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48 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine faszinierende Erscheinung der Religionsgeschichte
Der griechische Begriff Gnosis (Erkenntnis) meint ursprünglich das rationale Erfassen von Sachverhalten durch Einsicht, bezeichnet in der Antike aber zunehmend ein heilsrelevantes "Geheimwissen". Was "die Gnosis" letztlich ist, ob sie eine eigenständige Religion ist, lässt sich nach Markschies aber nicht eindeutig festlegen, zu unterschiedlich sind die...
Veröffentlicht am 23. Juni 2008 von pl

versus
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kein Lesespaß für "Interessierte"
Dieses Heft der "Beck'schen Reihe Wissen" punktet mit seiner Wissenschaftlichket: Akribisch genau werden zunächst die möglichen Definitionen des Begriffs "Gnosis" erörtert, danach wird die vollständige primäre und sekundäre Quellenliteratur aufgelistet. Erst in der zweiten Buchhälfte werden einige gnostische Strömungen kurz...
Vor 23 Monaten von Paul Ongis veröffentlicht


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48 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine faszinierende Erscheinung der Religionsgeschichte, 23. Juni 2008
Rezension bezieht sich auf: Die Gnosis (Taschenbuch)
Der griechische Begriff Gnosis (Erkenntnis) meint ursprünglich das rationale Erfassen von Sachverhalten durch Einsicht, bezeichnet in der Antike aber zunehmend ein heilsrelevantes "Geheimwissen". Was "die Gnosis" letztlich ist, ob sie eine eigenständige Religion ist, lässt sich nach Markschies aber nicht eindeutig festlegen, zu unterschiedlich sind die gnostischen Strömungen. Daher legt Markschies im vorliegenden Büchlein ein typologisches Modell vor, mit dem er "die Gnosis" charakterisiert. So handelt es sich bei gnostischen Bewegungen um solche, die die Erfahrung eines volkommenen, fernen obersten Gottes haben, die die Welt von einem eigenen - vom obersten Gott zu unterscheidenden - Schöpfergott geschaffen wissen, die sich zur Erklärung der Schöpfung eines mythologischen Dramas bedienen, die im Menschen eine Art göttlichen Funken sehen, der aus der bösen Welt befreit werden kann, was letztlich mittels Erkenntnis (Gnosis) passiert. Weiterhin tendieren gnostische Bewegungen zu einer Art Dualismus, d.h. zu einer Entgegensetzung von Geist und Materie. Bevor Markschies dieses Modell auf die einzelnen Bewegungen anwendet, stellt er sehr übersichtlich die Forschungsgeschichte zur Gnosis dar und gibt eine ausführliche EEinführung in die Quellenlag zum Thema. Was wir heute über die Gnosis wissen, wird uns zum einen von christlichen Theologen der Antike vermittelt, die den Gnostizismus häufig als Bedrohung für das Christentum erlebten, und zum anderen durch die zahlreichen Funde gnostischer Schriften im letzten Jahrhundert (z.B. in Nag Hammadi,Turfan oder Medinet Madi). Nach diesen Hinweisen zu den Quellen folgen kursorische Darstellungen der wichtigsten gnostischen Strömungen der Antike (Marcionismus, Manichäismus, Valentinianismus etc.) sowie eine sozialgeschichtliche Darstellung der Organisation und des Lebens der Gnostiker. Das Büchlein ist insgesamt sehr gut geeignet für eine Einführung in das Thema und zeichnet sich auch durch Verständlichkeit der Sprache und Darstellung aus. Abkürzungsverzeichnis, Quellenverzeichnis und weitere Literaturempfehlungen runden es ab und laden zur weiteren Vertiefung - sofern gewünscht - ein.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kein Lesespaß für "Interessierte", 20. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Gnosis (Taschenbuch)
Dieses Heft der "Beck'schen Reihe Wissen" punktet mit seiner Wissenschaftlichket: Akribisch genau werden zunächst die möglichen Definitionen des Begriffs "Gnosis" erörtert, danach wird die vollständige primäre und sekundäre Quellenliteratur aufgelistet. Erst in der zweiten Buchhälfte werden einige gnostische Strömungen kurz erwähnt oder beschrieben.
Somit hat dieses Buch hohen lexikalischen Wert, aber es liest sich auch nicht angenehmer als ein Lexikon. Wer sich also für gnostisches Denken interessiert oder Interesse an einer "Gnosis" hat, ist mit diesem Buch nicht gut bedient. Es ist soweit auch keine Einführung in die Gnosis, sondern in die Gnosis-Forschung. Dieser Hinweis täte dem Buch als Untertitel gut.
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28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erkenntnis, 3. Januar 2010
Von 
helmpr. "w.th.h." (Stuttgart) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Gnosis (Taschenbuch)
Die Geschichte der Religionen, an faszinierenden Erscheinungen nicht arm, hat mit der antiken Gnosis eine hochinteressante Bewegung hervorgebracht, die heute wieder sehr attraktiv wirkt, nicht nur auf esoterische Kreise, auch für Philosophen und Psychologen. Und vor allem historisch ist sie durch Quellenfunde in ein ganz neues Licht getreten.

