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Kundenrezensionen

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am 12. Dezember 1999
Kurz vor seiner Emeritierung hat der Berliner Anglist Hans-Dieter Gelfert als eine Art Gesamtrückblick diese „Kleine Kulturgeschichte" vorgelegt. Wie auch in seiner Lehrtätigkeit versucht er dabei, gesellschaftliche, philosophische und politische Entwicklungen mit dem Studium der Literatur zu verbinden. Im vorliegenden Buch reicht das von Gelfert ausgeleuchtete Panorama von den ersten Zeugnissen der keltischen und römischen Kultur auf den britischen Inseln bis zum heutigen Tag - und das auf nicht mal ganz 400 Seiten. Die Frage ist also, wie gut es dem Autor gelungen ist, zu sortieren und zu kürzen. Und das ist ihm sehr gut gelungen: Was nicht für den Fortgang der Erzählung - denn als solche betreibt Gelfert die Kulturgeschichte - zentral ist, wird auf eine kurze Darstellung oder die Erwähnung in den jedem Kapitel vorangestellten Zeittafeln beschränkt. Jedes Kapitel steht unter einem großen Thema, das für die jeweilige Epoche prägend war: Von der Anglisierung über die Feudalzeit bis hin zum Empire und der Umkehr nach Europa. Auch wenn das Buch natürlich nicht erschöpfend sein kann, ist es doch ein sehr lesbarer Einstieg in die Entwicklung der britischen Gesellschaft, die vor allem auch für Erstsemester interessant sein dürfet. Aber auch solche Leser, die sich auf bestimmte Felder der „British Studies" spezialisiert haben, können hier mal über den Tellerrand blicken. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 27. August 2004
Ein sehr empfehlenswertes Buch für Studienanfänger, Prüfungskandidaten und allgemein an Großbritannien Interessierte. Die Kulturgeschichte ist, wie alle von Gelfert verfassten Bücher, verständlich, interessant und in sehr gutem Stil geschrieben. Die Gliederung nach Jahrhunderten hilft dem Leser einen Überblick zu gewinnen.
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am 25. April 2006
Wenn man mit dem Anglistik-Studium anfängt, fühlt man sich manchmal von dem ganzen Hintergrundwissen überfordert, das man als Englisch-Student eigentlich haben sollte, aber in der Schule normalerweise nicht so detailliert vermittelt bekommt. Dieses Buch bietet den perfekten Einstieg für alle, die sich erstmal Grundlagen zulegen wollen, auf denen man dann spezieller aufbauen kann.

Vom Altertum bis zur Jahrtausendwende werden alle relevanten Bereiche (Historie, Religion, Bildung, Kunst, Musik, Literatur, Philosophie etc.) erfasst. Hans-Dieter Gelfert versteht es dabei sehr gut, das Wichtigste auf den Punkt zu bringen und klare Entwicklungslinien aufzuzeigen. Es macht richtig Spaß, dieses Buch zu lesen, da es übersichtlich strukturiert ist, in klarer Sprache verfasst ist und gleichzeitig informiert und unterhält.

Ein kleines Manko ist höchstens, dass es kein Stichwortverzeichnis gibt (nur Namensregister) und dass die wichtigen Schlagwörter (z.B. Aufklärung – enlightenment) nicht immer auf Englisch UND Deutsch angegeben sind.
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am 9. Februar 2015
Das Buch ist übersichtlich aufgeteilt mit Zeittafeln und einer Zusammenfassung der wichtigsten Ereignisse zum Beginn des jeweiligen Kapitels. Insbesondere architektonische Besonderheiten und Gemälde werden illustriert. Eine Fülle an Informationen wird kompakt und teils auch recht ansprechend vermittelt und sorgt für das eine oder andere Aha-Erlebnis, beispielsweise die Ausführungen über die landed gentry. Allerdings empfinde ich die Formulierungen und teilweise elend langen Schachtelsätze als ermüdend. Wie war das doch mit den Deutschen, die im Gegensatz zu den Engländern mit ihrer Bildung protzen...? Auch legt der Autor sehr viel Wert auf die Bereiche Philosophie und Literatur, wobei er sich zu besonderen Sphären versteigt und an den falschen Stellen Erläuterungen einfügt. Eine Inhaltsangabe von Orwells 1984 halte ich nicht für erforderlich - das dürfte den meisten Lesern bekannt sein. Andere Werke jedoch werden nur namentlich erwähnt, obwohl sie der Autor als epochemachend einstuft. Ein Stichwortverzeichnis fehlt völlig. Dennoch ist das Werk als Einstieg empfehlenswert.
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am 17. April 2014
Da ich mich für eine längere Zeit in Großbritannien aufhalte, lese ich immer ein wenig und so wird Geschichte gut erfahrbar. Vielen Dank
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