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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen56
3,3 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 1. Mai 2012
Zunächst einmal möchte ich sagen, dass ich dieses Buch nicht selbst gekauft habe, sondern geschenkt bekam. Warum man mich mit diesem "Werk" bedacht hat verstehe ich bis heute nicht.

Der Titel:
Der Titel lässt vermuten, dass der Inhalt 600 Missgeschicke behandelt, die den Tod zur Folge hatten. Der Text auf der Rückseite des Buches versichert, dass Sterben ach so komisch sein kann. Tatsächlich handelt es sich aber um kurze Berichte und Anekdoten, die mehr oder weniger mit dem Buchtitel zu tun haben und sich mit dem Ableben von Menschen durch Unfälle, Altersschwäche, Krankheit oder Gewalttaten befassen. Aber auch Dinge, die mit dem Titel eigentlich nichts zu tun haben finden Beachtung, wie z.B. Totenbräuche.

Die Kapitel:
Das Buch besteht aus 13 Kapiteln mit so fetzigen Titeln wie z.B. "Wenn Engel Amok laufen". Mit dem eigentlichen Inhalt der einzelnen Kapitel haben diese Titel nur entfernt was zu tun. So behandelt o.g. Kapitel u.a. Fälle wie z.B. die Taten von Idealisten, die für ihre Ansichten in den Tod gingen, den Tod eines Teenagers durch einen wütenden Autofahrer oder die Ermordung einer alten Frau durch ihren alkoholisierten Sohn. Jedes Kapitel wird zusätzlich von einer "geistreichen" und manchmal schon fast philosophischen Einleitung der Autorin geschmückt, was aber kaum Einfluss auf die "niveauvolle" Qualität des Gesamtwerkes hat.

Der Inhalt:
Zum Lachen fand ich keinen der Beträge. Oft sind sie nur geschmacklos und scheinen nichts anderes zu sein, als eine Sammlung von Todesmeldungen aus der Presse. Kann ein normal denkender Mensch den Unfalltod eines Kindes (S.160) als erheiternd empfinden? Auch die Opfer von Amokläufern, Serienmördern und Naturkatastrophen werden in meinen Augen schamlos verhöhnt. Etliche Beiträge behandeln keine Missgeschicke mit Todesfolge, sondern wurden scheinbar nur aufgenommen, um die Seiten zu füllen. Alles in Allem erscheint es mir so, dass die Autorin alle Berichte, die sie zum Thema Todesfälle in Zeitungen, Zeitschriften und dem Internet gefunden hat zusammengetragen hat.

Einige Beispiele:
S.165 Ein Pizzabote wird von vier Jugendlichen zu Tode geprügelt
S.181 Eine Frau tötet 30 Frauen, nur weil diese ihrer Mutter ähnlich sehen
S.267-269 Eine Liste von Menschen, die beim Unglück der Titanic nicht ums Leben kamen, weil sie nicht an Bord gegangen waren und von Menschen die trotz schlechtem Bauchgefühl an Bord gingen und starben
S. 281 Das Verhalten von Elefanten und Affen in Bezug auf tote Artgenossen

Ich hätte da noch so einen "lustigen" Beitrag, den die Autorin leider vergessen hat: Mann von U-Bahn-Schlägern zu Tode geprügelt, als er einem Jungen zur Hilfe kam - dumm gelaufen! Haha, was für ein Schenkelklopfer. Selten so gelacht.

Mein Fazit:
Es ist mir vollkommen schleierhaft wieso dieses Buch einen so hohen Verkaufsrang hat. Schade um das Papier und die Tinte, die zum Drucken verschwendet worden sind. Es ist eines der schlechtesten Bücher, die ich je gelesen habe. Dies ist meine ganz persönliche Meinung, jeder soll gut finden, was er will. Ich für meinen Teil kann nur jedem Raten sich die 8€ zu sparen.
22 Kommentare|88 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Ich kam über das eindrückliche Cover auf dieses Taschenbuch und hab seitdem immer mal wieder darin gelesen. Manchmal weniger, manchmal mehr amüsiert. Die Autorin schreibt in ihrem Vorwort >Der Tod gehört für die meisten von uns zu den Dingen, die nur anderen Leuten zustoßen, nämlich den besonders dummen, den besonders verrückten und den besonders vom Pech verfolgten. Wir sind natürlich nicht wie die anderen Leute. Wir sind schlau, und wir haben definitiv alle Tassen im Schrank. Wir werden ewig leben.<
Ganz so einfach denken vermutlich nicht alle von uns, und ab einem gewissen Alter, wenn man mit Tod in Zusammenhang mit Unfällen konfrontiert wird, denkt man vielleicht anders.
Gewiss ist es ein polarisierendes Thema, wenn ich nun im Nachhinein die Reaktionen anderer Leser so sehe.

