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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unfassbar
Ein gutes Buch, das auf einfache Art und in verständlicher Sprache die Perfidität eines der gemeinsten Verbrechen nahebringt. Es ist mir unter die Haut gegangen, wie Kindheit zerstört nachhaltig auch das Erwachsenenleben bestimmt. Wer etwas über die Auswirkungen sexuellen Kindesmissbrauch und speziell Inzest wissen will, dem empfehle ich dieses Buch...
Am 2. Januar 2005 veröffentlicht

versus
27 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sex mit Kindern und Unterdrückung zerstört Familien
Marina, ein siebenjähriges Mädchen in einem westfälischen Dorf wird von ihrem Vater missbraucht; mit 13 wird sie schwanger, mit knapp 14 kommt Ulrike zur Welt. Deren leibliche Mutter ist ihre älteste Schwester. Ein langer Leidensweg beginnt. Ulrike erfährt ihre Herkunft nur scheibchenweise. Ihre familiäre, dörfliche und "christliche"...
Veröffentlicht am 13. Juni 2005 von Herbert Huber


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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unfassbar, 2. Januar 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Schwestermutter: Ich bin ein Inzestkind (Taschenbuch)
Ein gutes Buch, das auf einfache Art und in verständlicher Sprache die Perfidität eines der gemeinsten Verbrechen nahebringt. Es ist mir unter die Haut gegangen, wie Kindheit zerstört nachhaltig auch das Erwachsenenleben bestimmt. Wer etwas über die Auswirkungen sexuellen Kindesmissbrauch und speziell Inzest wissen will, dem empfehle ich dieses Buch. Es ist das erste Buch dieser Art, das in dieser Deutlichkeit und schonungslosen Offenheit die Fakten auf den Punkt bringt. Meine Bewunderung für die Autorin. An einem solchen Schicksal kann man wohl nur zerbrechen oder wie sie es getan hat, stark werden.
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35 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Respekt!, 23. August 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Schwestermutter: Ich bin ein Inzestkind (Taschenbuch)
Mal wieder innerhalb eines Tages ein Buch durchgelesen...es heisst "Schwestermutter" von Ulrike M. Dierkes.
Ein ziemlich schockierendes Buch. Ein Mädchen wird von ihrem Vater sexuell missbraucht, Mutter und Großmutter wissen Bescheid, wissen das Tun des Vaters aber nicht zu unterbinden.
Aus diesem sexuellen Missbrauch geht ein Inzestkind hervor. Ulrike M. Dierkes ist dieses Inzestkind. Sie durchleidet als Kind schreckliches. Von allen als miese Brut angesehen, aufwachsen im Haus ihres Vaters, der gleichzeitig ihr Grossvater ist und ihrer Grossmutter bzw. Stiefmutter.
In dem kleinen Dorf, in dem sie aufwächst muss sie Erniedrigung uns Ausgrenzung ertragen.
Sie berichtet von ihrem Erlebtem, der Beziehung zu ihrem Vater / Grossvater, zu ihrer Mutter, zu ihrer Grossmutter / Stiefmutter und berichtet von ihrer erstaunlichen Lebensgeschichte.
Das Buch hat mich gefesselt und ich war so in den Bann gezogen, dass ich oftmals vergass, dass dieser Bericht der Realität entspricht. Und je mehr ich darüber nachdenke umso mehr Respekt empfinde ich vor der Autorin.
Was allerdings ein wenig stört ist, dass sie am Ende weniger von ihrer persönlichen Entwicklung, ihrem Verhältnis zu den "Verwandten" oder ihrem persönlichen Empfinden schreibt, sondern fast nur noch für ihre Vereinigung wirbt. Das war kein befriedigendes Ende für dieses Buch. Insofern man überhaupt von so etwas sprechen könnte.
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39 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Inzest, 26. März 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Schwestermutter: Ich bin ein Inzestkind (Taschenbuch)
Inzest, ein totgeschwiegenes Thema in unserer Gesellschaft aber genau das macht Bücher wie dieses Schwesternmutter so wertvoll. Geschrieben von einer Betroffenen um der Welt zu zeigen, es gibt uns! Kinder die lebende Zeugnisse sind und berichten können wie es ist von vielen Leuten als Schandfleck angesehen zu werden, beäugt zu werden wie exotische Tiere im Zoo. Von der richtigen Mutter abgelehnt zu werden.

