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5.0 von 5 Sternen Bewegend...
Das Buch wurde von IsabellŽs Mutter geschrieben. Es zeigt ihren Leidensweg vom Anfang der Diagnose bis zum Ende auf - insgesamt etwas mehr als ein Jahr. Die Mutter erzählt aus ihrer Sicht und beschreibt sehr beeindruckend und bedrückend ihre Gefühle wärend dieser Zeit. Außerdem gibt es zwischendurch immer wieder Briefe von Isabell an gute...
Veröffentlicht am 20. Januar 2007 von Vela

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Der Bericht über ein tragisches Schicksal macht noch kein gutes Buch
Zweifellos ist man berührt vom Lebens- und Kampfesmut der Isabell Z. So ließ ich anfangs auch kritische Einwände zum Buch nicht zu, zumal positive, geradezu begeisterte Stimmen bei den Rezensionen überwiegen. Wäre dieser Brief der Mutter an die tote Tochter eine private, intime Form der Bewältigung geblieben, wäre er über jede...
Vor 10 Monaten von gila veröffentlicht


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70 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bewegend..., 20. Januar 2007
Das Buch wurde von IsabellŽs Mutter geschrieben. Es zeigt ihren Leidensweg vom Anfang der Diagnose bis zum Ende auf - insgesamt etwas mehr als ein Jahr. Die Mutter erzählt aus ihrer Sicht und beschreibt sehr beeindruckend und bedrückend ihre Gefühle wärend dieser Zeit. Außerdem gibt es zwischendurch immer wieder Briefe von Isabell an gute Freunde und Familienmitglieder. Sogar ein paar Bilder befinden sich in der Mitte des Buches.

Zu Beginn muss ich sagen, dass wenn man das Buch gelesen hat, geht einem das Bild der kleinen Isabell vom Cover nicht mehr aus dem Kopf. Es fühlt sich so an, als hätte man sie wirklich gekannt und das ganze Jahr mit ihr zusammen durchgestanden...

Isabell ist ein bildhübsches, lebensfrohes und aufgewecktes Mädchen im Alter von 15 Jahren, als sie eines Abends keine Luft mehr bekommt und sie ins Krankenhaus muss. Dort wird dann leider ganz schnell die niederschmetternde Diagnose Krebs bestätigt. Nun beginnt der Kampf von Isabell. Sie ist ganz zuversichtlich das sie stärker ist als der Krebs und lässt sich nicht den Spaß am Leben verderben. Sie schmiedet Pläne für die Zukunft, entdeckt ihre erste Liebe und wächst immer mehr mit ihrer Familie zusammen. Rückschläge bringen sie nur kurz ins wancken, bevor sie sofort wieder neuen Lebensmut fasst. Ihre Erfahrungen werden sehr intensiv beschrieben, gerade die Gedanken und Bedenken vor der ersten Therapie bis hin zum Verlust ihrer wundervollen Haare. Das Buch berührt einen so, dass man immer mit Isabell am mitkämpfen ist und sich dabei ertappt ihr in Gedanken Mut zuzusprechen. Nach einem Jahr und einigen Rückschlägen stellt sie für sich fest, dass sie diesen Kampf nicht gewinnen kann und entscheidet sich bewusst für den Tod. Sie plant wie es weitergehen soll, schreibt noch einige Briefe, teilt der Mutter mit wie ihre Beerdigung aussehen soll. Von einer 15-jährigen Schülerin hat sie sich innerhalb von einem Jahr zu einer reifen und erwachsenen Frau entwickelt, die allen viel Freude und Kraft gegeben hat. Am Ende des Buches veröffentlicht die Mutter noch einige Seiten aus Isabells Tagebuch und eínige Abschiedsbriefe. Das Buch hört nicht einfach auf nach dem Tod, nein, die Mutter erzählt weiter. Und das hilft dem Leser, meiner Meinung nach, auch besser loslassen zu können.

Insgesamt ein sehr bewegendes, kraftspendendes, voller Liebe strotzendes Buch.
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48 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Isabell lebt !!!, 19. Mai 2001
Rezension bezieht sich auf: Wir treffen uns wieder in meinem Paradies: Eine 15jährige nimmt Abschied von ihrer Familie (Taschenbuch)
Noch nie habe ich ein so fesselndes und ergreifendes Buch gelesen. Zufällig bin ich auf dieses Buch gestoßen, und ich bin sehr froh, dass ich an Isabells Schicksal als Leser teilnehmen darf. Christel Zachert - und natürlich Isabell - haben hier ein Werk geschaffen, das meine Lebenseinstellung und meine Beziehung zu meiner Familie stark geprägt hat. Ich bewundere den Zusammenhalt der Familie und natürlich Isabells Mut in ihrer ausweglosen Situation. Ich bin einerseits sehr dankbar für die Erfahrung, die ich mit diesem Buch machen durfte, und zum anderen beglückt mich, dass Isabell durch uns Leser weiterlebt; wo sie mir in diesem Buch doch so vertraut (durch ihre positive Lebenseinstellung) und zu einer wahren Freundin wurde. Dies ist das erste Buch, das mir wirklich sehr nahe ging und auch meine Gefühlswelt stark durcheinander brachte. Es gibt noch viel zu berichten, doch am Besten liest man dieses Buch selbst und taucht ein in die tiefe Gefühlswelt Isabells ein. Obendrein dient es einem guten Zweck, indem Erlöse dieses Taschenbuchs an die Isabell - Zachert - Stiftung gehen. Ein absolutes Muss, das mehr als fünf Sterne verdient.
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20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch das jeder lesen sollte. Eine große Hilfe für viele., 29. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Wir treffen uns wieder in meinem Paradies: Eine 15jährige nimmt Abschied von ihrer Familie (Taschenbuch)
Ich möchte Frau Zachert danken, dass sie das Buch geschrieben hat. Bevor meine Frau an Krebs erkrankte, habe ich es gelesen. Es hat mir sehr geholfen. Letztendlich ist meine Frau gestorben. Ich habe sie, nach Jahren der Trauer, in Liebe loslassen können. Das Buch hat mir dabei entscheidend geholfen. In dem Buch ist so viel Liebe. Es macht Mut. Der Tod ist nicht das Ende von Allem. Ja, auch ich glaube - wir sehen uns wieder. Ich weiß wie viel Kraft und Liebe es bedarf, so ein Buch zu schreiben. Nochmals vielen Dank für das wertvolle Buch.
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wunderbar geschrieben Buch, 3. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Wir treffen uns wieder in meinem Paradies: Eine 15jährige nimmt Abschied von ihrer Familie (Taschenbuch)
Ich bin eigentlich ein fauler Leser, aber dieses Buch hat mich dazu gebracht es in einem Tag zu lesen. Ich danke Frau Zachert und natürlich Isabell, für den Einblick in ihr Leben. Es ist nicht selbstverständlich die Leser mit in die Familie zu nehmen.
Isabell ist ein wunderbares Mädchen, welches man nur bewundern kann,so viel Stärke und Zuversicht. Nein Sie ist nicht gestorben, sie lebt in einer wunderbaren Welt weiter, in der es keine Schmerzen mehr gibt.
Meine Hochachtung !!!
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Belli - eine bewundernswerte Frau, 7. November 2005
Ich bin immer wieder von Bellis Geschichte fasziniert, egal wie oft ich sie lese. Ihr Vertrauen zu Töbi, ihren Eltern und Brüdern.
Aber ich bewundere nicht nur Belli sondern auch ihre Eltern und Brüder! Sie haben ihr Schicksal gemeinsam gemeistert und dies wird auf eine einzigartige Art und Weise beschrieben.
Die Wärme und Liebe in dieser Familie ist in jedem Satz zu spüren. Ich hätte Belli gern gekannt!
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach wundervoll, 28. März 2007
Ich war selbst noch sehr jung, als ich dieses Buch las und es hat mich sehr berührt. Die Tatsache vor allem, wie Isabel selbst mit ihrem Schicksal umgeht, hat mich zum Nachdenken angeregt. Ein wundervolles Buch.
Isabel erkrankt mit 15 Jahre an Krebs. Doch sie gibt nicht auf und ihre Familie begleitet sie auf dem Weg ins Krankenhaus. Immer wieder kommt die Hoffnung auf, Isabel kann es schaffen und immer wieder ein neuer Krankenhausaufenthalt. Isabel selbst ist es, die den Menschen in ihrer Umgebung, immer wieder Mut macht. Während ihre Eltern an der Krankheit ihrer Tochter zu zerbrechen scheinen fasst Isabel sich immer wieder und gibt ihnen Halt. Bis sie ihnen am Ende sagen muss, dass sie gehen wird, aber sie werden sie wieder treffen, in ihrem Paradies.
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vorbild, 5. März 2006
Von 
Diese Buch steht bei mir schon lange Jahre im Schrank. Ich bin damals über einen Fernsehauftritt (Talkshow glaube ich) von Christel Zachert auf das Buch aufmerksam geworden. Der Vater von Belli war ja nun kein unbekannter in Deutschland, wenn ich mich recht erinnere war er damals Chef der Bundesanstalt für Arbeit oder so. Mir hat diese Buch damals gezeigt, dass eine schwere Krankheit vor keinem Haushalt stoppt. Ich habe beim lesen dieses Buches damals sehr viel geweint, weil es einerseits sehr traurig ist,andererseit einem aber auch zeigt wie es möglich ist mit so einer schweren Krankheit als gereifter Mensch (und in diesem Alter ist das nun wirklich nicht zu erwarten) umzugehen. Mir hat diese Buch auch geholfen, die ebenfalls tödlichen (vor 2 Jahren)Krebserkrankungen (Verstorben beide kurz nacheinander) von mir sehr nahestehenden Menschen überhauüt ertragen zu können. Denn diese Buch gibt den Verlauf der Krankheit und alles daraus folgende so realitätsnah wieder das man dann - wenn es einen wirklich im eigenen Umkreis trifft - nicht ganz aus den Socken fällt. Zumindest ging es mir so. Sollte mir je etwas ähnlich zustoßen würde ich aus diesem Buch sehr viel (Kampfes)Kraft schöpfen und ich denke damit wurde dann sehr viel erreicht.
Mit dem Erlös wurde übrigens eine Krebsstiftung ins Leben gerufen, man findet sie im Internet.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lesenswert, 30. November 2004
Dieser ergreifende Bericht über den schweren Leidensweg einer lebenslustigen 15 jährigen geht unter die Haut. Ich war sehr beeindruckt darüber wie das Mädchen selbst mit ihrem Krebsleiden umgegangen ist, und dann wie die ganze Familie dieses schwere Schicksal getragen hat. Hochachtung.
Der eine Punkt Abzug steht für die allzu oft wiederholten Liebesbeteuerungen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einfach nur klasse, 6. Februar 2005
Von Ein Kunde
Isabell ist 15 Jahre alt und erfährt, dass sie Krebs hat.
Am Anfang ist es für alle sehr schwer aufzunehmen,
doch Isabell ist stark und hat den Willen gegen die Krankheit anzukämpfen.
Sie hält auch ein Jahr durch, weil sie Mut, Energie und einfach nur den Willen hat, weiterzuleben.
Das macht sie stark.
Auch die Unterstützung ihrer Familie, Freunde und den Ärzten ist in dieser Zeit sehr wichtig für sie.
Isabell gibt nicht auf...
Ein kleiner Ausschnitt aus dem Buch vom 15. November 1982:
"Ich hatte mir immer gewünscht, dass er in meiner Todesstunde meine Hand halten würde.
Er hat so eine lustige Lache!
Ich nannte ihn Töbi. Ob ich das wohl durfte?
Aber schließlich war er ja nicht irgendein Töbi, er war mein Töbi!"
Ich finde dieses Buch einfach nur klasse.
Es ist zwar sehr sehr traurig und man ist an manchen Stellen davor, fast zu heulen anzufangen, aber es ist schön.
Mich persönlich hat dieses Buch sehr angesprochen.
Es wird die ganze Situation einer Krebserkrankten sehr schön, wenn auch traurig, dargestellt.
Diese wahre Geschichte wird durch die Briefe von Isabell und durch die Gedanken und Gefühle ihrer Mutter und ihrer Familie ausgeschmückt.
Das Buch ist einfach nur zum weiterempfehlen!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein Buch das Heilung möglich machte, 10. Mai 2008
Von 
Jojo - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Wir treffen uns wieder in meinem Paradies: Eine 15jährige nimmt Abschied von ihrer Familie (Taschenbuch)
Ich war 12 als mein Ziehvater an Krebs erkrankte. Ich ging zu ihm in dem vollen Wissen ihn das letze Mal lebendig gesehen zu haben. In diesen Monaten habe ich erst um seine Heilung und letztlich um einen gnädigen Tod gebetet. Ein zwölfjähriges Kind sollte so nicht leben müssen. Leider gehörte meine Familie zu denen, die durch Kummer not zusammen wachsen sondern wo sich jeder in seine eigene Trauer, seine Hoffnungen, Verzweiflung zurückzog.
Als ich vierzehn war fand ich dieses Buch in unserer winzigen Dorfbuchhandlung gesehen. Es war das erste Buch, daß ich mir selber gekauft habe. Ich habe es gelesen - mehrmals. Mit Hilfe dieses Buches habe ich es geschafft meine Gefühle in Worte zu fassen, habe ich gelernt, daß es anderen auch so geht, daß ich nicht alleine bin. Dieses Buch hat mir geholfen loszulassen. Zu lernen, daß das Leben trotzdem weiter geht. Nie wieder so wie vorher, aber ich bin daran gewachsen während meine Cousinen daran zerbrochen sind.
Dieses Buch hat mir geholfen zu sehen, daß Liebe nie vergeht, aber daß der Punkt kommt, wo sie nicht mehr weh tut.

P.S. vieles in diesem Buch beschriebenes hat sich seither geändert wenn es um Krebsbehandlungen geht. Es ist ein sehr hilfreiches Buch, allerdings sind eine Abschnitte daraus inzwischen etwas anders, das gilt besonders in Sachen Chemotherapie und dem Krankenhausalltag.
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Wir treffen uns wieder in meinem Paradies: Eine 15jährige nimmt Abschied von ihrer Familie
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