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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unterhaltsame Kurzbiographie
Ein in der Tat vorbildliches Buch. Man merkt, daß ein absoluter Kenner der Materie am Werk war. Immer objektiv bleibend (und gerade dies ist bei Caesar in der Tat ein schwieriges Unterfangen) schildert Jehne das Leben Caesars, arbeitet dabei die wichtigsten Linien heraus. Besonders zu erwähnen ist der exzellente Stil des Autors: unterhaltsam, witzig, ironisch,...
Veröffentlicht am 24. August 2006 von Holger Metzger

versus
5 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Staubtrocken
Martin Jehnes Caesar-Biografie ist eine staubtrockene Angelegenheit. Das Buch beginnt im Jahr 81 v. Chr., als Gaius Julius Cäsar ein junger Mann von neunzehn Jahren war und ganz am Beginn seines Aufstiegs zum Feldherrn, Politiker und letztlich Diktator stand. Von der Darstellung der Biografie her kann man das jedoch kaum erahnen. Da rauschen die Daten und Fakten,...
Veröffentlicht am 2. Januar 2009 von Ohrwurm


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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unterhaltsame Kurzbiographie, 24. August 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Caesar (Taschenbuch)
Ein in der Tat vorbildliches Buch. Man merkt, daß ein absoluter Kenner der Materie am Werk war. Immer objektiv bleibend (und gerade dies ist bei Caesar in der Tat ein schwieriges Unterfangen) schildert Jehne das Leben Caesars, arbeitet dabei die wichtigsten Linien heraus. Besonders zu erwähnen ist der exzellente Stil des Autors: unterhaltsam, witzig, ironisch, geistreich (im Englischen gibt es den Ausdruck "witty", der den Schreibstil mit einem Wort am besten umreißt), dabei aber keinesfalls respektlos. Das Buch geht natürlich nicht zu detailliert auf Thesen und Theorien ein, aber das ist auch nicht seine Aufgabe; und wie so oft kommt Pompeius der Große auch bei Jehne tendenziell nicht gut weg ("Pompeius, die personifizierte Extrawurst der späten Republik") - aber auf knapp 120 Seiten kann man nicht alles ausdifferenzieren, wenn man bedenkt, daß Werke zu Caesar wohl inzwischen ganze Bibliotheken füllen würden. Fazit: Ein rundum empfehlenswertes Buch, ganz und gar ohne Abstriche; ein absolutes Highlight der Reihe CH Beck Wissen.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gute Kurzbiographie, 4. März 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Caesar (Taschenbuch)
Die vorliegende Biographie des Dresdener Professors für Alte Geschichte an der dortigen TU ist eine sehr gute Kurzbiographie und meines Erachtens jedem Interessierten über Caesars Leben anzuraten. Sie informiert nicht nur kurz, knapp aber kompetent über Caesars Leben und seinen Aufstieg, sie zeigt auch die tieferliegenden Gründe für den Untergang der römischen Republik und die beginnende Monarchie auf, die - so Jaene - unvermeidbar war. Jaenes Biographie arbeitet die letzten Jahre der Republik heraus und zeigt auf, dass die senatorische Oberschicht selber tief gespalten war. Caesar wollte Widerstände und Vetomächte gegen seine Politik brechen, die sich spätestens mit seinem ersten Konsulat im Jahre 59 v. Chr. aufgetan hatten. Ja, Jehne zeigt auf, dass alle nachfolgenden Aktionen Caesars ohne die innenpolitischen Ereignisse während jenes Konsulates nicht erklärbar sind. Der berühmte Gallienfeldzug war lediglich eine Ablenkung für Caesar, um durch diesen Feldzug die notwendigen Erfolge, die notwendige Machtbasis (im Heer) und die notwendige Popularität bei der Bevölkerung zu haben, um die senatorische Opposition, die ihm 59 v. Chr. gegenübergetreten war, auszuschalten und die Alleinherrschaft anzustreben. Durch den psychologischen Fehler, die Diktatur auf Lebenszeit anzustreben und zu erhalten, weckte er die Opposition der senatorischen Oberschicht, auch seiner eigenen Anhänger, die unmittelbar zu dem Attentat am 15. März 44 v. Chr. führte.