Christoph Markschies stellt die Gnosis der Antike umfassend, gründlich und eindrücklich dar. So weit das möglich ist. Denn wichtig ist das Vorwort, das Rechenschaft über Methode und Position ablegt und die Grenzen des Buches aufzeigt:

1. Der Begriff Gnosis ist unklar und wird sehr unterschiedlich gebraucht, ja, es ist sogar umstritten, ob es eine Gnosis als Bewegung im engeren Sinne überhaupt gegeben habe.

2. Das Buch kann in der Beck-Wissens-Reihe nur eine kurz gefasste Gesamtübersicht sein, eine ausführliche Darstellung ist in Aussicht gestellt.

3. Viele Thesen müssen daher noch ohne ausführliche Begründung und Diskussion verbleiben (Markschies nennt das selber "waghalsig").

4. Die Quellenlage ist durch erhebliche Datierungsprobleme schwer belastet, die Entstehung der Schriften ein hoch komplizierter Vorgang, der noch völlig im Unklaren liege.

5. Daher bezeichnet Markschies seine Darstellung ausdrücklich als einen Versuch, und er will die hypothetischen Züge dieses Entwurfs nicht verbergen.

6. Methodisch hat das etwa die Konsequenz, dass griechische und semitische Fachwörter der Quellen in der Regel ins Deutsche übertragen werden, um nicht Bezeichnungen vorzutäuschen, wo in Wahrheit keine sind. Am deutlichsten wird das daran, dass das Wort Gnosis meist schlicht mit Erkenntnis wiedergegeben wird.

7. Andere Sichten auf das Phänomen Gnosis werden zugestanden, allerdings mit der meines Erachtens berechtigten Aufforderung, lieb gewonnene Hypothesen der Vergangenheit kritisch aus den Quellen heraus zu überprüfen.

8. Insgesamt kann das Buch folglich nur eine Orientierungshilfe sein in Bezug auf einen unklaren Begriff und auf ein dunkles Phänomen.

Diese Vorbemerkungen im Hintergrund erweist sich Markschies denn auch als seriöser, kritischer Wissenschaftler, der im Rahmen der Möglichkeiten stets nur vorsichtig und quellennah begründete Hypothesen formuliert, der seine eigene kulturelle Position nicht verleugnet, sondern kritisch reflektiert (vorbildlich auf Seite 117: "Dies ist aber die Sicht eines christlichen Theologen").

Eine gewissenhafte Einführung klärt erstens über den Begriff Gnosis, Erkenntnis auf, angefangen bei der Wichtigkeit von Erkenntnis in der Antike, bis hin zu seiner geschichtlichen Entwicklung bis zur Gegenwart (Rudolf Steiner, Esoterik, New Age). Sie zeigt zweitens, wie sehr der Begriff wissenschaftliches Konstrukt ist und inwieweit er als solches Konstrukt trotz Mängeln doch hilfreich ist, um schließlich drittens ein typologisches Modell zu bevorzugen, das ich sehr einleuchtend finde (wen das interessiert, lese zuerst Seite 25f). Die Einführung schließt mit einem Überblick über die Hauptprobleme der neueren Diskussion, der vor allem die Grenzen der Forschung deutlich macht.

Der zweite Hauptteil widmet sich ausführlich den Quellen. Hierin beweist Markschies noch einmal die Qualität seiner Herangehensweise, die ich von einem modernen Historiker erwarte, der seine Darstellung konsequent aus dem reflektierten Umgang mit den Quellen heraus erarbeitet.

Die inhaltliche Darstellung erfolgt in den Hauptteilen III (früher Formen der Gnosis in der Antike), IV (große Systementwürfe der antiken Gnosis wie die des Marcion oder Valentin) und V (Manichäismus als Gipfel- und Endpunkt der Entwicklung). Ein Teil VI erörtert die strittige Frage nach gnostischen Gemeinden in der Antike, mit interessanten sozial- und mentalitätsgeschichtlichen Fragestellungen.

