Kundenrezensionen


37 Rezensionen
5 Sterne:
 (8)
4 Sterne:
 (10)
3 Sterne:
 (5)
2 Sterne:
 (7)
1 Sterne:
 (7)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessante Übersicht
Baigent und Leigh gehen hier wieder einmal auf historische Ursachenforschung, und romangleich kann man ihre Recherchen verfolgen. Das Buch ist fesselnd geschrieben und vor allem für Leser von Dan Browns Sakrileg sehr gut geeignet, um den Verlauf der Geschichte entsprechend verstehen zu können, immerhin ist dieses Buch eine wichtige Basis des Romans, wie Dan...
Veröffentlicht am 27. Februar 2006 von Medic

versus
22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schlecht recherchiert
Die drei britischen Autoren vertreten in diesem Buch die These, Berenger Sauniere, der Priester eines französischen Pyrenäendorfs, hätte Ende des 19. Jahrhunderts Beweise dafür entdeckt, daß Christus die Kreuzigung überlebte und mit Maria Magdalena eine Dynastie begründete, die bis heute fortbesteht. Die Merowinger sollen mit jener...
Am 12. Januar 2006 veröffentlicht


‹ Zurück | 1 2 3 4 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schlecht recherchiert, 12. Januar 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Heilige Gral und seine Erben (Taschenbuch)
Die drei britischen Autoren vertreten in diesem Buch die These, Berenger Sauniere, der Priester eines französischen Pyrenäendorfs, hätte Ende des 19. Jahrhunderts Beweise dafür entdeckt, daß Christus die Kreuzigung überlebte und mit Maria Magdalena eine Dynastie begründete, die bis heute fortbesteht. Die Merowinger sollen mit jener Dynastie identisch sein und das Vorbild für den Heiligen Gral abgegeben haben. Es geht um alte Pergamente, die in der Dorfkirche gefunden wurde und nicht zuletzt um ein Gemälde Nicolas Poussins, das ein Anagramm und einen Schlüssel zu einem Schatz enthalten soll.
Leider gibt es in diesem Buch keinen roten Faden und kein erkennbares Konzept. Viele abgeschlossene Kapitel, die in keinem Zusammenhang zueinander stehen. Ob der Priester nun alte Dokumente oder die mumifizierte Leiche Christi fand - die Autoren möchten sich nicht festlegen.
Liest man andere und viel bessere Bücher zu diesem Thema wie etwa »Das größte Geheimnis der Templer« (Oliver Deberling) bemerkt man schnell, wie wenig Substanz die Thesen der Briten haben. Weder stand der Gral ursprünglich mit dem Christentum in Verbindung noch sind die Merowinger Nachkommen Christi. Auch die Entdeckung des erwähnten Priesters hatte offensichtlich andere Hintergründe, die allerdings nicht weniger faszinierend sind. Insgesamt ist dieses Buch eine Enttäuschung, auch wenn es sich phasenweise ganz spannend liest. Leser, die an fundierten Informationen interessiert sind, sollten sich andere Bücher zu diesem Themenkomplex kaufen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


69 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Interessant zu lesen, aber wo liegt die Wahrheit........, 11. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Der Heilige Gral und seine Erben (Taschenbuch)
ich habe mir einmal die Mühe gemacht alle Rezensionen durchzulesen und von denjenigen, die dieses Buch so niedermachen, auch die Rezensionen zu anderen Büchern zu lesen. Dabei ist auffällig dass diese Leute anscheinend nur Bücher lesen mit dem Thema Kirche, Christentum, Jesus.....usw., genauso fällt ins Auge dass alle Bücher die sich gegen den gängigen katholischen Glauben richten gnadenlos als Schwachsinn abgestempelt werden. Man bekommt den Eindruck dass da Leute am Werk sind die man nur noch als Hardcore-Katholiken bezeichnen kann oder aber der kath. Kirche, warum auch immer, hörig sind. Sollten da etwa irgendwelche Bedienstete der Kirche am Werke sein, so meine persönliche Verschwörungstheorie oder gab es irgendwo besonders große Scheuklappen im Sonderangebot.

