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VINE-PRODUKTTESTERam 10. Mai 2008
Ich war 12 als mein Ziehvater an Krebs erkrankte. Ich ging zu ihm in dem vollen Wissen ihn das letze Mal lebendig gesehen zu haben. In diesen Monaten habe ich erst um seine Heilung und letztlich um einen gnädigen Tod gebetet. Ein zwölfjähriges Kind sollte so nicht leben müssen. Leider gehörte meine Familie zu denen, die durch Kummer not zusammen wachsen sondern wo sich jeder in seine eigene Trauer, seine Hoffnungen, Verzweiflung zurückzog.
Als ich vierzehn war fand ich dieses Buch in unserer winzigen Dorfbuchhandlung gesehen. Es war das erste Buch, daß ich mir selber gekauft habe. Ich habe es gelesen - mehrmals. Mit Hilfe dieses Buches habe ich es geschafft meine Gefühle in Worte zu fassen, habe ich gelernt, daß es anderen auch so geht, daß ich nicht alleine bin. Dieses Buch hat mir geholfen loszulassen. Zu lernen, daß das Leben trotzdem weiter geht. Nie wieder so wie vorher, aber ich bin daran gewachsen während meine Cousinen daran zerbrochen sind.
Dieses Buch hat mir geholfen zu sehen, daß Liebe nie vergeht, aber daß der Punkt kommt, wo sie nicht mehr weh tut.

P.S. vieles in diesem Buch beschriebenes hat sich seither geändert wenn es um Krebsbehandlungen geht. Es ist ein sehr hilfreiches Buch, allerdings sind eine Abschnitte daraus inzwischen etwas anders, das gilt besonders in Sachen Chemotherapie und dem Krankenhausalltag.
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am 24. September 2014
wahrlich traurig, aber einfach das leben. bewundernswert und zum nachdenken. und zwar darüber, wie man seine lebenszeit nutzt. kurz vor dem erwachsen-sein gehen zu müssen ist sicher einer der härtesten wege. ich bin froh, dass sie die liebe noch ein wenig kennen gelernt hat.
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am 7. November 2005
Ich bin immer wieder von Bellis Geschichte fasziniert, egal wie oft ich sie lese. Ihr Vertrauen zu Töbi, ihren Eltern und Brüdern.
Aber ich bewundere nicht nur Belli sondern auch ihre Eltern und Brüder! Sie haben ihr Schicksal gemeinsam gemeistert und dies wird auf eine einzigartige Art und Weise beschrieben.
Die Wärme und Liebe in dieser Familie ist in jedem Satz zu spüren. Ich hätte Belli gern gekannt!
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am 3. Mai 2014
Zweifellos ist man berührt vom Lebens- und Kampfesmut der Isabell Z. So ließ ich anfangs auch kritische Einwände zum Buch nicht zu, zumal positive, geradezu begeisterte Stimmen bei den Rezensionen überwiegen. Wäre dieser Brief der Mutter an die tote Tochter eine private, intime Form der Bewältigung geblieben, wäre er über jede Kritik erhaben. Da die Autorin sich zur Veröffentlichung entschied, muss kritisches Lesen erlaubt sein:
So wird der Leser, der eine Auseinandersetzung mit dem Tod eines geliebten Menschen erwartet, enttäuscht. Der Briefwechsel, in dem alle so furchtbar lieb und gut sind, die Aufzählung der zahlreichen Freundes- und Verwandtenbesuche langweilen irgendwann nur noch und die Welt in der Familie erscheint irgendwann allzu heil.
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am 10. Juli 2013
Es ist immer wieder schrecklich zu erfahren das auch so junge Menschen an dieser schrecklichen Krankheit erkranken und sogar sterben müssen. Es ist wahnsinn wie so ein junger Mensch mehr oder weniger sistematisch Abschied von seinem Leben nimmt.