Ein knappes Resümee (VII) beendet das Buch, die Erkenntnisse zusammenfassend und bewertend: das zweite Jahrhundert als Laboratorium für Experimente, wie man zu einer auf dem weltanschaulichen Markt der Antike konkurrenzfähigen christlichen Theologie kommen könne, wobei die Gnosis gescheitert sei.
Und kurz greift Marschies zu gegenwärtigen Fragen in Philosophie (Peter Koslowski) und Psychologie (C.G. Jung) aus.
Bedenkenswert der Schlusssatz: "Vielleicht liegt die ungebrochene Faszination ja nicht zuletzt daran, dass die großen Fragen, auf die diese Systeme auf eine sehr spezifische Weise zu antworten versuchten, trotz aller gegenteiligen Behauptungen die Menschen immer noch so bedrängen wie vor vielen hundert Jahren. Wenn dem so wäre, müsste die These einer zunehmenden Säkularisierung der Gesellschaft in der Neuzeit einmal sehr gründlich überprüft werden."

Im Anhang finden sich neben Abkürzungsverzeichnissen vor allem sehr ausführliche, kurz erläuterte Literaturhinweise und eine nützliche Zeittafel. Leider kein Register und kein Glossar.

Das ausgesprochen gut lesbare Buch setzt wirklich Maßstäbe in der Darstellung dessen, was aktuell über die Gnosis gesagt werden kann.
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49 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gnosis im "Zeitraffer", 14. November 2005
Von 
Jaun Hans-peter "hanspeterjaun" (Steffisburg / Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Gnosis (Taschenbuch)
Der modernen Esoterik ist das wachsende Interesse an der Gnosis zu verdanken. In dieser Publikation liegt seit längerer Zeit wieder eine deutschsprachige Gesamtdarstellung der Gnosis vor. Der Autor, Dozent für Historische Theologie, verschafft seinen Lesern eine Übersicht über die Terminologie der Gnosis, die Quellen sowie über die historische Entwicklung dieser philosophi-religiösen Strömung.
Verdienstvoll ist der Brückenschlag von der Antike bis in unsere Zeit, um die ungebrochene "Modernität" dieser philosophisch-religiösen Richtung angemessen verständlich zu machen. Für weiterführende Studien liefert das Literaturverzeichnis kompetente Hinweise.
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37 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragend., 27. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Die Gnosis (Taschenbuch)
Christoph Markschies verweist sämtliche Okkultisten, die aus der sogenannten Gnosis unbedingt eine außerchristliche esoterische Denkströmung machen wollen (und dabei meist die historischen Hintergründe völlig außer Acht lassen), auf ihre Plätze.

Eine schlüssige Darstellung, frei von jeder Voreingenommenheit und ganz und gar seriös. Derartig gelungene Lektüre findet man bei diesem Thema nicht oft.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschöne Übersicht, 10. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Gnosis (Taschenbuch)
Christoph Markschies, Professor für Historische Theologie in Heidelberg, bietet dem Leser einen erlebenswerten Streifzug durch die bewegte Geschichte und das bemerkenswerte Gedankengut der Gnosis. Diesen Nebenweg des Christentums gedanklich nachzugehen ist noch um Längen spannender als dem doch eigentlich schon genügend spannenden Hauptwege zu folgen.
Nach der Begriffsklärung der Gnosis (= "Erkenntnis") und des Gnostizismus' führt uns Markschies von den Quellen der Gnosis, soweit diese durch antike Kritiker wie auch durch eigenständige Originalschriften aus jener Zeit belegt werden, zu frühen Formen der Gnosis in der Antike. Danach wird ein weiter Blick auf große Systementwürfe der antiken Gnosis bis hin zum Manichäismus geworfen. Abschließend wird untersucht, ob ganze antike Gnostikergemeinden existierten und eine Brücke bis in die Moderne gebaut.
Das Interessante an der Gnosis sind ihre unerhörten Gedanken wie etwa: "Erkannt wird immer nur Gleiches durch Gleiches" (S. 11) oder "Heilig ist Gott, der erkannt werden will und von den Seinen erkannt wird" (S. 67) oder "Wenn weit über neunzig Prozent aller Menschen das Christentum ablehnten, so konnten Menschheit und Welt nicht eine Schöpfung des höchsten Gottes sein" (S. 85). Man muss diesem nicht zustimmen, aber interessant ist es allemal. Aber weiter: Der oberste Gott im Systementwurf des Valentin trägt den Namen 'Bythos', was etwa dem deutschen "Ab- oder Ungrund" entspricht. Solche Gedanken belegen, dass die Gnostiker spirituelle Mystiker waren (oder noch sind), die sich mit ungeprüftem Buchstabenglauben und vager Kirchhörigkeit nicht zufrieden gaben (oder geben können). Dass sie von den Anhängern der kirchlichen Dogmen gern mit Waffengewalt bekämpft und ermordet wurden, zeigt, wie weit es mit deren "Christentum" her war. Das Buch enthält höchst unterhaltsame Historie!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine versierte, fachliche Einführung in eine interessante Form des frühen Christentums, 17. Juni 2013
Von 
Timo Brandt "Ways are, there you go" (Quickborn) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Gnosis (Taschenbuch)
Gnosis - das ist, einmal kurz zusammengefasst, der Oberbegriff, unter dem seit Jahrhunderten verschiedene Gruppierungen zur Anfangszeit des Christentums zusammengefasst werden, deren Mitglieder versuchten, die Prämissen des christlichen Glaubens, die Bibel, die Sakramente, die theologischen Mythen etc. durch vernünftige Systeme zu erklären (das Böse/die Unperfektion der Welt wird zum Beispiel durch die Erschaffung eines zweitklassigen, dem wahren, allmächtigen Gott untergeordneten, niederen Gottes, der statt dem allmächtigen die Erde schuf, erklärt).

