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4.0 von 5 Sternen Pinoccio folgt Huxley
Was geschieht, wenn "Wahrheit" beliebig manipulierbar wird, nicht bloß subjektiv im Sinne des matthäischen Pilatus (27. 24)? Wie weit geht Religionsfreiheit? Wie weit kann die Polizei gehen? Unweigerlich kommt dem deutschen Leser der Fall Daschner/Gäfgen/von Metzler in den Sinn. Literaturmäßig nicht nur Huxley sondern auch Orwell. Wie sakrosankt...
Veröffentlicht am 19. November 2008 von Peter Raeggel

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gähn...
Kiersten - die traurige Kriminalpolizistin, Laurence - traumatisiert durch langjährige Geiselgefangenschaft und Lydia - selbstsichere und lebenslustige Juristin und Agentin werden durch schreckliche Ereignisse zusammengeführt. Sie kämpfen gegen die Verbreitung von "Snuffs". Das sind Videos auf denen die tödlichen und sadistischen Folterungen von...
Veröffentlicht am 12. September 2006 von Karin Werner


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gähn..., 12. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Die fünfte Offenbarung (Taschenbuch)
Kiersten - die traurige Kriminalpolizistin, Laurence - traumatisiert durch langjährige Geiselgefangenschaft und Lydia - selbstsichere und lebenslustige Juristin und Agentin werden durch schreckliche Ereignisse zusammengeführt. Sie kämpfen gegen die Verbreitung von "Snuffs". Das sind Videos auf denen die tödlichen und sadistischen Folterungen von Menschen zu sehen sind. Die Spur führt zur Sekte der Mirandisten...

Der Ansatz und die Idee sind sehr gut, man hätte aus der Geschichte so viel machen können. Auch ohne andauernde Gewaltbeschreibungen und viel Blut - das meine ich gar nicht. Nur leider ist das Buch für mich wirklich zum Gähnen gewesen. Man "ertrinkt" förmlich in der Flut der vielen (teils unwichtigen) Beteiligten und deren (teilweise sehr langweiligen) Hintergründe sowie der furchtbar unübersichtlichen und störenden Nebenhandlungen. Mir fehlt der rote Faden der die Geschichte durchzieht. Teilweise konnte ich nicht mehr erkennen um was es denn nun eigentlich ging. Denn die vielen (Teil)Handlungen verschwimmen direkt ineinander und das Hauptthema - die Snuffs - treten zum Schluss total in den Hintergrund. Sprachlich ist die Angelegenheit auch sehr gewöhnungsbedürftig, Gedanken und tatsächliche Aussagen der Darsteller sind oft kaum voneinander zu entscheiden. Ich kann das Buch leider nicht empfehlen. Gähn... Ich habe das Buch als Hardcover in früherer Ausgabe gelesen, der Titel lautete "Ein Gähnen des Teufels"... Der Name ist Programm!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sehr enttäuschend!, 11. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Die fünfte Offenbarung (Taschenbuch)
Ich habe mich im Gegensatz zu meinen Vor-Rezensenten gerade mal durch die ersten 150 Seiten gequält und dann entnervt aufgegeben - was im Prolog so spannend und vielversprechend beginnt, zieht sich spätestens ab dem 1. Kapitel hin wie Kaugummi. Auf den ersten 100 Seiten erfahren wir eigentlich nicht viel, ausser dass eine grosse Anzahl von Charakteren auf der Bildfläche erscheint, die aber zunächst unabhängig von einander agieren. Um zwei der Protagonistinnen zu nennen: Detective Kriesten MacMillan leitet die Ermittlung im Falle von Snuff-Videos, und dann gibt es da noch Laurence Descombes, von der wir vermuten dürfen, dass sie eine schwere Zeit in einem Gefangenenlager hinter sich hat. Leider bleibt alles sehr vage, und ich kann wirklich nur von dieser Lektüre abraten.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die Spannung bleibt im Ansatz stecken, 5. Mai 2004
Von 
ccheesy "ccheesy" (Erftstadt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Die fünfte Offenbarung (Taschenbuch)
Ich habe dieses Buch mit dem gelungenen Cover und dem interessanten Klappentext angefangen zu lesen und habe gewartet, daß etwas Spannendes passiert. Ich habe vergeblich gewartet. Stattdessen habe ich mich durch 540 quälend lange Seiten "gearbeitet" und eine Schwäche nach der anderen ertragen.
