch besonderer sind als die anderen. Die Deutschen bedürfen der Vergegenwärtigung ihrer Geschichte aber nicht nur um ihrer selbst willen. Sie sind diese Anstrengung auch dem gemeinsamen Projekt Europa schuldig" (Band II, 657).

Heinrich August Winklers erstmals 2000 erschienende Geschichte der Deutschen, beginnend mit dem Untergang des Alten Reiches 1806, gehört nach wie vor zum Besten, was Schüler, Studenten und Interessierte zur Geschichte unseres Landes in den vergangenen 200 Jahren in die Hand bekommen können.

Ausgehend von der Frage nach einem eventuellen deutschen Sonderweg beschreibt der Autor in zwei Bänden, elf Kapiteln und auf mehr als 1500 Seiten, wie aus Deutschland ein "postklassischer demokratischer Nationalstaat unter anderen" (Band II, 638) werden konnte, in dem wir heute leben.

In der Einleitung definiert Winkler die drei Faktoren, die er als Voraussetzung des deutschen Sonderweges betrachtet:

1) das supranationale Gebilde des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation

2) die Glaubensspaltung zu Beginn des 16. Jahrhunderts

3) der Dualismus Preußen-Österreich ab der Mitte des 18. Jahrhunderts

Diese Faktoren begründen, so Winkler, dass Deutschland unter einer "doppelte[n] Verspätung" (Band II, 640) gelitten habe: späte Nationswerdung (erst 1871) und noch spätere Demokratisierung (1919/1945).

Die Kapitel sind zeitlich gegliedert und zeichnen sich durch großen Quellenreichtum aus. Zahlreiche Zitate von Zeitgenossen werden in den Text integriert, so dass sich eine lebendige, spannende und exzellent zu lesende Darstellung ergibt.

Höhepunkte sind die Kapitel über die Weimarer Republik (ein Spezialgebiet Winklers, über das er auch ein eigenes Buch geschrieben hat) sowie das abschließende Kapitel "Einheit in Freiheit 1989/90". Winkler war selbst an der Diskussion um das ob und wie der Wiedervereinigung beteiligt und bezieht daher klare Werturteile. Der Historiker verurteilt Lafontaines These vom Ende des Nationalstaates, mit dem der damalige Kanzlerkandidat der SPD gegen die Wiedervereinigung zu Felde zog. Auch andere Linke, die Auschwitz als Argument gegen ein erstarktes Deutschland in der Mitte Europas instrumentalisierten, werden von Winkler, der selber Sozialdemokrat ist, abgewatscht. Besonders deutlich wird seine Verachtung für Helmut Kohl. Zu Beginn des Jahres 2000, und somit kurz vor Veröffentlichung des zweiten Bandes, kam zu Tage, dass Kohl 16 Jahre lang das Gesetz gebrochen hat, da ihm sein Ehrenwort wichtiger war als sein dem deutschen Volk geschworener Amtseid. Kohl habe durch seine kriminelle Energie im Parteispendeskandal der Bonner Republik und dem Vertauen in die Demokratie schweren Schaden zugefügt. Dennoch würdigt der Autor Kohls Leistung in den Jahren 1989 und 1990.

