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4.0 von 5 Sternen interessantes Buch
Die Theorie der sog. verschollenen Hochkulturen ist bereits sehr alt - nicht erst in den alten griechischen Überlieferungen ist vom sagenhaften "Atlantis" als untergegangener Hochkultur die Rede. Auch der Bereich der Gesamtthematik, welcher sich mit der Paläo-SETI (Prä-Astronautik) Hypothese beschäftigt ist diesem "Phänomen" auf der Spur. Obwohl...
Veröffentlicht am 7. Januar 2003 von Thorsten Wiedau

versus
21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Atlantis aus dem Eis
Vor etwa 12000 Jahren existierte eine bislang unbekannte Hochkul-tur. die geniale Leistungen in Geometrie, Mathematik, Astronomie und Architektur erbrachte. Als sich zu diesem Zeitpunkt - klimatisch bedingt am Ende der letzten Eiszeit - der Untergang dieser Zivilisation abzeichnete, verbreiteten sich Gruppen dieser Kultur in alle Welt, um den Fortbestand ihrer...
Am 28. November 2000 veröffentlicht


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen interessantes Buch, 7. Januar 2003
Von 
Thorsten Wiedau (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Spur der Götter (Taschenbuch)
Die Theorie der sog. verschollenen Hochkulturen ist bereits sehr alt - nicht erst in den alten griechischen Überlieferungen ist vom sagenhaften "Atlantis" als untergegangener Hochkultur die Rede. Auch der Bereich der Gesamtthematik, welcher sich mit der Paläo-SETI (Prä-Astronautik) Hypothese beschäftigt ist diesem "Phänomen" auf der Spur. Obwohl sich die Theorie des außerirdischen Eingriffs immer mehr in den letzten 15 Jahren durchsetzt, so gibt es dennoch Anhänger der Meinung, daß es sich bei der menschl. Zivilisation und ihr technisches und astronomisches Wissen um ein rein irdisches Produkt handeln könnte. Die Verfechter dieser Theorie stützen sich auf den sog. Mythos einer event. vor langer Zeit vorhandenen Hochzivilisation irdischen Ursprunges -z.B. "Atlantis"... Lokalisierungen dieser Hochkultur finden (nicht erst seit Erich von Däniken) überall auf der Welt statt - ob es im pazifischen Ozean, auf Island, im Mittelmeer, im Atlantik oder sogar auf Helgoland sei, überall wird die event. Urstätte jener sagenhaften irdischen Superzivilisation vermutet.
Das uns vorliegende Buch geht der Theorie nach, daß jene Stätte unter dem "ewigen" Eis der Antarktis zu vermuten sei. Der Rücktext des Buches beginnt mit den Worten: "Die Gegenwart begann vor rund 12.000 Jahren..." Unleugbar bezogen tatsächlich die alten Hochkulturen Ägyptens, Mittel- und Südamerikas, des Orients und des Okzidents ihr Wissen aus einer noch viel älteren Quelle - wo diese Quelle zu finden ist, bleibt bis heute ein Rätsel. Das Wissen der damaligen uns bekannten Hochkulturen war so hochstehend, daß wir selbst heute bei einigen Dingen vor einem absoluten Rätsel stehen... Die große Pyramide von Gizeh ist nur ein Beispiel für Bauwerke die sich über die ganze Welt ziehen und doch nicht mit heutigen Mitteln nachbaubar wären. Bearbeitungen von verschiedensten Materialien zeugen weltweit von einem technischen Kenntnisstand, der unserem heutigem Wissen wahrscheinlich sogar noch weit überlegen war.
Der Autor präsentiert Wissen, Theorien, Hypothesen und Berechnungen die nicht von der Hand zu weisen sind - es ist tatsächlich etwas da - es war etwas da! Doch um was es sich dabei handelt und wo tatsächlich der wahre Kern steckt, ist schwer herauszufinden. Das vorliegende Buch präsentiert uns eine mögliche Erklärungsvariante für die großen Rätsel dieser Welt...
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein absolutes Muss!, 5. August 2003
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Spur der Götter (Taschenbuch)
Ich habe bereits viele Bücher zu dieser Thematik gelesen, angefangen vor vielen Jahren bei Erich v.Däniken(leider). Das Buch von Graham Hancock fand ich bisher am wenigsten spekulativ und auch zum Ende des Buches hin weiß man immer noch nicht genau, wie es damals wirklich gewesen ist. Aber dennoch bietet kein anderes Buch soviele fundierte Informationen und Sichtweisen. Meiner Meinung nach ein absolutes Muss!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rätselhafte Kulturen - wunderbar zusammengestellt, 26. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Die Spur der Götter (Taschenbuch)
Dieses Buch ist für alle, die sich fragen, was sich hinter den oftmals merkwürdigen Statuen, Zeichnungen, Bauwerken, Anlagen und Hinterlassenschaften antiker Kulturen verbirgt. Als Hobby-Ägyptologe und Interessierter hat mich "Die Spur der Götter" von Anfang bis Ende total fasziniert und ich habe es danach noch mehrfach gelesen. Sicherlich darf man nicht alle von Hancocks Theorien zu wörtlich nehmen aber von leichtfertig eingestreuten Urzeitastronauten a la Däniken ist das Buch weit entfernt. Es ist eins meiner Lieblingsbücher geworden und für archäologisch Interessierte mit einer gewissen Portion Fantasie sicherlich ein Meisterwerk.
