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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen258
4,6 von 5 Sternen
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Wenn nicht gleich am Anfang des Buches gesagt würde, das es ein Happy End hat, hätte ich zwischendurch fast nicht weiterlesen können. Die Geschichte ist so unvorstellbar,vor allem unfaßbar in der heutigen Zeit.
Samia bekommt schon in frühester Kindheit immer zu hören,das die Eltern von Gott gestraft wurden,weil sie eine Tochter bekommen haben. "Mama, ich möchte euch eine Freude machen ! Was macht euch glücklich ?" fragt Samia einmal ihre Mutter. Die Antwort lautet " Indem Du nie geboren wärest. Das würde uns die größte Freude bereiten. " Eine Tochter ist nicht nur kostenintensiv,weil sie ja immer bewacht werden muß,damit sie auch der Familie keine Schande bereitet; dann muß sie verheiratet werden und das kostet viel Geld.Außerdem ist sie eben eine Strafe Gottes und man muß sich vor der Familie und den Freunden schämen,weil man eine Tochter hat.
Als Samia mit 15 an einen gewalttätigen älteren Mann verheiratet wird,geht ihr Martyrium erst richtig los. Der Mann quält und vergewaltigt sie andauernd,sie darf nichts allein tun oder entscheiden,nie das Haus verlassen. Der erste Sohn,den Samia sehr liebt,wird ihr von ihrer Mutter weggenommen. Danach bringt sie wieder Schande über die Familie,weil sie zwei Töchter bekommt.Jetzt wird der Ehemann wirklich zum Tier, vergreift sich auch an den Töchtern. Eine algerische Frau hat keinerlei Rechte, sie darf ohne Einwilligung des Mannes nichts tun.
Interessant auch, das ihre Brüder sie als kleines Mädchen immer beschützen wollen vor den gewalttätigen Eltern,aber je älter sie werden,desto mehr werden sie auch zu gewalttätigen Männern,denen die Ehre der Familie über alles geht..Und die Ehre wird schon beschmutzt,indem man dem Ehemann mal ein Widerwort gibt. Als es Samia endlich gelingt,sich von dem Ehemann zu trennen, wird sie von der Familie immer weiter bedroht. Ihr Vater und ihre Brüder drohen ihr dauernd mit dem Tod,indem sie ihre Kehle durchschneiden und sich mit dem Blut reinigen wollen. Damit wäre ihnen ein Platz im Paradies gesichert.
"Ich schneide Dir die Kehle durch und reinige mich mit Deinem Blut", ist auch der Leitspruch,mit dem der Vater seiner Tochter seit der Kindheit ständig Angst einjagt. Auf knapp 400 Seiten beschreibt Samia ausführlich ihr Leben und ihre Flucht bis zum glücklichen Ende in Kanada.Sehr aufschlußreich fand ich auch die Erklärung, warum viele muslimische Frauen immer nur zu Hause sitzen, was man ja hierzulande oft verurteilt..Das Buch ist sehr lesenswert und spannend.
Es überkommt einen einen immer wieder ein dankbares Gefühl,das man hier geboren ist in einem freien Land und in Frieden und ohne Angst leben darf.
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Samia Shariff erlebt bereits als Kind Misshandlungen durch ihren Vater. Ihre Mutter bringt ihr keine Liebe entgegen, weil sie ein Mädchen ist und ein Mädchen ist kostspielig, eine Schande und ein Parasit in strenggläubigen islamischen Familien. Samia wird mit 15 Jahren mit einem 32-jährigen Algerier zwangsverheiratet, in der Hochzeitsnacht vergewaltigt und geschlagen. Jahrelang erlebt sie den Horror ihres Mannes, wird nach der Geburt ihres Sohnes Amir, der bald von Paris nach Algerien zu seinen Großeltern verschleppt wird, von ihrem Mann weiter vergewaltigt obwohl ihre Wunden nach der Geburt nicht einmal ganz verheilt sind. In einer Atmosphäre von Angst und Schrecken bringt sie zwei Töchter noch zur Welt, die von Abdel, Samias brutalem Ehemann als Huren und Bastarde angesehen werden. Als ihr Mann sich von ihr scheiden lassen will, will die Familie ihre Ehre wahren, droht ihr damit sie umzubringen und sperrt sie monatelang in ihre Speisekammer ein in der ihr der Kopf kahl geschoren wird. Ihr wird ständig gedroht, dass sie ihr die Kehle durchschneiden. Letztendlich kann sie nach Paris flüchten, doch die Behörden spielen nur halb mit ihr mit, ein Jahr lang muss sie in einem schmutzigen Hotel hausen, sich beschimpfen lassen. Doch Samia erfährt auch die Hilfe von guten Menschen und kann letztendlich mit ihren 5 Kindern nach Kanada auswandern...

