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51 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich auf deutsch, in Amerika längst Kult!
Anita Blake genießt geradezu einen legendären Ruf in St. Louis. Immerhin arbeitet sie als "Animator" und Vampirjägerin und sie lebt in einer ungewöhnlichen Welt, denn Vampire sind mittlerweile als Wesen anerkannt worden und werden durch Gesetze geschützt. Als Animator erweckt Anita Zombies, so haben Lebenden die Möglichkeit noch einmal mit...
Am 21. Mai 2003 veröffentlicht

versus
28 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spannend - aber undurchsichtig
"Bittersüße Tode" ist mein erstes Buch von Laurell K. Hamilton. In erster Linie hatte ich es mir gekauft, da ich unter anderem durch die Bücher von Stephenie Meyer auf den Geschmack von Vampirromanen gekommen bin und mich in diesem Genre weiter ausprobieren wollte.

Vorweg: "Bittersüße Tode" ist durchaus sehr spannend und dadurch, dass...
Veröffentlicht am 24. März 2007 von Vampyress "Coffee and Book...


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51 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich auf deutsch, in Amerika längst Kult!, 21. Mai 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Bittersüße Tode (Taschenbuch)
Anita Blake genießt geradezu einen legendären Ruf in St. Louis. Immerhin arbeitet sie als "Animator" und Vampirjägerin und sie lebt in einer ungewöhnlichen Welt, denn Vampire sind mittlerweile als Wesen anerkannt worden und werden durch Gesetze geschützt. Als Animator erweckt Anita Zombies, so haben Lebenden die Möglichkeit noch einmal mit einem Verstorbenen zu kommunizieren. Und als Vampirjägerin tötet sie die Geschöpfe der Nacht, denn gegenüber vielen anderen Menschen, ist Anita keine Vampir-Symphatisantin. Sie weiß sehr wohl um die Gefahren, der ihre Welt jetzt ausgesetzt ist.
In St. Louis sind sehr viele Vampirmorde verübt worden, was ungewöhnlich ist. Denn normalerweise darf ein Vampir nur mit einem gerichtlichen Beschluss getötet werden. Und allein schon wie die Vampire getötet wurden, wirft viele Fragen auf. Als die Vampire selber sie beauftragen wollen die Morde zu untersuchen, lehnt sie kategorisch ab. Aber mit den Untoten ist nicht zu spaßen, und so wird Anita gezwungen, sich auf die Suche nach dem Vampirmörder zu machen. Dabei begegnet sie wieder einmal dem Nachtclubbesitzer Jean-Claude, einem Vampir mit ungewöhnlichen Fähigkeiten. Als Anita jedoch Nikolaos, der ältesten Vampirin und Master sämtlicher Untoter in St. Louis gegenüber steht, lernt sie das Jean-Claude fast harmlos ist gegen dieses tausend Jahre alte Wesen.
Tagsüber versucht Anita das Rätsel um die brutalen Morde zu lösen, und des Nachts, wenn die Vampire sich unter die Menschen mischen, muss sie um ihr Leben fürchten, denn Nikolaos scheint sich nicht an das gegebene Versprechen halten zu wollen. Wird Anita die Nerven behalten und diesen Fall lösen können?
Wer eine brave Vampirstory erwartet, den muss ich leider warnen, "Bittersüsse Tode" ist eindeutig ein Horror-Roman. Es gibt jede Menge abartige Szenen mit Wer-Ratten, Ghouls, Zombies und anderen Wesen und Blut fließt auch genug. Andererseits wer sich davon nicht abschrecken lässt, den erwartet eine ungewöhnliche Geschichte die mit ihrer faszinierenden Handlung den Leser geradezu an die Seiten fesselt. "Bittersüsse Tode" ist Teil 1 der Serie um die Vampirjägerin Anita Blake!
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59 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Reihenfolge:, 31. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Bittersüße Tode (Taschenbuch)
für alle, die wie ich, neuanfangen und nicht in mühevoller Kleinarbeit
die richtige Reihenfolge rauskriegen müssen ;-)))

