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32 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beeindruckend
Hans-Dieter Gelferts Werk ist eines der besten Bücher, das je zu diesem Thema geschrieben wurde. Es ist amüsant, informativ und leicht zu lesen. Doch in seiner Leichtigkeit liegt die Tiefe! Der Autor versteht es, schwierige Zusammenhänge und historische Strukturen auf beeindruckend klare Weise aufzuzeigen. Aus jeder Zeile spricht Fachkenntnis und...
Am 12. April 2003 veröffentlicht

versus
8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Amüsant, aber zu kurz gesprungen und eben typisch deutsch
Das Buch bietet viel Wissenswertes vor allem über englische Literatur, Sprache, Kunst und Geschichte. Viele Literaturstellen werden kommentiert, und im ausführlichen Literaturverzeichnis findet man auch viele Quellenangaben.

Das ganze ist geistreich und amüsant geschrieben mit kultverdächtigen Sätzen wie z.B. über den englischen...
Veröffentlicht am 23. September 2006 von Weissich


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32 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beeindruckend, 12. April 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Typisch englisch. Wie die Briten wurden, was sie sind (Taschenbuch)
Hans-Dieter Gelferts Werk ist eines der besten Bücher, das je zu diesem Thema geschrieben wurde. Es ist amüsant, informativ und leicht zu lesen. Doch in seiner Leichtigkeit liegt die Tiefe! Der Autor versteht es, schwierige Zusammenhänge und historische Strukturen auf beeindruckend klare Weise aufzuzeigen. Aus jeder Zeile spricht Fachkenntnis und wissenschaftlich fundierter Überblick. Bestimmte "Nationaleigenschaften" der Engländer werden herausgehoben und in ihren historischen Zusammenhang gestellt. Dabei tun sich ganz neue Zusammenhänge auf.
Eine uneingeschränkter Lesegenuss! Jedem Englandreisenden zu empfehlen.
(Schade, dass das Buch noch nicht in englischer Übersetzung vorliegt.)
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41 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wissenschaftlich fundiert, 7. April 2003
Von 
Andreas Reichert (Frankfurt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Typisch englisch. Wie die Briten wurden, was sie sind (Taschenbuch)
Der Titel dieses Buches lässt zunächst einen pseudowissenschaftlichen Beitrag vermuten, der Vorurteile gegenüber Briten aufzählt und diese mit keinem allzu tiefen fachlichen Hintergrund darstellt. Aber genau das Gegenteil ist hier der Fall!
Gelfert untersucht nur die typischen Merkmale von Briten, die sich nicht kurzfristig aufgrund einer Modererscheinung entwickelt haben, sondern tatsächlich über einen längeren Zeitraum bestanden und sich somit geschichtlich erklären lassen. Als Beispiele nenne ich hier den englischen Humor, die feine englische Art sowie die Kompromissbereitschaft der Briten.
Begründet wird das typisch britische anhand eines Streifzuges durch die Geschichte Großbritanniens im Vergleich zum übrigen Europa. Gelfert stellt außerdem Vergleiche in Bereichen der Literatur, Künste, Musik und Architektur an. Besonders positiv fällt auf, dass alle Angaben wissenschaftlich fundiert sind und durch üppige Literaturnachweise belegt werden.
Das Buch ist nicht immer einfach zu verstehen, was nicht auf Erläuterungsschwierigkeiten des Autors, sondern auf die Tiefe des Inhaltes zurückzuführen ist. Wer sich jedoch für geschichtliche Themen interessiert, dem ist das Buch wärmstens ans Herz zu legen!
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein echtes Highlight (nicht nur) für Insider, 1. Januar 2006
Von 
Ela "Ela" (Düsseldorf, NRW Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Typisch englisch. Wie die Briten wurden, was sie sind (Taschenbuch)