Dieses Buch, das als Grundlage für Dan Browns Bestseller Sakrileg herhalten mußte ist sicherlich nicht der Weisheit letzter Schluß nur kann man das auch von der Bibel nicht behaupten. Ist wirklich alles was der Kirche nicht in den Kram passt nur dummes Zeug, ich glaube es nicht.

Genau das aber ist der springende Punkt, der Glauben. Glaube ich das, was mir von Geburt an von Eltern, Schule und Kirche gebetsmühlenartig eingeimpft wurde oder bin ich noch in der Lage offen an Dinge heranzugehen die nicht so ganz ins anerzogene Weltbild passen, ganz gleichgültig ob richtig oder falsch. Es wird zu diesem Thema immer Leute geben die A sagen und es wird welche geben die B sagen, bewiesen ist gar nichts, weder in die ein, noch in die andere Richtung.

Wenn ich allerdings die bisherige Geschichte der Kirche verfolge, die über viele Jahrhunderte aus Mord und Totschlag bestanden hat, aus Lug und Trug, Intrigen und andere Schweinereien, dann, ja dann fällt es mir schon ziemlich schwer, eine solche Institution als die einzig Wahre anzuerkennen.

Deshalb mein Fazit: ohne Vorurteile lesen und sich selbst eine Meinung bilden.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessante Übersicht, 27. Februar 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Heilige Gral und seine Erben (Taschenbuch)
Baigent und Leigh gehen hier wieder einmal auf historische Ursachenforschung, und romangleich kann man ihre Recherchen verfolgen. Das Buch ist fesselnd geschrieben und vor allem für Leser von Dan Browns Sakrileg sehr gut geeignet, um den Verlauf der Geschichte entsprechend verstehen zu können, immerhin ist dieses Buch eine wichtige Basis des Romans, wie Dan Brwon auch selber angiebt. Allerdings vertieft dieses "Sachbuch" nur die Nachvollziehbarkeit der Romaninhalte. Forscht man genauer nach, empfohlen sei hier sehr die Lektüre von Dan Burstein (Die Wahrheit über den Da- Vinci- Code), wird die Allgemeingültigkeit dieser Aussagen schnell angegriffen. Trotzdem eines der wichtigen Bücher die man zu dieser Thematik gelesen haben sollte, grade auch um sich die Kontroversen zu verdeutlichen. Einen Stern Abzug gab es nur für die Tatsache, dass es als vermeintliches Sachbuch eigentlich kein Sachbuch ist.:-)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


32 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein so genanntes Sachbuch, 26. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Der Heilige Gral und seine Erben (Taschenbuch)
Beim Da Vinci Code habe ich die in diesem Buch geäusserten Theorien als amüsant empfunden und ich habe Dan Brown bewundert, wie er den Leser mit Halb- und Viertelwahrheiten in seinen Bann zieht. Lincoln et al. erheben aber den Anspruch nicht nur einen Roman zu schreiben, wobei sich zu ihrer Methode Folgendes sagen lässt:
1. Ein Ereignis hat angeblich stattgefunden.
2. Es ist möglich/wahrscheinlich, das es mit diesem Ereignis eine ganz andere Bewandtnis haben könnte.
3. Die Wahrscheinlichkeit wird zum historischen Faktum, wodurch Angaben in irgendwelchen Geheimdokumenten bestätigt sind.
Ein typisches Beispiel für diese Methode ist die "Gefällte Ulme von Gisor"; man kann auch die an keiner Stelle näher spezifizierten Prieuré-Dokumente dazu zählen.
Noch zwei Bemerkungen zu historischen Fakten: Im Languedoc herrschte im 13. Jahrhundert keinesweges eine damals in Europa einzigartige Kultur und die im Norden konnten nicht einmal ihren Namen schreiben. Man denke nur an die damals in unseren Bereichen verbreiteten Minnesänger und Dichter wie z.B. Wolfram von Eschenbach. Auch die Behauptung, dass die Existenz Jesu als historische Persönlichkeit nicht bewiesen werden könne, trifft nicht zu, siehe dazu Flavius Josephus "Jüdische Altertümer" , XVIII, 3 3 und XX, 9, 1.
Zusammenfassend meine ich, dass es sich beim Buch "Der heilige Gral und seine Erben" um eine unterhaltsame Fiktion handelt. Typisch das Werk eines TV-Journalisten, das aber mit historischen Fakten nichts zu tun hat.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