Ich konnte bei den meisten von den 600 zusammengetragenen kuriosen Todesarten trotzdem lachen, zumindest eine Augenbraue heben. (Geständnis: Ich liebe die Darwin Award Bücher, die sind noch einen Ticken böser...) Einige Artikel haben schlicht nachdenklich gemacht. Wenn zum Beispiel ein irrtümlich zum Tode Verurteilter nach seinem Freispruch einen (sinnlosen?) Unfalltod stirbt, da fängt man schon an über Zufall oder Schicksal nachzudenken? Der berühmte Vatel, der sich angesichts einer drohenden Blamage, das Leben nahm, wird hier auch erwähnt. An Tragik kaum zu überbieten, sein Schicksal, da lauft einem ein schlimmer Schauer über den Körper...
Aber am besten man liest selbst.

Die kurzen Absätze über die Todesfälle sind in verschiedene Kapitel untergliedert (extrem dämlich immer wieder die Todesarten bei Sex-Spielereien) und werden in nicht allzu übertreibendem Ton geschildert. (edit: ich habe erst nach Erstellung meiner Bewertung gelesen, was andere darüber schrieben. Sorry, für mich ist das nicht geschmacklos...) Ich finde die Texte nicht zu lakonisch und meist noch respektvoll genug, angesichts des delikaten Themas. Etwas klobig vielleicht in der Sprache und ein andere Autor hätte vielleicht einige Einleitungen subtiler verfasst; hätte ich mir manchmal jedenfalls so gewünscht.

Dennoch: Ein feines, Kurzweil bietendes, meist sehr unterhaltsames Taschenbüchlein (gar nicht mal so dünn), welches man immer wieder mal zur Hand nehmen kann. Der Inhalt bietet interessanten Gesprächsstoff - fernab von Wetter oder Fußball - für Partys oder Mittagstisch-Gespräche.
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am 25. November 2011
Ich habe mir das Buch mit gemischten Gefühlen gekauft. Sicher, es sind einige skurrile Missgeschicke dabei, doch auch viele, die ich jetzt nicht besonders lustig fand. Aber es hat immer irgendwie einen faden Beigeschmack, sich über so etwas lustig zu machen.
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am 21. März 2012
Sicherlich ist Vieles Geschmacksache und gegen schwarzen Humor habe ich mit Sicherheit nichts einzuwenden. Hier muss man allerdings suchen, um irgendetwas humorvolles oder ähnliches zu finden. 4-5 Zeilige Stories, die beschreiben wie jemand auf unglückliche/dumme und/oder oder selbst verschuldete Art und Weise ums Leben gegkommen ist bringen mich nicht zuzm Lachen. Bücher waren bisher immer eine Bereicherung, dennoch habe ich mich noch nie so geärgert, Geld für ein Buch auzugeben. Sicherlich hätte ich es nicht kaufen müssen, da ich es am Flughafen erwarb und genügend Zeit gehabt hätte es "anzulesen" Schuld eigene.

Wer eine Sammlung über die dümmsten Arten aus diesem Leben zu scheiden sucht mag hier glücklich werden, wer (schwarzen) Humor sucht sollt die Finger davon lassen. Stories wie in diesem Buch gibt es kostenlos jeden Tag auf der Internetseite einer grossen, nationalen Boulvardzeitung.Das Buch hält nicht, was es auf und in dem Cover verspricht...
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am 3. Dezember 2013
Ich hab wirklich nichts gegen Schwarzen Humor einzuwenden. Die Darwin Awards finde ich eigentlich ganz gut. Aber dieses Buch ist totaler Mist. Nicht nur dass viele Episoden nicht witzig sind. Schlimmer finde ich, dass die Autorin sich einige Geschichten "zusammenlügt".
Ich weiß nicht ob sie sich diese Geschichte einfach selber ausgedacht hat, oder einfach des Effektes halber noch die dümmsten Gerüchte hier als Tatsachen darstellt.
Ein paar Beispiele von Geschichten die einfach nicht stimmen: (Alexander Graham Bell mit James Garfield, Rasputin, Felix Faure)
Bei Johannes Paul I hat sie wenigstens noch ein "angeblich" eingefügt. Und genau dieses "angeblich" entschuldigt dann alles. Da kann man ja mal einfach ein paar reißerische Bahauptungen aufstellen.

Fazit:
Wenn man sich wenigstens darauf verlassen könnte das die Geschichten stimmen, fände ich es zwar immer noch nicht sonderlich witzig, aber doch in irgendeiner Weise informativ. (Ich liebe alle Arten von bizarrem Wissen)

Ich schreibe normalerweise keine Rezensionen, aber selten hat mich ein Buch so geärgert und selten hat sich ein Buch so sehr eine Null Sterne Rezension verdient. (Schade das das nicht möglich ist)
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am 16. Mai 2012
Schaut man sich den Titel an, glaubt man, dass man mit "Dumm gelaufen: 600 Missgeschicke mit Todesfolge" eine recht humorvolle Auflistung von Unfällen bekommt, die allesamt mit dem Tode etwas zu tun haben. Schon allein der lachende Totenkopf hat mir den Eindruck vermittelt, dass man das Buch mit einem Augenzwinkern sehen sollte.

Je mehr ich jedoch in dem Buch gelesen habe, desto häufiger habe ich mich dabei erwischt, wie ich mit dem Kopf schütteln musste. Nach welchen Kriterien die Autorin die Todesfälle ausgesucht hat und warum es letztendlich genau diese wurden, wird man wohl nie erfahren. Allerdings muss ich sagen, dass ich einiges als sehr geschmacklos empfand. Selbst unverschuldete Unfälle von Kindern und Jugendliche werden hier auf die Schippe genommen, was ich alles andere als nachvollziehen konnte, da dies eher zum Weinen als zum Lachen ist.

Genauso wird das Wort "Unfall" oftmals missbraucht, denn einige Todesfälle sind alles andere als zum Schmunzeln, denn auch Morde und Amokläufe werden hier auf die Schippe genommen, was mir persönlich viel zu weit ging.
So wird sich u.a. darüber lustig gemacht, dass jemand gleich dreißig Frauen getötet hat, weil diese allesamt seiner Mutter ähnlich sahen und auch andere Mordfälle werden hier versucht, irgendwie lustig rüber gebracht zu werden. Das dies extrem in die Hose geht, scheint der Autorin egal zu sein, denn sonst hätte man solche geschmacklosen Vorfälle nicht einfach so in einem Buch veröffentlicht, dass dem Genre Humor angehört.

Es ist natürlich jedem Menschen selbst überlassen, wie er den Tod verarbeitet und wie er sich mit Unfällen auseinandersetzt, allerdings traf dieses Buch meinen Geschmack überhaupt nicht, da ich mit dem Tod etwas anders umgehe.

Insgesamt ist "Dumm gelaufen: 600 Missgeschicke mit Todesfolge" ein Buch, das man nicht unbedingt gelesen haben muss. Die Todesfälle sind mir allesamt zu makaber geschildert und konnten mich alles andere als unterhalten. Wer jedoch Auflistungen von Todesfällen oder skurile Vorfälle mag, wird an diesem Buch seinen Spaß haben.
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am 19. Oktober 2013
Ich hatte das Buch mal geschenkt bekommen und habe ab und zu nebenbei drin rummgeblättert und deshalb nicht das ganze Buch gelesen, ist aber nicht so tragisch, es sing ja eh nur einzelne, kurze Storys.

Die ca. 30-40 "Ursachen" die zum Tode führten sind absolut schlecht, es sind einfach keine Missgeschicke. So wird z.B. von Leuten erzählt die einfach Totgeprügelt werden oder von Soldaten die beim Infiltrieren der gegnerischen Anlage erwischt und daraufhin hingerichtet wurden. Sowas ist einfach nicht witzig. Das Buch wimmelt von dummen Kurzgeschichten über Leute die verreckt sind, die wenigsten haben eine witzige Seite - und wenn sie da ist, dann nur in einem sehr geringen Ausmaß.

So ziemlich der größte Dreck den man sich für 8€ kaufen kann.
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am 17. Januar 2012
...oder eben nicht.

Wer über den Tod nicht lachen kann oder will, dem sei hier schon geraten: Finger weg!
Es gibt zwar einen Abschnitt über Personen, die die wildesten Verletzungen überlebt haben, aber der Schwerpunkt liegt eindeutig auf den Todesarten.

Das Buch selbst fand ich relativ kurzweilig; für Zwischendurch ideal, wenn man mal 5-10 Minuten hat, auf mittlere oder längere Sicht aber sehr ermüdend. Es wiederholen sich dann doch einige Punkte und irgendwann hat man ein déja-vu-Gefühl.

Im zeitlichen Abstand von zwei Wochen nach lesen des Buches kann ich allerdings sagen, dass wenige der Fälle in Erinnerung geblieben sind. Das Buch hat also keinen wirklich bleibenden Eindruck hinterlassen.
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am 30. März 2015
Hier sind viele Missgeschicke dabei, die dem Namen wirklich nicht verdienen. Was ist an einem Herzinfarkt so ungewöhnlich? Oder an einer tödlichen Alkoholvergiftung. Zeitweise drängt sich der Verdacht auf, dass hier alles zusammen gesucht wurde, was irgendwie passend erschien. Schade. Trotzdem ist das Buch lesbar. Einen Nachfolger würde ich jedoch nicht kaufen
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am 11. Januar 2012
Um es vorneweg zu sagen, ich habe mir das Buch nicht selbst gekauft, sondern es zu Weihnachten geschenkt bekommen. Ich muss auch zugeben, dass ich nach ungefähr der Hälfte aufgehört habe, zu lesen. Bei diesem Buch gibt es wahrscheinlich nur zwei Arten von Lesern: Die, die es mögen und die, die es eben nicht mögen.
Ich selbst habe das, was ich gelesen habe mit sehr gemischten Gefühlen getan, denn es geht schließlich um das Ableben anderer Menschen. Sicher, einige Geschichten sind wirklich skurril und lösen ein schmunzelndes Kopfschütteln aus, mehr aber auch nicht.
Viele der Missgeschicke in dem Buch sind eigentlich gar nicht so skurril, wie man meint.
Ich selbst hätte mir das Buch nicht gekauft. Aber es ist Geschmackssache. Mein Fall war es leider nicht.
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