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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wissenschaft und Fortschritt bizarr
Ein wirklich spannendes Buch, von Online-Redakteur Frank Patalong.
Vieles was uns heute selbstverständlich erscheint, wie Telefon und elektrisches Licht, ist aus dem Alltag überhaupt nicht mehr wegzudenken. Es ist aber keineswegs selsbtverständlich, dass wir heute mit 4 rädrigen benzinangetriebenen Autos durch die Gegend heizen und das Telefon zum...
Vor 19 Monaten von RockBrasiliano veröffentlicht

versus
5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz nett, aber nicht umwerfend
Der Titel (und Untertitel) hält nicht so ganz was er verspricht. Es gibt zwar viele interessante Details zu Erfindungen, aber leider oft auch etwas langatmig. Hatte mir mehr Schmunzelmomente erhofft.
Fazit: Vielleicht mehr was für Technikfreaks als ich dachte.
Veröffentlicht am 18. Oktober 2012 von IngridNollFan


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wissenschaft und Fortschritt bizarr, 11. März 2013
Von 
RockBrasiliano (Costa Banana) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Der viktorianische Vibrator: Törichte bis tödliche Erfindungen aus dem Zeitalter der Technik (Taschenbuch)
Ein wirklich spannendes Buch, von Online-Redakteur Frank Patalong.
Vieles was uns heute selbstverständlich erscheint, wie Telefon und elektrisches Licht, ist aus dem Alltag überhaupt nicht mehr wegzudenken. Es ist aber keineswegs selsbtverständlich, dass wir heute mit 4 rädrigen benzinangetriebenen Autos durch die Gegend heizen und das Telefon zum Übermitteln direkter Kommunikation benutzen...dass alles auch hätte ganz anders kommen können und Entwicklungen sich oft auf Messers Schneide abspielen zeigt dieses Buch. Dabei stehen gar nicht mal so sehr irgendwelche kuriosen und gefährlichen Erfindungen im Mittelpunkt, wie Nasenhaartrimmer die einem nachher den Kopf abreißen oder Bibelmarkierstifte (neulich gesehen) sondern Entwicklungen, die nicht in die Richtung führten, die man zu erst lanciert hatte. Besonders eindringlich wird das am Beispiel der Radiologie gezeigt, wo zunächst das Vergnügen am Durchleuchten im Mittelpunkt stand und man sich als Jahrmarktsattraktion mit enormen Dosen Strahlung "behandeln" ließ. Da erscheinen galvanisierte Leichen schon fast als harmlose Geschmacklosigkeit. Das Buch zeigt, wie technische Entwicklungen im Laufe ihrer Zeit immer wieder neu bewertet werden, was heute spielerischer Schnickschnack ist, kann morgen die Welt retten oder aber bedrohen. Ein Buch, das neben dem Unterhaltungsfaktor, durchaus auch zu einer kritischen Sicht auf die heutige Zeit anregen kann, denn auch wir sind Pioniere, was z.B. die Nutzung des Internet angeht...