1. Bittersüsse Tode
2. Blutroter Mond
3. Zirkus der Verdammten
4. Gierige Schatten
5. Bleiche Stille
6. Tanz der Toten
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41 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr guter Einstand mit verschenktem Ende, 9. Mai 2006
Von 
P. Arentzen "Wer liest hat mehr vom Leben!" (Pfalz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bittersüße Tode (Taschenbuch)
Der Vampir-Roman »Bittersüße Tode« aus der Feder von Laurell K. Hamilton ist neu in der Reihe »Bastei Lübbe Stars« als Taschenbuch zum Preis von nur 4,99 Euro erschienen. Grund genug also, diesen ersten Band um die taffe und überaus menschliche Vampir-Jägerin Anita Blake unter die Lupe zu nehmen.

Anita Blake, die für den geldgierigen Betreiber von Animators Inc. in St. Louis arbeitet, versieht im Grunde zwei Jobs.

Zum einen ist sie eine sehr talentierte Reanimatorin. Dies bedeutet, dass sie Tote zum Leben erweckt, also Zombies erschafft. In einer Welt, in der Vampire, Untote und ähnliche Wesen zum Alltag der Menschen gehören ist dies ein einträglicher Beruf. Gründe, um einen Verstorbenen zumindest kurzfristig zu erwecken gibt es schließlich viele. Und sei es nur, um ihn nach einem unklaren Passus in seinem Testament zu befragen.

Daneben ist Anita Blake aber auch als Kopfgeldjägerin tätig. Nur, dass sie keine Kautionsflüchtlinge verfolgt, sondern die von einem ordentlichen Gericht zum Tode verurteilte Vampire. Gerade diese Tätigkeit brachte ihr den Spitznamen Scharfrichterin ein, den sie auch mit einem gewissen Stolz trägt. Schließlich hasst sie Blutsauger und zu einem gewissen Grad auch jene, die sich mit ihnen abgeben.

Umso erstaunter ist Anita daher, als der Obervampir von St. Louis mit der Bitte an sie herantritt, eine brutale Mordserie unter den Blutsaugern der Stadt zu untersuchen. Um seiner Bitte Nachdruck zu verleihen, nimmt er Anitas Freundin als Geisel und setzt der Reanimatorin zudem eine Frist, innerhalb derer sie die Taten aufklären und ihm den Namen des oder der Mörder nennen muss. Schafft sie es nicht, tötet der Vampir ihre Freundin.

Also macht sich die Scharfrichterin auf, das Rätsel zu entschlüsseln. Ganz nebenbei sucht sie zudem nach einer Möglichkeit, dem Obervampir und seinen Getreuen den Garaus zu machen. Beide Aufgaben sind alles andere als leicht zu bewältigen und mehrfach gerät sie dabei in tödliche Gefahr. Aber zum Glück hat sie Freunde, die ihr zur Seite stehen. Tatkräftig, oder auch nur mit wertvollen Informationen. .

Laut Klappentext ist Laurell K. Hamilton die zurzeit erfolgreichste Horror-Autorin in den USA. Auch wenn die Inhaltsangabe auf dem Buchrücken in keiner Weise den eigentlichen Inhalt des Buches widerspiegelt, glaube ich diese Behauptung gerne.

Um es kurz zu sagen – dieses Buch wusste mich von der ersten bis zur letzten Seite zu unterhalten.

Hamilton schreibt auf eine sehr legere Art. Ihre Heldin erzählt rückblickend von ihrem Fall und zwar in der ersten Person. Dies ist nicht ungewöhnlich, schrieb doch auch Ann Rice ihre Vampir-Romane in dieser Form. Durchaus bemerkenswert ist jedoch der Sarkasmus und die Kaltschnäuzigkeit, die Hamilton ihrer Protagonistin mit auf den Weg gibt. Sie schafft mit Blake eine Heldin, die durchaus ihre Schwächen hat – und das auch offen zugibt. Keine Superfrau, keine Kriegerin also, die in jeder Situation eine Lösung parat hat. Sie fürchtet sich vor der ihr liegenden Aufgabe, sie fürchtet sich vor den Wegen, die sie einschlagen muss und auch vor etwaigen Konsequenzen, die sich aus diesem Vorgehen ergeben könnten. Aber genau das macht die Protagonistin so sympathisch. Zumal sie auch dann Galgenhumor beweist, wenn es ihr gerade an den Kragen geht.

