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4.0 von 5 Sternen Kryptographie leicht gemacht
Albrecht Beutelspacher ist Mathematiker an der Universität Gießen. Im Jahre 1997 schrieb er dieses Werk, welches sich mit verschiedenen Verschlüsslungstechniken beschäftigt, ähnlich wie Simon Singhs "Codes". In chronologischer Reihenfolge erklärt Beutelspacher die verschiedenen kryptographischen Möglichkeiten. Angefangen bei Cäsar,...
Veröffentlicht am 1. Januar 2004 von Nico Haase

versus
15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Weder Fisch noch Fleisch
Zu Beginn ist dieses Buch recht schnell, einfach und spannend zu lesen. Man erhält einen sehr kompakten und anschaulichen Überblick über die Geschichte der Kryptographie und deren Methoden. In der zweiten Hälfte des Buches jedoch verlässt der Autor Beutelsbacher diesen Pfad. Einzelne Verfahren werden ausführlich, wenn auch nicht...
Veröffentlicht am 23. Oktober 2001 von chris.truebayer@t-online.de


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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Weder Fisch noch Fleisch, 23. Oktober 2001
Zu Beginn ist dieses Buch recht schnell, einfach und spannend zu lesen. Man erhält einen sehr kompakten und anschaulichen Überblick über die Geschichte der Kryptographie und deren Methoden. In der zweiten Hälfte des Buches jedoch verlässt der Autor Beutelsbacher diesen Pfad. Einzelne Verfahren werden ausführlich, wenn auch nicht unverständlich erläutert, andere Verfahren hingegen werden nur grob umrissen, was bei mir zahlreiche Fragen aufwarf. Zum Ende hin liest sich das Buch immer schwerer, zumal sich der Autor in seinen Ausführungen zum "Elektronischen Geld" sehr oft wiederholt. Meiner Ansicht nach hätte sich der Autor zwischen einem Überblick und einer detaillierteren Darstellung einzelner Verfahren entscheiden müssen, da das vorliegende Buch für einen Überblick teilweise zu ausführlich ist aber dennoch keine erschöpfenden Informationen bietet.
Dieses Buch eignet sich trotzdem hervorragend als "Appetitanreger" für weitere Bücher über dieses Thema, auch wenn es bessere Überblicke für die Kryptographie gibt.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kryptographie leicht gemacht, 1. Januar 2004
Von 
Nico Haase (Darmstadt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Geheimsprachen: Geschichte und Techniken (Taschenbuch)
Albrecht Beutelspacher ist Mathematiker an der Universität Gießen. Im Jahre 1997 schrieb er dieses Werk, welches sich mit verschiedenen Verschlüsslungstechniken beschäftigt, ähnlich wie Simon Singhs "Codes". In chronologischer Reihenfolge erklärt Beutelspacher die verschiedenen kryptographischen Möglichkeiten. Angefangen bei Cäsar, wird dem Leser klar, wie man Botschaften so übermitteln kann, dass nur derjenige, der die Entschlüsslung kennt, den Text lesen kann. Viele verschiedene Techniken werden miteinander verglichen, dabei nennt Beutelspacher aber viele mathematische Formeln, die zum Teil nicht leicht sind. Positiv sind die trotz allem leichte Verständlichkeit und das Literaturverzeichnis am Ende des Buchs.
Beutelspacher leistet mit diesem Buch ganze Arbeit - aber leider nur für Mathematiker. Selbst für mich als Schüler der 11. Klasse war es teilweise sehr schwer, die vielen mathematischen Formeln nachzuvollziehen. Trotzdem sind die vorgestellten Verschlüsslungen verständlich, da der Autor auch realistische Beispiele gibt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schöner, anregender, verständlicher Einstieg - macht Lust auf mehr, 10. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Geheimsprachen: Geschichte und Techniken (Taschenbuch)
Wie die meisten Bände der Beck'schen Reihe ist auch dieser sehr knapp, dabei verständlich und übersichtlich. Der Titel ist etwas irreführend, geht es doch vor allem um Kryptographie und -logie. Wer mit diesen Begriffen etwas anfangen kann, gehört aber wohl schon nicht mehr zum angepeilten Publikum.

Der Gießener Mathematiker Albrecht Beutelspacher liefert eine gewohnt verständliche, launige Einführung in die Welt der Codierungen und Entschlüsselung von Botschaften ein, in ihre Geschichte und in aktuellere Fragen wie z. B. Datensicherheit im Internet. Verschlüsselungen und ihre Sicherheit sind Thema der angewandten Mathematik (und der theoretischen Informatik), insofern schreibt Beutelspacher hier als Fachmann. Große Formalismen tauchen im Buch nicht auf - es ist sehr allgemeinverständlich und gibt einen guten Einstieg ins Thema.