Traumatisch auch die Wahrheit zu erfahren, über die Entstehung seiner eigenen Existenz, die Missstände in der Familie nach der Geburt, das erleben das ihre Schwesternmutter auch noch später vom Vater belästigt wurde und dieser später auch vom Gesetz zur Rechenschaft gezogen wird...
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen erschütternd bis zum schluss, 16. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Schwestermutter: Ich bin ein Inzestkind (Taschenbuch)
Klappentext
Sie ist fünf, als eine Nachbarin zu ihrer Mutter sagt: "Sieht doch ganz normal aus, das Kind." Sie ist zwölf, als sie versteht, dass nicht die Frau, die sie immer für ihre Mutter gehalten hatte, ihre Mutter ist. Sondern ihre große Schwester. Dass ihr Vater nicht im Krankenhaus ist, sondern im Gefängnis. Verurteilt wegen Kindesmissbrauchs. Das Beweismittel: Sie.

Ulrike muss schon von klein auf sehr viele Dinge erleben. Ihre Geburt steht schon von vorne herein unter einem schlechten Stern. Warum das so ist, erfahren wir bereits auf dem Klappentext: Sie ist die Tochter ihrer Schwester. Ihre Mutter wurde das Opfer des jahrelangen von deren und von ihrem Vater. Diese ist schwanger geworden und Ulrike ist das Inzestkind. Bei jedem Menschen in ihrem Umfeld, stößt sie auf Ablehnung, wird schief angesehen oder darf sich sogar Beleidigungen anhören. Wie sie mit ihrem Schicksal fertig wird, können wir in "Schwestermutter" nachlesen.

Es ist immer wieder erschütternd, wie viel schlechtess in unserer Welt passiert. Das zeigt dieses Buch wieder ganz deutlich auf.
"Schwestermutter" ist gleichzeitig ein Tatsachenbericht, der sehr informativ und sachlich ist. Man kann die Autorin nur für ihren Mut bewundern, den sie nicht nur sehr oft auf ihrem Lebensweg bewiesen hat, sondern auch dafür, dass sie sich getraut hat, ihre persönlichle und traurige Geschichte von Kindesbeinen an zu erzählen und zu veröffentlichen.

Auch die große Intoleranz in unserer Gesellschaft - gerade auf dem Lande - und Ignoranz aufgrund fehlendem Wissen, wird hier wieder sehr deutlich. Das machte mich als Leser nicht nur einmal sehr wütend.

Wenn ich zum Abschluss schreiben würde, dass mir das Buch gefallen hat, wären das nicht die richtigen Worte. Für mich war "Schwestermutter" sehr informativ und gleichzeitig blutete während des lesens das Herz. Ich hatte immer wieder das Gefühl, das arme Mädchen in die Arme nehmen zu müssen und vor der Dummheit ihres Umfeldes beschützen zu müssen.
Eine Leseempfehlung gebe ich an alle weiter, die diese Thematik interessiert.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Autobiographie einer starken Frau, 12. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Schwestermutter: Ich bin ein Inzestkind (Taschenbuch)
1950 beginnt der Vater der Familie Jagsch die älteste Tochter, Marina, zu diesem Zeitpunkt 7-jährig, zu missbrauchen. Der Vater ist ein angesehener Künstler, nie hätte jemand gedacht, dass er sich an seinem eigenen Kind vergehen würde. Dieses Inzest-Verhältnis bleibt, vertuscht vom Vater und der Mutter, bis 1957 geheim. Denn ab diesem Zeitpunkt ist klar, die damals 13-jährige Marina ist schwanger - im 6. Monat, zu spät, um abzutreiben. Es gibt Gerede im Dorf, doch offen aussprechen tut es nur einer - anonym zeigt er das inzestuöse Verhältnis an. Marina wird daraufhin von ihrer Familie getrennt, so dass sie bis zur Geburt ihres Kindes zur Ruhe kommt. Wenige Wochen nach ihrem 14. Geburtstag wird Ulrike geboren - ein Bluttest gleich nach der Geburt zeigt an, dass der Vater von Marina auch der von Ulrike ist.