32 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht das was es vorgibt zu sein, 21. Juli 2005
Von 
Mario Pf. (Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der Heilige Gral und seine Erben (Taschenbuch)
Dan Browns von diesem Werk der Herren Lincoln, Baigent und Leigh inspirierter Bestseller Sakrileg sorgt heutzutage für gewaltige Erfolge und scheint einen Fixplatz in den Bestsellercharts renommierter Magazine wie dem SPIEGEL zu haben.
Der heilige Gral und seine Erben wird sowohl in Sakrileg erwähnt wie auch in dem Quellverzeichnis auf das sich der Autor Dan Brown beruft und von dem er behauptet seine Fakten bezogen zu haben. Klarheit herrscht auch darüber, dass einige der zentralen erzählerischen Elemente in Sakrileg diesem Buch entnommen wurden. Unter anderem wurden die neuren Auflagen von der heilige Gral und seine Erben auch mit einem Aufkleber versehen (Ein Muss für die Leser Dan Browns Sakrileg), um damit Dan Browns Sakrileg zu bewerben und gleichzeitig interessierte Käufer auf dieses Werk zu verweisen.
Unter dem Haupttitel des Buches steht folgende Zeile:
„Ursprung und Gegenwart eines geheimen Ordens. Sein Wissen und seine Macht"
Gemeint ist damit die mehrmals als Referenz aufgerufene Prieure de Sion, eine angebliche Geheimgesellschaft, deren angeblicher Anführer in neuerer Zeit ein gewisser Pierre Plantard war. Diese sehr umstrittene „Geheimgesellschaft" hat bereits mehrere echte Experten auf dem Gebiet der Historik auf den Plan gerufen und einige von ihnen kommen im Buch „Die Wahrheit über den Da-Vinci-Code Das Sakrileg entschlüsselt" auch zu Wort. Wer also mehr über dieses Thema wissen möchte sollte sich auch dieses Buch kaufen, um einen äußerst kritischen Einblick in die Welt des Da-Vinci-Codes zu bekommen.
Aussagen unter Eid, Zeugenaussagen und Berichten zufolge ist diese Organisation mit Namen Prieure de Sion im Grunde als nur ein durch Dokumentenfälschung und geschickte Manipulation hervorgerufener Schwindel, eben jenes Pierre Plantard. Diese harten Fakten treffen „der heilige Gral und seine Erben" natürlich schwer und untergraben desssen Glaubwürdigkeit vollkommen, da viele der Annahmen und Theorien des Buches auf Aussagen Pierre Plantards und „seiner" Geheimgesellschaft basieren.
Wenn man dieses Buch liest sollte man vor allem eine kritische Sicht der Dinge bewahren, denn nicht alles was hier als Fakten präsentiert wird verdient diese Bezeichnung. Einige durchaus plausible Theorien überschneiden sich hier mit an den Haaren herbeigezogenen Mutmaßungen und vermischen sich zu einer theoretischen Geschichte aus Halbwahrheiten, Sagen, Mythen, Legenden, gefälschten Fakten, harten Tatsachen und der ernüchternden Wahrheit. Dieses Werk ist kein Sachbuch, zumal es allein durch den Willen der Autoren zu einem einzigen plausibel erscheinenden Werk zusammengehalten wird. Gegen Ende verstricken sie sich sogar in den Fallstricken der modernen Geschichtswissenschaften und berufen sich immer häufiger auf die von Pierre Plantard zur Verfügung gestellten Informationen und Fakten. Alles in Allem ergibt das Buch zwar einen durchwegs plausiblen Sinn, aber die Vermischung der vielen Quellen machen es zu einem Werk dass sich zu sehr an dem Wunschdenken orientiert, allem einen Sinn zu geben und alles in gewisser Weise miteinander zu verbinden, wie das auch am Beispiel der Darstellung der Prieure de Sion sehr deutlich wird. Der Prieure wird nachgesagt, dass sie sehr häufig ihren Namen wechseln würde und allein eine (fiktive?) Liste ihrer Großmeister und einige Mutmaßungen dazu verleihen ihr einen geschichtlichen Hintergrund.
Fazit:
Schon alleine das basieren auf gefälschten Urkunden und die direkte Miteinbeziehung von Betrügern nehmen diesen Buch beinahe jegliche Authenzität. Die Behauptung dies sei ein Sachbuch mag stimmen, da es sich mit einer Sache beschäftigt die größtenteils oder zumindest teilweise auf geschickt platzierten Lügen und Halbwahrheiten beruht. Leser von Sakrileg möchte ich deshalb raten es nicht zu kaufen oder sich nur sehr vorsichtig und vor allem überaus kritisch in die Lektüre dieses Buches zu vertiefen. Selbst Fakten sind nicht immer das was sie vorzugeben scheinen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Spannend!, 23. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Heilige Gral und seine Erben (Taschenbuch)
Ein Buch aus dem Verlag, der mir durch seine "Geistergeschichten"-Comics aus meiner frühen Kindheit, in Erinnerung geblieben ist (voller Tempelritterburgen mit Bewohnern, die ihren Kopf unterm Arm tragen). Auch dieses Werk scheint vor allem dem dazu geeignet durch spannende Erzählstränge die Fantasie anzuregen und alte Geister wiederauferstehen zu lassen.

