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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. April 2008
Dieses Buch ist vom Aufbau her toll geschrieben, wechselt zwischen Thomas im Urwald und seiner Frau Sophie zuhause. Die Beschreibung des Urwalds ist toll geschrieben, man spürt die Feuchtigkeit und Hitze, die Insekten und sonstige Tiere.
Was mir nicht gefällt ist, daß der Schluß ziemlich bald vorhersehbar ist.
Die charaktere sind entweden gut oder böse, aber schlecht ausgearbeitet.
Auch das Rätsel um John, einen Begleiter im Urwald, wird nicht geklärt.
Außerdem ist der Schluß recht brutal.
Also schwanke ich zwischen 3 oder 4 Sternen, habe mich aber durch die leichte Leseweise und die tollen Landbeschreibungen für 4 Sterne entschieden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Februar 2009
Die Handlung vom leidenschaftlichen Schmetterlingssucher Thomas, (er leidet ein wenig darunter, im Gegensatz zu seinen Begleitern nur Amateur und kein studierter Forscher zu sein) und seiner Frau Sophie spielt Anfang 1900 und mich erinnert auch der Erzählstil, zumindest zu Anfang der Geschichte, ein wenig an einen Klassiker. Die Spannung wird langsam aufgebaut. Zuerst schwelgt Thomas in seiner Begeisterung über diesen Urwald und sein Forscherdasein dort, und man fragt sich dauernd, was ist passiert, dass er stumm und verstört zurückkehrt. Die Beschreibung der Begleitpersonen hat mir auch gut gefallen, obwohl sie ein wenig eindimensional erscheinen. Die exotischen Schauplätze haben Atmosphäre. Zuerst erscheint dieser Thomas recht naiv, zum Beispiel, bis er erkennt, welchem Gewerbe bestimmte Damen in dieser exotischen Welt nachgehen, dann jedoch, als die Situation eskaliert, zeigt er Mut, den man ihm gar nicht zugetraut hat. Die Schmetterlingsdame war mir ein wenig zu farblos, die Forscher erschienen mir da schon interessanter. Dies gilt auch für Sophie, die einerseits den Regeln des Bürgertums nach außen genügen will, sich aber dann doch nicht immer diesen Konventionen entsprechend verhält. Insgesamt eine schön geschriebene Geschichte mit gutem Spannungsverlauf. Ein,nach kurzer Eingewöhnung flüssig und leicht zu lesendes Buch, das mich gut unterhalten hat.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. April 2009
England Anfang des 20. Jahrhunderts: Der Schmetterlingsforscher Thomas kommt nach einer mehrmonatigen Expedition aus Brasilien zurück. Seine Frau Sophie erwartet ihn sehnsüchtig am Bahnhof und muß erkennen, daß die Reise aus ihrem Mann einen völlig fremden Menschen gemacht hat. Thomas wirkt verstört und spricht kein Wort mehr. Irgendetwas muß auf dieser Expedition auf dem anderen Kontinent vorgefallen sein, das Thomas in diesen lethargischen Zustand versetzt hat.........
Der Debütroman von Rachael King gliedert sich in zwei Handlungsstränge: Zum einen wird erzählt, wie Sophie versucht, an ihren heimgekehrten Ehemann heranzukommen und herauszufinden, welche Vorkommnisse ihn in Brasilien derart erschüttert haben, daß er seine Sprache verloren hat. Zum anderen wird der Leser auf die Reise nach Südamerika mitgenommen und begleitet Thomas auf seiner Suche nach einem einzigartigen Schmetterling, die sich im nachhinein als ein Albtraum entpuppt.......
Es handelt sich hier nicht um einen spannungsgeladenen Thriller; King erzählt die Geschichte in leiseren Tönen, die dennoch nie ein Gefühl der Langeweile aufkommen lassen.
Wunderschöne Prosa, die ergreift und durch ihre Bildhaftigkeit besticht!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Rachael King schreibt in diesem Buch sehr leidenschaftlich, schon fast obsessiv von Schmetterlingsforscher Thomas Edgar, der auf der Suche nach einem sagenumhaften Schmetterling sein Ich scheinbar verliert..
Ich finde das Buch ist sehr schön geschrieben. Es lässt sich flüssig lesen und langweilt nicht.. Ich finde es sehr interessant, was man so über über die damaligen Amazonasgebiete lernt.. Obwohl ich anfangs mehr auf die Liebesgeschichte geachtet hab, fand ich es hinterher sogar interessanter von Thomas' Erfahrungen zu lesen..
Das einzige, was mich gestört hat, ist dass das Ende mir etwas zu schnell kam.. Eine Situation und schon scheint alles wieder anders..
Aber ansonsten echt ein schönes Buch..
Für den Preis wirklich empfehlenswert :)
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. August 2007
Die Geschichte des Schmetterlingsforschers Thomas Edgar, der sich in den unergründlichen Dschungel Brasiliens begibt, und seiner daheimgebliebenen Frau Sophie, die das Rätsel um seinen seltsam veränderten Charakter zu ergründen versucht, hat mich durchweg begeistert. Ein bisschen was von Dracula, ein bisschen was von Joseph Conrad - und doch eine ganz eigene, spannende Story mit einem faszinierenden exotischen Setting!
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