Welchen Stellenwert hat Caesar in der römischen Geschichte? Er war ein genialer Stratege, Feldherr und ein überragender Politiker. Jaehne stellt fest, dass sein Verdienst der Umbruch von der Diktatur zur Monarchie gewesen ist, die ohne sein Wirken vermutlich auch erfolgt, aber wohl zu einem späteren Zeitpunkt stattgefunden hätte. "Diese Verantwortung ist wahrlich nicht gering. Caesar hatte es 49 in Kauf genommen, daß die ganze Mittelmeerwelt mit Krieg überzogen wurde, und Hunderttausende mußten in diesen Wirren ihr Leben lassen. Ein solcher Einsatz kann niemals wirklich gerechtfertigt werden; der zurückschauende Historiker, der sich in der günstigen Lage befindet, das Ergebnis der von ihm betrachteten Entwicklungen zu kennen, kann allerdings eien Maßstab in die Beurteilung einführen, der für die Zeitgenossen nur als Hoffnung existiert, nämlich..."die gesteigerte Gewährleistung des Wohlbefindens der Mehrzahl der REichseinwohner im Vergleich zu deren vormaliger Daseinsform"... So schwer das abzuschätzen ist, hat man doch für das römische Reich der Kaiserzeit allgemein einen Fortschritt konstatiert gegenüber den Zeiten der Republik. Der Umbruch zur Monarchie ist unter diesem globalen aspekt wohl positiv zu bewerten, der Verlust an Freiheit betrifft zwar eine lautstarke, aber nur sehr kleine Führungsschicht, die allerdings lange brauchte, um die Veränderung wirklich zu bewältigen. Carsars Beschleunigung es Niedergangs der Republik und des Monarchisierungsprozesses in rom muß also vom Resultat her nicht negativ gesehen werden...Vergleicht man die Tat Caesars mit der seiner Mörder unter synchroner und diachroner Perspektive, d.h. nach den Kriterien der Zeitgenossen und denen der Nachwelt, so ergibt sich ein sehr bezeichnendes Paradox: Während Caesar nach dem Urteil seiner Zeitgenossen eine Untat beging, als er die römische Welt um der Realisierung seiner Ansprüche willen in einen Bürgerkrieg stürzte, war seine Ermordung nach den Kriterien der Zeit eigentlich eine edle Handlung, da Alleinherrschaft als Verbrechen galt. Sieht man aber auf die längerfristigen Folgen, so steht Caesar mit siener Monarchie, die die Grundlagen legte für die Kaiserherrschaft, sehr viel besser da, als die Caesarmörder mit ihrem Traum von der alten Republik, der keine Realisierungschance besaß und der römischen Welt nur ein sonst vielleicht vermeidbares Jahrzehnt von besonders brutalen Bürgerkriegen bescherte. Da die beiden Dimensionen nicht zur Deckung zu bringen sind, ist in beiden Fällen kein klares Urteil über die Legitimität des Handelns möglich. Wie generell die großen Täter verdient deshalb auch Caesar seinen Platz in der Ehrengalerie der Wletgeschichte nicht als strahlender Held, sondern als schillernde Figur." (S. 119-120).

Aus diesem Textauszug wird deutlich, dass nicht - wie in früheren Caesarbiograhien, lediglich Ereignisgeschichte nacherzählt wird; es geht dem Autor um langfristige Prozesse, um Strukturen, also um die Zusammenhänge zwischen der Person und der Gesellschaft bzw. dem Staat, den er verändert. Und diese Wechselwirkung hat Jaene hervorragend dargestellt. Daher für jeden, der sich kurz und knapp über Caesar informieren möchte, sehr gut geeignet und sehr lesenswert und auch noch spannend geschrieben.