Marina bleibt in der Betreuung des Jugendamtes, doch Ulrike gelangt als Pflegekind in die Familie ihrer Mutter - ihre Großmutter, oder Frau ihres Vaters, wie sie sie später nennen wird, zieht sie lieblos als eigenes Kind groß. Als Ulrike 12 Jahre alt ist, teilt ihr ihre "Mutter" schonungslos die ganze Wahrheit mit: Das sie das Kind von Marina und ihrem Vater ist und das ihr Vater dafür im Gefängnis saß.

Von diesem Zeitpunkt an muss Ulrike den harten und steinigen Weg eines Inzestkindes um Anerkennung und Liebe im Leben gehen.

Ein ausgesprochen erschütterndes Buch! In ihrer Autobiografie beschreibt Frau Dierkes den schwierigen Weg von einem ungewollten und ungeliebten Inzestkind zu einer starken und selbstbewussten Frau. Der Schreibstil war sehr offenherzig, temporeich und intensiv, sodass ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen konnte, ich musste einfach erfahren, wie es diese starke Frau geschafft hat, sich in eine solche zu wandeln.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Buch, 10. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Schwestermutter: Ich bin ein Inzestkind (Taschenbuch)
Es ist schockierend, daß es Inzest wirklich gibt. Man weiß nicht, soll man die Täter bemitleiden, daß sie ihren Kindern so etwas antun? Was haben sie selbst in ihrer Kindheit Schlimmes erlebt? Wie krank muß ein Mensch denken, der sich an seinem eigenen Kind vergeht.
Daß bei Männern die Schwelle zwischen Sex und Vergewaltigung oft klein sein kann, ist es um so schlimmer verstehen zu können, was einem dazu treibt, sich an seinem eigenen Fleisch und Blut zu vergehen. Als Mädchen vergewaltigt zu werden muß so viel in einem Kind kamputt machen, daß es uns über jede Vorstellungskraft geht. Aber als Täter auch noch der eigene Vater? Der Beschützer einer ganzen Familie?
Ich weiß nicht, wer schlimmer ist, der Vater, der seinem Kind das antut oder die Mutter, die das mit ihrem Kind machen läßt? Viele Menschen wissen Bescheid und unternehmen nichts. Wie krank müssen diese Menschen sein? Wer beschützt die armen Kinder? Man sieht immer wieder in den Medien, daß die Täter oft mehr Schutz durch unser System genießen, als die hilflosen Kinder!
Was diesem armen Mädchen im Kindesalter alles passiert und wie sie trozt allem ihr Leben meistert ist nicht bewunderswert, nein, denn diese Kraft läßt sich nicht in Worte fassen.
Es ist eins der härtesten Bücher, die ich je gelesen habe! Streckenweise mußte ich das Buch für mehrere Tage beiseite legen, da ich nicht die Kraft hatte, zu verstehen, was diesem armen Mädchen angetan wurde und daß es keiner verhindert hat. Das Buch ist, meiner Meinung nach, nichts für schwache Nerven!
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27 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sex mit Kindern und Unterdrückung zerstört Familien, 13. Juni 2005
Von 
Herbert Huber (Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Schwestermutter: Ich bin ein Inzestkind (Taschenbuch)
Marina, ein siebenjähriges Mädchen in einem westfälischen Dorf wird von ihrem Vater missbraucht; mit 13 wird sie schwanger, mit knapp 14 kommt Ulrike zur Welt. Deren leibliche Mutter ist ihre älteste Schwester. Ein langer Leidensweg beginnt. Ulrike erfährt ihre Herkunft nur scheibchenweise. Ihre familiäre, dörfliche und "christliche" Umgebung ist völlig verschwiegen, es wird allenfalls getratscht. Ulrike wird ein Leben lang hin- und hergeschoben, kann keine soziale Bindungen aufbauen. Sie lernt weder Eltern- noch Mutterliebe kennen. Verständlich, dass Ulrike traumatisch vernarbt.
"Schwestermutter" ist Reportage, eine nüchterne Aufzeichnung des Lebenswegs der Autorin. Als Aussenstehender fragt man sich oft, wie solche Inzest-Misshandlungen jahrelang ablaufen und später vertuscht werden können. Hier findet man Antworten einer Familie, die vielleicht verallgemeinerbar sind.
Viele, die davon wissen, schweigen zu lange. In "Schwestermutter" stellt sich vor allem die Mutter auf die Seite ihres Mannes, statt die Kinder zu schützen. Nach einer anonymen Anzeige reagieren die Behörden vorbildlich. Allerdings wird der Vater nicht wirksam bestraft, nach wenigen Monaten nimmt er sein Treiben wieder auf. Leider sind alle Familienmitglieder biegsam bis unterwürfig, keines erhebt Einspruch. Selbst Ulrike deckt ihren Vater ein Leben lang. Es ist schwer zu sehen, wo die weitere Umgebung oder eine Behörde ansetzen soll, wenn die Familie - aus welchen Gründen auch immer - den Täter deckt und ihm anhängt.
Die Vorwürfe der Autorin sind nicht immer verständlich: "man kann jahrelang ein Kind sexuell missbrauchen, das interessiert niemanden!". Gerade in ihrem Fall war es so, dass sowohl die Frau des Vaters (Ulrikes Grossmutter) ihren Mann deckte, als auch Marina (Ulrikes Mutter) leugnete. Wenn alle beteuern, der Mann sei ein vorbildlicher Vater, kann wohl keine Behörde einschreiten. Auch später führt der Vater ein unbehelligtes Leben (und "wirkte" weiter?).
Der Bericht "Schwestermutter" zeigt die fatalen Verhaltensmuster, die Kinderschändern ihre Tun erleichtern, auf. Dass es sehr wohl mitten uns vorkommt, sollte beachtet werden. Schwieriger scheinen mir geeignete Gegenmittel, wenn selbst innerhalb der betroffenen Familien Stillschweigen vorherrscht. Zivilcourage steht in unserer Gesellschaft nicht in hohem Ansehen, wird oft bestraft.
Da die Autorin Journalistin und Schriftstellerin ist, war mir unklar, worin die Mitarbeit von Martina Sahler besteht. Stilistisch ist der Bericht Schwestermutter recht eintönig, selten fesselnd.
Insgesamt: leicht lesbar und lesenswert. Es wird klarer, wie Familien durch Sex mit Kindern, Drohung, Gewalt und Unterdrückung zerstört werden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schockierend, 14. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Schwestermutter: Ich bin ein Inzestkind (Taschenbuch)
In diesem Buch verarbeitet die Autorin ihre Erfahrung als Inzestkind.
Recht beeindruckend beschreibt sie, wie so etwas passieren kann und warum es keiner sieht.
Sie beschreibt auch, wie aus bekannten und sympathischen Menschen hinter geschlossener Tür plötzlich Vergewaltiger werden.
Alles in allem schreibt sie vom Stil her sehr gut, allerdings ist es mir stellenweise etwas zu durcheinander.
Daher nur vier Sterne.