Mehr allerdings auch nicht: Es bleibt beim Appetitanregen. Wer neben etwas mathematische Vorbildung (etwa auf LK-Niveau) ohnehin schon vertieftes Interesse am Thema mitbringt, sollte gleich zu "Kryptologie" vom gleichen Autoren greifen - das ist ebenfalls eine Einführung, die aber ungleich tiefer schürft.

Zu empfehlen ist "Geheimsprachen" daher eher für Mittelstufenschüler und andere Menschen, die einfach nur etwas neugierig sind und nicht allzusehr in die Tiefe wollen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guter Überblick, 3. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Wer schon immer mal wissen wollte, wie die Geheimzahl am Geldautomaten überprüft wird, oder welche Methoden es gibt, eine geheime Nachricht wirklich geheim mitzuteilen, ist mit diesem Buch sehr gut bedient. Trotz des geringen Umfangs bietet es einen Überblick über die Geschichte der Verschlüsselungstechnik von den Anfängen des Buchstabenverschiebens bis zu Grundzügen des RSA-Verfahrens. Zwar kommt Beutelspacher nicht ohne formale Mathematik aus, doch reduziert er sie auf ein Minimum, so daß die Grundansätze jedem klar werden dürften. Aufgelockert wird der Text durch mehrere Illustrationen, die zeigen, wie Alice und Bill ein geheimes Süppchen kochen, ohne daß ein anderer die Zusammensetzung erfahren kann (d.h. sie tauschen auf öffentlichem Wege einen geheimen Schlüssel aus). Abgerundet wird der Überblick durch eine Zusammenfassung der wichtigsten Argumente für eine leistungsfähige Kryptographie. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kryptographie kompakt, 16. November 1999
Von Ein Kunde
Der Titel "Geheimsprachen" ist eigentlich ein wenig irreführend, denn es geht um handfeste Kryptographie. Es ist das Spezialgebiet des Autors Albrecht Beutelspacher, der Mathematik-Professor an der Universität Gießen ist. Wie in anderen Büchern des Autors erfährt man eine Menge zum Thema und das auf durchaus allgemein verständlichem Niveau. Die Welt der Kryptologie wird von ihren Anfängen mit simplen Verschlüsselungsverfahren bis hin zur modernen Public Key-Kryptographie behandelt. Dabei zeigt der Autor auch stets Anwendungen im täglichen Leben, z.B. bei der EC-Karte oder der simplen Frage, was eigentlich Geld ist. Insgesamt ein sehr schönes und vor allem schnell lesbares Buch, das einen Überblick über die Kryptographie liefert, ohne zu sehr mathematisch zu sein (ganz vermeiden läßt sich das wohl nicht).
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einsame Spitze, 7. April 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Geheimsprachen: Geschichte und Techniken (Taschenbuch)
Im Rahmen meiner Facharbeit über das RSA-Verfahren ist dieses Buch inzwischen das dritte, das ich über das Thema Kryptographie gelesen habe. Und ich bin absolut begeistert von diesem Buch. Beutelspacher weist Simon Sigh deutlich in die Schranken, und zeigt, dass man eine Thema komplett und verständlich in 130 Seiten abarbeiten kann und dafür keine 450 braucht. Simon Sighs Buch hat mir nicht wesentlich weiter geholfen, da hunderte Seiten von langweiliger Geschichte handeln. Bei Beutelspacher hab ich alles sofort, klar und deutlich.