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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kompakt und unterhaltsam, 13. Juni 2001
Rezension bezieht sich auf: Caesar (Taschenbuch)
Auf knapp 100 Seiten erfährt der historisch interessierte Leser alles, was er für eine grobe Orientierung über eine der faszinierendsten historischen Persönlichkeiten wissen muss. Der Autor schreibt überraschend locker ("Wie ist Cäsar in diesen Schlamassel hineingeraten?"). Information und Kommentar stehen in einem ausgewogenen Verhältnis. Wie auch andere Rezensenten bereits zutreffend anmerken, hält sich der Verfasser mit Werturteilen weitgehend zurück, so dass man sich sein eigenes Urteil über Cäsar bilden kann. Bei einer derart kontroversen Figur sicher ein klarer Vorteil gegenüber anderen Werken, die je nach Ausrichtung Cäsar vergöttern oder ihn verurteilen.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kompetente und witzige Einführung, 2. Dezember 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Caesar (Taschenbuch)
Mit diesem Buch macht Martin Jehne jedem Neuling Lust auf mehr. Er versteht es, durch seine äußerst lebendige Darstellung des Lebens des großen Feldherrn und Imperators C. Iulius Caesar, die Antike zum Leben zu erwecken. Das Buch ist interessant und locker geschrieben, stellt jedoch den wissenschaftlichen und historisch genauen Aspekt nicht hinten an. Daher ist es für jeden geeignet, der eine komprimierte Darstellung Caesars lesen will.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gelungene Caesar Biographie, 8. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Caesar (Taschenbuch)
Martin Jehne zeigt auf einfache und anschauliche Weise das Leben und Wirken von Gaius Iulius Caesar in all seinen Facetten. Caesars Handeln als Politiker und Soldat wird ausführlich beleuchtet und analysiert, ohne dabei zu sehr ins Detail zu gehen. Sein rücksichtsloses, zielstrebiges und risikoreiches Vorgehen brachte Caesar schließlich an die Spitze des römischen Staaten. Aber mit seinem Vorgehen, das sämtliche Grenzen die bis dahin für Politiker gegolten hatte sprengte, richtete die römische Republik zugrunde. Daran konnte auch das Attentat, das im letzten Kapitel untersucht wird nichts mehr ändern. Alle wichtigen Stationen Caesars werden auf den 128 Seiten des Buches behandelt: von der Flucht vor Sulla, über das Triumvirat mit Pompeius und Crassus, die Eroberung Galliens, den Bürgerkrieg gegen Pompeius, bis hin zu seinem Abenteuer in Ägypten (auch Kleopatra bleibt nicht unerwähnt). Eine Zeittafel, ein Literaturverzeichnis, das die wichtigste Literatur umfaßt, und ein Stichwortverzeichnis vervollständigen den Band.
Das Buch läßt sich sehr gut lesen und verschafft einem einen guten Überblick über die Person Caesar und die Epoche. Das Buch ist sehr gelungen und für alle die sich für Geschichte und / oder die faszinierende Persönlichkeit Caesar interessieren empfehlenswert. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vorbildlich und empfehlenswert, 28. November 2005
Rezension bezieht sich auf: Caesar (Taschenbuch)
Eine sehr gelungene Kurziographie Caesars, die die wichtigsten Geschehnisse behandelt und immer wieder erklärend, aber objektiv, kommentiert.
Eines der besten Bücher aus der Reihe "CH Beck Wissen".
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr informativ, 11. Juli 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Caesar (Taschenbuch)
Die Biographie „Caesar" von Martin Jehne über den Titelgebenden römischen Feldherren ist im Gegensatz zu manch anderer Biographie äußerst spannend und interessant geschrieben. Jehne schreibt in einer einfachen, einprägsamen Sprache, erklärt Zusammenhänge der römischen Politik und verfängt sich nicht in Kleinigkeiten, sondern behält seinen klaren Stil bei.