Das fängt damit an, daß ausnahmslos alle Personen in der Geschichte blaß bleiben. Kein einziger Charakter, der mal fesselt, den man lieben oder hassen kann.
Dann macht Billon das, was so viele mittelmäßige Autoren machen. Er greift auf eine Unzahl von Klischees zurück. Es ist wirklich bemerkenswert, was seine Protagonisten mit ihren Augen alles ausdrücken können. Er greift auf Formulierungen zurück wie: "Ein herausfordernder und komplizenhafter Blick und doch zugleich ein Flehen, ein stummer Schrei, der einem das Herz brechen konnte." (Seite 185, unten). So ein unerträglicher Blödsinn!
Weiter sind manche Sätze vom Aufbau dermaßen unverständlich, daß ich sie gleich mehrfach lesen mußte, um einen Sinn zu erkennen. Manchmal lag es daran, daß ein Verb fehlte, manchmal lag es an der nicht immer glücklichen Übersetzung. Eine kleine Nachhilfe in Grammatik täte dem Übersetzer sicher nicht schlecht.
Die Unverständlichkeit mancher Passagen entstand aber auch durch so manchen Gedankensprung, den sich der Autor "gegönnt" hat. Oder er hätte einfach nur eine Erklärung, die irgendwann folgte, an den Anfang eines Absatzes setzen brauchen.
Fazit: Reinfall! Nicht empfehlenswert!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Bei diesem Cover habe ich mir mehr versprochen..., 22. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Die fünfte Offenbarung (Taschenbuch)
Es ist jetzt zwar schon eine Weile her, seit ich es gelesen habe, aber dass es ein echter Fehlgriff war, weiß ich noch!!
Der Pressetext auf der Rückseite gibt ja einiges her und lässt auf erschütternde Sektenriten oder ähnliches hoffen....weit gefehlt!!
Die Story würde echt viel hergeben, aber stattdessen beschreibt Billon 500 Seiten lang haarklein jeden Gedanken und jede Gefühlsduselei der paar Hauptfiguren! Die eigentliche erwartete Story wird bestenfalls gestreift!
Ich versuche ja, allem etwas abzugewinnen, aber...Gott, war ich froh, als ich endlich durchwar!! ps
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solider Thriller, allerdings mit Schwächen, 25. Februar 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die fünfte Offenbarung (Taschenbuch)
"Die fünfte Offenbarung" war eher ein Zufallskauf für eine längere Bahnreise als ein Geheimtip für mich.
Ich habe es recht schnell durchgelesen, was mir zeigt, dass es schon ein ordentlicher Thriller gewesen ist.
Besonders reizvoll ist die Entwicklung der Haupt-Charaktere durch Billon: Durch die von Kapitel zu Kapitel wechselnde Sichtweise der Erzählung eröffnen sich dem Leser langsam von ganz verschiedenen Perspektiven Eindrücke über Geschehnisse und Geheimnisse der "Geheimen Bruderschaft", die ihren Hauptsitz auf Gozo, der Schwesterinsel Maltas, hat.
Billon versucht, sich in seine beiden Hauptakteurinnen hereinzuversetzen und dem Leser deren Gedanken nahezubringen. So wird man durch die verschiedenen Sichtweisen der Personen dazu veranlasst, selbst über die philosophischen sowie rechtlichen Fragen nachzudenken und sich ein eigenes Bild zu einigen kniffligen -und z.T. brandaktuellen- gesellschaftlichen Fragen zu schaffen, z.B.:
- Ist es geboten, über die Prinzipien der Rechtsstaatlichkeit hinwegzugehen, um, wenn auch nur in "Ausnahmefällen", zur Aufklärung und Ächtung der sog. "Snuffs" beizutragen?
(Snuffs sind in diesem Roman kommerzielle Videoaufzeichnungen, die zeigen, wie Menschen brutal zu Tode gefoltert werden, um diese Aufzeichnungen gewinnbringend an interessierte Kundschaft zu verkaufen.)
- Sind Verbrechen in zivilisierten Kulturen nicht viel schwerwiegender als Verbrechen, die in der Barbarei begangen werden?
