Kundenrezensionen


42 Rezensionen
5 Sterne:
 (29)
4 Sterne:
 (9)
3 Sterne:
 (3)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:
 (1)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


81 von 85 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Tochter klagt an
Seit Nathalie 12 ist wird sie über Jahre hinweg von ihrem eigenen Vater missbraucht; Anfangs zuhause später auch auf der Arbeit. Brutal bricht er ihren Willen und spielt für die Aussenwelt "den perfekten Vater" und ehrenwerten Geschäftsmann. Die Vergewaltigung kontrolliert Nathalies Leben, sie wird Alkohol süchtig und denkt an Selbstmord. Mit...
Veröffentlicht am 1. August 2005 von Chapeau claque

versus
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Für mich absolut unleserlich
Nachdem ich mittlerweile einige Biographien und Autobiographien zu den unterschiedlichsten Themen, u.a. auch Kindesmissbrauch, gelesen habe, nahm ich an, dass "Ich war zwölf" von Nathalie Schweighoffer mich mit seinen 300 Seiten fesseln, schockieren und aufklären würde.
Leider war das nicht der Fall. Das erste Kapitel (das besonders, aber auch...
Vor 3 Monaten von anime-night-club veröffentlicht


‹ Zurück | 1 25 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

81 von 85 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Tochter klagt an, 1. August 2005
Von 
Chapeau claque "Chapeau claque" (Münsterland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Ich war zwölf...: und konnte mich nicht wehren. Die Geschichte eines Missbrauchs (Taschenbuch)
Seit Nathalie 12 ist wird sie über Jahre hinweg von ihrem eigenen Vater missbraucht; Anfangs zuhause später auch auf der Arbeit. Brutal bricht er ihren Willen und spielt für die Aussenwelt "den perfekten Vater" und ehrenwerten Geschäftsmann. Die Vergewaltigung kontrolliert Nathalies Leben, sie wird Alkohol süchtig und denkt an Selbstmord. Mit zunehmendem Alter treibt ihr Vater die Vergewaltigungen immer wieder in höhere Level, versucht seine Tochter zur Eigeninitiative beim Geschlechtverkehr zu bewegen und gibt ihr Drogen damit sie sich entspannt.
Die Geschichte der Nathalie Schweighoffer bewegt und rüttelt wach. Immer wieder wird der Leser persönlich angesprochen. Nathalie klagt alle Vergewaltiger im Buch an und ruft Vergewaltigungsopfer dazu auf sich zu wehren.
Man merkt dass dieses Buch nicht von professioneller Hand geschrieben worden ist und das ist gut so, denn durch die emotionalen Worte Nathalies wird dem Leser ihre Wut und Verzweiflung deutlich und das Buch bleibt einem noch lange im Gedächtnis.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


