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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wissenschaft und Spannung schließen sich nicht aus!
Das beweist John S. Marr nach den "11 Plagen" nun schon das zweite Mal. War es in seinem Erstlingswerk schon höchst verdächtig, dass die Leiche des guten Teddy Kameron nicht gefunden wurde, so wissen wir spätestens jetzt, warum. Auch Jack Bryne, Shmuel Berger und Vicky Wade sind in den "8 Posaunen" wieder am Start, so dass sich vor dem Lesen dieses Buches...
Am 16. April 2002 veröffentlicht

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen billiger Abklatsch aber schön ekelhaft :-)
Direkt nach der lesenwerten "elften Plage" stürzte ich mich in diesen Nachfolgeroman, der mich allerdings deutlich weniger begeistert. Dabei vermag ich nicht zu unterscheiden, on dieses Buch tatsächlich etwas liebloser geschrieben ist oder ob ich einfach eine Steigerung erwartete. Die einzige Steigerung liegt in der Ekelhaftigkeit der Szenen, wobei ich das nicht...
Veröffentlicht am 6. Dezember 2007 von Thomas BTF


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wissenschaft und Spannung schließen sich nicht aus!, 16. April 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die achte Posaune (Gebundene Ausgabe)
Das beweist John S. Marr nach den "11 Plagen" nun schon das zweite Mal. War es in seinem Erstlingswerk schon höchst verdächtig, dass die Leiche des guten Teddy Kameron nicht gefunden wurde, so wissen wir spätestens jetzt, warum. Auch Jack Bryne, Shmuel Berger und Vicky Wade sind in den "8 Posaunen" wieder am Start, so dass sich vor dem Lesen dieses Buches anbietet, die "11 Plagen" zu lesen. Soweit vorab.
In den "8 Posaunen" geht es wieder um fieses Krabbelzeug, das nicht nur eklig, sondern auch tödlich ist. Aufgrund der Tatsache, dass es sich hier nicht mehr um Bakterien oder Viren handelt (die kann man wenigstens nicht sehen...), sondern um Würmer und Larven (die kann man sehen...) geht, ist der Ekelfaktor hier nochmal deutlich höher als in den "11 Plagen". Das Buch ist hochinteressant, lehrreich für die Wurm-Liebhaber unter uns - und mega-spannend. Ein ganz klein bißchen nervig am Schluss sind die etwas langweiligen Auftritte hypertropher Senatoren und Politiker - daher der 1 Stern Abzug. Ach ja: Schön, dass es - trotz des Titels - nicht wieder um eine religiöse Apokalypse geht...
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr gut...., 11. August 2002
Rezension bezieht sich auf: Die achte Posaune (Gebundene Ausgabe)
Ein weiteres spannendes Buch von John S. Marr, nach "Die elfte Plage". Wieder einmal lässt Teddy Cameron seine Phantasien Wirklichkeit werden und genau das zeichnet dieses Buch, wie seinen Vorgänger, aus. Jede Art von Wurm, jede Krankheit die darin vorkommt gibt es wirklich, wahrscheinlich wirkt es deswegen umso erschreckender. Ein perfider Plan der mit Hilfe von Würmern (und Spinnen) verwirklicht wird und seinen Leser nicht mehr loslässt. Dises Buch kann ich all jenen empfehlen die starke Nerven haben (...sonst krabbelt's abends vielleicht im Bett...) aber auch diejenigen ohne starke Nerven sollten sich "Die achte Posaune" nicht entgehen lassen. Ein Buch fast frei von Fiktion, sondern voll von dem, was die Welt (grausames) bieten kann.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen billiger Abklatsch aber schön ekelhaft :-), 6. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Die achte Posaune (Taschenbuch)
Direkt nach der lesenwerten "elften Plage" stürzte ich mich in diesen Nachfolgeroman, der mich allerdings deutlich weniger begeistert. Dabei vermag ich nicht zu unterscheiden, on dieses Buch tatsächlich etwas liebloser geschrieben ist oder ob ich einfach eine Steigerung erwartete. Die einzige Steigerung liegt in der Ekelhaftigkeit der Szenen, wobei ich das nicht negativ meine. Gänsehaut und Voyeurismus gehören nun mal zu einem Thriller, sollten aber nicht seine einzige Stärke ausmachen.
Die Story orientiert sich weitgehend am Vorgänger, nur dass sich der Bösewicht jetzt mangels professioneller Laborausstattung an Low-Tec-Anschlägen mittels diversen Wurmgetiers ergötzt.
Wem kann ich die "Achte Posaune" nun empfehlen? Eigentlich nur den Lesern, die vom Vorgänger restlos begeistert waren!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen eine Fortsetzung von " Die 11 Plage" mit Schwächen, 12. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Die achte Posaune (Taschenbuch)
wieder die bekannten Helden Jack Byrne und der bekannte Böse T. Kameron aus " die elfte Plage " im Kampf.
Kameron will sich in seinem Wahn wieder an Jack Byrne und seiner Umgebung rächen. Von der wissenschaftlichen Welt abgeschnitten, ohne Labor und Laborausrüstung, zeigt Kameron wie man mit geringsten Mitteln aus der Natur biologische Waffen herstellen kann.
Ob Parasiten, Spinnen oder andere Mittel, alles wird genutzt, um Byrne und seinen Freunden und Helfern zu schaden, oder sie zu töten.
Wer das erste Buch gelesen hat, erkennt einige Züge im Vorraus, wer diese Buch liest, ohne die Plage zu kennen, wird stärker gefesselt sein.
Wieder ein Buch, welches man schwer aus der Hand legen kann.
4 Sterne nur, weil ich es Fortsetzung beurteile, ansonsten hätte es 5 verdient
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht ganz gelungene Fortsetzung, 16. Juni 2008
Von 
Nicole W. - lilstar.de "N.W." (NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Die achte Posaune (Taschenbuch)
"Die achte Posaune" ist der zweite Wissenschaftsthriller von John S. Marr und handelt erneut vom psychopathischen Wissenschaftler Teddy Kameron, der schon im ersten Band die biblischen Plagen auf die Menschheit loslassen wollte. Dieses mal geht es zwar nicht um Viren, dafür aber um Würmer und die Krankheitsverläufe werden erneut so plastisch dargestellt, dass dem Leser schon beim Lesen übel werden könnte.
Da das Buch nahezu den selben Handlungsverlauf wie sein Vorgänger "Die elfte Plage" hat, will Spannung nicht so recht aufkommen.
Wie auch schon im Vorgängerbuch ist der größte Kritikpunkt die ausschweifenden Abstecher in die Welt der Wissenschaft, auch wenn die Erklärungen dieses mal für den Leser greifbarer sind, denn ihm wird vor Augen geführt, welche Masse an Parasiten sich in unserer direkten Umwelt befinden.
Auch das Ende ist nicht wirklich überraschend und verspricht wohl einen weiteren Teil in dem Teddy Kameron ebenfalls wieder die Welt in Atem halten wird.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen das gruseligste, 13. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Die achte Posaune (Taschenbuch)
an diesem Roman ist die Androhung weiterer 13 Bände ganz am Schluß. Ansonsten liest sich das Buch genau wie der Vorgänger.
Aus irgendeinem nicht wirklich nachvollziehbar erklärten Grund fühlt sich Teddy Kameron plötzlich bemüßigt, den Zauberer von Oz nachzuspielen. Umso merkwürdiger erscheint dies, nachdem zunächst auf die auch im Titel enthaltenen biblischen Posaunen eingegangen wird. Ein Blick auf den Originaltitel entwirrt zumindest dieses Rätsel, dort heißt das Buch "Wormwood" was dem Inhalt wesentlich gerechter wird.
Neues darf man nicht erwarten, die Story aus "Die elfte Plage" wiederholt sich. Höchstens, daß diesmal noch mehr merkwürdige Sprünge und absonderliche Geistesblitze unserer "strahlenden" Helden auffallen, etwa die haarsträubend konstruierte Art, wie sie überhaupt auf den Zauberer von Oz als Leitfaden von Kamerons Untaten kommen. Strahlend in Anführungszeichen, weil sie eben nicht strahlend sind. Obwohl es jetzt schon das zweite Buch über Bryne und Co ist, bleiben die Figuren völlig blutleer. Da fehlt es dem Schreiberling wohl an literarischer Begabung.