Entgegen der Erwartungshaltung, die ich als England-Fan und Absolventin eines Anglistikstudiums angesichts des Titels zunächst hatte, dass es sich hier entweder um eine triviale Abhandlung von Stereotypen oder aber trockenes Fachwissen für Anglistikstudenten handeln könne, war ich von der ersten Seite an sehr positiv überrascht. Es ist eine Meisterleistung des Autors, dem Leser in sehr klar strukturierter Form fundierte Sachkenntnis zu vermitteln, ohne auch nur eine Seite lang Langeweile aufkommen zu lassen. Immer wieder wird beim Eintauchen in die kulturhistorischen Wurzeln der Engländer auf sehr unterhaltsame Weise die Verknüpfung zum heutigen "Nationalcharakter" aufgezeigt, und das mit einer erfreulichen Behutsamkeit fern von dem Ziel, einfach nur gängige Vorurteile zu untermauern. Mit anderen Worten: Wer sich gleichzeitig ernsthaft und unterhaltsam mit den "typischen" Eigenschaften des Inselvolks auseinandersetzen möchte, wird von diesem Buch absolut begeistert sein!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beeindruckend, 12. April 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Typisch englisch. Wie die Briten wurden, was sie sind (Taschenbuch)
Hans-Dieter Gelferts Werk ist eines der besten Bücher, das je zu diesem Thema geschrieben wurde. Es ist amüsant, informativ und leicht zu lesen. Doch in seiner Leichtigkeit liegt die Tiefe! Der Autor versteht es, schwierige Zusammenhänge und historische Strukturen auf beeindruckend klare Weise aufzuzeigen. Aus jeder Zeile spricht Fachkenntnis und wissenschaftlich fundierter Überblick. Bestimmte "Nationaleigenschaften" der Engländer werden herausgehoben und in ihren historischen Zusammenhang gestellt. Dabei tun sich ganz neue Zusammenhänge auf.
Eine uneingeschränkter Lesegenuss! Jedem Englandreisenden zu empfehlen.
(Schade, dass das Buch noch nicht in englischer Übersetzung vorliegt.)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch, das hält, was es verspricht, 22. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Typisch englisch. Wie die Briten wurden, was sie sind (Taschenbuch)
Mittlerweile in der vierten Auflage (oder vielleicht schon die fünfte?) ist "Typisch englisch" zu Recht der Dauerseller unter all jenen Büchern, die die Mentalität der Inselbewohner erklären wollen. Dabei liefert der Autor genau das, was Titel, Untertitel und Vorwort versprechen: nämlich eine Erklärung der englischen Mentalität. Kollektive historische und kulturelle Erfahrungen der Briten werden zu einem Gesamtbild verarbeitet, ohne übermäßig durch Faktenhuberei und Theoretisieren das Wichtige zu verschleiern. Natürlich ist das Buch keine Geschichte Großbritanniens -- eine separate Kulturgeschichte Großbritanniens liegt vom selben Autor vor -- weswegen es auch absurd ist, ihm das Fehlen etwa von Kapiteln zur englischen Marine vorzuwerfen. Gelfert erklärt, wie die *Briten* wurden, was sie sind, und das ist nicht dasselbe, wie die Frage, wie *Britannien* wurde, was es ist. Schließlich sei noch die Lesbarkeit des Buchs hervorgehoben, das stilistisch elegant und klar ist -- eine Wohltat angesichts so vieler verquaster Sachbücher. Man fühlt sich als Leser ernstgenommen und auf Augenhöhe -- so ist das Buch wie ein intelligentes Gespräch: anregend und am Ende ist es viel zu schnell vorbei.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen absolut empfehlens- und lesenswert!, 9. November 2008
Von 
Danny B. "kleines Kätzchen" (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Typisch englisch. Wie die Briten wurden, was sie sind (Taschenbuch)
Das Buch "Typisch englisch - Wie die Briten wurden, was sie sind" von Hans-Dieter Gelfert ist ein spannender Überblick über das, was das "Typisch Englische" (im Vergleich zum "typisch Deutschen") ausmacht. Der Autor versteht es, sehr plausibel - häufig gespickt mit einer Prise Humor - aus wenigen Grundkonstanten der englischen Geschichte ein verblüffendes Gesamtbild des Britischen zu zeichnen.