Es wird die Geschichte des Languedoc in Südfrankreich, vor allem in der Region Rennes-le-Chateau (vielleicht einigen durch die Doku rund um den Pfarrer Sauniere bekannt, der angeblich eine Hinterlassenschaft der Tempelritter oder ähnliches in seiner Dorfkirche entdeckt haben soll und nachweislich Kontakte zu einflussreichen Personen seiner Zeit, wie Pariser Zirkeln oder dem Hause Habsburger, gehabt hatte; diese lief vor einiger Zeit auf Phoenix und könnte auf Youtube oder ähnlichem zur Verfügung stehen), von der Zeit um Christi Geburt bis heute aufgerollt. Ich habe bisher nur 60 Seiten gelesen und muss sagen, ich lese es mit vergleichbarem Eifer, wie einst meine Comicsammlung. Es scheint viel spekulativ und einiges aber doch mit Quellenbelegen gut recherchiert.

Aufmerksam geworden auf das Buch bin ich durch den Investigativjournalisten Wolfgang Eggert, der es in einem seiner Bücher des öftereren zitiert sowie lobend erwähnt hat und da er zu meinen Lieblingsautoren zählt und dieses Werk aktuell nur 5 Euro(!) kostet, habe ich es mir halt mal bestellt.

Verdächtigerweise scheint das Autorenteam des vorliegenden Buches sehr gute Kontakte zum britischen Geheimdienst und einigen seiner Archive zu besitzen, das könnte von Vor- und Nachteil sein. Auch die Bibliotheken des Vatikan scheinen ihnen zeitweise offen gestanden zu haben, mit der gleichen Dialektik als Folge (allerdings habe ich durch das Buch erfahren, dass Napoleon die Archive des Vatikan ziemlich leergeräumt hatte, auch dies eine der vielen netten Detailinformationen, die das Buch so spannend machen). Dennoch scheint das Geschriebene mit aller Tendenziösität (auch der britische Geheimdienst scheint seine Wurzeln in der Freemasonry zu haben) einen, wenn auch nur anregenden, Impuls zu erzeugen sich in diese Welt aus Templern und Freibündlern zu versetzen. Auch die Gemeinschaft der Katharer oder Albigenser, auf welche der ambitionierte Geheimwissenschaftler immer mal wieder trifft und die extreme Grundphilosophie der Manichäer, mit ihrer Dualistischen Weltsicht, wird hier mal wieder eingehender beleuchtet (mit Bezug auf Autoren wie Otto Rahn u.ä.).