10 Sterne!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Äußerst verständlich, 10. April 2001
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Der Titel des Buches leitet fehl: Das Buch ist nicht für Buben geschrieben, die sich für Detektivspiele und Geheimsprachen interessieren, sondern gibt eine Einführung über die moderne Kryptograhpie. Und die steckt voller Überraschungen. Manche Probleme werden beschrieben, die auf der ersten Blick paradox klingen, dann aber doch lösbar sind, und diese Ansätze beschreibt Beutelspacher so anschaulich, dass sie auch dem mathematisch nicht vorgebildeten Leser verständlich sind. Sehr informativ, und spannend dazu!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einführung in die Geheimnisse der Kryptographie, 30. November 2002
Von 
Ewald Judt (Vienna, Austria) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Geheimsprachen: Geschichte und Techniken (Taschenbuch)
Bereits in der 3. Auflage liegt das Taschenbuch "Geheimsprachen" (C.H.Beck Wissen - 2002) von Professor Dr. Albrecht Beutelspacher (Universität Giessen) vor. Dieses trotz der komplexen Materie leicht lesbare Sachbuch befaßt sich allerdings mit weit mehr als mit "Geheimsprachen". Es ist vielmehr eine Einführung in die Kryptographie. Nach einer Einleitung in die Kryptographie, "die Wissenschaft der Geheimnisse", wird ein Überblick über ihre Entwicklung - vom Cäsar-Code bis zur Enigma - gegeben. Ein weiteres Kapitel befaßt sich mit dem heute vielverbreiteten DES-Algorithmus, auf dem u.a. der Code auf den im Umlauf befindlichen Zahlungskarten beruht. Interessant - wenngleich für Nichtmathematiker nicht immer verständlich - ist der Teil, der sich mit der Public-Key-Krypographie befaßt. Bezug genommen wird dabei auch auf das künftig wahrscheinlich noch mehr genutzte Verschlüsselungsverfahren mit dem RSA-Algorithmus, und digitale Signaturen. Ein Abschnitt ist der Konzeption eines Elektronischen - virtuellen - Geldes gewidmet, das - insbesonders im E-Commerce - das reale Geld ablösen könnte. Die Schlußbetrachtung befaßt sich mit dem Thema "Wieviel Kryptographie braucht der Mensch?" und "Wieviel Kryptographie verträgt die Gesellschaft?". Alles in allem in empfehlenswertes Buch zur Einführung in die Grundlagen der Kryptographie.
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4.0 von 5 Sternen Einführung in Verschlüsselungstechniken, 27. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Geheimsprachen: Geschichte und Techniken (Taschenbuch)
In diesem Buch geht es nicht um Geheimsprachen im engeren Sinne wie Rotwelsch o.ä., sondern nur und ausschließlich um Verschlüsselung und Kryptographie gestern und heute, also die Umwandlung von Klartext in Geheimtext und zurück sowie moderne Anwendungen.
Im ersten Drittel des Textes beschreibt der Autor kurz die Geschichte von Verschlüsselungsverfahren und die Methoden, wie man sie knacken konnte. Die restlichen zwei Drittel geht es um die Kryptographie der Moderne (nach 1950) und die Grundlagen der Verschlüsselungstechnik, die wir heute im Alltag benutzen, etwa am Geldautomaten (Public-Key, Zero-Knowledge, elektronisches Geld). Zum Schluss folgt noch eine kurze politische Betrachtung über die gesellschaftlichen Auswirkungen der öffentlich verfügbaren Kryptotechnik.
Albrecht Beutelspacher geht dabei konsequent den Weg, die mathematischen Grundlagen zu erklären und die Fundierung der modernen Kryptographie auf der Basis der Zahlentheorie zu verdeutlichen. Dies ermöglicht einen ziemlich tiefen Einblick in die Funktionsweise der Techniken. Allerdings stellt das Buch dadurch auch einen hohen Anspruch an die mathematischen Fähigkeiten des Durchschnittslesers. Manchmal wird es vor lauter Primzahlen und "Quadratwurzeln natürlicher Zahlen modulo n" schon langsam zuviel, auch wenn Beutelspacher fast immer anschauliche Beispiele dazuliefert. Das Buch ist nie oberflächlich, von gutem Stil und intelligent konzipiert.
Insgesamt ein hochinteressantes Buch für alle, die schon immer wissen wollten, wie verschlüsselte elektronische Kommunikation funktioniert und wie es möglich ist, mit einer Geheimzahl Geld abzuheben, die auch auf Seiten der Bank niemand kennt.
Enttäuscht werden diejenigen sein, die sich für GeheimSPRACHEN statt für Verschlüsselungstechnik interessieren und diejenigen, die nette, anregende Lektüre für den Feierabend gesucht haben und keine mathematischen Ausführungen.
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5.0 von 5 Sternen Gute Einführung vor allem für Laien, 14. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Geheimsprachen: Geschichte und Techniken (Taschenbuch)
Mir hat als erstes besonders gefallen, dass immer wieder Alltagsbeispiele kamen, bevor es ins mathematischere ging. Das macht das Buch frisch und verständlich und für sich informativ.
Das Buch an sich enthält einen durchaus guten Überblick über die Geschichte und wichtigste kryptografische Aspekte um Code-Entwicklungen und das Thema Sicherheit. Bei all dem sind mathematische Formeln und Mathematik allgemein kaum zu finden. Wer also nach konkreten Formeln, Algotrithmen und genaueren Codes sucht, sollte ein anderes Buch wählen. Wer sich einfach nur mal so über Kryptografie informieren will, der wird sicher seinen Spaß mit diesem Buch haben, zumal es kurz ist und somit schnell zu lesen. Mir hat es gefallen.
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Geheimsprachen: Geschichte und Techniken
Geheimsprachen: Geschichte und Techniken von Albrecht Beutelspacher (Taschenbuch - 7. Juni 2013)
EUR 8,95
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