Fazit: Wie im ersten Teil auch ist die Story an sich nicht schlecht erdacht. Auch die Spannung bleibt halbwegs erhalten. An einem verregneten Sonntag kann man sowas lesen, wenn man sonst nichts zu tun hat.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen also, langweiliger geht's bald nicht mehr, 14. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Die achte Posaune (Taschenbuch)
Also, dass dies ein Bestseller sein soll kann ich echt nicht glauben. Zwar hört sich der Plot mal sehr interessant an : ein etwas durchgeknallter Wissenschaftler bringt ein Gruppe Leute, die ihm einmal das Handwerk gelegt haben, ziemlich scheußlich – mit in den Körper injizierten Maden, Blutegeln und anderen ähnlichen Dingen – um. Das ist aber auch das einzig Interessante an dem Buch. Freut mich ja für den Autor, dass er Arzt ist und daher über solche Dinge – Viren, Bakterien, Erkrankungen bei Tieren und so – sehr gut bescheid weiß, aber es ist furchtbar langweilig, wenn drei Charaktere anstatt darüber zu reden, dass da draußen ein Killer rumläuft lieber Seitenweise über irgendwelche Bandwürmer und ähnliches Monologe halten. Ich bin zwar hobby-mäßig an Medizin interessiert, aber das alles hier ist viel zu übertrieben und breit getreten. Also, das Buch ist sehr langweilig, weil nichts drin passiert. Der Showdown ist auch sehr unspektakulär. Wirklich sehr schwacher Roman.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grauenhafte Parasiten & Psychopath - Fesselnd bis zum Ende, 20. Februar 2004
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die achte Posaune (Taschenbuch)
In seinem zweiten Wissenschaftsthriller nach „Die elfte Plage" greift der Autor John S. Marr erneut in seinen reichhaltigen Erfahrungsschatz als Mediziner und Spezialist für Seuchenforschung. Wieder handelt der Thriller vom psychopathischen Wissenschaftler Kameron, der schon im Buch „Die elfte Plage" mit Mycotoxinen, Pilzen, Bakterien und Viren die biblischen Plagen über die Menschheit bringen wollte und daran von seinem ehemaligen Kollegen Jack Bryne in letzter Sekunde gehindert wurde.
An diese Handlung knüpft das Buch an. Immer noch jagt Kameron seinen alten Feind Dr. Bryne und seine Helfer und bedient sich dabei teuflischer Parasiten wie Blutegeln, Schlangenparasiten, Waschbärenparasiten und anderen, die ihren Opfern das Hirn bei lebendigem Leibe auffressen, die Därme durchlöchern und die inneren Organe zersetzen. Und wieder kommt es zum „Show Down" zwischen Kameron und Bryne.
John S. Marr beschreibt die Krankheitsbilder so plastisch, das es einem Angst und Bange wird bei der Vorstellung, welche Parasiten sich in unserer Umwelt befinden. Der Autor beschreibt eine Handlung, die durchaus vorstellbar ist. Biologische Waffen sind leicht zu beschaffen und bieten in der Hand von Terroristen, wie die der Romangestalt des Theodor Kameron, eine einfache und billige Waffe mit grauenhaften Wirkungen.
Das Buch läßt einem nicht mehr los. Wer das Rätsel der biblischen Plagen im Vorgängerbuch gelöst hat, der wird auch die spannende Lösung dieses Buches verfolgen können, in dem Dr. Bryne mit seinen Helfern versucht, die Botschaft des Theodor Kameron zu entschlüsseln, die sich in der Wahl der Opfer und in der Wahl der Parasiten versteckt.
Hochspannung bis zur letzten Seite! - Unbedingt lesenswert!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Parasit vs. Mensch, 21. Februar 2011
Von 
goat (Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die achte Posaune (Taschenbuch)
Die achte Posaune" ist der zweite Roman von John S. Marr und eine Fortsetzung zum Erstling Die elfte Plage". Wäre es nach dem Cover gegangen, hätte mich das Buch eher abgeschreckt, denn es ist zwar auffallend, aber in meinen Augen einfach nur auffallend hässlich. Auf signalfarbenrotem Hintergrund prangen in goldgelber Schrift Titel und Autor des Buches, sowie ein Rahmen in gleicher Farbe. Die Abbildung von einem nicht identifizierbarem Untier" rundet das Ganze ab. Nein, optisch gesehen ist das nichts für mich.