Ein besonderer Pluspunkt geht auch an die ungewöhnliche Idee, die diesem Band (und allen weiteren Bänden der Serie) zugrunde liegt. Untote, die ihre Rechte einklagen. Tote, die mal kurz in Zombies verwandelt werden, damit sie Fragen zu ihrem Testament beantworten können und Menschen, die sich in Vampire verlieben und mit ihnen in einer Wohnung leben. Die Welt, die Hamilton hier schafft und sowohl in unserer Zeit als auch in unserer Realität beheimatet ist, bietet dem Leser einen sehr ungewöhnlichen Background. Zum anderen wirft sie – rein hypothetisch – interessante Fragen auf. Vampire sind keine Menschen. Aber sind sie Leute mit Rechten? Und darf man einen Polizisten aus dem Staatsdienst entlassen, nur weil er gestorben und als Blutsauger zurückgekehrt ist? Auf sehr subtile Art werden Bürgerrechtsfragen auf eine völlig neue Ebene gehievt. Damit gelingt der Autorin etwas, das man wahrlich selten findet.

Ein Roman also, der rundherum perfekt ist?

Nein, leider nicht. Mal abgesehen davon, dass es wohl keine perfekten Romane gibt, hat auch dieser hier seine Schwächen. Für das größte Problem des Romans kann die Autorin jedoch nichts, denn es betrifft die Übersetzung ins Deutsche. Hier hätte man bedeutend mehr Sorgfalt walten lassen müssen. Die Sätze klingen teils merkwürdig, manche Redewendungen passen nicht. Ein besserer Übersetzer hätte ein wesentlich besseres Buch hervorgebracht.

Der zweite Minus-Punkt betrifft den Schluss. Der Roman entwickelt sich rasant und strebt permanent dem Höhepunkt entgegen. Aber gerade dann, wenn man ein furioses Finale erwartet, ist es plötzlich mit einer schlichten Aktion vorbei. Der erhoffte und erwartete Knalleffekt bleibt aus. Dies macht sich im ersten Moment nicht einmal sonder stark bemerkbar. Aber wenn man dann das Buch zur Seite legt und den Schluss in Gedanken noch einmal rekapituliert, fühlt man sich plötzlich um das Feuerwerk betrogen, auf das man die ganze Zeit gewartet hat. Damit gleicht das Buch einem Dinner, dessen letzten Gang man schlingt und am Ende den köstlichen Geschmack der Mouse au Chocolate mit einem Schluck Mineralwasser von der Zunge spült.

Fazit:

Bittersüße Tode ist ein actiongeladener Roman, der auf einer wirklich ungewöhnlichen Idee basiert. Sofern man sich auf den Plot einlässt, wird man mit 397 Seiten praller Unterhaltung, Action und sarkastischem Humor belohnt. Die Schwächen können teils durch Kauf des englischen Originals ausgemerzt werden. Das schale Gefühl aufgrund des schwachen Schlusses am Ende des Romans kann die Lust auf den nächsten Band nicht tilgen. Wer Anita Blake und ihre Autorin noch nicht kennt, sollte hier unbedingt zugreifen. Allein schon, weil 4,99 Euro kein Risiko darstellen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einfach nur Geschmackssache, 18. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Bittersüße Tode (6 CDs) (Audio CD)
Ich bin von Anfang an mit dabei und freue mich immer wieder sehr wenn ich sehe, das ein neuer Band erschienen ist. Eine packende Story gepaart sehr unterschiedlichen Charaktere umrundet mit Humor und Sexappeal.

Über das Hörbuch streiten sich die Geister, dem Einen gefällt es sehr gut, dem Anderen widerum nicht. Nun, ich gehöre um ehrlich zu sein auch nicht zu denen, die das Hörbuch in hohen Tönen loben. Dazu muss ich auch sagen, dass ich auch regelrecht mit mehrstimmigen Hörbüchern verwöhnt bin und diese klassische Art des Hörbuches nur noch selten gehört habe.

