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28 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr spannend geschriebene Biographie
Von Beginn an konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Teilweise vergisst man fast, dass es sich um eine Autobiographie handelt; das Buch würde problemlos als sehr spannend geschriebener Roman durchgehen.

Der XIV. Dalai Lama schildert in diesem Buch sehr offenen und mit viel Humor seine persönliche Lebensgeschichte, die in weiten Teilen...
Veröffentlicht am 1. Oktober 2006 von Ulrich Storck

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen teils enttäuscht, teils gefesselt
Mein Urteil zu diesem Buch ist sehr zwiespältig. Teilweise hat mich die Lektüre sehr gefesselt und ich war begeistert, wenn es um die Gefühle und Einstellungen des Dalai Lama ging.
Dann wurden wiederum viel Namen, Persönlichkeiten und Geschichtsfakten genannt, die mich nicht so großartig interessierten und wo ich ein paar Seiten "quer"...
Veröffentlicht am 8. Mai 2012 von Milchbart


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28 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr spannend geschriebene Biographie, 1. Oktober 2006
Von 
Ulrich Storck (Schmelz-Hüttersdorf Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Buch der Freiheit: Die Autobiographie des Friedensnobelpreisträgers (Taschenbuch)
Von Beginn an konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Teilweise vergisst man fast, dass es sich um eine Autobiographie handelt; das Buch würde problemlos als sehr spannend geschriebener Roman durchgehen.

Der XIV. Dalai Lama schildert in diesem Buch sehr offenen und mit viel Humor seine persönliche Lebensgeschichte, die in weiten Teilen zugleich zur Weltgeschichte gehört. Bei der Schilderung der verschiedenen Lebensabschnitte, die mit persönlichen Eindrücken und Einschätzungen angereichert sind, bleibt er immer erstaunlich sachlich, offen und vorwurfsfrei. Selten dürften sich vergleichbare Persönlichkeiten so offen über ihr Leben, ihre Ansichten und die geschichtlichen/politischen Aspekte ihres Lebens geäußert haben.
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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Buch der Freiheit - ein Buch das zum Nachdenken anregt., 6. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Das Buch der Freiheit: Die Autobiographie des Friedensnobelpreisträgers (Taschenbuch)
Ich habe dieses Buch bereits zum dritten Mal gelesen und bin nach wie vor überwältigt vom Lebensweg des Dalai Lamas und der Brutalität, die die Chinesen (ungeachten aller Menschenrechte) an den Tag legen um Tibet zu unterdrücken.

Zwei Drittel des Buches beschäftigen sich aber zum Glück nur mit dem Dalai Lama, seiner Geburt, seiner Findung und sein Weg zur Göttlichkeit.

Es ist ein unbeschreiblich schön geschriebenes Buch, alle denen ich es bisher ausgeliehen haben, waren begeistert.