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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Atlantis aus dem Eis, 28. November 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Spur der Götter (Taschenbuch)
Vor etwa 12000 Jahren existierte eine bislang unbekannte Hochkul-tur. die geniale Leistungen in Geometrie, Mathematik, Astronomie und Architektur erbrachte. Als sich zu diesem Zeitpunkt - klimatisch bedingt am Ende der letzten Eiszeit - der Untergang dieser Zivilisation abzeichnete, verbreiteten sich Gruppen dieser Kultur in alle Welt, um den Fortbestand ihrer naturwissenschaff-lichen Kenntnisse sicherzustellen. Die Kenntnisse der Hochkulturen der alten und neuen Welt sind diesen Kulturbringern zu verdanken. Von diesem - an Atlantis erinnernden - Szenario ist der britische Journalist Graham Hancock überzeugt (er wurde 1992 mit dem Buch DIE WÄCHTER DES HEILIGEN SIEGELS - AUF DER SUCHE NACH DER VERSCHOLLENEN BUNDESLADE bekannt). Beweise für seine Hypothese sieht Hancock nicht nur in Mythen und Legenden von weisshäutigen bärtigen Kulturbringern und monumentalen Bauwerken. sondern auch in Kartenmaterial aus dem 15. Jahrhundert. Diese Karten, die das Festland der Antarktis in vielen Details richtig wiedergeben, veranlassten Hancock auch zu der gewagten Annahme, die Heimat dieser Ur-Hochkultur eben sei der eisfreie Südpol gewesen. Anders als die Seefahrer eines Thor Heyerdahl sei es für Hancocks Zivilisatoren ein leichtes gewesen, in allen Teilen der Welt aufzutauchen. Es ist eindrucksvoll. wenn Hancock in seinem Werk die Vorzeiträtsel dieser Welt aneinanderreiht (Tiahuanaco - leider ohne die dokumentarischen Aufnahmen E. v. Dänikens -, die Legenden der Maya, die Pyramiden Ägyptens, nichts wird ausgespart). Dünn ist jedoch das Eis, wenn er die Antarktis als Wiege der Menschheit propagiert - eine Hypothese übrigens, die gar nicht so neu ist und die bereits vor einigen Jahren ein deutscher Autor, allerdings ohne sich damit durchsetzen zu können, in einem in kleiner Auflage publizierten Buch in die Öffentlichkeit brachte. Ein «Rutschen» der Erdkruste über den Erdmantel, wie Hancock vermutet, ist eine umstrittene und durch nichts belegbare Theorie. Auch die Anthropologie, auf die er bedauerlicherweise nicht eingeht, bietet bis heute kein einziges Indiz für eine Ausbreitung des Menschen bis hin zur (eisfreien) Antarktis - oder sogar vondort. Und eine Antwort auf die Frage, ob eine Hochkultur, isoliert auf einem Kontinent entstanden. nicht weltweit mehr Spuren ihrer Technologie/Infrastruktur hinterlassen müsste, fehlt ebenso. Schliesslich bleibt das alte Problem, warum die Kulturbringer aus der Antarktis erst Jahrtausende nach dem Untergang dieser Zivilisation (in Ägypten zum Beispiel 6000 Jahre danach, bei den Maya sogar 10000 Jahre danach) mit ihrer fruchtbaren Arbeit begannen - und wo sie dann in den letzten 2000 Jahren geblieben sind. Fraglos gelingt es dem Autor, seine Leserschaff durch seinen Erzählstil zu fesseln. Dabei verzichtet er darauf, den Besuch menschenähnlicher ausserirdischer Raumfahrer als Erklärungsmöglichkeit in Erwägung zu ziehen (nebenbei bemerkt: wenn diese Antarktis-Zivilisation bereits so weit fortgeschritten gewesen wäre wie Hancock glaubt: sollte es ihr dann nicht möglich gewesen sein, ihre Kultur auch durch den dicken Eispanzer hindurch in irgendeiner Form zu dokumentieren?). In jedem Fall ein provokantes Buch, das gerade durch seine Widersprüchlichkeit empfehlenswerte Lektüre für Liebhaber von Spekulationen über die Rätsel der Vergangenheit bildet.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Astronomische Mechanismen und Menschheitsgeschichte, 30. März 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Spur der Götter (Taschenbuch)