Die Stimme finde ich passend gewählt auch das Buch wurde einwandfrei wiedergegeben, auch schön fand ich die musikalische Untermalung um das Geschehen zu untermauern - ein auf und ab zwischen Gemächlichkeit und purer Anspannung. Ein Muss für jeden Fan, der die Bücher liebt und diese nicht nur lesend verschlingen möchte.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wunderbares Buch, 27. September 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Bittersüße Tode (Taschenbuch)
Wenn man Vampirbücher mag soltte man dieses unbedingt lesen.
Laurell K. Hamilton schreibt mit einem herrlich trockenen Humor, möglich, dass dieser nicht jedem gefällt, aber für mich war es gerade dieser Stil, der mich angesprochen hat.
Sie schreibt eine Geschichte um Vampire, Zombies, Guhle und Werratten (hehe, welch eine Fantasie...) die einen einfach fesselt und in eine andere Welt entführt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen genial, 10. November 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bittersüße Tode (Taschenbuch)
Anita Blake ist einfach genial. Besonders markant ist der Humor, der durch das gesamte Buch trägt. Es gab praktisch keine Seite, auf der ich nicht gelacht oder wenigstens geschmunzelt habe. Die Geschichte ist in Ich-Perspektive geschrieben, was dazu führt, dass man konsequent einem Handlungsstrang folgt, ohne Hüpfer zwischen verschiedenen Protagonisten - man also nie mitten in der Spannung auf eine andere Szene geswitcht wird. Das kann man mögen oder nicht - ich bin Fan von beidem. Aber es ist insofern sehr gelungen, weil dieses Buch nur eine Hauptdarstellerin hat. Das ist Anita Blake und die Dame hat einen zynisch-sarkastischen Humor, der vor Selbstironie trieft. Damit trifft Blake genau meinen eigenen Sinn für Humor. Es ist immer erfrischend, eigene Denkschemata anderswo zu finden. Die Ich-Perspektive lässt hierbei an den lustigsten Gedankengängen konsequent teilhaben.
Darüber hinaus ist die Story absolut vielfältig. Obwohl man immer nur bei Anita ist, trifft man trotzdem noch genügend andere, denn Anitas oft unfreiwilliger Bekanntenkreis ist bunt gemischt. Hier gibt es nicht nur Vampire, sondern auch Ghule, Zombies, Werwesen... von tot bis untot ist alles dabei... und gelegentlich begegnet man sogar den Lebenden ;-)
Zur eigentlichen Story: Blake wird erpresst, einen Auftrag anzunehmen, den sie sonst nicht mal mit der Rohrzange bedienen würde. Dabei kann sie praktisch niemandem trauen, wird gelegentlich verraten und findet genauso überraschend Hilfe, wo sie nicht vermutet wird. Der Arbeitsalltag der Anita Blake ist turbulent und so ereignisreich, dass 24 Stunden kaum genügen. Bei der Suche nach dem Vampirmörder kommt sie vom Regen in die Traufe.
Wer also detektivischen Geschichten mit Wesen aus der Anderswelt und bissigem Humor etwas abgewinnen kann, wird Bittersüße Tode lieben.
Was gleichfalls ein Plus ist: ich habe bis zum Schluss gerätselt. Man gähnt also nicht ab Seite 50 vor sich hin, weil man längst weiß, was passieren wird. Wer also kein Fan von Geschichten ist, die jeder aus der Teetasse vorhersagen kann, kommt ebenfalls auf seine Kosten.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bester Vampirroman aller Zeiten, 3. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Bittersüße Tode (Taschenbuch)