Wer sich für die Biographie eines der populärsten Menschen dieser Erde, aber auch für ein armes Land wie Tibet (das der Dalai Lama seit seiner Flucht nicht mehr betreten darf) interessiert, der sollte dieses Kunstwerk lesen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tiefe Einblicke in das Leben eines Gottkönigs, 22. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Das Buch der Freiheit: Die Autobiographie des Friedensnobelpreisträgers (Taschenbuch)
Dieses Buch gewährt tiefe Einblicke in das Leben Seiner Heiligkeit. Es beginnt mit seiner Entdeckung als Reinkarnation des XIII. Dalai Lama und berichtet mit vielen Einzelheiten über sein Leben und seine Ausbildung bis hin zu seiner vorzeitigen Inthronisierung. Dabei werden vielleicht die Zustände in Tibet vor dem Einmarsch der chinesischen Volksbefreiungsarmee etwas beschönigt, auf jeden Fall aber unkritisch betrachtet. Auch seine "waaghalsige" Flucht in's indische Exil wird ausführlich beschrieben, womit nach dem ersten Viertel des Buches auch das interessanteste endet. Danach geht es immer wieder um die Gräultaten der chinesischen Besatzer und die untragbaren Zustände die in Tibet herrschen. Aber auch Eindrücke von Auslandsreisen, das Leben der vielen tibetischen Flüchtlinge und einige interessante Bekanntschaften des Dalai Lama werden beschrieben.
Alles in Allem eine mitreißende und informative Autobiographie die einem den Wert des Friedens und der Freiheit im eigenen Land schätzen lehrt.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein beindruckendes Leben, 10. Juli 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Buch der Freiheit: Die Autobiographie des Friedensnobelpreisträgers (Taschenbuch)
Eine Biografie der besonderen Art. Beim Lesen gerät immer wieder in Vergessenheit, dass es sich um eine Biografie handelt, da sie derart spannend und unterhaltsam geschrieben ist. Der Dalai Lama gewährt uns Einblicke in seine privatesten Gedanken und präsentiert sich als absolut glaubwürdig und "echt". Der Dalai Lama zeigt uns, dass es auch nur ein Mensch ist, der ständig an sich arbeitet.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Verkörperung des Mitgefühls im Exil, 12. Juni 2002
Von 
Marcus Federsel (Pyrbaum) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das Buch der Freiheit: Die Autobiographie des Friedensnobelpreisträgers (Taschenbuch)
Ein Hauptanliegen der Mächtigen in Politik und Wirtschaft scheint heute darin zu bestehen, China nur nicht auf die Füße zu treten. Von ein paar formellen Beteuerungen zur "Tibet-Frage" hier und da einmal abgesehen. Das Gerangel am Tor zum großen Geld im Geschäft mit der aufstrebenden Wirtschaftsmacht ist groß.
Die Märkte im Westen sind gesättigt. Da kommt die Nachfrage aus dem Reich der Mitte wie gerufen. Nur wenige "weltfremde" Aktivisten scheinen sich Gedanken darüber zu machen, wie viel Leid im Schlepptau dieses "Geschäftes" daherkommt.
Wer die Augen nicht verschließt, wer gerne auch sein Verantwortungsgefühl ein Stück weit globalisieren möchte, der wird in der Autobiographie des XIV. Dalai Lama auf sehr feinfühlige Art und Weise mit einem Stück Geschichte konfrontiert, das massiv bis in die heutige Zeit hineinwirkt.
Der Dalai Lama lebt uns seine Philosophie der Friedfertigkeit vor - wir müssten nur hinsehen. Wenn nicht er, wer dann, hätte einen Grund Groll gegen die Besatzer seines Heimatlandes zu hegen ? Stattdessen ruft er seine zurückgebliebenen Landsleute und diejenigen im Exil zu Friedfertigkeit und Mitgefühl gegenüber den Chinesen auf.
Gerade in der momentanen Situation, in welcher der Nahostkonflikt die Medien dominiert, der Wahnsinn des Terrors die Welt erschüttert wäre es meiner Meinung nach mehr als hilfreich, auf die Stimme des Mannes zu hören, in dem die Tibeter die Manifestation des Buddhas des grenzenlosen Mitgefühls sehen.
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Das Buch der Freiheit" ---> Buch der Hoffnung!, 9. Januar 2005
Von 
Stephan Seither (Berg / Rheinland-Pfalz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das Buch der Freiheit: Die Autobiographie des Friedensnobelpreisträgers (Taschenbuch)
Der Dalai Lama war am 17.März 1959 gezwungen, aus seinem Heimatland ins indische Exil zu flüchten. Das "Brudervolk" China streckte in den Jahren 1949/50 seine gierige Hand nach dem souveränen Nachbarland Tibet aus, die "Volksbefreiungsarmee" entpuppte sich in den Folgejahren des Einmarsches als krasses Gegenteil ihres so hoffnungsvoll klingenden Namens. Die in angeblicher Freundschaft gereichte Hand des Nachbarn wurde zur würgenden Klaue an der Kehle einer freien Nation!

Es wurde Tod, Elend und Unterdrückung in dieses weite Land Tibet getragen, von Menschen die einem System dienten, das vor zum Himmel schreiender Hinterhältigkeit und politischem Kalkül nur so strotzte.

Die ganze Welt schaute mehr oder weniger verschwiegen zu - diese sprachlose Ohnmacht, welche mit dem Verlust der Heimat einherging formuliert der Dalai Lama eindrucksvoll. Man erhält Einblick in die Zeit vor der chinesisch bestimmten Fremdherrschaft - es wird ein klares Bild des tibetischen "Staatssystemes" gezeichnet.

Die Kindheitsjahre des zuerst "unentdeckten", dann jedoch früh "erkannten" Dalai Lama werden beschrieben - das kurze tibetische Glück in Freiheit unter neuer geistiger Führung zu leben - wie der Dalai Lama dieses Leben "erlebte" findet sich in diesem Buch in vielfältiger Beschreibung.

Man bekommt in diesem Buch ein Gespür dafür, was verloren ging, als chinesische Truppen und kommunistische Politik begannen, Traditionen zu vernichten, eine Welt durcheinanderwirbelten, die sie besser nie betreten hätten. Es bedarf eben nicht alles der Veränderung - Bewährtes hat ein Recht darauf zu existieren, vor allen Dingen wenn es dies so friedlich konnte wie das tibetische System!

Das Leben im indischen Exil - die Unterstützung durch verschiedene indische Regierungen, die Schilderung dieser jungen, recht gut funktionierenden Demokratie, dieses benachbarten Vielvölkerstaates Indien sind nicht weniger beeindruckend als die Bemühungen der im Exil lebenden Tibeter um Aufrechterhaltung Ihrer Identität als TIBETER selbst.

Der Dalai Lama weckt das Interesse, sich mit anderen Religionen auseinander zu setzen - stellt Parallelen zwischen den verschiedenen Weltreligionen her, erläutert warum es wichtig ist "Glaube" zu leben, ihn zu erleben.

Getreu dem indischen Sprichwort: "Wer einmal von einer Schlange gebissen wurde, ist auch bei einem Seil vorsichtig!" erfährt man über die Rückschläge, die das Tibetische Volk immer wieder aus seinem Entgegenkommen gegenüber den Chinesen ziehen musste.