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kurioses und Kluges aus der Welt von Wissenschaft und Technik, 8. März 2013
Von 
Klara Fall "Die nackten Hausfrauen im Wind" - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der viktorianische Vibrator: Törichte bis tödliche Erfindungen aus dem Zeitalter der Technik (Taschenbuch)
Radioaktive Zahncreme, Musikhören übers Telefon, Röntgenstrahlen als unterhaltsamer Zeitvertreib für Kinder und galvanisierte Leichen fürs Wohnzimmer? Hört sich alles ziemlich verrückt an. Wenn man dann noch herausfindet, dass ernsthaft geplant wurde Nordsee und Mittelmeer trocken zu legen, um die neu gewonnenen Flächen für Landwirtschaft und Verkehr zu nutzen, wähnt man sich endgültig im Tollhaus angelangt. Aber nein: Wir befinden uns einfach nur im Europa und Amerika des 19. und frühen 20. Jahrhunderts, in jener Zeit als der “Fortschritt” förmlich explodierte (was bekanntermaßen auch oft wirklich der Fall war!). Wissenschaft bizarr mag man denken, aber wenn man den enormen Fortschritt und auch den Glauben daran sieht, wie er im “Viktorianischen Vibrator” vorgestellt wird, wird einem auch klar, dass das Übermaß neuer Erkenntnisse nicht nur der Wissenschaft den Kopf verdrehen musste - plötzlich erschien alles möglich, dank Elektrizität und neuen Wegen der Kommunikation. Erstaunlich ist besonders der Weg der Elektrizität, die zunächst zu kaum etwas anderem Nutze war, als auf dem Jahrmarkt den Ladies die Haare zu Berge stehen zu lassen. Erst langsam und über verschlungene Pfade kam man dahinter, welches Potential hier verborgen lag. Aber auch hier spielten damals wie heute Scharlatanerie (zahlreiche Beispiele aus der Medizin), gefährliches Halbwissen und besonders die Lust an der Unterhaltung eine gewichtige Rolle. Im Buch wird auch deutlich, dass es bei Erfindungen sehr oft einfach nur darum geht, Geld zu machen und wenn sich die Sache gut vermarkten lässt, steht ein schnöder Plagiator schließlich als Wohltäter der Menschheit da. Frank Patalong, Autor und Journalist beim Spiegel, hat hier ein sehr gut untersames wissenschafts- und wirtschaftsgeschichtliches Buch geschrieben, das durchaus auch kritische Blicke auf unsere heutige Zeit aufwirft. Zum Beispiel ist die Entwicklung der modernen Kommunikationsmedien bisher kaum den Kinderschuhen entwachsen und wird sicher in späteren Zeiten bei unseren Nachfahren das ein oder andere Schmunzeln hervorrufen. Wenn man das Buch gelesen hat, weiß man, dass man nie weiß wohin die Reise geht, was heute noch Spielerei ist, kann der große Wurf der Zukunft sein und was heute das große Ding zu sein scheint, gefährlicher Unsinn. Es bleibt also immer spannend, genau wie dieses Buch…
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gestern,heute, morgen, 18. Oktober 2012
Von 
Werner Popp (Duisburg, NRW Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Der viktorianische Vibrator: Törichte bis tödliche Erfindungen aus dem Zeitalter der Technik (Taschenbuch)
Frank Patalong ist da ein großer Wurf gelungen. Vielleicht nicht mit dem Titel, der in Zeiten von Steampunknovellen und stadtfeingemachten Erotikschmonzetten eher auf einen frivolen Miederwarenerotikbericht hoffen lässt. Aber auch wenn er das Gebiet der Lust oder halt Frust mit der Lust tangiert , geht es doch eher darum uns auch einen Spiegel vorzuhalten (Wunderbare Andeutung auf Herrn Patalongs Tätigkeit :-)) Er schafft es ein Sittenbild der Technologiehörigkeit oder im besseren Sinne Begeisterung zu zeichnen und mit vielerlei gut recherchierten Anektoden erstmal für Verwunderung, dann Erheiterung und dann stiller Betroffenheit zu sorgen. Denn wir sind ja nicht anders als unsere Vorväter und - mütter. Sei es dass wir glauben ,dass uns ein neues SmartPhone besonders wichtig erscheinen läßt ,sei es ,dass wir aufgrund eines abgrundtief schlecht geschriebenen , dafür um so besser promoteten Romans davon ausgehen müssen,dass unser sexuelle Erfüllung in SM Spielchen liegt.Jugend erreichen wir durch extreme Sportbegeisterung und wenn das nicht mehr hilft lassen wir uns Gift unter die Haut spritzen. Und wer weiß was da noch alles auf uns zukommt?