Mit diesem Buch began mein "Vampir-roman-wahn". Als ich dieses Buch geschenkt bekam, war ich zunächst etwas skeptisch aber schon nach den ersten paar Seiten konnte ich es nicht mehr aus den Händen legen. Selten habe ich mit irgendeinem Buchcharakter so mit gefühlt/gefiebert als mit jenen in diesem Buch. Es spiegelt gradezu die magische Anziehungskraft der Vampire wieder und verleiht jedem Charakter seine ganz eigenen Wesenszüge, so dass das Buch aufkeinen Fall schnulzig oder gar "typisch" wirkt. Man könnte sich förmlich in Anitas (evtl.) Schwarm Philip verlieben und trauert regelrecht mit, wenn Anita ihn am Ende ....(lest es selber)! Nach diesem Buch habe ich leider vergeblich versucht, einen ebenwürdigen Vampirroman zu finden, der genau so spannend, erotisch (ohne, dass auch nur viel darüber erzählt wird), anziehend und gefährlich zugleich wirkt (nicht dass es nicht auch andere gute gäbe aber sie sind nicht genau so gut). Ein muss für jeden Vampirfan oder Leute, die dem noch skeptisch gegenüberstehen!!! (Ich habe mir den noch nicht erschienenen Folgeroman schon vorbestellt)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Origineller Ansatz, 23. Januar 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Bittersüße Tode (Taschenbuch)
In St. Louis sind die Vampire vor dem Gesetz den Lebenden gleichgestellt. Das gefällt durchaus nicht Jedem und ein Killer geht um, der sogar mächtige Untote abschlachtet.
Die gewitzte Anita Blake ist eigentlich Animatorin. Das bedeutet, sie kann Tote (z. B. für eine Befragung) erwecken und auch wieder zur ewigen Ruhe betten. Nebenher ist Anita aber auch Vampirjägerin.
Ausgerechnet der mächtigste Vampir der Stadt macht der zierlichen Frau ein Angebot, dass sie nicht abschlagen kann: Entweder sie findet den Vampirmörder, oder ihrer Freundin blüht Schlimmes!
Bei ihren Ermittlungen gerät die Animatorin in eine Zone des Zwielichts, in welcher die Grenzen zwischen Gut und Böse verwischen. Welcher Mensch arbeitet für die Untoten und welches Wesen der Nacht steht auf ihrer Seite? Anita und mit ihr der Leser weiß es lange Zeit selbst nicht.
Das etwas blutige Märchen für Erwachsene bietet alles, was man sich für eine spannende Lektüre wünschen kann: Spannung, Action, Grusel, Humor und einen Schuss Erotik.
Ich werde mir auch die anderen Romane dieser Serie zulegen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einfach fantastisch, 11. September 2005
Rezension bezieht sich auf: Bittersüße Tode (Taschenbuch)
Ich bin durch Zufall auf dieses Buch gestoßen, aber die Story um die Vampirjägerin Anita Blake hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Laurell K. Hamilton schreibt mit einem herrlich trockenen Humor, möglich, dass dieser nicht jedem gefällt, aber für mich war es gerade dieser Stil, der mich angesprochen hat.
Wer eine Geschichte um Vampire, Zombies, Guhle und Werratten (hehe, welch eine Fantasie...) mag, ist mit diesem Buch sehr gut bedient.
Ich würde es nicht mit Buffy vergleichen, obwohl ich ein Buffyfan bin und vielleicht deshalb nach Vampirromanen gesucht habe. Anita ist keine Auserwählte, sie ist eine Animatorin (sie erweckt Zombies und bettet sie auch wieder zur Ruhe) und jagt nebenbei abtrümmige Vampire - mit dem Segen des Gesetzes.
Absolut lesenswert. Ich habe mir sofort die nächsten Bände bestellt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Niemand ist besser (brutaler) als Anita, 17. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Bittersüße Tode (Taschenbuch)
Ich hab wirklich so ziemlich alles an Vampir- und Fantasyromanen gelesen, die es momentan käuflich zu erwerben gibt. Aber die Hamilton übertrifft alles! Der Inhalt wurde ja schon zu Genüge wiedergegeben, deshalb spare ich ihn aus.
Anita, ihre Mitstreiter und Widersacher sind unglaublich gut angelegt, die Charaktere entwickeln sich von Buch zu Buch weiter (weshalb es ratsam ist, mit diesem - dem ersten - anzufangen) und auch die Geschichten beleuchten jedes Mal einen anderen Aspekt des Übernatürlichen.
Die Anita-Blake-Reihe ist mit nichts zu vergleichen, aber Fans von J. R. Ward, Lara Adrian und Stephenie Meyer sollten sich diese Bücher bestimmt nicht entgehen lassen! Fünf gerechtfertigte Sterne.
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Bittersüße Tode
Bittersüße Tode von Laurell K. Hamilton (Taschenbuch - 18. Oktober 2005)
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