Dieses Buch besticht durch seine Stoffülle und seine Weite Schau. Begriffe wie Präzession und astronomische Zeitalter, deren Zyklen und Auswirkungen auf Zivilisation, Klima, Fauna und Flora werden auch für wissenschaftlich nicht vorgebildete Leser gut erklärt. Die Fakten der für uns sichtbaren und mehr oder weniger dokumentierten 7000 Jahre Menschheitsgeschichte, bis ins 5. Jahrtausend vor Christus werden gesammelt und eher neutral dargestellt. Die Schlüsse, die der Autor zieht sind als solche erkennbar und werden dem Leser nicht subtil "untergejubelt", so daß die Lektüre dieses Buches gut geeignet ist, sich ein eigenes Bild zu den Fragen zu machen, die die Zeugnisse der Vergangenheit aufwerfen. Sehr interessant sind auch die Hinweise auf andere Quellen und Beschreibungen, mit welchen Interessen und Mitteln unterschiedliche Gruppen versuchen, bestimmte Tatsachen totzuschweigen. Ein lohnenswertes Buch für alle, die sich mit der Herkunft und Zukunft des Menschen und der Menschheit kritisch und unvoreingenommen auseinander setzen wollen.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sensationell!!, 28. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: Die Spur der Götter (Taschenbuch)
Dieses Buch ist einfach sensationell!! Es ist das beste, das ich bisher gelesen habe!
Fünf Sterne für dieses Buch sind viel zu wenig!
Ich war schon immer sehr an alten Kulturen interessiert, besonders an der ägyptischen,
aber irgendwie war ich immer damit unzufrieden, wie uns die Ägyptologen und auch
Archäologen unsere Vergangenheit schildern. Man liest ihre Vorschläge zwar,
aber auch sie können viele Fragen nicht beantworten und umgehen sie dann einfach,
damit man ihnen nicht noch weitere unangenehme Fragen stellt.
Mr. Hancock ist da ein wahrer Könner. Er fängt genau da an zu bohren, wo es sonst alle nur ignorieren.
Er geht ganz unvoreingenommen und mit scharfen wissenschaftlichen Verstand an die Sachen heran.
Zur Einführung zeigt er alte Karten aus dem
16. Jahrhundert, die nachgewiesen, auf noch viel älteren Exemplaren basieren. Auf diesen Karten ist korrekt und für jeden zu erkennen, der Küstenverlauf der seit Jahrtausenden
mit einer dicken Eisschicht bedeckten Antarktis genau eingezeichnet. Da frägt man sich wirklich: Wie kamen diese damaligen Kartographen zu diesen Kenntnissen über eine Landmasse, die erst mit modernsten Geräten unserer Zeit erforscht werden konnte?
Dies ist eine von vielen Fragen, die hier in diesem Buch aufgeworfen werden.
Mr. Hancock nimmt uns mit auf seine Reise zu unseren vergangenen Kulturen. Er reist zuerst nach Peru und Bolivien wo er den Inkas auf der Spur ist, dann nach Mittelamerika und zum Abschluss nach Ägypten. Er deckt dabei Fakten auf, die jeder offensichtlich und mit eigenen Augen selbst sehen kann, für die es jedoch noch keine Erklärungen gibt. Er hinterlässt in jedem Kapitel Fragen, die dann am Schluss wie Teile eines Puzzles zusammengefügt werden und sich in das große Vermächtnis unserer Vorfahren einfügen.
Es muss ein Atlantis gegeben haben - eine verschollene Hochkultur! Es kann gar nicht anders sein!
Nach Mr. Hancocks Buch erscheint plötzlich alles ganz logisch! So und nicht anders muss unsere Geschichte ausgesehen haben! Seine Ausführungen weisen keine Lücken auf,
es sind keine Phantasien, die er sich irgendwie aus den Fingern gesogen hätte, nein!
Wir müssen endlich akzeptieren, auch wenn es uns und den Gelehrten noch so gegen den Strich geht, dass unsere Geschichte umgeschrieben werden muss!
Ich liebe dieses Buch, es hat mir die Augen geöffnet und kann es nur jedem empfehlen! Es ist spannend und fesselnd wie ein Krimi und doch ein wahre wissenschaftlich fundierte Arbeit unserer vergessenen Vorfahren, die uns eine Botschaft mit ihren wundervollen Bauten hinterlassen haben und wir sie, wenn wir nur wollten, auch verstehen könnten.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überzeugend, 29. Juli 2002
Von 
dieleseratz - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Spur der Götter (Taschenbuch)
Nicht so leicht zu lesen wie z.B. Däniken, dafür aber um einiges fundierter, präziser.