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am 26. Juli 2014
Dieses Buch gibt Einblicke in das Leben und den Kampf dieser schrecklichen Krankheit sehr gut wieder. Es schildert die Gefühle der Betroffenen sowie der Angehörigen.
Eine gute Hilfestellung im Hinblick auf die Frage: ... und was,.wenn die Therapie nicht greift.
Danke für dieses Buch. Es hat mich sehr aufgewühlt und Erinnerungen wach gerufen. Mir aber auch ein Stück Erleichterung verschafft.
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am 18. November 2004
Durch einen Auszug in einem Schulbuch für den Deutschunterricht stieß ich auf dieses Buch. In dem Deutschbuch war einer von Isabells letzten Briefen an einen geliebten Menschen abgedruckt. Damals schon - ich war vielleicht gerade 12 oder 13 Jahre alt - war ich so bewegt und beeindruckt von Isabells Umgang mit ihrem Schicksal, dass ich mir fest vornahm, das Buch eines Tages zu kaufen. Und ich habe es nicht vergessen. Dieses Jahr, zu meinem 19. Geburtstag, habe ich es mir endlich gewünscht. Gestern habe ich es ausgelesen - schicksalhafterweise auf den Tag genau 22 Jahre nach Isabells Tod. Große Teile des Buches habe ich im Zug gelesen, und oft fiel es mir schwer, die Tränen zurückzuhalten. Trotzdem habe ich das Buch im großen und ganzen keinesfalls als deprimierend, sondern vielmehr als ermutigend, kraftgebend und schlichtweg bezaubernd empfunden. Isabells Mutter hat Isabells lebensfrohe Natur, ihren unbesiegbaren Charme in diesem Buch so wundervoll eingefangen, und auch Isabells eigene Briefe und Tagebucheinträge zeugen von ihrer bewundernswerten Persönlichkeit, so dass man beim Lesen dieses Buches bestimmt mindestens ebenso oft lächeln wie weinen wird. Bemerkenswert an diesem Buch ist auch, dass es ihm tatsächlich gelingt, die Angst vor dem Tod wenigstens etwas zu mindern. Es hinterlässt, obwohl Isabell an einer grausamen Krankheit stirbt, kein flaues Gefühl im Magen, wie man es vielleicht erwarten würde, sondern schließt, genau wie Isabell selbst, in Frieden und versöhnt mit ihrem Schicksal ab. Und was anderes als unendliche Bewunderung kann man für jemanden empfinden, der schreibt: "Ich empfinde meine Krankheit und Gefährdung als ein Geschenk Gottes. Ich mache so vielen Menschen Mut und nehme ihnen mit meiner frohen Ausstrahlung vielleicht die Angst vor dem Tod."
Ja, Isabell - das tust du wirklich.
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am 20. Februar 2005
Eine wahre und zugleich traurige Geschichte.
Immer mehr junge Leute werden vom Krebs überfallen, so traurig es auch klingt. Jedoch kann man sagen dass Isabelle mit ihrer Famillie jede Minute gekämpft hat, und das bis zum Schluss.
Auch sehr bemerkenswert finde ich wie Isabelle's Mutter sich den ganzen Mut zusammen genommen hat, und dieses Buch geschrieben hat.
Ich kann euch dieses Buch nur weiter empfehlen.
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am 15. Januar 2015
Unglaubliches Buch! Mitreißend, mitfühlend! Es zeigt, wie viel Stärke Menschen aufbringen können wenn es Zeit dazu ist! Danke an die Mutter, die dieses Werk so objektiv wie möglich der Welt darbringt!
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am 13. Juli 2013
Ein Mädchen das mit 15 Jahren schon erwachsener war als manch ein Erwachsener. Eltern die Ihr Kind abgöttisch lieben. So sollten Familien immer zusammen halten auch in weniger schweren Zeite, man vergeutet seine kostbare Zeit hier auf Erden viel zu oft mit Nichtigkeiten.
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