Man weiß gar nicht wo man bei diesem Buch anfangen soll, wenn man es rezensieren möchte. Es ist zutiefst bewegend, es hat mich zu Tränen gerührt und lässt mich auch nicht in Ruhe, ich konnte die Wut und die Angst spüren, die Samia jahrelang hat mitmachen müssen. Eine Frau in einem arabischen Land ist ein Nichts. Ein Dreck. Sie darf verprügelt und vergewaltigt werden, wenn ihr Mann es für richtig hält. Sie darf nicht mehr zur Schule gehen, wird meist minderjährig zwangsverheiratet, darf sich nicht weiterbilden, denn sie könnte zu intelligent für die herrische Männerwelt werden. Sie muss dumm bleiben und ihren Zweck als Gebärende erfüllen. Sie wird nicht einmal richtig als Mutter bezeichnet, sie ist nur Mittel zum Zweck. Bringt sie Mädchen auf die Welt, sind diese verflucht.

Es gibt muslimische Männer, die ihre Frauen lieben, sie wie eine Göttin behandeln, ihr Mitspracherecht geben und sie als eigene Persönlichkeit ansehen, muslimische Männer jedoch die ihre Frauen misshandeln und ihnen drohen sie lebendig zu verbrennen, zu steinigen, ihnen die Kehle durchzuschneiden, verhalten sich genauso wie die Tiere die sie nicht essen wollen nämlich (und man muss es leider so sagen) wie Schweine!

Dieses Buch rüttelt einen wach, viele Frauen in arabischen Ländern, die sich unfrei fühlen und misshandelt werden sollten die Geschichte von Samia Shariff (was nebenbei ein sehr schöner Name ist) kennen oder sich zumindest trauen, die Möglichkeit in Erwägung ziehen zu flüchten, raus aus diesen Ländern, raus aus der patriarchalischen, fundamentalistischen Islam-Welt!

Ich musste mich persönlich bei der Lektüre dieses Buches zum Weiterlesen zwingen oder beherrschen, es tut so weh solche Geschehnisse zu erfahren, zu lesen und zu wissen, dass man nicht helfen konnte oder Samia niemandem geholfen hat und heute noch Frauen so behandelt werden, in Hinterhöfen, in ländlichen Gegenden, abgeschottet im Hause ihrer Väter oder Ehemänner, da, wo keiner ihre Klagen und ihr Wimmern vernehmen kann. Mann kann nicht umhin Samia Shariff für ihre Kraft, ihren Mut, ihre Geduld zu bewundern und ihr viel Glück für ein weiteres Leben zu wünschen, in dem sie die Züge der Freiheit genießt. Man darf die Augen vor solchen Schicksalsgeschichten nicht verschließen oder sie verharmlosen, man muss sie als Teil dieser brutalen Welt hinnehmen und kennen lernen.

Wir Europäerinnen müssen uns glücklich schätzen, wie gut wir noch leben im Vergleich zu dem harten Leben dieser Frauen ohne Meinungsfreiheit. Oder wie Phil Collins in einem seiner Lieder bereits besang: "Oh, think twice 'cause it's another day for you and me in paradise."

Das Buch ist also absolut lesenswert und es ist, muss ich zugeben, das erste Buch bei dem ich mich dabei ertappt habe wie mir Tränen über die Wangen rollten, ich schwer ausatmen musste um die Passagen zu verkraften und ich selbst bei Alltagsdingen an die Situation dieser Frau denken musste. Extrem verstörend.

~Bücher-Liebhaberin~
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am 12. Mai 2016
Gelegentlich brauche ich auch mal Geschichten mitten aus dem Leben. "Schleier der Angst" wurde eine Zeit lang günstiger angeboten, sodass ich gleich zugriff. Der Drang zum Kauf entstand hauptsächlich durch zwei Gründe. Zum einen wäre da die Autorin, die ihre eigene Geschichte erzählt. Was das Ganze greifbar, realistisch und erschütternd macht. Als zweites käme die Religion. Auch ich gehöre dem Islam an und weiß ganz genau wie es in einigen Ländern zugeht.

Samia Shariff erzählt in diesem Buch ihre eigene Lebensgeschichte. Sie führt dem Leser so einiges vor Augen. Dieses eBook sollte von jedem gelesen werden. Hier geht es um kein bestimmtes Genre. Ohne Ausnahme jeder, der schon alt genug ist, um die Tragweite zu verstehen. Wir leben in einem modernen Land. Samias Leben in Algerien und auch zeitweise in Frankreich, kommt uns Europäern weit entfernt vor. Dabei ist das die Realität.

Die Erzählung beginnt in Samias Kindheit und endet mit der schwer erkämpften Freiheit von ihr selbst und ihren Kindern. Samias größter Fehler, für ganz viele Menschen dagegen ein Segen, ist es, als Mädchen auf die Welt zu kommen. Das ist es was ihr als kleines Mädchen als erstes bewusst ist und ihre Eltern ihr eintrichtern. Sie wächst fern von Liebe, Zuneigung und Fürsorge auf. Kein einziges Familienmitglied bringt ihr einen Hauch Liebe entgegen. Dabei wäre sie auch mit einem Funke zufrieden.

Nach ihrer ungeliebten Kindheit, folgen ihren Jahre als Jugendliche. In diesem Abschnitt muss sie ihre Weiblichkeit verbergen. Blickkontakt zum anderen Geschlecht ist strengstens verboten. Wie auch alles andere was darüber hinausgeht. Hinzu kommt noch so vieles, was ich mit eigenen Worten gar nicht beschreiben könnte. Ich wäre der Tragweite nicht gerecht. um den vollen Umfang zu begreifen, sollte jeder sich selbst mit dem Buch befassen.

Ich selbst bin ebenfalls eine Muslimin. Meine Ansichten zu dem Lebensstil in Ländern wie Algerien sind eindeutig und unerschütterlich. Schwer ist es für mich zu akzeptieren, dass meine Religon so falsch dargestellt wird. Noch schwerer ist es jedoch, solch ein Leben führen zu müssen und als moderner Mensch einfach zuzusehen. Wie gerne würde ich Frauen wie Samia helfen und Männern wie ihren Vater oder ihren ersten Ehemann mal so gehörig die Meinung sagen. Solche Männer ziehen den Islam einfach nur runter. Wenn einer ihrer Drohungen Samia gegenüber in dieser Form im Koran stehen sollten, dann schäme ich mich für meine eigene Religion. Wenn ja, dann käme ich mit dieser Tatsache überhaupt nicht klar. Zu dieser Ansicht haben bestimmt viele eine ganz andere Meinung. Aber ich werde hier jetzt wohl kaum anfangen mich selbst zu belügen.

Samias Geschichte führte mir die Realität eiskalt vor Augen. Die Schwierigkeiten mit denen muslimische Frauen zu kämpfen haben, sind mir immer bewusst. Allein schon die täglichen Ehrenmorde in den Nachrichten lassen mich nicht los. Grundlegende Veränderungen sind notwendig, doch leider sieht das Ganze eher hoffnungslos aus.

Wer sich auch mal mit der Realität und dem Leben in anderen Ländern auseinandersetzen will, der kann mit diesem eBook nichts falsch machen. Für Samia habe ich mich gefreut, dass sie sich aus diesem Teufelskreis befreien konnte. Viele andere Frauen haben dazu nicht den Mut. Ihre Töchter, die ihr jeder Zeit Mut zugesprochen haben, tragen zu dieser Wendung viel bei. Ohne ihre Kinder befände sich Samia womöglich noch immer in den Fängen ihres Landes. Ich bedanke mich bei dieser starken Frau, die ihre Geschichte mit so vielen Lesern teilt und gleichzeitig nahebringt. Vielleicht bedeutet Samias Schicksal für Frauen in ihrer Situation Hoffnung. Allen muslimischen Frauen kann ich nur raten, lässt euch nicht beherrschen und kämpft für eure Freiheit. Lässt euch nichts vorschreiben. Wenn sich die Ansichten der Männer nicht ändern, dann wird das ewig so weitergehen.

Fazit: Von mir eine klare Lesempfehlung. Allein schon, weil es sich hierbei um einem wahre Geschichte handelt. Ein weiteres Mal wurde ich an das Leben in anderen Ländern erinnert. Wir vergessen schnell wie viel Glück wir in Ländern wie Deutschland haben. Ich schätze meine Freiheit und würde sie für nichts hergeben.

Meine Bewertung: 4,5 von 5 Sternen
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TOP 500 REZENSENTam 8. November 2010
Als Kind einer algerischen Familie in Paris geboren, erlebt ein junges Mädchen unglaubliche körperliche und seelische Qualen. Eingesperrt in kulturelle Zwänge, verquere und missverstandene Traditionen und Religionsvorstellungen, antiquierte und falsche Ehrbegriffe, bedroht durch den grausamen Ehemann einer Zwangsehe und die eigene Familie droht sie nach und nach zerrieben zu werden. Irgendwann wagt sie den Schritt nach draußen. Zum Glück. Doch auch dann geht der Wahnsinn zunächst weiter. Glücklicherweise endet alles mit einem guten Ende in einem freien Land, wo ihre Seele hoffentlich Ruhe findet.

Diese Geschichte handelt vom Martyrium einer Frau in einer frauenfeindlichen Umgebung. Sie verdeutlicht, was es heißen kann, in einer von Männern dominierten unfreien Gesellschaft aufzuwachsen, zu leben und zu leiden. Die beschriebenen (geradezu mittelalterlichen) Zustände und Denktraditionen haben mich unglaublich erschüttert. Wenn die eigene Mutter wünscht, die Tochter wäre tot, wenn ihr ganzes Leben nur darauf ausgerichtet ist, keine Schande über die Familie zu bringen und eine unterwürfige Ehefrau und Mutter zu sein, wo bleibt dann noch ihr individuelles Dasein als Mensch? Wer nur als Strafe Gottes wahrgenommen wird, wer von den eigenen Eltern nur als Kostenfaktor ohne Nutzen wahrgenommen wird, und von den älter werdenden Brüdern ebenfalls verachtet wird, wie kann sich der/die in seiner/ihrer Haut wohlfühlen? Was muss ein solcher Mensch durchmachen? Diese Fragen bewegten mich beim Lesen dieses Buchs immer wieder.
Die Erlebnisse der jungen Frau zu lesen, schafft man wohl kaum, ohne in tiefe Grübeleien zu versinken. Die in 'Schleier der Angst' vorgestellte Welt aus Gewalt, Unterdrückung/Sklaventum, absoluter Willenlosigkeit und Verleugnung der eigenen Gefühle war für mich manchmal jedenfalls schlimmer als ein Horrorfilm. Es scheint unglaublich, dass Menschen anderen Menschen so etwas antun wollen und können.
Dieses Buch zu lesen, kostet wahrlich so einige Nervenkraft. Manchmal konnte (und wollte) ich kaum glauben, dass solche "Leben" auf dieser Welt wirklich gelebt werden. Auf jeden Fall hat es sich für mich gelohnt, dieses Buch zu lesen und mich (wieder einmal) mit dem Thema Fundamentalismus und Frauen-/Menschenrechten auseinanderzusetzen. Es ist ergreifend und erschütternd zugleich. Ja, wir (ob Männer oder Frauen) können wahrlich froh sein, in einer freien Gesellschaft leben zu dürfen.