Alles in allem ein interessantes Buch, das später auch Themen wie den heiligen Gral, die Bundeslade und die vermeintlichen Blutslinien der Urchristen beleuchtet, auf die sich die dubiosen Dan Brown-Werke beziehen, der sich wohl bei Arbeiten wie dieser bedient haben dürfte, da sie bereits viele Jahre vor Sakrileg und ähnlichen Machwerken erschien (um genau zu sein 1982, was vielleicht auch den günstigen Preis erklärt). Ich denke das vorliegende Buch ist dazu geeignet jeden Interessierten zu inspirieren und das Themengebiet neu zu beleuchten, wenn man auch nur die vorkommenden Adligen, Päpste und Königshäuser abgleicht und das gesammelte Material verwirft.

Unterhaltung, wie ich sie öfters auf meinem Nachttisch liegen haben möchte!!!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut, aber sehr reisserisch, 1. April 2005
Rezension bezieht sich auf: Der Heilige Gral und seine Erben (Taschenbuch)
Dieses Buch, das die Geschichte Jerusalems, die Geschichte von Jesus, von den Templern, den Merowingern, den Katharern und den Verfolgungen der Katharer durch die Kirche erzählt, zeigt eine geheime, eine zweite, eine vergessene oder unerkannte Geschichte hinter der Geschichte, die wir heute kennen.
Die Autoren zeigen Verknüpfungen zwischen historischen Gestalten, die man so heute vielleicht nicht mehr verbunden hätte. Die Hauptfragen, die sie angehen sind: Hatte Jesus Nachkommen? Wer war Maria Magdalena? Könnte der Gral etwa ein lebendes Gefäß gewesen sein, ein weibliches Gefäß, ein Uterus?
Alles beginnt bei Rennes-Le Chateau in Frankreich, mit einem Pfarrer, der in einer Kirche einen aufregenden Fund macht und danach reich wird. Als die Autoren sich beginnen zu fragen, was er dort gefunden haben könnte, stossen sie auf ein Netz aus interessanten, brisanten Möglichkeiten und Verschwörungen.
Ich fand das Buch gut, weil es wie eine Kriminalgeschichte erzählt, wie die Autoren näher und näher an ein brisantes Geheimnis kommen, dass einen neuen Blick auf Jesus und seine Geschichte werfen lässt. Der Leser ist gefesselt, viele Quellen im Anhang und viele interessante Seitengeschichten laden ein zum Weiterlesen, beinahe will man sich selbst auf Gralsuche begeben.
Was ich nicht so gut fand an diesem Buch war, dass die journalistischen Autoren allzu reisserisch an die Sache herangehen. Selbst dünnste Beweise werden als schlagkräftige Beweise herangezogen, manchmal wird ein wenig zu stark spekuliert.
Alles in allem aber ist es trotzdem ein sehr anregendes spannendes Buch, von dem aus man sicherlich viele Ideen bekommt an denen man entlang weiterlesen wollen wird. Wenn ausserdem an der These des Buches etwas dran ist (und die Fakten sind immerhin Fakten), dann sind die Autoren hier auf etwas gestoßen, dass die Kirche und die Religion der Menschen verändern wird - meines Erachtens zum Positiven hin! Aber lesen Sie selbst, ich empfehle das Buch an dieser Stelle.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Verschwörung, die fesselt, 20. Mai 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Heilige Gral und seine Erben (Taschenbuch)
Der Beginn des Buches haut einen vom Hocker, aber dann verstricken sich die Nachforschungen doch sehr und es kommt eine Zeitlang nicht sehr viel brauchbares heraus.
Alleine schon die erkennbaren Parallelen der Templer und Sauniere hat mich wahrlich begeistert. Ich persönlich glaube, dass man so eine Geschichte nicht erfinden kann, was die anderen Kapital angeht bin ich mir leider nicht mehr so sicher!
Fazit:
Viele tolle Geschichten, von denen sicher vieles wahr sein dürfte, da die Nachforschungen genau belegt wurden von den Verfassern. Ich kann das Buch nur empfehlen, da sich jeder eine eigene meinung bilden kann.
PS: Dieses Buch ist auf jeden Fall um einiges besser, als die ganzen Dokumentarfilme, die gerade entstehen zu Dan Browns Sakrileg, da diese nur auf die Fragen des Buches eingehen und nicht auf wirklichen geschichtlichen Fragen, wie es hier zum Beispiel der Fall ist.
Manche Antworten kann das Buch natürlich nicht geben und deshalb ist es auf garkeinen Fall ein revolutionäres Meisterwerk, aber ein Anstoss für weitere Nachforschungen, denn es gibt noch genug offene Fragen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unkonventionelle Geschichtsschreibung, 4. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Der Heilige Gral und seine Erben (Taschenbuch)
Das Buch hat eine Art geheimnisvoll-spirituelle Geschichtsschreibung zum Thema und ist in drei Teile gegliedert. Im ersten Teil führen die Autoren den Leser allgemein an das Thema Verschwörungstheorie/Geheimgesellschaften heran. Im zweiten Teil wird dann die Geschichte der Templer bzw. des Ordens Prieuré de Sion genauer durchleuchtet. Im Teil drei zeigen dann die Autoren unkonventionelle Verbindungen zwischen Christentum bzw. Berichten des Neuen Testaments und geheimnisvollen Legenden. Vielleicht hätte man manches etwas pointierter und strukturierter darlegen können, aber insgesamt liest sich das Buch sehr spannend - für Liebhaber des Genres auf alle Fälle zu empfehlen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


