Fashion Sale Hier klicken Sport & Outdoor calendarGirl Prime Photos Philips Multiroom Learn More sommer2016 Bauknecht Kühl-Gefrier-Kombination A+++ Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen1.232
4,7 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:8,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 11. August 2013
James Bowen hatte nicht wirklich viel Glück in seinem bisherigen Leben. Seine Eltern trennten sich als sie klein waren und seine Mutter wanderte mit ihm nach Australien aus. Während seiner Kindheit musste er immer wieder umziehen, sodass er nie wirklich heimisch wurde. Auch das Verhältnis zu seiner Mutter wurde immer schwieriger, sodass er mit 16 die Schule schmiss und auszog. Sein Plan: Nach London gehen und Musikkarriere machen. Nach London kam er, aber mit der Musik hat es nicht so geklappt. Stattdessen versank er im Drogensumpf und hielt sich mit kleineren Diebstählen und Straßenmusik über Wassern. Doch eines Tages nahmen sich Streetworker seiner an, er machte einen Entzug und bekam eine Sozialwohnung in London. Sein Geld verdiente er nach wie vor als Straßenmusiker - alles in allem kein sonderlich guter Lebenslauf für einen Mann Ende 20.

Als er jedoch an einem Donnerstagabend im März 2007 nach Hause kommt, findet er auf dem Fußabtreter eines Nachbarn eine Katze. Im Glauben, dass diese zu jemandem im Haus gehört, belässt er sie, wo sie ist. Als das Tier jedoch am Samstag noch immer auf diesem Fußabtreter liegt, nimmt sich James seiner an. Erst versucht er zu erkunden, ob die Katze jemandem gehört - was nicht der Fall ist. Er nimmt das Tier zu sich und kümmert sich um den abgemagerten, verletzten Kater. Die Beiden verstehen sich ziemlich gut, doch für James ist klar, der Kater ist ein Streuner und sobald er wieder gesund und kastriert ist, wird er ihn wieder in die Freiheit entlassen.

Bob, auf den Namen wurde er von James getauft, jedoch hat keinerlei Ambitionen, wieder auf der Straße zu leben, dafür gefällt es ihm bei James zu gut. Anstatt also wieder ein eigener Herr zu sein, zieht Bob eines Tages mit James los, als dieser zu seiner Arbeit als Straßenmusiker aufbricht. Wider erwartend kommt Bob sehr gut zurecht und wirkt auch noch als Publikumsmagnet, sodass die Einnahmen an den Tagen, an denen er dabei ist, immer um einiges höher ausfallen, als an den Tagen, an denen James allein Musik macht. Nach und nach gelangt Bob zu immer größerer Berühmtheit, doch es gibt auch Neider ...

Ein Mann und sein Kater! Bei diesem Buch handelt es sich um die gemeinsame Gesichte von James Bowen und dem Kater Bob, wie sie sich fanden und Freunde wurden. Durch Höhen und Tiefen gingen die Beiden, doch eines war von Anfang an klar, sie wollten für einander da sein. Für James war es nicht immer leicht, Bob gerecht zu werden, denn auch ein Kater hat Ansprüche und auch ein Kater wird mal krank, doch eines steht fest, was auch passiert, James würde für Bob alles hergeben, was er besitzt. Diese bedingungslose Liebe zu seinem Kater, wird von demselben erwidert und anstatt wieder frei und ungebunden zu sein, entschied sich dieser Jungkater im Alter von ca. 9 - 10 Monaten, bei diesem Menschen zu bleiben und ihm ein Seelengefährte zu werden. Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm und ansprechend zu lesen, sodass ich das Buch am Stück gelesen habe.
0Kommentar|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Mai 2013
Dieses Buch hat mich gefesselt und sehr berührt weil es viele Themen anspricht.
James Bowen der am Ende der Gesellschsft lebt hat das Herz,die Größe und soviel Mitgefühl das er in seiner mehr als schlechten Lebenssituation ein offensichtlich krankes und verwahrlostes Tier bei sich aufnimmt.
Ich kenne niemanden aus meinem Verwandten,-Bekannten, und Kollegenkreis der das getan hätte.
Dieses Buch zeigt auf, aus welchen Gründen Menschen in die Drogenabhängingkeit rutschen können und wie sie dann von der Gesellschaft wahrgenommen werden.
Bob, wie Kater dann genannt wird,tapst auf leisen Pfoten in James Bowen`s Leben und dieser läßt sich doch schlußendlich gern darauf ein.
Zum Glück für Leser, die Facebookgemeinde und you tube wird und wurde über diese Entwicklung geschrieben,gedreht und gepostet.
Für diese wahre Geschichte von mir dicke 5 Sterne.
review image review image review image review image review image review image review image
0Kommentar|34 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. August 2013
Sich einlassen können auf etwas, das unvorhergesehen ins eigene, im Moment nicht gerade einfache Leben fällt. Eine Katze, die einfach dasitzt, offensichtlich selbst in Not, auf der Fußmatte der Nachbarswohnung. Dieses Wahrnehmen, mit den Augen und dem Herzen, dieses " Sich-angesprochen-fühlen", das in unserer Zeit verloren scheint, das so oft und schmerzlich fehlt - und doch so notwendig wäre, blitzt auf, in den ersten Seiten dieses wunderbaren Buches. Dieses "Sich-einlassen" auf eine völlig neue Situation, dieses "Sich-kümmern", trotz der eigenen, instabilen Lebenslage, das beeindruckt wirklich sehr. Und offensichtlich ist beiden Seiten geholfen.Sie richten sich, Rücken an Rücken aneinandergelehnt, auf. Als Besitzer von zwei Hunden weiß ich das Zusammensein mit Tieren zu schätzen. Und weiß um dieses Einfühlen, das sie ihren Menschen entgegen bringen und uns so wohl tut. Unbedingt lesen.
0Kommentar|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Mai 2013
Ganz ehrlich: Das Buch wird gekauft, weil ein hübscher roter Kater auf dem Cover ist, weil in Facebook und Co. Werbung gemacht wird. Auch ich habe es als Katzenliebhaber und langjähriger Katzenbesitzer aus diesem Grund gekauft. Aber mich hat das Buch ein wenig zum Nachdenken gebracht.