Wir unterscheiden uns also nicht so sehr wie die im Buch erwähnten Herrschaften. Alles das ist interessant, unterhaltsam und klug zusammengefasst. Eigentlich würde man diesem Buch eine großformatige Ausgabe wünschen oder so eine lustige Smartphonefunktion mit der man die Bilder vergrößern kann. Gibt es nicht, dafür kostet es nicht die Welt. Ganz klare Empfehlung.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Irrungen und Wirrungen der Technik, 21. November 2012
Von 
Jens Römer (Leverkusen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der viktorianische Vibrator: Törichte bis tödliche Erfindungen aus dem Zeitalter der Technik (Taschenbuch)
Wussten Sie schon, dass der erste offizielle Straßenverkehrstote bei nicht einmal 5km/h von seinem eigenen Dampfwagen überrollt wurde? Dass in England die Entwicklung des Automobils bis ins 20. Jhd durch rote Fahnen gebremst wurde? Oder dass Chatrooms und Musikstreaming bereits Ende des 19. Jhds verbreitet waren? Oder gar dass der elektrische Vibrator 20 Jahre vor dem elektrischen Bügeleisen patentiert wurde? Oder das Loriot mit seinem Kernkraftwerk für Kinder gar nicht so weit von der Realität der 50iger Jahre entfernt war? Nein? Interessiert auch nicht? Dann ist dieses Buch für Sie falsch. Wer allerdings gerne etwas über Irrungen und Wirrungen der Kultur- und Technikgeschichte erfahren möchte, als rasanter technischer Fortschritt, grenzenlose Neugierde und Fortschrittsglaube auf magisches Denken, Naivität und enge gesellschaftliche Konventionen stießen, für den ist dieses höchst unterhaltsame Buch genau richtig!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Witzig und informativ, 23. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der viktorianische Vibrator: Törichte bis tödliche Erfindungen aus dem Zeitalter der Technik (Taschenbuch)
Ein vergnügliches Buch mit interessanten Einblicken in die Technikgeschichte, aber auch in die menschliche Dummheit. Erhellend sind z.B. die Angaben über die Dosis an Röntgenstrahlung, die man früher beim Schuhkauf abbekam.
Man kann sich gut vorstellen, wie unsere heutigen "Wundermittel" oder technischen Erfindungen in 100 Jahren beurteilt werden könnten - im Rückblick wird vieles ebenso "töricht bis tödlich" erscheinen !
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Macht Spass!, 15. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der viktorianische Vibrator: Törichte bis tödliche Erfindungen aus dem Zeitalter der Technik (Taschenbuch)
Patalong hat ja bereits in seinen Beiträgen gezeigt, dass er unterhaltsam schreiben kann, dies bestärkt sich in diesem Buch. Zwar lässt es tiefe Einblicke in die Technikgeschichte aus, doch schafft es Patalong einen liebenswerten Blick auf die fast vergessenen oder unentdeckten Diven wie Kuriositäten der Technikgeschichte zu werfen. Man ist oft sehr überrascht, auf was sich Menschen in ihrem Technikglauben eingelassen haben und wie weit uns unsere Vorfahren in mancherlei voraus waren. Erwarten Sie keine Mediengeschichte der Technik, lernen Sie sich aber Dinge kennen, dessen Existenz sie sich lebhaft vorstellen können. Macht in der Tat Spass!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erfrischender Rückblick und neue Erkenntnisse, 5. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein wirklich nett zu lesendes Buch über die Technik-Hypes der letzten 200 Jahre. Für mich gab's auch "neue" Erkenntnisse: Heute reden alle über Elektro-Autos. Dabei ist das ein alter Hut !
Es ist erschreckend zu lesen wie unbedarft man damals mit giftigen und radioaktiven Substanzen umgegangen ist. Das scheint sich in regelmäßigen Abständen zu wiederholen.
Ich bin gespannt, über welchen Hype der heutigen Tage man in 100 Jahren den Kopf schütteln wird.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr unterhaltsamme Lektüre, 8. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich kann ja die historischen Tatsachen nicht nachprüfen, aber sehr interessant werden die technischen Errungenschaften in diesem Buch geschildert. Es gibt auch Bilder/historische Zeitungsausschnitte die die beschriebenen Neuerungen belegen.
Ich kann dieses Buch sehr empfehlen.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz nett, aber nicht umwerfend, 18. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Titel (und Untertitel) hält nicht so ganz was er verspricht. Es gibt zwar viele interessante Details zu Erfindungen, aber leider oft auch etwas langatmig. Hatte mir mehr Schmunzelmomente erhofft.
Fazit: Vielleicht mehr was für Technikfreaks als ich dachte.
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5.0 von 5 Sternen Hält was es verspricht, 6. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Der viktorianische Vibrator: Törichte bis tödliche Erfindungen aus dem Zeitalter der Technik (Taschenbuch)
Interessantes Buch, das hält was es verspricht :) Wer sich für das viktorianische Zeitalter interessiert wird sicher nicht enttäuscht werden
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Der viktorianische Vibrator: Törichte bis tödliche Erfindungen aus dem Zeitalter der Technik
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