Winklers Thesen, vor allem die über den deutschen Sonderweg, bleiben umstritten. Doch das mindert nicht das Lesevergnügen. Im Gegenteil. Diese Darstellung wird wohl noch für Jahre das Magnus Opum deutscher Geschichtsschreibung bleiben.
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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Erzaehlung der deutschen Geschichte, 20. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Der lange Weg nach Westen. Sonderausgabe. Zwei Bände im Schuber. (Taschenbuch)
Die beiden in einem Schuber zusammengefassten Baende beschaeftigen sich in einer gut verstaendlichen Art und Weise mit der Geschichte Deutschlands. Die Zeit vor 1789 wird kurz und abrißartig zusammengefasst, und dann in sehr großen Kapiteln (~150 Seiten) bis zur Wende erzaehlt. Und hier ist auch ein Hauptkritikpunkt ebenso wie eine Hauptstaerke des Buches. Es ist nicht uebermaessig gegliedert. Wenn man vorhat das Buch als eine Erzaehlung zu lesen, so ist es hervorragend geeignet, auch als wissentschaftliche Abhandlung exzellent zu lesen. Will man nur zu einem bestimmten Thema (beispielsweise der Rolle der Parteien in der Weimarer Republik) etwas wissen, so kann man zwar im guten Stichwortverzeichnis am Ende des Buches nachschlagen aber es bietet sich eher zum kompletten als scheibchenweisem Lesen an. Gewisse Anhaltspunkte bieten bei dieser Ausgabe die oben an der Seite sichtbaren Kurzueberschriften an, dem Text merkt man dies nicht an, er ist in einem guten Fluss geschrieben. Ein umfangreiches Quellenverzeichnis rundet das Buch ab. Fuer die deutsche Zeitgeschichte von 1789-1990 gibt es kein vergleichbar gutes Werk. Ein Muss fuer jeden der wissen will wie diese Republik das wurde was sie heute ist.
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23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein sehr lesbarer Schmöker, 1. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Der lange Weg nach Westen. Sonderausgabe. Zwei Bände im Schuber. (Taschenbuch)
"Der lange Weg nach Westen" ist mehr als bloße Schulbuch-Geschichtsschreibung und ideal auch für Leute, die ihr Wissen über deutsche Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts auffrischen möchten.
Das Buch ist sehr flüssig geschrieben und verliert sich nicht im oft langatmigen Duktus wissenschaftlicher Geschichtsmongraphien. Trotzdem ist es gespickt mit Details, die auch jene Leser interessant finden werden, die bereits über fundierte geschichtliche Vorkenntnisse verfügen. Den Erzählfaden verliert der Autor dennoch nie.
Vor allem aber scheut sich Winkler nicht zurück vor der Abgabe klarer Bewertungen und Meinungen, die oft genug auch mit in der Geschichtsschreibung herrschenden Mythen aufräumen: Interessant sind diesbezüglich z.B. Passagen über den Ausbruch des Ersten Weltkrieges und die Rolle von Kommunisten und Sozialdemokraten in der Weimarer Republik.
Die Fussnoten befinden sich am Ende des Buches; das ist gut so und fördert die Lesbarbeit. Doch wer sich die Mühe macht, Winklers "Belegsammlung" etwas durchzusehen, merkt schnell, dass der Verfasser gute Arbeit geleistet hat und seine Ansichten wohl begründen und fundieren kann.
Alles in allem: ein sehr lesbarer Schmöker. Bravo!
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5.0 von 5 Sternen Noch ein feines Buch, 13. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der lange Weg nach Westen. Sonderausgabe. Zwei Bände im Schuber. (Taschenbuch)
I will continue in English. This volume takes the story on to modern times. It is so written that as the author approaches the Wende the excitement mounts even though you know how it is going to end!
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Erwartet solide aber leider zunehmendes Abgleiten in kleinteilige Politikgeschichte, 16. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Der lange Weg nach Westen. Sonderausgabe. Zwei Bände im Schuber. (Taschenbuch)
Winkler bietet eine klassische Politikgeschichte. Er begreift dies als einen "problemgeschichtlichen Ansatz" und in der Tat gelingt es Winkler, dem Leser das Nachvollziehen selbst nicht miterlebter Problemlagen der jüngsten deutschen Geschichte anhand zeitgenössischer Quellen in prägnanter Weise zu eröffnen. Hierbei hilft ihm ganz sicher seine sprachliche Geschicklichkeit, die beständig die Spannung des Erzählten hält. Wie von einem so renommierten Historiker wie Winkler nicht anders zu erwarten, bietet das Werk nicht nur eine grundsolide Darstellung der wesentlichen Ereignisse. Sie ordnet diese auch auf den Gesamtzusammenhang der Entwicklung hin bis in die Gegenwart und spart nicht mit überaus anregenden, ja meist überzeugenden Bewertungen des Verfassers. Die am Ende als "Rückblick und Ausblick" gebotene Quintessenz verdient das Lob gelungener Prägnanz, auch wenn man kleinkariert das eigentliche Fehlen eines Ausblicks bemängeln könnte. Genau diese Prägnanz fehlt der Darstellung aber mit zunehmender Aktualität. Wie nun genau jedes Wahlergebnis der Bundesrepublik ausgefallen ist und - noch irritierender - wer jeweils welches Ministeramt innehatte, mag in einer Parteiengeschichte der Bundesrepublik Deutschland passen, in einer "Deutschen Geschichte" sind dies uninteressante Details. Bezeichnenderweise gibt es diese Detailschärfe dann auch nicht für frühere Epochen. Gleiches gilt für diverse in keinem Verhältnis zur historischen Bedeutung stehende Aufarbeitungen publizistischer Debatten in der westdeutschen Nachkriegsgeschichte. Die in vielfältiger Weise offensichtliche Nähe Winkler's zu Helmut Schmidt ufert zuweilen aus in aus der Distanz nur schwer anzuerkennende Akzentsetzungen. Ähnliches gilt für die, in der Sache gar nicht zu bestreitende, wiederholt vorgetragene Zurückweisung der Position von Oskar Lafontaine gegen die deutsche Wiedervereinigung. Das mag innerhalb der SPD eine wichtige Debatte gewesen sein. Für eine Deutsche Geschichte kann es jedoch allenfalls eine Fussnote sein. Insgesamt handelt es sich bei dem Werk ganz ohne Zweifel für jeden an der der jüngsten deutschen Geschichte interessierten Leser um eine gelungene Gesamtdarstellung. Vielleicht ist es der Schatten des großen Namens, mit zunehmender Lektüre wuchs bei mir aber leider die Enttäuschung über fehlende Fokussierung auf Wesentliches. Möglicherweise war es auch der Schatten der bei Abfassung des Werkes noch zu nahen Wiedervereinigung. Als eine persönliche Fussnote möchte ich hierzu darauf hinweisen, dass für meine um die um die Jahrtausendwende geborenen Kinder heute (d.h. im Jahre 2012) Leipzig genauso Teil von Deutschland ist wie Frankfurt.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein qualitativ hochwertiges Buch, aber nichts für Anfänger!, 1. März 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der lange Weg nach Westen. Sonderausgabe. Zwei Bände im Schuber. (Taschenbuch)
Ohne gewisse Geschichtskenntnisse ist dieses Buch recht schwer verständlich. Es beschäftigt sich hauptsächlich mit der deutschen Innenpolitik und ist für Schüler der Oberstufe sehr gut geeignet, gerade wenn man einen Geschichts-Leistungskurs besucht. Teilweise muss man sich aber wirklich durchbeißen, da dies ein sehr umfassendes Werk zur deutschen Geschichte darstellt, welches für Einsteiger keinesfalls zu empfehlen ist!