59 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Man braucht die Details gar nicht zu kennen..., 15. März 2006
Von 
Kankin Gawain "Bis übermorgen dann..." (Eutopia) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Ich war zwölf...: und konnte mich nicht wehren. Die Geschichte eines Missbrauchs (Taschenbuch)
Der Meinung des Vorrezensenten kann und will ich mich nicht anschließen. Auch wenn die Autorin in diesem Tatsachenbericht nicht in in aller Ausführlichkeit auf die "Details" eingeht, erfährt man doch das Wesentliche - vor allem sehr viel über die innere Verfassung eines Menschen, der sexuell mißbraucht wird. Wer sehr stark mit den Protagonisten einer "Geschichte" mitfühlt, sei an dieser Stelle gewarnt: - mir erging es jedenfalls so, dass ich das Buch immer wieder mal weglegen musste, weil ich ein so flaues Gefühl im Magen hatte und mir wirklich körperlich unwohl war, vermutlich, weil man sich von dieser real erlebten Geschichte nicht genauso distanzieren kann wie von einer rein fiktiven Erzählung; man weiß, es ist wirklich geschehen, und überall auf der Welt gibt es Menschen, die sich gerade in diesem Augenblick in derselben Lage befinden und nicht wissen, wie sie dem ganzen Horror entkommen können.
Und vielleicht noch einmal zum ersten Punkt: Was die Autorin über ihren Mißbrauch nicht erzählen wollte oder auch nicht erzählen konnte, ermöglichte mir manchmal ein größeres Verständnis ihrer Notlage als das, was sie erzählte. Jedenfalls ist der Autorin für ihren Mut zu gratulieren.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich war zwölf - ein Buch zum Nachdenken, 30. April 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Ich war zwölf...: und konnte mich nicht wehren. Die Geschichte eines Missbrauchs (Taschenbuch)
Dieses Buch hat mich total in seinen Bann gezogen. Es ist so erschreckend das alles zu lesen, was ein kleines Kind alles miterlebt hat. Traurig ist auch dass ein Mann oder auch Vater so eine große Gewalt über ein Kind haben kann, dass es sich keinem anvertraut.
Bei diesem Buch konnte man sehen, wie ein Erwachsener ein Kind manipulieren kann und wehrlos machen kann. Vor solchen Dingen darf man nicht die Augen verschließen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es darf keine Tabuthema mehr sein!, 8. Januar 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ich war zwölf...: und konnte mich nicht wehren. Die Geschichte eines Missbrauchs (Taschenbuch)
Dies war nicht das erste Buch, welches ich über sexuellen Missbrauch von Kindern gelesen habe. Nach dem ersten Buch, welches sich mit diesem Thema beschäftigt, war ich so aufgewühlt und habe nach weiteren Erfahrungsberichten gesucht... es war einfach nur der verzweifelte und sinnlose Versuch zu verstehen, warum ein Mensch einen anderen Menschen so quälen kann.

Egal wie viele Bücher ich darüber lese, ich werde es nie verstehen.

Was dieses Mädchen ertragen musste, ist unvorstellbar. Nathalie beschreibt ihren jahrelangen Missbrauch durch ihren eigenen Vater. Dieser sieht es auch noch als normal an, dass ein Vater seiner Tochter zeigt, wie "Liebe machen" funktioniert. Er setzt sie unter Drogen, damit sie sich ihm ganz hingeben kann und versucht ihr einzureden, dass es ihr gefällt.

Dieser Vater sieht seine Familie als sein persönliches Eigentum an. Nathalie hat noch zwei jüngere Geschwister, einen Bruder und eine Schwester. Die ganze Familie bekommt die Wucht seiner Aggression fast täglich zu spüren. Er ist ein Tyrann. Als Nathalies Mutter sich endlich entscheidet mit ihren Kindern zu fliehen, wechselten meine Gefühle ständig zwischen Freude und Angst. Freude darüber, dass die Familie entkommen ist und Angst, wie diese Geschichte enden wird.

Allerdings bewundere ich ihre Kraft. Sie hat durchgehalten und er hat seine Strafe doch noch erhalten. Gerecht ist diese Strafe nicht, denn während Nathalie ihr ganzes Leben Angst haben wird, kommt ihr Vater nach ein paar Jahren wieder aus dem Gefängnis.

