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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung und Humor in der ursprünglichen Natur Lapplands.
In seiner einzigartigen, humorvollen Art erzählt Arto Paasilinna in seinem Roman "Im Wald der gehenkten Füchse" die Erlebnisse des Gauners Juntunen und des Majors Remes in ihrem luxeriösen Exil in der ursprünglichen Natur Lapplands. Eine Geschichte, spannend und vielseitig, bei der es dem Leser schwer fällt, eine Pause einzulegen. Gegen...
Am 1. Januar 2001 veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen Andere Bücher des Autors sind besser
Ich habe schon viele Bücher von Paasilinna gelesen und habe immer viel gelacht. Diese Buch war nur teilweise witzig und das Skurrile der anderen Bücher hat gefehlt.
Vor 2 Monaten von Dr. Kathrin Cottmann veröffentlicht


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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung und Humor in der ursprünglichen Natur Lapplands., 1. Januar 2001
Von Ein Kunde
In seiner einzigartigen, humorvollen Art erzählt Arto Paasilinna in seinem Roman "Im Wald der gehenkten Füchse" die Erlebnisse des Gauners Juntunen und des Majors Remes in ihrem luxeriösen Exil in der ursprünglichen Natur Lapplands. Eine Geschichte, spannend und vielseitig, bei der es dem Leser schwer fällt, eine Pause einzulegen. Gegen Ende wünscht man sich, die Geschichte ginge mit ihrem hintergründigen Humor noch viele Kapitel weiter. Doch Paasilinna schafft einen ebenso gelungenen wie für seine Art typischen Abschluß, und der Leser muss sich auf die Suche nach dem nächsten Roman machen, von Arto Paasilinna...
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein gelungener einstieg, 27. März 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Im Wald der gehenkten Füchse: Roman (Taschenbuch)
ich wählte "im wald der gehenkten füchse" als einstieg für die zahlreich vom autor verfassten bücher. für finnlandliebhaber ist dieses buch ein muss, da die geschichte oiva juntunens mit ihren detailierten ausführungen lust auf einen weiteren besuch finnlands und unbedingt lust auf mehr bücher macht. der trockene humor und die liebevollen beschreibungen lassen auf eine art unendliche geschichte hoffen, bei der man stetig interessiert weiterliest um zu erfahren, wie es den hauptcharakteren im weiteren lauf ergeht. "im wald der gehenkten füchse" wird sicher nicht mein letztes buch Paasilinnas.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieses war der erste Streich..., 30. April 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Im Wald der gehenkten Füchse: Roman (Taschenbuch)
...und der nächste folgt sogleich. Denn das war mein erstes Buch von Arto Paasilinna - und viele weitere werden sich baldmöglichst in meinem Bücherregal dazu gesellen!
Humorvoll, witzig, spannend, originell, ein bisschen skurril und mit Figuren, die einem durch ihre allzu menschlichen Schwächen (aber auch Stärken) ganz schnell ans Herz wachsen - so wünscht man sich Unterhaltungsliteratur!
Strengstens zu empfehlen. Zum Selberlesen natürlich, aber auch zum Verschenken.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zwei Männer auf der Flucht vor ihrer Vergangenheit treffen s, 26. Mai 2002
Rezension bezieht sich auf: Im Wald der gehenkten Füchse: Roman (Taschenbuch)
Oiva Juntunen, Junggeselle aus dem finnischen Vehmersalmi, macht zusammen mit zwei anderen Gaunern den Coup seines Lebens. Dabei - einem Überfall auf einen Goldtransport - steht von vorne herein fest, wer der Gewinner sein wird, da die beiden Komplizen sich bereit erklären, freiwillig ins Gefängnis zu gehen, um das geraubte Gold zu retten. Das Unternehmen glückt, die Komplizen landen im Gefängnis und Juntunen macht sich in Stockholm ein schönes Leben. Als die Entlassung der Kollegen aus dem Gefängnis bevorsteht und Juntunen damit rechnen muß, daß diese bei ihm aufkreuzen, um ihren Anteil von der Beute abhzuholen, macht er sich aus dem Staub, denn er will nicht teilen. Er flüchtet nach Nordfinnland und vergräbt dort das Gold im "Wald der gehenkten Füchse". Dabei trifft er Major Remes, einen frustierten, versoffenen Bataillons-Kommandeur, der sich eine Auszeit genommen hat, weil Frau und Job ihn genervt haben. Die beiden tun sich zusammen und richten sich in einer Blockhütte in der Einöde ein. Unter dem Kommando von Juntunen, der selbst keinen Finger rührt, baut der Major die Hütte zu einer luxuriösen Unterkunft aus. An Geld fehlt es ja nicht. Die beiden verbringen einen Herbst und einen Winter in ihrer komfortablen Holzfällerhütte, in der es manchmal auch ganz schön hoch her geht, denn die langweiligen Wintertage versüßen sich die beiden mit dem Import von Stockholmer Freudenmädchen. - Die brillante Satire des vielgelesenen finnischen Autors ist amüsant, hintergründig und voll trockenen Humors. Paasilinna nimmt in seiner doppelbödigen Geschichte von der Armee bis zum Strafvollzug alle möglichen gesellschaftlichen Institutionen aufs Korn. Ein ansprechendes, leicht konsumierbares Buch, sehr empfehlenswert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tief Alleine, 25. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Im Wald der gehenkten Füchse: Roman (Taschenbuch)
Zuerst war ich bei einem Stern. Ein Gauner, Gold, Flucht, Verstecktes Gold, weitere Flucht. A bissl fad , skurieler Krimi auf Finnisch, denkt man sich, halt ein bissl "Landschaftsklischee alla Finnland" beladen, hab ich mir gedacht.