Im Ganzen war die Gnosis eine der Bewegungen, die in der christlichen Frühzeit, wo die Kanonisierungen und Dogmas dieser Religion, mit allen Festlungen, noch nicht beschlossen waren, eigene Ansätze zum Verständnis und der Auslegung des christlichen Glaubens und seiner zentralen Mythen und Standpunkte entwickelte. Später gipfelten dann die daraus hervorgehenden Systeme in Zusammenführungen viele Religionsideen.

"Durchaus strittig ist also auch, ob die Gnosis im Kern eine Religion darstellt - also einen eigenständigen Versuch, angesichts der Erfahrung von Kontingenz mithilfe von Mythos und Kult eine dieser Welt transzendente Kategorie von Sinn darzustellen."

Das Buch ist gut aufgebaut und kann vor allem als eine konsequente Richtigstellung und Eingrenzung vieler Aspekte und Formen der Gnosis gesehen werden. Das meiste ist eher Abgrenzung als Definition, eine Art Grundstein für eine weitere Beschäftigung mit dem Thema; der gänzlich klargestellte Ausgangspunkt von dem aus man sich mit Gnosis beschäftigen kann. Darüber hinaus lernt man alle wichtigen Quellen, Figuren und Richtungen kennen, sowie einen Einblick in die Entwicklung der Forschung auf diesem Gebiet. Der Ausblick am Ende bleibt etwas knapp.

Wen das Thema interessiert, dem kann ich auch Camus Arbeit Christliche Metaphysik und Neoplatonismus empfehlen, sowie die Texte von Jorge Luis Borges, in denen dieser sich mit der Gnosis beschäftigt hat.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Darstellung, 16. Mai 2010
Von 
S. Riege "Jack" (Solingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Gnosis (Taschenbuch)
Eine gute Darstellung der Gnosis. Angefangen von den vorchristlichen Gruppen, die dem Gnosis Begriff nahe kommen,über die christlich geprägte Gnosis, bis zu deren Höhepunkt dem Manichäismus.
Die grundsätzlichen Weltvorstellungen, die den verschiedenen Richtungen gemeinsam sind, sowie auch Beispiele der großen Bewegeungen (Valentianer, Barbelo etc.). Insgesamt eine gute Gesamtdarstellung.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Gnosis, 26. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Gnosis (Taschenbuch)
Ist ein Buch für die, die sich intensiv mit der Gnosis beschäftigen. Für Anfänger schwer zulesen und auch zu verstehen. Ist aufschlussreich und auch intressant. Hab es verschlungen.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen frühere Interessen, 30. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Gnosis (Taschenbuch)
siehe auch die andere Rezension zum Band "Geschichte der frühen Christenheit" von Jürgen Roloff: guter Kauf von antiquarisch angebotenen Bückern.
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Die Gnosis
Die Gnosis von Christoph Markschies (Taschenbuch - 7. Mai 2010)
EUR 8,95
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