Als Konsequenz können solche Bücher und dramatischen Erlebnisse nur eines haben: Wenn Menschenrechte mit Füßen getreten werden, müssen wir alle hinsehen. Außerdem müssen wir daran mitarbeiten, dass solche Erlebnisse und Diskriminierungen (zumindest in unserem Land) niemand erleiden muss.
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TOP 500 REZENSENTam 13. Januar 2016
Ich bin Deutsche und behütet und glücklich aufgewachsen. Beim Lesen dieses Buches wurde mir wieder bewusst, wie viel Glück ich im Leben hatte und habe. Es ist in unserer heutigen Zeit für ein friedliches Miteinander so enorm wichtig, Verständnis und Mitgefühl für Menschen aus anderen Ländern zu haben. Was Samia erlebt hat ist so furchtbar, dass ich beim Lesen mehrmals den Kopf schütteln musste, als Reflex auf die für mich unvorstellbaren Demütigungen und die schlimmen Erlebnisse. Das Buch ist trotzdem absolut lesenswert und macht (hoffentlich) all denjenigen Mut, die es brauchen, ihr Leben selber in die Hand zu nehmen und den weiteren Verlauf zu beeinflussen.
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am 24. Dezember 2014
schlimm was Frauen noch angetan wird. Am allerschlimmsten finde ich die Tatsache, das das Treiben noch unterstützt wird von Frauen, wie dieser Mutter, die die fiesen Spiele der Männer noch mitspielt und derartige Traditionen noch stärkt. Wenn das so bleibt, die Frauen sich nicht zusammen stark machen, wird sich da nichts ändern und somit sind sie alle an ihrem Leid mit Schuld.
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am 17. Juni 2015
Das Buch sollte interessant sein.Die typischen Misshandlungen von Eltern Ehemann werden beschrieben.Auch wenn die Geschichte eher dramatisch sein soll, so sind trotzdem viel Passagen leider langweilig und vieles wiederholt sich.Leider wird die Geschichte und Darstellerin,sowie deren Tochter auf Face-book zuviel vermarktet
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am 27. Mai 2015
Die Geschichte ist natürlich sehr bewegend und interessant und hat dafür gesorgt, dass ich das Buch schnell durchgelesen habe. Einen Stern Abzug gibt es für den nicht immer guten Schreibstil, vor allem für die oft hölzern und konstruiert klingenden Dialoge.
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am 9. Mai 2016
Mir hat gefiel sehr die Schreibweise des Buches - nicht reisserisch oder detailverliebt.
Die Geschichte geht direkt ans Herz.
Man möchte auch helfen.
Ich kann die korrupte, brutale Art der .......... ( ja,wie soll man diese Abart von Menschen benennen???) Denn zum Glück kenne ich auch andere Muslime!!!
Wenn jeder seine Augen öffnet und rechts und links und AUF den anderen schaut, würde es keine so schrecklichen Situationen auf der Welt geben.
Wir sitzen doch alle im gleichen Boot und sind alle von einander abhängig!!!
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am 28. Juni 2016
Hat man die erste Seite gelesen, kann man das Buch nicht mehr weglegen. Die Geschichte ist bedrückend und dennoch hat man das Gefühl, dass die Autorin ihre Erfahrungen emotionslos darstellt. Kein Wunder, denn das Erlebte ist ein schier nicht enden wollendes Trauma, welches sie mit Emotionen wahrscheinlich so nicht überlebt hätte. Für den Leser wahrscheinlich auch besser, da es sonst nicht aus zu halten wäre. Bei alldem Leid, hat die Autorin eines geschafft, ihre Kinder über alle Maße lieben zu können.
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