Und so langsam tröpfelte so feine Absurdität hinein, dass man Spass haben muss. Man soll sich nur dafür entscheiden, für den Spaß und gegen das Wundern. Die Freude verdichtet sich dann immer weiter und der Autor lässt uns das Auskosten und Genießen. Holt uns nicht mühsam psychologisch auf eine tiefere Ebene - es ist einfach nicht notwendig. Erschreckend ist am Ende nur die Frage, warum man nicht selber Gold auf irgendeinem Hafen dieser Welt abpasst, um sich im Wald eine Hütte aufzubauen. Das kommt wunderbar natürlich rüber, so wie Schuhe binden, Eislaufen oder Schnee vom Auto kehren. Wie ein Kreislauf der sich schließen muss.

Ein sehr netter Autor und ein wunderbar "leichtes" Buch tiefer Absurdität. Lesen und idealerweise Schnee beim Rieseln zuschauen dabei!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schelmenstück, 30. Mai 2007
Von 
marielan - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Im Wald der gehenkten Füchse: Roman (Taschenbuch)
Oiva Juntunen hat bei einem Coup eine große Menge Gold erbeutet, seine Komplizen jedoch der Justiz überlassen. Nach Verbüßung der Strafe, so fürchtet Oiva, werden sie ihn jagen. Er flüchtet in die einsamen Wälder im Norden Finnlands, wo er auf Remes, Major und Säufer, trifft, der sich nach einem missglückten Manöver vom Dienst befreien ließ.

Oiva ist faul, aber gerissen, Remes an Befehlsstrukturen gewöhnt und zupackend. Auch wenn sie einander zunächst über die eigene Person und den Hintergrund dicke Bären aufbinden, klappt das Zusammenleben ganz gut, aber noch besser klappt es, als sie die Masken fallenlassen. Die Inneneinrichtung einer Jagdhütte wird komplettiert - alles nur von Feinsten, und man isst und trinkt Auserlesenes. Soweit eine nette Gaunerkomödie, der allerdings für Spannung, Entwickung der Handlung und der Personen der antagonistische Part fehlt.

Bis im dritten Teil Naska und ihr Kater in die Wohngemeinschaft aufgenommen werden, eine uralte, fromme Frau, die sich nützlich macht und um die die Männer rührend besorgt sind. Den Höhepunkt erreicht das Buch, als zwei Prostituierte eingeflogen werden und man gemeinsam Weihnachten feiert.