In acht Kapiteln beschreibt der Autor das Leben Caesars in chronologischer Abfolge, beginnend mit dem politischen Hintergrund Caesars über seine Konsulate hin zur Eroberung Galliens. Danach folgen der Bürgerkrieg, die Alleinherrschaft Caesars und -natürlich- die Ermordung des Imperators an den Iden des März im Jahre 44 v.Chr.. Eine Zeittafel und ein Register komplettieren das ca. 125 Seiten starke Buch.
Die Kapitel sind wie erwähnt erklärend, deshalb auch zwangsweise etwas kommentierend, doch hält sich Jehne angenehmerweise mit einer eindeutigen „Bewertung" Caesars zurück Er stellt die Fakten und gegebenenfalls seine Meinung dazu dar, „verpflichtet" den Leser jedoch nicht, pro oder contra Caesar zu werten.
Das Buch ist meiner Ansicht nach auch für einfach an Geschichte interessierte Leser sehr geeignet, da die Geschichte Caesars von sich aus schon spannend ist, und ganz nebenbei noch Wissen über das römische Reich vermittelt wird. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbare Kurzbiographie, 8. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Caesar (Taschenbuch)
Knapp aber kenntnisreich, ungemein spannend und gut lesbar schildert der Althistoriker Martin Jehne das Leben Caesars und die damit untrennbar verknüpfte Geschichte des Endes der römischen Republik. Besonderen Wert legt Jehne dabei darauf, wichtige Entscheidungen Caesars an Wendepunkten seiner Karriere aus der damaligen Mentalität und historischen Situation heraus plausibel zu machen. Oft leistet er in diesem Kontext Quellenkritik im besten Sinne und gelangt zu überzeugenden Deutungen. Es gelingt ihm mit leichter Hand, sowohl die spezifischen Charakteristika der Epoche als auch das verbindend Allgemeinmenschliche greifbar zu machen. Gut gewählte Vergleiche zu jüngeren und dem Leser oftmals vertrauteren historischen Epochen helfen bei der Einordnung und sorgen dafür, dass Caesar und seine altrömische Lebenswelt bei aller Fremdheit sehr nachvollziehbar und verständlich werden. Dazu trägt zu einem Gutteil sicher auch der elegante, bisweilen auch unterschwellig humorvolle Schreibstil bei, der bei aller Lockerheit nie platt wirkt und die Lektüre zu einem reinen Vergnügen macht.
So ist Martin Jehnes "Caesar" vor allem auch eines: (Eine) brillant erzählte Geschichte, die man von Anfang bis Ende genießt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Amüsante Kurzbiographie, 12. Januar 2006
Von 
Ulf Borkowski (Bremen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Caesar (Taschenbuch)
Jehnes Kurzbiographie über Ceasar zeichnet sich besonders durch die gut lesbare Sprache des Autors aus. Leider ist es viel zu selten, dass sich Historiker einen amüsanten Schreibstil bewahren. Das Buch geht auf die wichtigsten Ereignisse in Caesars Biographie ein und ist ein guter Einstieg in die Materie und durchaus ausreichend, wenn man sich nicht gerade vertieft mit Caesar beschäftigen muss.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gute, kompakte Biographie, objektiv und unterhaltsam., 24. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Caesar (Taschenbuch)
Der Autor versteht es, das Leben Caesars komprimiert und nachvollziehbar mit allen wichtigen Aspekten darzustellen ohne dabei aber zu trocken zu wirken. Ein leicht zu lesendes Buch, das jedem (ehemaligen Lateiner) "alte Bekannte" wieder ins Gedächtnis ruft und die Zusammenhänge und Hintergründe für das Handeln Caesars in seiner Zeit plausibel erklärt. Dabei bleibt das Buch trotzdem wertfrei und objektiv und klärt auch über manch historisches Mißverständnis auf.
Kurzum: Informativ, kurzweilig und unkompliziert. Lediglich der Lektor des Verlags hätte seiner Aufgabe das ein oder andere mal etwas besser nachkommen können. Bei weiterem Interesse empfiehlt sich darüber hinaus tiefergehende Literatur.
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Caesar
Caesar von Martin Jehne (Taschenbuch - 13. Dezember 2007)
EUR 8,95
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