Doch der Dalai Lama ist zuversichtlich, dass sich die Situation in Zukunft positiv für Tibet gestalten wird - woher er seine Zuversicht nimmt, warum er sich in seinem Glauben nicht beirren lässt, erfährt man auf wirklich äußerst interessante Art und Weise in diesem Buch!

Eines muss den aufgezwungenen Herren in Lhasa klar sein - den Dalai Lama werden sie so schnell nicht los - schließlich glaubt man im tibetischen Buddhismus an Wiedergeburt! *smile*
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannende Autobiographie des 14. Dalai Lama, 31. August 2004
Von 
Rezension bezieht sich auf: Das Buch der Freiheit: Die Autobiographie des Friedensnobelpreisträgers (Taschenbuch)
Tenzin Gyatso, der 14. Dalai Lama, ist eine der größten lebenden Persönlichkeiten unserer Zeit und bedeutendster Repräsentant des Vajrayana-Buddhismus. In seiner Autobiographie erzählt er seine eigene Lebensgeschichte vom Tod seines Vorgängers bis zu seiner Flucht nach Indien und dem Leben im Exil. Das Buch ist sehr persönlich und offen geschrieben, privater hat man den Dalai Lama in seinen Büchern noch nie erlebt. Ohne Umschweife erzählt er von seiner schwierigen Kindheit, der Angst vor den chinesischen Truppen und der Hoffnung, eines Tages wieder nach Tibet zurückkehren zu können. Auch die Bekanntschaft mit Heinrich Harrer wird angesprochen, wenn auch recht kurz. Für alle, die Harrers „Sieben Jahre in Tibet" gelesen haben, ist „Das Buch der Freiheit" geschichtlich sehr interessant, weil die damaligen Ereignisse aus einer anderen Perspektive erzählt werden. Den Schwerpunkt legt der Dalai Lama allerdings auf die Erlebnisse nach der Flucht aus Tibet. Detailliert beschreibt er den Aufbau eines tibetischen Exilstaats und die diplomatischen Bemühungen um eine Lösung des Konflikts. Nebenbei erfährt der Leser viel von den Vorstellungen des Tibetischen Buddhismus und der politischen Problematik des Konflikts.
Insgesamt ist „Das Buch der Freiheit" allen, die sich für den historischen Dalai Lama und Tibet im Allgemeinen interessieren, wärmstens zu empfehlen. Die Autobiographie ist sehr persönlich und tiefgründig geschrieben und dabei fast so spannend wie ein Roman. Wer sich mehr für den tibetischen Buddhismus interessiert, dem sei „Die Lehren des tibetischen Buddhismus" empfohlen, welches auch aus der Feder des Dalai Lama stammt.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erschütternde Geschichte, 18. Juni 2002
Rezension bezieht sich auf: Das Buch der Freiheit: Die Autobiographie des Friedensnobelpreisträgers (Taschenbuch)
Ich bin politisches überhaupt nicht interessiert und wusste bis zu diesem Buch noch nicht einmal genau wer der Dalai Lama ist. Meine Schwester hat mir das Buch ans Herz gelegt und ích kann es jetzt auch nur jedem weiterempfehlen.
Es ist eine erschütternde Geschichte die den Dalai von der Kindheit bis heute begleitet. Religiöse und politische Hintergründe werden einem nahe gebracht.
Ich denke das Buch ist nicht nur für Interssierte des Buddismus sondern für jeden. Ich habe auf jeden Fall Lust auf mehr bekommen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Leidensweg eines großen Mannes, 12. Februar 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Buch der Freiheit: Die Autobiographie des Friedensnobelpreisträgers (Taschenbuch)
Diese Autobiographie bietet jedem, der den Dalai Lama nur als
lächelnden Exil- Staatsmann kennt, einen Einblick in die Lebensgeschichte und Lebensweise eines Mannes, der schon als zweijähriger als der XIV. Dalai Lama erkannt wurde. Die große Verantwortung gegenüber seinem unterdrücktem Volk, sein
immerwährender Aufruf zur Gewaltlosigkeit und Völkerverständigung haben mich davon überzeugt, daß er als Mensch, Lehrer und religiöser Führer einer der Großen Männer der Weltgeschichte ist und bleibt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fesselnd, informativ, bewegend, spannend, 12. April 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Buch der Freiheit: Die Autobiographie des Friedensnobelpreisträgers (Taschenbuch)
Nicht nur seinen ohnehin höchst interessanten Lebensweg seit frühester Kindheit, sondern auch die Flucht vor den Chinesischen Besatzern, seine persönliche Einschätzung der chin.Politiker wie z.B. Mao schildert der Dalai Lama nüchtern und ehrlich. Trotzdem legt er seine Gefühle und Ängste für seine Familie und sein Volk ergreifend dar. Ein tolles Buch, um viel über Tibet, die Lebenseinstellung der Tibeter und die grausamen, unmenschlichen Taten der Chinesen im besetzten Tibet zu erfahren.
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Das Buch der Freiheit: Die Autobiographie des Friedensnobelpreisträgers
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