Ich kannte den Autor bereits durch das Lesen seines Werkes "Englisch mit Aha", einer höchst interessanten, nicht ganz alltäglichen Einführung in die englische Sprache. So bekam ich Lust auf mehr 'Gelfert' und seine spannenden Ausführungen zum Thema Anglistik - und wurde nicht enttäuscht. Im Gegenteil: das Buch "Typisch englisch" ist genau so lehr- und aufschlussreich wie das von mir zitierte Buch.

Besonders interessant fand ich zu lesen, worin denn nun genau die Unterschiede des "Typisch Britischen" und des "Typisch Deutschen" liegen. An dieser Stelle möchte ich einen Punkt herausgreifen, den Gelfert in seinem Buch beschreibt:

Der berühmte englische Humor ist anders als der deutsche Humor. Der englische Humor findet sich sehr häufig im Spielen mit der englischen Sprache wieder, was im Deutschen nicht so verbreitet ist. Zum anderen kommt Hans-Dieter Gelfert auf die englische Art von Humor bzw. Komik zu sprechen, die in Großbritannien als "nonsense" bezeichnet wird. Nicht zu vergessen natürlich auch der typisch englische "schwarze Humor" mit Hang zum Makabren, auf den Hans-Dieter Gelfert in seinem Buch ebenfalls ausführlich eingeht. Neben der Feststellung, dass Humor als "soziales Schmiermittel" dient, erklärt der Autor, dass die Engländer den Humor als Organ zum gesellschaftlichen Leben dringend brauch(t)en. Der Autor bezieht dabei auch die geschichtlichen und gesellschaftspolitischen Hintergründe in seine Betrachtungen mit ein.

Des Weiteren beschreibt der Autor, weshalb im englischen und im deutschsprachigen Raum grundsätzlich mit Hilfe verschiedener Worte und Ausdrücke geflucht wird und in beiden Sprachen beim Fluchen unterschiedliche Tabuzonen berührt werden. Auch hierfür liefert Hans-Dieter Gelfert eine einleuchtende Begründung aus der weit zurückreichenden Geschichte beider Völker.

Neben diesen Beispielen für typisch englische Unterschiede im Vergleich mit dem typisch Deutschen geht der Autor auf folgende Punkte ein: Stereotypen des Engländers; ein ritualisiertes Lebenskonzept; drei Codes der "feinen englischen Art" (Höflichkeit, Fair play, Selbstdisziplin); Understatement; Freiheitsliebe; Individualismus; Rationalität; Kompromissbereitschaft; Sinn für's Praktische; Naturverbundenheit; Englische Untugenden; Glückskind der Geschichte; Recht ohne Rechtssystem; Konstitutionelle Monarchie ohne Verfassung; Staat ohne Staatsbegriff und einige weitere mehr.

Beim Lesen merkt man, dass der Autor sein Handwerk versteht und ein umfangreiches Wissen über sein Spezialgebiet vorweisen kann: Hans-Dieter Gelfert war bis zum Jahre 2000 als Professor für Englische Literatur und Landeskunde an der FU Berlin tätig. Zum anderen ist Gelferts Schreibstil locker geschrieben und angenehm zu lesen, und vermittelt dabei eine unglaubliche Menge an fundiertem Hintergrund- und Faktenwissen. Die Thesen, die Hans-Dieter Gelfert in seinem Buch aufstellt, sind allesamt gut recherchiert und bleiben für den Leser stets nachvollziehbar.

Fazit: eine höchst spannende und lehrreiche Lektüre, die ich uneingeschränkt weiterempfehlen kann.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Amüsant, aber zu kurz gesprungen und eben typisch deutsch, 23. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Typisch englisch. Wie die Briten wurden, was sie sind (Taschenbuch)
Das Buch bietet viel Wissenswertes vor allem über englische Literatur, Sprache, Kunst und Geschichte. Viele Literaturstellen werden kommentiert, und im ausführlichen Literaturverzeichnis findet man auch viele Quellenangaben.

Das ganze ist geistreich und amüsant geschrieben mit kultverdächtigen Sätzen wie z.B. über den englischen Gentleman (S.15):"Seine wesentlichen Qualitäten liegen in dem, was er unterlässt, nicht in dem was er tut." Man merkt dem Buch auf Schritt und Tritt an, das sein Autor eine der wohl bekanntesten Kapazitäten für England-Kunde und Literatur war und ist.

Aber ...

Dieser grösste Vorzug des Buches liefert auch gleichzeitig seine entscheidenden Nachteile. Denn in dem Buch findet man nichts über die prägende Rolle der mächtigen englischen Marine, nichts über die englischen Erfinder und Ingenieure (man denke an das Uhrengenie Harrison (Buch von Dava Sobel "Längengrad")) und Wissenschaftler(von Newton, über Sir Ronald Arthur Fisher bis Hawkings) und über die leistungsfähige Wirtschaft. Herhalten muss dazu allein ein kurzer Ausflug in die Schafzucht des Mittelalters. Aber die vielen ohne Zweifel sicherlich typisch britischen Eigentümlichkeiten nur aus dem Dunstkreis von Kunst, Kultur und Literatur und Adel erklären zu wollen, ist sicher zu kurz gesprungen. Man denke wieder nur an die Pionierrolle der Watt'schen Dampfmaschine in den düsteren aber leistungsfähigen Industrievierteln. Dass der Welt erste Dampflok von einem Briten, dem Schotten Trevithick, auf die Gleise gebracht wurde, hatte möglicherweise mehr Einfluss auf britische Eigentümlichkeiten als irgendein Turner-Bild.

Aber diese Wachtumsfelder britischer Eigentümlichkeiten - dort wo viel Material und Geld und das auch noch nach exakten Vorgaben bewegt werden - scheinen dem Autor verständlicherweise verschlossen geblieben zu sein.

So haftet dem Ganzen ein Hauch Esoterik an. Man kann sich nur der Rezensentin Menga anschliessen - Ohffs "Gebrauchsanweisung für England" ist viel pragmatischer und brauchbarer für den Alltag als diese Suche nach der ultimativen ganzheitlichen Erklärung britischer Eigentümlichkeiten. Insofern bleibt aber dieser Autor, der England und seine Menschen offensichtlich sehr mögen muss, genauso typisch deutsch wie er selber über Hegel und Marx schreibt (S.164):"..zeigt sich die Vorliebe der Deutschen für das Erhabene, dessen Wesen darauf beruht, dass das Individuelle in einer übermächtigen Ganzheit aufgelöst wird."

Trotzdem ... Lesenswert.
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6 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht fürs reale Leben, 3. September 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Typisch englisch. Wie die Briten wurden, was sie sind (Taschenbuch)
Dieses Buch redet und redet, und zum Punkt kommt es leider gar nicht, so schien es mir. Ein ausschweifender geschichtlicher Rückblick und viel Politik machen dieses Buch nicht zu einem Gebrauchsbuch, zu dem man schnell einmal greift, wenn man etwas über die Lebensweise der BritInnen wissen will, oder wie ein/e BewohnerIn der Insel in welchen Situationen reagiert. Wer gerne viel leere Worte konsumiert, ohne hinterher eine Information daraus zu ziehen, solle sich das Buch kaufen. Ich hingegen empfehle Heinz Ohffs "Gebrauchsanweisungen". Die sind wirklich hilfreich, die BritInnen zu verstehen wie und warum sie so ticken, wie sie es tun.
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Typisch englisch. Wie die Briten wurden, was sie sind
Typisch englisch. Wie die Briten wurden, was sie sind von Hans-Dieter Gelfert (Taschenbuch - September 2002)
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