Mit spritzigem Humor und gleichzeitig tiefem menschlichen Verständnis erzählt der Autor seine Geschichte, unsentimental und mit Augenzwinkern. Die kuriosen Situationen und das Groteske entstehen aus den Eigenarten und dem Zusammenspiel der Personen und nicht aus peinlich konstruierten Fettnäpfchen. Ein Lesevergnügen, das in eine fremde, ungastliche und dennoch faszinierende Welt im weiten Norden Europas führt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Fuchs, zwei Männer und eine alte Frau in Lappland ..., 6. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Im Wald der gehenkten Füchse: Roman (Taschenbuch)
... das hört sich nicht nach einer aufregenden Geschichte an, oder ... ? Besonders aufregend ist sie auch nicht geschrieben ... aber Arto Paasilinna beschreibt mal wieder besonders schön die Eigenheiten Nordfinnlands. Juntunen, ein kleiner mieser, frecher und feiger Gauner schafft es mit einer List an eine große Menge Gold zu kommen. Dieses Gold ermöglicht ihm zumindest für die nächste Zeit ein erfülltes + aufregendes Leben, dass er allerdings in der Einöde verbringen muss. Er hat nämlich Angst vor seinen Komplizen die am Raub des Goldes beteiligt und die er, Juntunen, über Ohr gehauen hat!

Nun fristet er also, mit viel Gold und jeglichem Luxus, in der Einöde - trifft dort auf einen Fuchs, und auf den Säufer Major Remes und die alte Frau Naska. Diese komische Wohngemeinschaft verbringt eine schöne, gemütliche Zeit in der Einöde, im "Wald der gehenkten Füchse" und zwar genau so lange bis ihnen der berüchtigte und verprellte Mörder, der Komplize Juntunens, auf die Schliche kommt.

Wieder einmal ein schönes und leicht zu lesendes Buch von A. Paasilinna.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lesespaß der besonderen Art., 29. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Im Wald der gehenkten Füchse: Roman (Taschenbuch)
Im Wald der geenkten Füchse" ist ein ausgesprochen kurzweiliges Lesevergnügen. Die Ironie Paasilinnas, die bisweilen beißend sarkastisch rüberkommt, ist sicher nicht jedermanns Sache, auch nicht der Schreibstil, der durch einen weitgehenden Verzicht auf konsequente Perspektive geprägt ist. Doch es benötigt nicht lange, dass man sich mit vermeintlichen technischen Mängeln nicht nur arrangiert sondern erkennt, dass es ein unverzichtbares Merkmal seiner Ausdrucksweise ist. In der Unberührtheit der finnischen Wildmark verändern sich Menschen, wenn sie gezwungen werden, zusammzuhalten, das zeigt dieses Robinsonstück. Die besten schadenfrohen Schenkelklopfer kann man gleich zu Beginn zu erleben, wenn man den Losern Oiva Juntunen und Major Remes erstmalig begegnet. Aber immer mehr wird man zum Komplizen dieser fragwürdigen Gemeinschaft, wenn man erlebt, wie sie sich zusammenraufen, wie sie aus der Wildnis Lapplands eine Wellnes-Oase machen und wie sich unerwartet Menschlichkeit und Herzensgüte Raum verschaffen. Am Ende betet man fast, dass die beiden mit ihrer Nummer durchkommen und sehnt sich förmlich danach, an ihrem Abenteuer teilzuhaben.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schrullige Außenseiter in finnischen Wäldern - ein Genuss, 21. Juni 2003
Von 
Ulrich Mannes "UMa" (Meerbusch) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Im Wald der gehenkten Füchse: Roman (Taschenbuch)
Arto Paasilinna ist für mich in kürzester Zeit von einem unbekannten Schriftsteller zu einem Kultschriftsteller geworden. Auch dieser Roman ist typisch aber doch einzigartig. Die schlichte, naiv-kraftvolle Sprache, die herrliche Beschreibung der Hauptfiguren - dass ist meisterlich! Dieses Buch zieht den Leser in seinen Bann und hält ihn in den finnischen Wäldern gefangen, hin und her gesrissen zwischen Lachen und Weinen aber in jedem Fall fasziniert von der unbekannten Welt, in die der Autor einen liebevoll-sarkastischen Einblick gibt. Ein Hochgenuss!
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3.0 von 5 Sternen Andere Bücher des Autors sind besser, 8. Juli 2014
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Ich habe schon viele Bücher von Paasilinna gelesen und habe immer viel gelacht. Diese Buch war nur teilweise witzig und das Skurrile der anderen Bücher hat gefehlt.
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Im Wald der gehenkten Füchse: Roman
Im Wald der gehenkten Füchse: Roman von Arto Paasilinna (Taschenbuch - 27. November 2001)
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