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Kundenrezensionen

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am 29. Dezember 2005
Manfred Pohl – Geschichte Japans
Manfred Pohl ist Professor der Japanologie. In diesem sehr knappen Buch schildert er die Geschichte Japans von der ersten Besiedlung (rund 1000 vor Chr.) bis zum Jahr 2005. Dies ist durch eine aktualisierte dritte Auflage möglich. Die Bücher der ersten Auflage enden bereits in der Mitte des Jahres 2002, als das Buch zuerst erschien.
Da das Buch nur 90 Seiten lang ist (112 Seiten mit allem drum und dran), wird die Entwicklung des Landes nur sehr oberflächlich geschildert. Der Weg bis zur Modernisierung in der Meiji-Zeit (1868) wird auf 52 Seiten beschrieben. Auf den nächsten 12 Seiten werden die Jahre bis zum zweiten Weltkrieg (1937) abgehandelt, und auf den letzen 21 Seiten befinden sich die Jahre von 1945-2005. Wie viele Jahre hier auf wie wenigen Seiten abgehandelt werden zeigt klar, dass es sich bei diesem Buch nur um einen Überblick handelt. Größtenteils wird lediglich auf die herrschenden Personen/Familien der verschiedenen Zeiten/Jahre, und ihre Machtpolitischen Gegner eingegangen, und etwas über die Beziehungen nach Außen, zu anderen Ländern geschrieben. Die Entwicklung der Bevölkerung und der Kultur bleibt außen vor.
Nach dem lesen des Buches hat man also einen knappen Überblick über verschiedenen großen Epochen gewonnen, und kann die Entwicklung des Landes in groben Zügen nachvollziehen. Somit dient das Buch sehr gut aus Einstieg in das Thema. Beschäftigt man sich anschließend näher mit Japan, und eindringlicher mit den einzelnen Epochen, dient das Basiswissen aus diesem Buch als gute Grundlage. Sollte man aber bereits ein gewisses Grundwissen über Japan besitzen, wird einen die Lektüre dieses Buches nicht weiterbringen.
Im Anhang befinden sich eine Zeittafel (5 Seiten), sowie ein Register und eine Karte Japans. Die Zeittafel sei dabei noch einmal hervorgehoben: In ihr sind die einzelnen Zeiten mit den wichtigsten Ereignissen aufgelistet. Damit ist sie sehr hilfreich bei der zeitlichen Orientierung und beim Suchen nach bestimmten Geschehnissen. Gerade für die Heisei-Zeit (ab 1989) ist sie dazu noch recht ergiebig.
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am 8. Juni 2003
Das Buch behandelt die japanische Geschichte von der Antike bis zum Jahr 2000. Da das Buch nur etwa 90 Seiten (ohne Anhang) hat, ist alles relativ knapp beschrieben. An einigen Stellen wären zum besseren Verständnis nähere Erläuterungen angebracht, z.B. warum die Herrschaft vom Minamoto-Clan zu den Hojo übergegangen ist.
Leider haben sich gerade bei japanischen Namen und Wörtern ein paar Fehler eingeschlichen. So ist z.B. teilweise "miayko" statt "miyako" oder "Toyotomi Hideyoshi" statt "Toyotomo Hideyoshi" zu lesen.
Inhaltlich enttäuschend sind lediglich die letzten Teile des Buches, in denen es um die Zeit nach 1945 geht. In ihnen geht der Autor leider größtenteils in eine Aufzählung der Regierungschefs und deren wichtigste Taten über. Nur teilweise weicht er davon mit Themen wie der über 40-jährigen LDP-Herrschaft, Korruption und Studentenprotesten ab.
Ansonsten ist das Buch sehr interessant und deckt u.a. auch wirtschaftsgeschichtliche Aspekte ab. Aufgrund des Umfangs und der überwiegenden fesselnden Art des Buches kann man es in kurzer Zeit durcharbeiten.
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am 11. Juli 2008
Manfred Pohl beschreibt auf 100 Seiten knapp die Geschichte Japans. Wie alle Bücher aus der Reihe "Beck Wissen in der Beck'schen Reihe" dienen diese nur für eine kurze Gesamtdarstellung. Pohl kann daher nicht in die Tiefe gehen, sondern muss eher an der Oberfläche bleiben. Für weitere Hinweise ist das Literaturverzeichnis am Ende des Buches hilfreich, dort kann der interessierte Leser ausführliche Darstellungen über die Japanische Geschichte finden. Dieses Buch ist für einen Einsteiger in die japanische Geschichte sehr empfehlenswert.
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am 21. Mai 2007
Was die bisher von mir gelesenen Bücher dieser Taschenbuchreihe des C. H. Beck-Verlages auszeichnet, trifft auch auf das Buch "Geschichte Japans" zu.