Der Lernfaktor ist allerdings enorm hoch und es ist für jeden zu empfehlen, der sich näher mit der deutschen Geschichte und gerade mit dem deutschen "Sonderweg" befassen will!
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11 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Reduktion auf den Westen?, 8. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Der lange Weg nach Westen. Sonderausgabe. Zwei Bände im Schuber. (Taschenbuch)
Auch ich teile die Auffassung der vorhergehenden Rezensenten, es handelt sich um ein sehr gut recherchiertes Buch, um eine fundierte und kompetente Gesamtdarstellung der deutschen Geschichte der letzten zwei Jahrhunderte.

Winklers Perspektive ist (gemäßigt) sozialdemokratisch, so dass sich doch Unterschiede zB zu den Büchern des (etwas konservativeren) Thomas Niperdey ergeben, dessen Gesamtdarstellung der deutschen Geschichte der beiden letzten Jahrhunderte man natürlich auch empfehlen kann.

Winklers Stil ist glänzend, das Buch ist daher gerade auch für interessierte Nicht-Historiker sehr gut lesbar.

Nicht ganz sagt mir der Titel des Buches zu, aus dem sich ja auch Winklers Betrachtung auf die deutsche Geschichte herleiten lässt.
Ich bin nicht der Ansicht, dass wir die gesamte deutsche Geschichte auf den "Westen" als Zielpunkt reduzieren sollten. Auch der "Westen" - was auch immer man darunter subsumiert - ist vergänglich wie alles vergänglich ist; und nachfolgende Generationen werden möglicherweise andere politische Systeme mit anderen Moralvorstellungen haben als wir heute.

Wir haben keinerlei Anlass, andere politische Traditionen, die nicht "westlich" sind, herablassend zu betrachten; letztlich liefert die Reduktion der Geschichte auf den "Westen" die Legitimation der Durchsetzung der "westlichen Werte" mit Gewalt, nicht zuletzt durch die USA in den lezten über hundert Jahren.

Wer die Interventionspolitik der USA kritisiert, muss wissen, dass solche Geschichtsbetrachtungen wie die von Winkler mit der alleinigen Ausrichtung auf den "Westen" die geistige Grundlage hierführ bilden.

Natürlich geht es um die europäische Selbstbehauptung. Doch aus der deutschen geistigen Tradition (und aus der preußischen) stammt sehr viel auch "nicht-westliches", was einer europäischen Selbstbehauptung und was einer moralischen Erneuerung der Völker der modernen Industriestaaten förderlich wäre.
Eine Geschichtsbetrachtung, die alles "nicht-westliche" als Irrweg bezeichnet, möchte ich entschieden zurückweisen.

Die deutsche Geschichte ist an geistiger Tradition reicher als es die unkritische Ausrichtung (und damit Verengung) auf den "Westen" indizieren würde.
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9 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für Schüler ziemlich gut, 15. November 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der lange Weg nach Westen. Sonderausgabe. Zwei Bände im Schuber. (Taschenbuch)
Ich halte dieses Werk für ziemlich brauchbar in der Oberstufe, besonders wenn man im Geschichte LK ist. Für die Vorbereitung auf das Abitur kann ich dieses Buch auch nur empfehlen, da die Frage des deutschen Sonderwegs ein beliebtes Abiturthema ist.
Zum Lernen und Nachschlagen ist diese Sonderausgabe also bestens geeignet.
Das Buch ist recht einfach zu verstehen, aber ein gewisses Maß an Geschichtsverständnis wird benötigt.
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0 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zufrieden, 12. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Der lange Weg nach Westen. Sonderausgabe. Zwei Bände im Schuber. (Taschenbuch)
Meine Tochter, die in meinem Namen das Buch gekauft hat, war mit dem
Kauf sehr zufrieden!!
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Der lange Weg nach Westen. Sonderausgabe. Zwei Bände im Schuber.
Der lange Weg nach Westen. Sonderausgabe. Zwei Bände im Schuber. von Heinrich August Winkler (Taschenbuch - August 2002)
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