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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen keine Fälle von Mark Benecke
Es handelt sich hierbei um eine dokumentarische Sammlung von internationalen Kriminalfällen, sowohl aktuelle als auch 100 Jahre alte.

Allerdings wichtig für Fans von Mark Benecke oder für jene, die glauben hier was über das Schaffen von Mark Benecke selbst lesen zu können: er schreibt über andere Fälle! Bei einem Fall hat er...
Veröffentlicht am 2. Oktober 2011 von Ivonne Wiese

versus
22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sehr schwaches Buch...
Nachdem ich Beneckes erste beiden Bücher (vor allem das über die Kriminalbiologie) gelesen hatte, hatte ich mir einiges von seinem neuen Buch erwartet. Doch wie schon bei seinem ersten Buch, gibt es nun auch bei seinem dritten eines, das wesentlich besser ist. Man lese als Vergleich: "Die Leiche im Kreuzverhör" von Colin Evans und urteile dann,...
Am 28. Januar 2003 veröffentlicht


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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sehr schwaches Buch..., 28. Januar 2003
Von Ein Kunde
Nachdem ich Beneckes erste beiden Bücher (vor allem das über die Kriminalbiologie) gelesen hatte, hatte ich mir einiges von seinem neuen Buch erwartet. Doch wie schon bei seinem ersten Buch, gibt es nun auch bei seinem dritten eines, das wesentlich besser ist. Man lese als Vergleich: "Die Leiche im Kreuzverhör" von Colin Evans und urteile dann, wer besser zusammenfassen und wer besser und spannender schreiben kann. Ich befürchte, es wird nicht Benecke sein.
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28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Madenmann ohne Maden, 11. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: Mordmethoden: Neue spektakuläre Kriminalfälle - erzählt vom bekanntesten Kriminalbiologen der Welt (Taschenbuch)
Ich hatte mir das Buch gekauft, um mehr über Kriminalbiologie zu erfahren. Aber die "Ermittlungen der bekanntesten Kriminalbiologen der Welt" fanden nicht statt. Dafür wird man mit True-Crime-Klassikern (die zudem schon teilweise viele Jahrzehnte zurückliegen) abgespeist. Dr. Benecke bemüht sich zwar, den Fällen eine neue Seite abzugewinnen, aber das bleibt häufig Stückwerk. Hatte mir wirklich mehr versprochen!
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Interessant und amüsant, aber mit heisser Nadel geschrieben, 16. Februar 2006
Von Ein Kunde
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mordmethoden: Neue spektakuläre Kriminalfälle - erzählt vom bekanntesten Kriminalbiologen der Welt (Taschenbuch)
Dieses Buch ist amüsant und bietet interessante, für mich neue, Einblicke. Mark Benecke hat die Gabe, komplexe Zusammenhänge allgemeinverständlich und fesselnd darzustellen. Dieses Buch, wie übrigens alle Bücher von Mark Benecke, macht allerdings beim Lesen ständig den Eindruck, als wäre es allzu schnellfertig dahingeschrieben. Das ist kein Wunder wenn man bedenkt, wieviele Bücher dieser Autor produziert. Bei vielen Kapiteln in diesem Buch hat man am Ende den Eindruck: "Hoppla, das kanns doch noch nicht gewesen sein. Hier fehlt noch irgendwas." Beim Kapitel über Charles Lindbergh steuert der Autor auf einen Höhepunkt zu, und der Leser erwartet mit Spannung die große Enthüllung, die dann zum Schluss ausbleibt. Dieses Motiv zieht sich mehr oder weniger durch alle Kapitel des Buches.
Ansonsten ist dieses Buch jedoch lesenswert.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Naja, Thema verfehlt..., 27. Februar 2006
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mordmethoden: Neue spektakuläre Kriminalfälle - erzählt vom bekanntesten Kriminalbiologen der Welt (Taschenbuch)
Der Titel des Buches ist irreführend: es werden weder Mordmethoden beschrieben, noch hat der Inhalt etwas mit Kriminalbiologie zu tun. Stattdessen reiht der Autor viele recht allgemein gehaltene Berichte über (Serien-)Verbrecher aneinander - meist mit sehr wenig Tiefgang.
Kennt man den Autor aus dem Fernsehen, erwartet man eigentlich ein völlig anderes Buch...
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schwach, 4. Mai 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Mordmethoden: Neue spektakuläre Kriminalfälle - erzählt vom bekanntesten Kriminalbiologen der Welt (Taschenbuch)
Das Buch wirbt damit, Erkenntnisse der "bekanntesten Kriminalbiologen der Welt" zu vermitteln. Irttum. Oder Etikettenschwindel? Über den "Madenmann" und seine Methoden erfährt der angelockte Leser nämlich nix, gar nix. Inhalt des Buches sind eine Reihe von historischen Kriminalfällen, die schlicht nacherzählt werden. Dr. Benecke begnügt sich damit, einen Pitaval (Sammlung von Kriminalgeschichten) vorzulegen, dessen Zusammenstellung sicher neu ist, die Fälle allerdings andernorts ausführlicher, tiefergehender und professioneller beschrieben worden sind. Den negativen Höhepunkt bilden die letzten 30 Seiten des Buches: ein Fachaufsatz aus den 30er Jahren, der einfach und vollkommen unkommentiert abgeschrieben worden ist. Das ist doch wohl zu simpel und zu plump, Herr Dr. Benecke. Wer sich für authentische Kriminalfälle interessiert, sollte dieses Buch meiden!
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51 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Überschätzter Autor, 20. Juli 2005
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mordmethoden: Neue spektakuläre Kriminalfälle - erzählt vom bekanntesten Kriminalbiologen der Welt (Taschenbuch)
Marc Benecke mag ein bgenadeter forensischer Wissenschaftler sein, aber als Autor ist er eine echte Enttäuschung.
Ich habe mir das Buch gekauft, da vollmundig versprochen wurde, dass hier bekannte Kriminalfälle aus neuer wissenschaftlicher Sicht beleuchtet werden.
Jedoch ist das Buch eine einziges Fiasko.
Statt neuerer Erkenntnisse, präsentiert Benecke lediglich wenige Fälle in rein erzählender Form.
Dabei schreibt er gnadenlos aus anderen Büchern ab oder beschränkt sich auf nichtssagende Zusammenfassungen. Das ganze garniert mit ein paar Photos und das war es dann auch schon.
Hinzu kommt, dass Benecke offenbar sein Talkshowruhm in den Kopf gestiegen ist, denn sein Hang, sich in den Mittelpunkt zu stellen und seinen Namen öfter zu erwähnen, ist schon nervig.
Ich war bitter enttäuscht und kann von diesem Buch nur abraten.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Da erwartet man sich deutlich mehr! Schade!, 13. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Mordmethoden: Neue spektakuläre Kriminalfälle - erzählt vom bekanntesten Kriminalbiologen der Welt (Taschenbuch)
Klar ist es interessant zu lesen, wer das Lindberg-Baby noch entführt haben könnte, oder wen der Deutsche "Ed Gein" Denke damals so alles verspeist haben könnte, aber ist es das, was wir uns von einem Buch von Mark Benecke erhoffen? Wohl eher nicht. Der geneigte Leser denkt doch beim Untertitel "Ermittlungen des bekanntesten Kriminalbiologen der Welt (ist er das WIRKLICH??) eher an Fälle, an denen Benecke selbst mitgearbeitet hat.

Einen einzigen Fall benennt er im Buch, den des Pastors Geyer, der seinen Frau ermordet hat (und dafür auch verurteilt wurde), kann aber keine Einzelheiten preisgeben, eben weil er selbst mitgearbeitet hat, wie er schreibt, HM.

Leider wird statt dessen im Buch ein bunt durcheinandergewürfelter Reigen verschiedenster Fälle serviert, die keinen Zusammenhang erkennen lassen und bei denen oft die Ermittlungsarbeit lieblos abgespult wird.

Schade, schade! Kaufen Sie sich lieber ein Buch von Hans Girod!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen keine Fälle von Mark Benecke, 2. Oktober 2011
Von 
Ivonne Wiese (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Mordmethoden: Neue spektakuläre Kriminalfälle - erzählt vom bekanntesten Kriminalbiologen der Welt (Taschenbuch)
Es handelt sich hierbei um eine dokumentarische Sammlung von internationalen Kriminalfällen, sowohl aktuelle als auch 100 Jahre alte.

Allerdings wichtig für Fans von Mark Benecke oder für jene, die glauben hier was über das Schaffen von Mark Benecke selbst lesen zu können: er schreibt über andere Fälle! Bei einem Fall hat er wohl am Rande mitgewirkt, darf darüber allerdings nicht schreiben.

Das Buch ist trotzdem interessant geschrieben, was allerdings größtenteils daran liegt, dass sich die echten Kriminalfälle oftmals spannender lesen als Romane. Es ist ein guter allgemeiner Abriss über die Entwicklungsgeschichte verschiedener Ermittlungsmethoden enthalten.
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28 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein Buch für Schwackköpfe?, 13. Juli 2004
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Aber sicher, für Schwachköpfe wie mich, die sich leimen lassen von Verlagen und Medienberichten.
Auf der Coverrückseite,rot hervorgehoben wird angepriesen: „Seine Assistenten sind Maden, Insekten und andere Gliedertiere". Presse wird zitiert: „Ohne Vergrößerungsglas geht Mark Benecke nie aus dem Haus. Eine Leiche könnte ihn brauchen." Oder „Kommissar Schmeißfliege wieder im Einsatz!" oder „Herr der Fliegen und Maden".
Damit wird erfolgreich abgelenkt davon, dass der Autor in „Mordmethoden" mit dem Untertitel: „Ermittlungen des bekanntesten Kriminalbiologen der Welt" meist Uraltfälle lediglich kommentiert bis hin zur Entführung des Lindbergh-Babies und so absurden Begebenheiten wie „Rudolf von Virchow gegen Otto von Bismarck."
Bei alledem, nichts was irgend etwas mit der Arbeit und der Qualifikation des Autoren als forensischer Entomologe zu tun hat.
Nachdem ich das Buch unwillig wieder von der Wand abgekratzt hatte, warf ich nochmals einen kurzen Blick hinein und musste feststellen, dass ich schon selbst dran schuld war.
Dem Buch war immerhin ein Spruch vorangestellt von Hape Kerkeling (wieso hat es nicht bei mir geklingelt? Liegt das an der derzeitigen, nordzyprischen Hitze?):
„DAS GANZE LEBEN IST EIN QUIZ, UND WIR SIND NUR DIE KANDIDATEN."
Auch dem Autoren selbst kann man nur sein Vorwort vorwerfen, indem er mithilft, den Leser in die Irre zu leiten: „Vergessen Sie während des Lesens alles, was Sie über die ... Verbrechen in diesem Buch vielleicht schon wissen." ... „Lassen Sie sich überraschen!"
Der einzige interessante Satz des Buches, steht denn auch im Vorwort: „Dies ist ein Buch für jedermann - kein Lehrbuch."
Alles andere ist belanglos und kann in massenhaften, ebenso belanglosen Veröffentlichungen über die geschilderten und ähnliche Uraltfälle, ähnlich tranig, nachgelesen werden. Jedenfalls hat sich der Autor - der sich einen Namen als Kriminalbiologe und Spezialist für Insektenkunde im Dienst der Gerichtsmedizin ja gemacht hat und so nett, mit Pfeife in der Hand, den Leser anlächelt - mit diesen aufgewärmten Uralttaten keinen Gefallen getan.
Warum sollte ich und mit mir all die anderen Geprellten, jemals wieder zu einer Veröffentlichung von Mark Benecke greifen, nachdem er gemeinsam mit seinem Verlag uns alle so grob verschaukelt hat? HMcM
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen LANGWEILIG!, 19. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Mordmethoden: Neue spektakuläre Kriminalfälle - erzählt vom bekanntesten Kriminalbiologen der Welt (Taschenbuch)
Sicherlich, die besprochenen Fälle sind grundsätzlich interessant und in ihrer Abscheulichkeit kaum zu überbieten. Aber auch das spannenste Thema kann durch schlechten Schreibstil und unstrukturiertes Darstellen der Sachverhalte zur Qual werden. Man springt beim Lesen zwischen den verschiedenen Aspekten der Fälle hin und her, liest Dinge doppelt und dreifach und fragt sich am Ende, was an einer chronologischen Darstellung von Fakten so schwer sein kann... Zusätzlich erschweren die gut gemeinten Erklärungen, die den Fließtext permanent unterbrechen, das Lesen um ein Weiteres. Die fehlende Systematik macht deutlich, dass der Autor, auch wenn er ein versierter Fachmann auf seinem Gebiet ist, für das Schreiben von Büchern dringend Unterstützung braucht. Selten habe ich mich beim Lesen so gelangweilt!
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