Dieses Buch kann ich nur empfehlen. Gerade mit Kindern und Jugendlichen sollte so intensiv wie möglich darüber gesprochen werden. Sie müssen stark gemacht und für dieses Thema sensibilisiert werden!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pflichtlektüre!!!, 9. Oktober 2007
Von 
Cornelia Diedrichs (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Ich war zwölf...: und konnte mich nicht wehren. Die Geschichte eines Missbrauchs (Taschenbuch)
Ein Buch was mit absoluter Offen- und Ehrlichkeit konfrontiert. Nathalie beschreibt wie sie 5 Jahre lang vom eigenem Vater missbraucht, vergewaltigt und gedemütigt wurde. Dieses Buch sollte wirklich Pflichtlektüre für jeden sein. Es rüttelt auf und schafft Wissen. Missbrauch darf kein Tabuthema sein. Jeder muss zu jeder Zeit die Augen und Ohren offen halten um Missbrauch erkennen und verhindern zu können. Besonders heftig ist wie Nathalie schildert wie sie mit 12 1/2 Jahren ihre Jungfräulichkeit auf einer Waschmaschine verliert. Sie schreibt nicht sachlich und nüchtern, sie schreibt in dem Moment wie sie damals als 12 Jährige es erlebte. In dem selben Wortschatz einer 12jährigen. Dieses trifft den Leser noch mehr. Sie will ihre Leser schockieren, wachrüttelt, treffen und das gelingt ihr wirklich.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Für mich absolut unleserlich, 3. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Ich war zwölf...: und konnte mich nicht wehren. Die Geschichte eines Missbrauchs (Taschenbuch)
Nachdem ich mittlerweile einige Biographien und Autobiographien zu den unterschiedlichsten Themen, u.a. auch Kindesmissbrauch, gelesen habe, nahm ich an, dass "Ich war zwölf" von Nathalie Schweighoffer mich mit seinen 300 Seiten fesseln, schockieren und aufklären würde.
Leider war das nicht der Fall. Das erste Kapitel (das besonders, aber auch fortlaufend) zu lesen, war für mich eine Qual. Immer wieder musste ich das Lesen unterbrechen.
Der Grund dafür ist: Mir sagt der Schreibstil und die Erzählweise der Autorin absolut nicht zu, auch der Ausdruck, dem sie sich stellenweise bedient.
Die Sätze sind zum Teil abgehackt, für mich teilweise unverständlich, weil ich die Grammatik im Bezug zum Kontext lediglich erahnen kann und bisweilen lesen sich manche Stellen aggressiv gegen eigentlich alles und jeden, selbst gegen den Leser, was mich am meisten verwundert hat.
Zweifellos ist es schlimm, was Frau Schweighoffer widerfahren ist und es ist gut, dass sie ein Buch veröffentlicht hat, das die Öffentlichkeit aufklären soll, das ihr Schicksal der Welt zeigt, denn es ist ihr Leben, die schlimmen Ereignisse sind ihr genau so passiert und die Menschen müssen verstehen, dass es Individuen gibt, die in der fein geordneten Gesellschaft Schreckliches erleben. Trotz meinem Respekts ihr gegenüber gehe ich mit ihrer Schreibart nicht konform, ohne die Autorin selbst anzugreifen.
Für mich ist es nicht erträglich, dass Seite über Seite dieselben Sätze in abgeändeter Form geschrieben stehen und man jede neue Information mühevoll aus den zahlreichen Wiederholungen herausfiltern muss.
Mag sein, dass andere Menschen es anders (vielleicht auch emotionaler) wahrnehmen, doch bei mir schürt diese Form der Erzählart Antipathien. Ich habe begriffen, dass es schlimm ist, was im Buch (nach wahren Begebenheiten) behandelt wird und trotzdem will ich nicht immer und immer wieder dasselbe lesen, bis es in dem Erfahrungsbericht weiter geht. Dadurch habe ich eher den Eindruck, dass die Szenerie aufgesetzt wirkt, auch, wenn sie das vielleicht nicht ist.

Ob man derlei erträgt, liegt im Ermessen eines jeden Einzelnen, das muss jeder für sich entscheiden.
Ich kann nur sagen: Hätte ich im Vorfeld gewusst, welcher Erzählmittel sich die Autorin bemächtigt, ich hätte das Buch nicht gekauft.
Für mich wirkt die Kombination der stellenweise abgehackten Sätze (die eventuell eine gewisse Dynamik ausdrücken sollen), zusammen mit den Wiederholungen und dem gewählten Tonfall, abschreckend. Auch kann ich einige Verhaltensweisen des Opfers nicht recht nachvollziehen (sogar dafür hat die Autorin eine Erklärung- es ist nicht etwa die Individualität des Einzelnen, sondern, solche Menschen haben eben keine Ahnung/ nichts Schlimmes erlebt. Eine Ansicht, die nicht zwangsläufig richtig ist, die sie aber vehement vertritt), was mich stark irritiert, aber nichts mit der Bewertung Ihres Buches zu tun hat, denn jeder Mensch ist für sich einzigartig und unterscheidet sich in seinen Eigenschaften von seinen Mitmenschen.