Warum sind die Pyramiden aus das Siriussystems des Jahres 10500 vor Christus ausgelegt und Angkor auf das Drachensystem des Jahres 10500 vor Christus. Wer war der weißhaarige, bärtige Weiße "Viracocha", der in Südamerika Ackerbau, Schrift, allgemein "Kultur" lehrte ?
Ein umfassendes Werk, das (leider) natürlich auch keine Antworten geben kann aber zum Nachdenken anregt und in einem Buch viele Fakten aufführt, die so im Zusammenhang noch nicht veröffentlich wurden.
Manch Skeptiker, der bisher alles als Blödsinn abtat, wird hier doch ins Grübeln geraten ....
Sehr interessant, sehr informativ, sehr empfehlenswert.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Beste, aber mit Fehlern...., 15. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Spur der Götter (Taschenbuch)
Habe Spur der Götter mind. 10X gelesen (um immer wieder kritische Ansätze zu finden) und das Buch 10X an Freunde und Bekannte verschenkt. Eines der besten Bücher, die sich mit einer "vergangenen" Hochkultur evt. 10000 vor Chr. und älter beschäftigen. Plausibel und gut gefolgert, dabei für alle verständlich. Zweifel kommen beim Maya-Kalender (Ende der Welt 2012), da andere Interpreten für das gleiche Datum 21.12.2012 nicht das AUS der Menschheit, sondern eine andere Lebensstufe interpretieren.
Nur ein grosser Fehler ist mir nach dem häufigen Lesen immer wieder aufgefallen (möchte anmerken, dass ich Vermessungsingenieur bin).
Seite 322 und kritisch 468 schreibt von der Ausrichtung der Pyramide von Gizeh von fast exakt 30 Grad Länge. Es ist unmögich, dass die Erbauer der Pyramiden wussten, dass irgentwann 10000 Jahre später und mehr der Null-Meridian im Englischen Greenwich "zu Hause" sein wird. Das könten nur sog. Zeitreisende wissen, die etwa aus unseren Jahrhunderten zurück geeilt sind ( entweder 5000 Jahre, wenn Ägypter gebaut haben oder 10000 Jahre zurück, wenns dann doch vor den Ägyptern eine verschollene Hochkultur gegeben hat). Halte ich für unwahrscheinlich und nur zufällig.
Der Null-Meridian ist die Sternwarte in Greenwich - GB. Aber erst einige hundert Jahre alt.
Der vielleicht einzige grosse Fehler von Hancock.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fundiert aufgebaute Thesen, jedoch nicht immer schlüssig, 29. April 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Spur der Götter (Taschenbuch)
Die Schlüsse, die Hancock aus seinen Beobachtungen zieht, haben zunächst eine gute Grundlage, da sich seine Datierungen auf quasi ewig währende Präzessionszyklen und Sternenkonstellationen beziehen. Gegen Ende des Buches jedoch beschreibt er eine Theorie, die die Entstehung der Eiszeiten, die Sintfluten und das verschwinden bisher unbekannter Zivilisationen auf eine Verschiebung der äußeren Erdkruste zurückführen. Wenn diese jedoch in dieser Form stattgefunden haben, dann werden dadurch auch die Datierungen beeinflußt, die sich auf die relative Lage der Fixsterne beziehen. Eine weitere Unklarheit besteht für mich darin, daß es für weite Teile von Hancocks Schlußfolgerungen notwendig erscheint, daß die unbekannte Zivilisation um das Jahr 10450 v. Chr. bereits dieselben Bezeichnungen und Gradeinteilungen für die Sternbilder des Tierkreises verwendet haben, wie sie noch heute gültig sind. Dies scheint mir jedoch sehr unwahrscheinlich.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannende Reise in die Vergangenheit des Menschen, 2. Februar 2002
Rezension bezieht sich auf: Die Spur der Götter (Taschenbuch)
Dieses Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Hancock schafft es, in einer verständlichen und lockeren Art und Weise interessante unt teilweise verblüffende Details über Pyramiden, Azteken und eine von ihm vermutete, auf der Antarktis beheimatenen Zivilisation zu vermitteln.
Besonders die verwirrenden Einzelheiten über die Cheops-Pyramide sind faszinierend. So zum Beispiel, dass die Pyramide auf Basis der Zahl phi gebaut wurde. Wie das möglich ist ? Zufall, sagen Ägyptologen ! Auf entwaffnende Art und Weise zerlegt Hancock so Stück für Stück Theorien der "orthodoxen" Ägyptologen.
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Die Spur der Götter
Die Spur der Götter von Graham Hancock (Taschenbuch - 6. Oktober 2003)
Gebraucht & neu ab: EUR 21,99
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