Aber der Klappentext verspricht Spannung mit einer gehörigen Portion Ekelfaktor. Meine Zweifel, dass es von Nachteil wäre, den ersten Band nicht gelesen zu haben, wurden aber recht schnell zerstreut. Man muss den ersten Band nicht zwangsläufig gelesen haben, um diesen zu verstehen. Und es gibt auf den 477 Seiten genügend Rückblicke, so dass man nie das Gefühl bekommt, etwas verpasst zu haben.

Worum geht es in Die achte Posaune"? Der psychisch gestörte Wissenschaftler Teddy Kameron setzt seinen im ersten Band begonnenen Rachefeldzug gegen seinen Feind Jack Bryne fort. Während zunächst noch scheinbar wahllose Opfer an Infektionen mit Parasiten sterben, muss Bryne irgendwann erkennen, dass sein tot geglaubter Feind Teddy Kameron, dessen Leiche aber nie gefunden wurde, wieder seine Finger im Spiel hat. Als die Zahl der Toten ansteigt und die Todesursachen immer bizarrer werden, erkennt Bryne beinahe zu spät das Muster des irren Psychopathen. Dieser hat schon einen Verbündeten gefunden und das nächste Opfer auf der Liste ist Bryne ...

Wie hat mir der Roman gefallen? Schwierig zu sagen. Normalerweise verschlinge ich Bücher mit diesen Themen - auch wenn es an manchen Stellen etwas unappetitlich ist. In diesem Fall war es leider so, dass ich für meine Verhältnisse sehr lange daran gelesen habe. Es mag vielleicht daran liegen, dass John S. Marr als studierter Mediziner und Spezialist in Sachen Seuchenforschung die ganze Materie in dem Roman zerredet" hat. Informationen über Parasiten sind ja ganz interessant, aber doch bitte nicht noch die lateinischen Bezeichnungen samt Herkunft in Form von Vorträgen. Da blieb meine Aufmerksamkeit dann irgendwann mal auf der Strecke und ich habe angefangen quer zu lesen, bis es wieder interessanter wurde.

Lobenswert ist das Glossar am Ende des Buches, in dem Abkürzungen und Fremdwörter erklärt werden, da Marrs Roman mit selbigen gespickt ist. Als ich allerdings in die Verlegenheit kam, zwei Wörter nachschlagen zu müssen, war ich mächtig enttäuscht, dass gerade DIESE nicht zu finden waren. Das größte Manko ist allerdings in meinen Augen das Ende des Buches: Die Art und Weise, wie Kamerons Muster entschlüsselt wird, ist einfach nur an den Haaren herbeigezogen. Kein normal denkender Mensch würde auf solche absurden Theorien kommen.

Lesern mit einem empfindlichen Magen würde ich von dem Roman eher abraten - oder zumindest sollten sie während des Lesens keine Nahrung zu sich nehmen. Wen das nicht abschreckt und wen auch die ausführlichen Berichte nicht stören, wird mit Die achte Posaune" ganz gut unterhalten. Ich für meinen Teil hätte dem Buch gerne die volle Punktzahl gegeben, aber es waren einfach zu viele Kritikpunkte da, so dass es leider nur zu drei Sternen gereicht hat.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen bis über die ekelgrenze....., 8. April 2005
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die achte Posaune (Taschenbuch)
mein erstes buch von john s. marr. ich bin begeistert, schockiert und angeekelt. john s. marr versteht es, die ängste vor wirderlichsten dingen an bislang harmlosen orten (studentenbude, swimming-pool, teich, das eigene heim etc. pp.)zu wecken und geht damit weit über die ekelgrenze! als krankenschwester litt ich auch ziemlich mit der op-schwester mit, die so einen schlangenparasiten in den nacken bekam! gott sei dank arbeite ich schon lange nicht mehr im op ;-))jeder beschriebene fall für sich hätte schon alleiniges thema für einen thriller sein können. marr gibt aber immer noch eins drauf, in einem schreibstil, der einfach nur superspannend ist - und irgendwann wartet man nur noch auf das große, alles übertreffende finale.... die grundidee ist klasse - leider habe ich vorweg den zauberer von oz nicht gelesen, werde es aber mal nachholen. ich denke, wäre für dieses buch recht hilfreich gewesen, sich mit dieser materie ein bißchen besser auszukennen. marr schreibt informativ und verständlich - wird aber in den erklärungen an keiner stelle langweilig. das ende ist für meinen geschmack etwas zu abrupt und zu einfach - aber da man ja etwas anderes erwartet hatte, ist es okay so wie es ist ;-). leider ist mit der achten posaune schon vieles aus 'der elften plage' erzählt worden... 'die elfte plage' habe ich nämlich noch nicht gelesen, da mir vorher nicht bewußt war, dass der autor darauf aufbaut.... (hole es die tage aber nach ;-))
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Die achte Posaune
Die achte Posaune von John S. Marr (Taschenbuch - Februar 2007)
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