Wer sich für das Thema interessiert kommt aus meiner Sicht an dem Buch nicht vorbei.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieses Buch ist, 4. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Schwestermutter: Ich bin ein Inzestkind (Taschenbuch)
der beste Tatsachenbericht, den ich bis jetzt gelesen habe. In zwei Tagen war das Buch gelesen. Man kann nicht aufhören, weil man unbedingt wissen will, wie dieser "Vater" bestraft wird. Passiert leider nicht, aber jeder, der dieses Buch liest bekommt einen Einblick in die zerstörten Seelen der Kinder die von ihren Eltern so "geliebt" werden.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch, das Augen, Ohren und vor allem Herzen öffnet, 14. Juni 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Schwestermutter: Ich bin ein Inzestkind (Taschenbuch)
Das Buch hat mich sehr berührt. Fesselnd und spannend beschreibt es das Unfassbare und die Mechanismen des Bösen. Wie ein Thriller zog es mich in den Bann und ich habe zeitweise vergessen, dass dieses schreckliche Geschehen der realität entspricht. Das Buch stellt nicht nur die Frage, warum geschieht soetwas Schreckliches mitten unter uns, mitten in dieser Gesellschaft? Es gibt auch Antworten auf diese Fragen, der Mitschuld der unmittelbaren direkten Umgebung durch Wegschauen und Nichtwissenwollen. Bei Lektüre des Buches habe ich die Autorin für ihren Mut bewundert. Hoffentlich hört sie nie auf, für Inzestopfer und die daraus geborenen Kinder zu kämpfen. Ich wünsche ihr weiterhin viel Kraft.
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Schwestermutter: Ich bin ein Inzestkind
Schwestermutter: Ich bin ein Inzestkind von Ulrike M. Dierkes (Taschenbuch - 21. September 2004)
EUR 7,99
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