26 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartig!, 15. Februar 2005
Von 
Alsergrund (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Heilige Gral und seine Erben (Taschenbuch)
Irgendwie schade, dass erst ein Dan Brown mit seinem "Sakrileg" kommen muss, damit "Der Heilige Gral und seine Erben" wieder etwas mehr ins allgemeine Interesse rückt. Schade ist auch, dass das Buch vom Verlag mit "Sakrileg" beworben wird.
Sieht man aber davon ab und beginnt zu lesen, bekommt man einen Eindruck davon, wie spannend Geschichte sein kann. Eigentlich ging es den BBC-Reportern um die Vorkommnisse in Rennes-le-Château, doch sie stellen schnell fest, dass es noch viel mehr zu entdecken gibt. Katharer, Tempelritter und die Merowingerdynastie führen schließlich zur Prieuré de Sion. Dabei wird die Kenntnis mittelalterlicher Geschichte nicht einfach vorausgesetzt - die Autoren geben einen gut verständlichen Einblick in den Wissensstand von 1982 (Erscheinungsjahr meiner Ausgabe).
Der Heilige Gral als zentrales Thema wird ebenfalls sehr gut dargestellt. Die verschiedenen mittelalterlichen Gralsdichtungen werden ebenso unter die Lupe genommen, wie die Frage, wer eigentlich wann entschieden hat, was der Heilige Gral eigentlich ist.
Wer einen Roman á la Brown erwartet, wird wohl oder übel enttäuscht. Wer sich allerdings intensiver mit der Thematik Templer, Gral, Katharer, Rennes-le-Château und der Prieuré de Sion beschäftigt, für den könnte dieses Buch ein Standardwerk werden.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 3 4 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Der Heilige Gral und seine Erben
Der Heilige Gral und seine Erben von Richard Leigh (Taschenbuch - 21. September 2004)
EUR 5,00
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen