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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen22
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am 20. März 2014
Das Buch und seine Inhalte sind für Fans der moderne Kriminalbiologie sehr aufregend und uneingeschränkt zu empfehlen. Preis-Leistung ist hier überragend!
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am 30. Januar 2015
Wer sich für Käfer auch im allgemeinen interessiert, dann ist dieses Buch wirklich sehr cool und gut geschrieben mit einer Prise guten Humor. ;)
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am 8. Januar 2016
ich habe jetzt alle bücher von mark benecke durch. wie immer sehr spannend und interessant zu lesen. hoffe gibt bald neue
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am 10. Dezember 2014
Ein schöner Einblick in die Arbeit eines Kriminalbiologen.
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am 16. Mai 2007
Mark Benecke ist öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für kriminalistische Sicherung, Untersuchung und Auswertung biologischer Spuren, also ein Fachmann seines Gebiets. Mark Benecke beschreibt die Arbeitsweise der modernen Krinimalbiologie. Er beschreibt das Zusammenspiel der Forensik, Rechtsmedizin und Kriminalbiologie in der Einleitung, um dann spezifisch auf bestimmte Verfahrens- und Vorgehensweisen in der Kriminalbiologie einzugehen. Was er an Wissen und Informationen versammelt, gehört nicht gerade zum appetitlichen Teil einer angewandten Wissenschaft, jedoch zu einem, bei dem es um Aufklärung und Überführung von Tätern geht, die zu Gewalttätern an Menschen geworden sind; also ein Teil, ohne den viele Gewaltakte in der Kriminalistik nicht aufgeklärt werden könnte.

Ohne nun auf solche Details des Buchs eingehen zu können, muss man sagen, dass man das Buch bestimmt nicht mit großem Vergnügen lesen kann. Immerhin geht es darum, in welchen Abbauprodukten" die Natur ein totes Lebewesen zu ihren Grundbestandteilen zersetzt - um es gelinde auszudrücken. Es geht dabei um Tiere, die der Natur dabei behilflich sind sowie vorallem um den genetischen Fingerabdruck. Beide Teile werden im Buch sehr ausführlich dargestellt und abgehandelt. In einem dritten Teil werden Informationen zur sog. alten Kriminalbiologie gegeben.

Ich habe das Buch zwar mit Interesse gelesen; jedoch keineswegs mit großer Freude. Allerdings ist dieses Buch für jeden Interessierten ein bedeutendes Werk, das Einblick in einen nicht ganz erfreulichen Teil der Biologie gibt. Wer sich also für die Vorgehensweise der modernen Kriminalbiologie interessiert, wird an diesem Buch nicht vorbeikommen.

Meine Bewertung generell lautet: 5 Sterne = absolut herausragend (Weltliteratur oder Tendenz zu Weltliteratur); 4 Sterne = sehr gut, sehr zu empfehlen; 3 Sterne = wirklich gut, zu empfehlen; 2 Sterne = lesenswert, aber nicht ganz überzeugend; 1 Stern = abzuraten.
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am 17. Dezember 2014
Nach dem ich mal bei einer Vorlesung von ihm war und seine unkonventionelle und durchaus faszinierende Schilderung von wirklich interessanten Fällen der Gerichtsmedizin lauschen durfte bin ich ein grosser Fan .
Er ist wirklich super in seiner Bildsprache und lässt seinen Leser nicht mit Fragezeichen zurück .
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am 4. März 2006
Am besten ist noch der erste Teil zu der Verwendung von Kleinstlebewesen in der kriminalistischen Spurensicherung. Da bleibt der Autor größtenteils beim Fach. Später im Buch rückt er sich und seine politsche Einstellung mehr und mehr in der Vordergrund und diese endlosen Monologe haben mich schon genervt, zumal sie auch ein gutes Beispiel für die gesellschaftliche und geschichtliche Naivität in unserer Bevölkerung sind. Traurig, wie hier die enormen Risiken unserer Überwachungsgesellschaft banalisiert werden. Leider ist dies offenbar ein Hauptanliegen des Autors, welches wohl sogar Hauptanlaß für dieses Buch war. Der zweite Teil über den sog. genetischen Fingerabdruck enthält nur elementare Informationen, aber viel Politik. Naja.
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am 21. Dezember 2011
Ich bin Bioanalytik student und ein großer Fan von Mark Benecke. Daher hab ich mir ein Wissenschaftliches und Spannendes Kriminalbiologiebuch erhofft, das mir einige schöne Stunden bescheren sollte.

Die Kriminalfälle sind gut gewählt, aber leider werden die Themen nur oberflächlich angeganen. Mir fehlt eindeutig der Bezug zur Wissenschaft und die detaillierten Beschreibungen.

Trotzem würde ich das Buch jedem Fachinteressieren empfehlen :)

mfg

Peter
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am 11. Juli 2012
Das Buch ist bis etwa zur Mitte super geschrieben. Es enthält viele praktische Beispiele aus dem Alltag des Autoren und seiner Kollegen. Zur Mitte hin wird mir das Buch aber zu wissenschaftlich. Hier muss man schon wirklich guten Sachverstand haben, um geistig noch mitzukommen. Es geht hier fast nur noch um Genetik. Für Mediziner und Biologen sicherlich sehr spannend, für mich zu kompliziert und dadurch langweilig.
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am 17. April 2015
Farbfotos hätten dem Buch gut getan, denn einige Insekten haben doch ein schönes oder prägnantes Farbmuster. Und zu manchen Fällen fehlt hier ein einfach ein Ergebnis - wie ging es aus? M. Benecke sagt zwar, das ihn das nicht interessiert, aber es hätte das Ganze abgerundet. Gut auch das Kapitel "Die alte Kriminalbiologie" - sollte für alle Rassisten zur Pflichtlektüre werden, von wegen Arier und rein und so.
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