Empfehlen kann ich diesen Erfahrungsbericht Menschen, die sehr emotional sind und über die Formulierungseigenheiten der Sätze, sowie deren Wiederholungen und der stellenweise ungewöhnlich gewählten Tonart hinwegsehen möchten und können. Wer damit Schwierigkeiten hat, sollte zumindest in das Buch hinein gelesen haben oder es besser nicht kaufen.

Anmerkung: Aus Erfahrung rechne ich nicht mit objektiven Bewertungen meiner Rezension.
Meine Meinung ist indiskutabel und nicht mehr oder weniger wert als die Meinung anderer Menschen.
Sollte jemand meine Rezension kommentieren und zerreißen und mich beschimpfen wollen, werde ich darauf nicht antworten, weil ich diese Rezension nicht geschrieben habe, um jemandem zu schaden, um zu diskutieren oder als Bösewicht dargestellt zu werden, sondern um jene aufzuklären, die das Buch möglicherweise kaufen und die merken, dass es ihren (Lese-) Erwartungen (Lese-Gewohnheiten) nicht entspricht.
Würde ich ein vergleichbares Buch kennen, mit ähnlichen Erzählmitteln, würde ich diese Zeilen nicht verfassen. Für mich ist diese Form der Erzählung in dieser besonderen Art und Weise neu. Auch diese Erfahrung steht nicht zur Diskussion.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schlimme vorstellung, 8. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Ich war zwölf...: und konnte mich nicht wehren. Die Geschichte eines Missbrauchs (Taschenbuch)
Eine wirklich schlimme vorstellung wenn das wirklich passiert ist das kann man sich fast nicht vorstellen was das arme Mädchen durchmachen musste! es lohnt sich zu lesen und näher hinzuschauen
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schonungsloser Horrortrip, der sich auszahlt, 29. August 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Ich war zwölf...: und konnte mich nicht wehren. Die Geschichte eines Missbrauchs (Taschenbuch)
Das Buch war einfach einzigartig und absolut schonungslos in seiner Darstellung! Aber gerade das braucht die heutige Gesellschaft um endlich nicht mehr die Augen vor solchen Taten zu verschließen. Es kann jedem überall passieren! Für den niedrigen Preis zahlt sich das Buch in jeder Form aus. Es hilft nicht nur Opfern sondern gibt den Menschen auch zu verstehen, was es heißt, ein solches Erlebnis verarbeiten zu müssen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das absolut fesselnste und mitreissenste Buch das es je gab!, 19. Oktober 1999
Rezension bezieht sich auf: Ich war zwölf...: und konnte mich nicht wehren. Die Geschichte eines Missbrauchs (Taschenbuch)
Wer dieses Buch leist, wird vielleicht einen teil dazu tragen einen Menschen der Vergewaltigt wird aus anderen Augen zu sehen und ihm Helfen. Gerade wenn jemand in seiner Familie vergewaltigt wird, sollte er/sie sich dieses Buch kaufen um mut zu fassen und sich dagegen wehren! Diese Geschichte ist so Hemmungslos geschrieben das mir selbst die Tränen gekommen sind. Manchmal will man Sterben um anderen zu zeigen wie schlecht es einem geht...
Mit frdl. Grüßen,
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ergreifend!, 22. Oktober 2003
Rezension bezieht sich auf: Ich war zwölf...: und konnte mich nicht wehren. Die Geschichte eines Missbrauchs (Taschenbuch)
Die arme Natalie, ein Sexualopfer, daß von Ihrem eigenen Vater, im wahren Leben. Ich habe das Buch mit Bauchschmerzen gelesen, weil teilweise bestimmte Vergewaltigungen, welche Natalie über Jahre hinweg ertragen muß, detailliert beschrieben werden. Das Buch ist so ergreifend, daß man selbst erleichtert ist, als Natalie endlich Ihren Vater anzeigt. Eindeutig nix für schwache Nerven.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 25 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Ich war zwölf...: und konnte mich nicht wehren. Die Geschichte eines Missbrauchs
EUR 6,99
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen