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am 17. Dezember 2005
Ich finde dieses Buch super. Auch wenn es einen traurigen Hintergrund hat, konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen.
Das Buch beschreibt das Leben einer jungen Mutter, welches durch die Diagnose "Krebs" verändert wurde. Die Frau begann ein Tagebuch über ihr letztes Jahr zu schreiben.
Einige Male kamen mir dir Tränen, aber schmunzeln musste ich an einer Textstelle besonders, welche wird natürlich nicht verraten.
Ich kann das Buch nur empfehlen, denn es ist super, und aus der Hand legen kann man es auch nicht mehr!
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am 18. März 2004
Louise, die Hauptperson ist krebskrank und ihr bleibt nur noch wenig Zeit zu leben. Diese Zeit bleibt jedoch nicht ungenutzt. Anstatt sich ihrer Krankheit hinzugeben, krempelt sie ihr Leben komplett um. Sie lebt ein viel aufmerksameres Leben, trägt jeden Tag ihr Lieblingkleid, denn sie sagt: "Niemand weiß wann das letzte Mal sein wird nur war ihr das früher nie bewusst"
Außerdem ist sie ein wenig sauer auf sich selbst und die anderen Menschen, da sie es nicht mag, dass man totkrank sein muss, um sein Leben richtig zu lieben, Momente vollkommen zu genießen und sich an den kleinen Dingen des Lebens zu erfreuen.
Wer sieht schon noch genau hin, wenn zwei Schmetterlinge durch die Luft tanzen?
Der Abschied von Ihrer Familie trifft einen als Leser dennoch hart.
Vielen Dank an die Autorin, wir müssen wirklich manchmal an die Werte des Lebens und die Kurzlebigkeit von uns Menschen erinnert werden.
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am 16. April 2005
Ich habe dieses Buch kaum angefangen, da liefen die Tränen, weil es so traurig, aber doch 100% realistisch ist. Auch wenn es sich total blöd anhört, manchmal ist Louise auch zu beneiden, natürlich nicht um ihre Krankheit, aber die Möglichkeit ihr Leben so intensiv wahrzunehmen und ihr Leben zu gestalten. Dieses Buch muss man gelesen haben, danach hat man ein ganz anderes Gespür für das Leben.
Louise sagt einmal in ihrem Tagebuch: Leute geht raus und tut irgendetwas Spaßiges, lebt euer Leben in vollen Zügen!
Sie hat recht!!
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am 10. August 2008
Soll ich dieses Buch weiterempfehlen, oder nicht? Eigentlich ist das Buch top...andererseits, so geweint habe ich noch nie in meinem Leben...ich weiß nicht, wie ich das beschreiben soll, mir war so elend zumute...das Buch hat mich so ergriffen, dass ich persönlich auch in ein Tief gefallen bin...dieses Buch regt zum Nachdenken an und verschlimmert irgendwie auch die Einstellung zu den eigenen Problemen...so war es bei mir.
Wer also sehr sentimental ist, wird wohl leiden wie ich...ansonsten kann ich nur sagen: wunderbares Buch, wenn es den Leser so berührt...ob es von Vorteil für einen ist, so berührt zu werden, ich weiß es nicht...
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am 30. März 2012
Ich bin eher durch Zufall an dieses Buch geraten und muss sagen ich fand es wunderschön!!! Die Art wie es erzählt ist gefällt mir sehr gut!! Die Autorin war wirklich eine sehr starke Frau und auch der Mann hat bis zum Schluss alles gegeben!! Schade das man über das Internt nicht mehr in Erfahrung bringen kann, würde mich sehr interessieren wie es dem Mann und der kleinen Tochter heute geht!
Gerade das letzte Kapitel hat mich besonders berührt! Ich muss zugeben das ich laut geweint hab!! Sehr lesenswertes Buch!!
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am 13. Juni 2003
Es ist eine sehr einfühlsames Buch und erzählt über das letzte Jahr von Louise Arthur mit ihrer Familie. Die Tagebucheinträge sind teils lustig und traurig geschrieben. Es beschreibt die Dinge, die Louise durch den Kopf gehen und die sie gerne noch alle tun und erleben möchte in ihrem letzten Jahr.
Es bringt einem selber zum Nachdenken und zu der Überlegung, dass man tatsächlich anfangen sollte seine Träume zu leben und nicht erst, wenn es vielleicht schon zu spät ist.
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am 8. Dezember 2005
Das Buch hat mich gefesselt und viel beschäftigt.
Vor allem sind die Texte von Tim und Luise sehr interessant, da beide ihre Gedanken und Gefühle in Bezug auf den Gehirntumor darstellen und der Leser somit einen besseren Einblick in die Krankheit erhält.
Ich habe selbst einen Menschen durch Gehirntumor verloren und suchte nun nach Möglichkeiten, meine Fragen zu beantworten. Ich habe den Krankheitsverlauf mitbekommen, wusste aber nichts über die Gedanken und Gefühle, die sich ein Mensch in so einer Lage macht. Dabei hat mir das Buch sehr geholfen, da Luise sehr anschaulich ihren Gesundheitszustand und ihre Gefühle offenbart.
Ein schönes und lesenswertes Buch!!
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am 16. Dezember 2015
Der Hintergrund des Buches ist zwar tragisch, jedoch kann man sehr viel an Lebensfreude, Willenskraft und Werten daraus mitnehmen. Louises Geschichte ist eine wahre Begebenheit und besteht aus echten Tagebucheinträgen und Kommentaren ihres Mannes. Man bekommt also echte Einblicke in die Erfahrungen von Menschen, die eine schreckliche Krankheit durchmachen mussten, sowohl als Betroffene als auch als Angehöriger. Louise war eine mutige, junge Frau, die auf der einen Seite noch nicht gehen wollte und sich verzweifelt am Leben festklammerte, aber auf der anderen Seite wieder eine überraschende Akzeptanz ihres Schicksals an den Tag legte. Das Buch ist sehr mitreißend geschrieben, sodass man es nicht weglegen möchte. Empfehlenswert für alle, die "Schicksalsromane" lieben und Wert auf echte Erfahrungen (anstatt erfundene Geschichten) legen.
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am 8. Januar 2016
Das Buch bringt einen zum nachdenken, ging mir sehr ans Herz (musste so oft weinen).
Es ist sehr gut geschrieben und erzählt!
Dennoch würde mich das Leben "danach" interessieren. Wie geht's weiter. Wie wird die nächste Zeit gemeistert?
Sehr zu empfehlen!
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am 8. August 2014
Wenn Mutter gehen muss, bleiben lebenslange Narben. Bewundernswert diese Lebensgestaltung mit dem Wissen, dass dieses leben kein Normales ist, das es viel kürzer und ohne Aussicht ist. Mut jeden Tag zu gestalten und noch mehr Mut, Kinder in die Welt zu setzen. Kinder, die nur begrenzt von Mutterliebe zehren können. Kinder die unbewusst auf einen Verzicht, einen langen Abschied
erzogen und vorbereitet werden. Wie mag deren Leben weiter verlaufen? haben sie die Hilfe, die nur von außen kommen kann, die sie tatsächlich benötigen? Und der Partner? Bleibt der auf der Strecke...? Alles Fragen, die nach der Lektüre im Raum stehen. Ein Buch voller Fragen und mit so viel Gefühl.
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