- Mit welchen Mitteln darf gegen Verbrechen allgemein vorgegangen werden, und wo liegen die Gefahren eines allzu lockeren Umgangs mit diesen Mitteln?
Der Autor verdeutlicht trefflich die besondere Ambivalenz der Fragestellungen durch den Widerstreit seiner Charaktere.
Leider läßt das anfängliche hohe Niveau zum Ende hin nach, die anfangs gut entwickelten Charaktere verblassen ein wenig und wirken ein wenig unglaubwürdig an manchen Stellen, der Spannungsbogen fällt meines Erachtens zu schnell ab, und die letzten Kapitel lassen sich so auch in gewisser Sicht als Epilog begreifen, da die Handlung nicht mehr entschieden vorangetrieben wird, aber zum Nachdenken bringt. Deswegen nur drei Sterne von mir.
Hervorzuheben sind dennoch die vielen unterschiedlichen Charaktere, die von Billon über das gesamte Werk hinweg entwickelt werden. Der Leser baut zu manchen eine ziemlich starke Emotionalität auf und zwingt ihn zum Weiterlesen.
Alles in allem ein Buch, das denjenigen, die Thriller mit Tiefgang lieben, durchaus zu empfehlen ist.
Auf jeden Fall ist es einen Blick wert!
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4.0 von 5 Sternen Pinoccio folgt Huxley, 19. November 2008
Von 
Peter Raeggel (Olsberg-Bigge) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die fünfte Offenbarung (Taschenbuch)
Was geschieht, wenn "Wahrheit" beliebig manipulierbar wird, nicht bloß subjektiv im Sinne des matthäischen Pilatus (27. 24)? Wie weit geht Religionsfreiheit? Wie weit kann die Polizei gehen? Unweigerlich kommt dem deutschen Leser der Fall Daschner/Gäfgen/von Metzler in den Sinn. Literaturmäßig nicht nur Huxley sondern auch Orwell. Wie sakrosankt sind Rechtsstaat und Menschenrechte, auch wenn jemand für sich selbst auf letztere verzichtet, sich zum Sklaven erklärt oder auf seinen Namen keinen Wert mehr legt? Was darf Unterhaltung? Die philosophischen Fragen sprengen den Rahmen einer bloß zu erzählenden Geschichte und wirken darüber hinaus, ohne daß die Geschichte schlecht gewesen wäre. Im Gegenteil. Einen nur passablen Krimi könnte sie ganz allein tragen. Weil das Buch durchaus mehr hergibt, möchte ich doch folgende Frage stellen, die im Buch wohl absichtlich offen bleibt. Wird Thierry an der Seite seiner Frau Lydia oder zu Füßen seiner Herrin Lydia glücklich?
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4 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannender Sekten-Thriller, 17. Juni 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die fünfte Offenbarung (Taschenbuch)
Drei Frauen kämpfen gegen eine internationale Organisation, die Menschenrechte missachtet und Geschäfte mit Folter und Tod macht. Als die Tochter einer der Frauen in die Fänge der vermeintlich Heil bringenden Sekte gerät, müssen sie ihren ganzen Mut zusammennehmen, um das Mädchen zu retten. Doch der Anführer der Sekte scheint der Teufel persönlich zu sein...
Doch Vorsicht: Dieser packende Roman über die Allgegenwart des Bösen erschien bereits als Hardcover unter dem Titel "Ein Gähnen des Teufels".
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0 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gute unterhaltung ist gewährleistet.., 28. März 2003
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die fünfte Offenbarung (Taschenbuch)
es beginnt mit snuff-videos..
über deren weltweiten handel..
einen polizistin macht sich auf, um den filmemachern das handwerk zu legen..
und deckt dabei auf, dass die videos kommerziell verkauft werden.. der erlös fliesst auf das konto einer sekte..
eine entführung später und nach ein paar sehr interessanten und spannenden seiten löst sich dann (zum glück) wieder alles in wohlgefallen auf..
die letzten paar kapitel tragen jedoch nichts zum weiteren verlauf der geschichte bei, sie dienen lediglich als epilog..
trotzdem: ich wurde supergut unterhalten..
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Die fünfte Offenbarung
Die fünfte Offenbarung von Pierre Billon (Taschenbuch - 9. Januar 2007)
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