Es gibt eine gut gelunge Übersicht über die japanische Geschichte mit all ihren wichtigen Ereignissen und ist so geschrieben, dass man es auch ohne Vorkenntnisse problemlos verstehen und als Bereicherung ansehen kann. Desweitern hat es mit den meisten anderen Büchern dieser Reihe gemeinsam, dass es auch sinnloses, ganze Absätze umfassendes Herum"geschwafel" verzichtet und sich auf Fakten bestinnt.
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am 10. Mai 2012
Für mich reicht es nur für 3 Sterne, da der Autor viele Fachbegriffe, Ortschaften etc. als bekannt voraussetzt. Kleine Karten des Großraumes Japans und der Machtverhältnisse zu der gegebenen Jahreszeit fehlen leider und würden ein wenig mehr Klarheit schaffen. Vielleicht stehe ich damit auch alleine da, aber ich stolper hin und wieder über Begrifflichkeiten die mit nichts sagen und ich diese gerne erläutert hätte, ohne dass ich zum Verständnis des Textes extra nochmal woanders nachschlagen muss. Der Text selber ist schlüssig geschrieben. Leider gibt es kaum deutschsprachige Bücher über die Geschichte Japans, warum ich mir nochmal ein ausführliches englisches Exemplar bestellen werde.
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am 1. Dezember 2014
anfangs tat ich mir schwer das buch zu lesen, da es recht klein ist und der ganze text auf ca 100 seiten gepresst wurde.
text am fließband quasi, ohne absätze.
in der mittagspause raffte ich mich dann aber doch auf es zu lesen, und wurde recht schnell von der geschichte gefesselt.
manfred pohl erzählt recht schnell und in kurzen abschnitten die damalige geschichte japans.
leider etwas zu kurz, denn es wird recht schnell von herrscher zu herrscher gesprungen, ohne dass man erfährt, was dieser
denn alles geleistet hat.
für einen kurzen einblick in die geschichte japans ist das buch empfehlenswert.
wer aber mehr details möchte muss sich leider anderswo umschauen.

einen stern abzug gibt es von mir auch für die teilweise durcheinander geratenen zeitsprünge:
da wird berichtet, wer im jahre 1876 starb und im jahre 1930 erklärt man dann aufeinmal, dass jener aber
im jahre 1870 eine revolution vollbracht hat. etwas verwirrend.
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HALL OF FAMEam 13. Mai 2007
Manfred Pohl hat in der Reihe "C.H.Beck Wissen" die "Geschichte Japans" (C.H.Beck Verlag, 3.A. München 2005) in komprimierter Form dargestellt. Das Buch beginnt mit der Vor- und Frühgeschichte des japanischen Volkes. Über dessen Herkunft keine präzisen Informationen vorliegen, es kann jedoch aufgrund der Sprachähnlichkeit auf einen ural-altaiischen Ursprung geschlossen werden: Wandervölker aus Zentralasien besiedelten die japnaischen Inseln. Die frühesten Chroniken erwähnen ein Inselreich mit ca. 100 Teilstaaten. im 4./5. Jahrhundert kam es schließlich zum ersten Einheitsstaat, dem Yamoto-Reich. In der Folge werden die Hochblüte der japanischen Kultur in der Heian-Zeit und mit der Fujiwara-Herrschaft sowie die Herrschaft der großen Ritterfamilien in Japans feudalistischer Epoche behandelt. Danach wird die Epoche der Bürgerkriege durch eine über zweihundertjährige Herrschaft der Familie Togukawa dargestellt, die letztendlich zur Abschließung von der Welt führte. Erst nach dem Zusammenbruch der Tokugawa-Herrschaft kam es in der Meiji-Zeit zur Öffnung und zur Etablierung eines modernen Staates. Eigene Kapitel sind der Zeit vor und nach dem Ersten Weltkrieg, dem Weg in die Katastrophe des Zweiten Weltkriegs sowie dem Wiederaufbau sowie dem darauffolgenden Wirtschaftswunder nach 1945 gewidmet. Alles in allem eine leicht lesbare Einführung in die Geschichte Japans.
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am 24. Januar 2016
Das Buch bietet einen guten Kurzüberblick über die Geschichte Japans von der Frühzeit bis heute. Es ist daher eine gute Grundlage für jeden der einen schnellen Überblick sucht. Dabei wird auch die gesellschaftliche Entwicklung beleuchtet. Für eine detaillierte Betrachtung reicht das Format des Buches naturgemäß nicht aus.
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am 16. April 2012
Deutsch ist nicht meine Muttersprache, dann muss ich mit einfachen Büchern anfangen. Dieses Buch ist praktisch für die Leute, wer in meine Lager sind.
Aber es gibt auch einige Fehler, z.B. Toyotomi als Toyotomo geschrieben wurde, etc.
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am 8. Dezember 2002
Dieses Buch beginnt schon sehr früh in der Historie, es beginnt damit wie die Menschen die Insel die Uns Heute bekannt als Japan ist besiedelten und von dort aus geht es dann weiter in die Zeit der Kriege und Machtwechsel der Japaner, bis zum Jahr 2000. Leider ist es wie eine Broschüre geschrieben, der Autor hat sich nur auf Fakten bezogen und weder einen Kommentar oder sonst was dazugeschrieben. Es wird wirklich nur Information in diesem Buch verarbeitet, Wem dies nicht so wichtig ist, sollte dieses Buch kaufen, denn die Geschichte Japans ist sehr interessant.
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