Wie oft ist man an Straßenmusiker, Zeitungsverkäufer, ja, auch "Bettler" achtlos vorbeigegangen? Ein paar Punks mit Hunden habe ich Hundefutter gekauft und ein paar Euro in die Dose geworfen. Aber ohne Tiere?! Nein, bin oft dran vorbei mit den Gedanken "Mensch, geh arbeiten". Und ich denke, das geht und ging vielen so.
Gestern auf dem Flohmarkt habe ich einem Rollstuhlfahrer (ohne Tier) die Karlsruher Strassen-Kind Zeitung - ja mit Trinkgeld - abgekauft. Ist ein ähnliches Projekt wie der Big Issue.

Das Buch ist in einfacher "Sprache" geschrieben. James wiederholt sich ein paar mal. Aber dennoch schön zu lesen. Ich ärgere mich, dass ich es nicht in Englisch gekauft habe, vielleicht das zweite Buch dann.

Aber ich hoffe, falls es wirklich verfilmt werden soll, dass nicht arme Katzen zur Dressur gezwungen werden. Dann werde ich, wie bei allen Tierfilmen, nicht ins Kino gehen und auch keine DVD davon kaufen.

Und ich hoffe, dass es keine Trittbrettfahrer gibt, die jetzt den schnellen Euro/Dollar/Pfund riechen und Katzen (oder andere Tiere) dazu zwingen (mit Medis oder auch anderes) unfreiwillig dabei mitzumachen.
22 Kommentare|22 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Oktober 2013
Vorab: ich habe die schlechten Bewertungen hier auch gelesen, und es mag schon stimmen, das Nicht-Katzen- (oder zumindest Tier-)Freunde mit diesem Buch vielleicht nicht so viel anfangen können, das kann ich nicht beurteilen. Auch ist James Bowen kein ausgebildeter Schriftsteller. Muss er aber auch nicht sein, um seine Geschichte zu erzählen.

James Bowen erzählt, wie er, als er selbst ganz unten war, und als Methadon-Abhängiger Ex-Junkie der in einer Sozialwohnung von der Hand in den Mund leben muss, einen kleinen, verletzten Streuner-Kater aufnimmt, um ihn gesund zu pflegen. Bowen gibt sein letztes Geld für Futter und Medikamente für den kleinen Bob aus. Dieser dankt ihm dieses Mitgefühl mit seiner Freundschaft. Sehr berührt hat mich die Erzählung, wie Bowen den kleinen Kater, nachdem dieser gesund und kastriert ist, wieder frei lassen will und Bob aber ganz andere Pläne hat. Ja, Katzen machen seltsame Dinge, und Katzen suchen sich "ihren" Menschen selbst aus.

Durch den kleinen roten Kater verändert sich James` Leben von grundauf. Zum ersten Mal überhaupt muss er Verantwortung übernehmen und erfährt seit langer Zeit wieder einmal, was Freundschaft bedeutet. Und wenn Bowen schreibt, das er sein Leben nur mit Hilfe von Bob wieder in den Griff bekommen hat, dann kann man ihm das getrost glauben.

Im Buch erzählt Bowen über seine Vergangenheit, seinem Kampf ums sprichtwörtliche täglich Brot und eben über die Erlebnisse mit seinem Bob. Obwohl in diesem Buch eigentlich nichts wirklich Schlimmes passiert bzw. alles gut ausgeht, musste ich beim Lesen echt oft die aufsteigenden Tränen kräftig wegblinzeln, so sehr hat mich die wunderbare Freundschaft der beiden berührt.

Die Geschichte von Bob und James sollte uns lehren, wie ein wenig Mitgefühl für ein anderes Geschöpf das eigene Leben verändern kann.
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Auf das Buch aufmerksam geworden bin ich durch den Newsletter von Bastei Lübbe und aus reiner Neugier habe ich den Titel angeklickt. Normalerweise lese ich solche Bücher nicht so gern, von dem Vorurteil ausgehend, dass sie schnulzig geschrieben seien oder schlussendlich einfach tragisch enden. Außerdem neigen Tierbesitzer dazu ihre Schützlinge zu vermenschlichen, was häufig ziemlich albern klingt, vor allem wenn es niedergeschrieben und gedruckt wird. Natürlich spielte meine Affinität zu Katzen eine große Rolle, als ich mich dafür entschied das Buch zu lesen. Ich könnte jetzt behaupten, dass man „Bob, der Streuner“ auch mögen wird, wenn man Katzen nicht ausstehen kann, doch das wäre gelogen. Vermutlich wird aber auch niemand, der Katzen nicht mag, das Buch kaufen und dieser Artikel wird daran gewiss nichts ändern. Vielmehr soll er die unzähligen Katzenliebhaber auf das Buch aufmerksam machen, denn diese eher ungewöhnliche Freundschaft zwischen Mensch und Tier ist wirklich einzigartig. Ich muss auch gestehen, dass ich die vielen Youtube-Videos mit James und Bob gar nicht kannte, bevor ich das Buch gelesen habe, ebensowenig die Zeitschrift „The Big Issue“. Um die tiefe der Beziehung zwischen James und Bob zu begreifen ist es unbedingt notwendig auch die menschliche Biografie hinter der Geschichte zu kennen. Herausgekommen ist ein sehr flüssig und unterhaltsam geschriebenes Buch, in dem James Bowen seine Freundschaft zu Bob chronologisch von ihrer ersten Begegnung an schildert. Der Tenor des Buches ist sehr warmherzig, aber auch humorvoll und bisweilen auch ein wenig tragisch. Selbstverständlich interpretiert James in einige von Bobs Gesten menschliche Botschaften hinein, was aber nie kitschig wirkt und sogar nachvollziehbar ist. Ich war beim Lesen tatsächlich gerührt von den Erlebnissen der beiden Überlebenskünstler und habe mit ihnen mitgefiebert als sie angepöbelt und bedroht wurden. Manchmal habe ich ein paar Fotos oder einen Bildteil in der Mitte des Buches vermisst. Aber immerhin ist neben dem Klappentext auf der Rückseite des Bandes eine farbige Fotografie abgebildet, auf der James und Bob zu sehen sind.
Stören tun eigentlich nur diverse Formulierungen, bei denen Kommentare und Dialoge gegrinst oder gelächelt werden. Das liegt aber in erster Linie in der Verantwortung des Übersetzers und des Lektorats solche Scharten auszuwetzen.
Was das Buch aber darüber hinaus so interessant und vielschichtig macht, ist, dass James Bowen nicht nur von Bob erzählt, sondern auch von seiner Drogenabhängigkeit und dem -entzug. Außerdem beschreibt er sehr lebhaft die Straßen Londons, so dass man selbst Lust bekommt dort auf die Suche nach James und Bob zu gehen.
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. November 2013
ich fand das buch super und verstehe die negativen bewertungen nicht (auchwenn es nicht viele sind). ich habe dieses buch in windeseile gelesen und kann mich nicht über mangelnde spannung beklagen. das fehlen des "typischen" spannungsbogens mag an der tatsache liegen, dass der autor die wahre begebenheit schildern und nicht durch fiktive erlebnisse eine gekünstelte spannung erzeugen wollte. gerade das macht das buch meines erachtens zu etwas besonderem. die wortwahl ist einfach gehalten, das macht die story nicht schlechter sondern erleichtert es sich in bowens lage zu versetzten. er drückt zu beginn seine beinahe ausweglose situation aus und wie bob ihn stück für stück aus dieser lebenslage und der sucht befreien kann. außerdem gibt er einen einblick in das harte leben auf der straße und regt zum nachdenken über das verhalten gegenüber obdachlosen und "bettlern" an. sowas erklärt sich nun mal nicht mit den worten von schiller, kafka oder fontane.
man kann die innige freundschaft zu bob förmlich spüren, die sorge um den geliebten freund und die fürsorge wie für das eigene kind. dazu bobs treue zu seinem freund, den er durch all seine höhen und tiefen begleitet... wem diese geschichte nicht zu herzen geht, der hat keins.
11 Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Oktober 2013
ich habe immer gewusst, das Katzen und auch Hunde mystische Tiere sind. Sie adoptieren ihre Menschen und nicht umgekehrt. Sie erkennen Krankheiten und Sorgen ihrer Menschen,bevor dieser ahnt, was mit ihnen los ist und sie wittern Gefahr, die ihre Menschen nicht wissen.Sie können sogar Krankheiten heilen,sozusagen durch "Handauflegen", also durch Berührung, ohne dass wir wissen wie es funktioniert.
Durch Bob den Streuner,wird mir dies alles wieder bestätigt. Ein schönes Buch, was uns bzw. mir zeigt, dass nicht der Mensch das erstaunlichste Wesen auf diesem Planeten ist und das es mehr zwischen Himmel und Erde gibt,was wir Menschen uns nicht vorstellen können. Ich wünsche James und Bob, dass sie mindestens 9 Leben zusammen bleiben und sie sich auch wenn sie Wiedergeboren werden wiedersehen, da Sie bestimmt Seelenverwandt sind!!!
Wer das Glück hat so ein Tier zufinden und seine Fähigkeiten erkennt, braucht keine Reichtümer oder anderen Besitz, den wir ja alle für so wichtig halten.
Lest das Buchund euch kommen viele Gedanken....gute Gedanken!
elvo
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Juni 2013
Einfach geschriebene Geschichte, die viel über eine Freundschaft aussagt.
Für mich als ausgewiesenen Katzenliebhaber ist das Buch auf jeden Fall Pflichtprogramm.
Allerdings schildert der Autor wesentlich mehr als nur die Bezeihung zu seinem vierbeinigen
Freund. Er erzählt etwas über Verantwortung für sich selbst und andere Lebewesen.
Herrlich zu lesen und sehr bewegend.
Schön, das es solche (wahre) Geschichten gibt.
0Kommentar|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Oktober 2013
Ich bin auf dieses Buch aufmerksam geworden, da das Cover wirklich wunderschön ist und mich total an meine eigene Katze erinnert hat.

Der einsame James besitzt nicht viel. Nur eine Gitarre, mit dessen Hilfe er Tag für Tag versucht, seinen Lebensunterhalt auf den Straßen Londons zu bestreiten. Nach einer schwierigen Jugend bestimmten Drogen und Obdachlosigkeit seinen Alltag. Mittlerweile besitzt er eine kleine Wohnung im Londoner Stadtteil Tottenham und nimmt am Methadon-Programm teil, um endlich von den Drogen wegzukommen. Eines Tages trifft er vor seiner Wohnung einen roten, zerzausten Kater, der scheinbar niemandem gehört. Nach anfänglichem zögern nimmt er den Kater bei sich auf, tauft ihn auf den Namen Bob und kümmert sich rührend um ihn. Bob wird zu James täglichem Begleiter und sorgt dafür, dass die beiden zu Publikumslieblingen werden. Mit Bobs Hilfe meistert James alle Schwierigkeiten und schafft es sogar, von den Drogen loszukommen. Dies ist der Beginn einer wunderbaren Freundschaft...

James Bowens autobiographischer Roman ist sehr einfach geschrieben und lässt sich daher flüssig und schnell Lesen. Von der ersten Sekunde hat mich dieses Buch in seinen Bann gezogen. James schildert eindrucksvoll, welche Schwierigkeiten der Weg aus der Obdachlosigkeit und der Drogenabhängigkeit mit sich bringen. Ich fand es sehr berührend zu verfolgen, wie Bob James mehr und mehr ans Herz gewachsen ist und die beiden zu einer unzertrennlichen Einheit zusammen gewachsen sind.
Das Buch zeigt einmal mehr, wie wichtig Tiere für den Menschen sind und wie viel Kraft sie einem geben können. James hat Bob gerettet und Bob hat James gerettet. Das Buch ist ein absolutes Muss für jeden Katzenliebhaber und ich würde es uneingeschränkt weiterempfehlen.
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden