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28 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kleiner Kater auf großen Reisen: ein unglaublich charmantes und liebenswürdiges Buch
'Klappohrkatze' ist die Neuauflage des 1993 erschienenen Buches 'Die Katze, die nach Paris reiste'.
Der Autor, ein in New York lebender und viel in der Weltgeschichte herumreisender Drehbuch-Autor, erzählt auf sehr amüsante, augenzwinkernde und äußerst liebenswürdige Weise die autobiographisch inspirierte Geschichte, wie ein kleiner, sehr...
Veröffentlicht am 29. Januar 2012 von Modus

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen OK
Ist ganz nett geschrieben. Eie leichte Urlaubslektüre - mehr aber auch nicht. Es baut sich kein Spannungsbogen auf und es fehlt an einer wesentlichen Handlung.
Vor 17 Monaten von Nadja S. veröffentlicht


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28 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kleiner Kater auf großen Reisen: ein unglaublich charmantes und liebenswürdiges Buch, 29. Januar 2012
Von 
Modus "Modus" (München, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Klappohrkatze: Wie ich vom Katzenhasser zum Dosenöffner wurde (Taschenbuch)
'Klappohrkatze' ist die Neuauflage des 1993 erschienenen Buches 'Die Katze, die nach Paris reiste'.
Der Autor, ein in New York lebender und viel in der Weltgeschichte herumreisender Drehbuch-Autor, erzählt auf sehr amüsante, augenzwinkernde und äußerst liebenswürdige Weise die autobiographisch inspirierte Geschichte, wie ein kleiner, sehr süßer, sehr verständnisvoller Kater zum Mittelpunkt seines Lebens wurde. Norton ist der Names dieses Kätzchens, und seine Geschichte fesselt und berührt, ohne jemals in Kitsch abzudriften.
Peter, der sich selbst für einen ausgemachten Katzenhasser hält, bekommt zur Verbesserung seiner Sozialkompatibilität von seiner Freundin ein Kätzen geschenkt. Genauer gesagt, das süßeste Kätzchen der Welt. Kein Wunder, dass Peter sich augenblicklich in den Kleinen verliebt. Und schon nach kurzer Zeit sich freiwillig mit 60cm Bettbreite begnügt, weil Norton so friedlich auf dem Kopfkissen schlummert. Superwitzig dann die gemeinsamen Reiseerfahrungen. Norton im Auto, auf der Fähre, im Flugzeug ... was in dem Höhepunkt einer Reise nach Paris gipfelt, auf der eines Abends der Star-Regisseur Roman Polanski gemeinsam mit Harrison Ford in der Badewanne Nortons ... ähm Katzenhaufen wegkratzen und den Gestank zu vertreiben suchen, während der Besitzer mit der Miez auf dem Arm unschlüssig daneben steht und Norton klarzumachen versucht, dass der sich nicht schlecht fühlen muss, weil er infolge des vergessenen Katzenklos ja gar nicht anders konnte als sich in der Wanne zu erleichtern.
Norton begleitet Peter durch alle Hochs und Tiefs seines Lebens und hat nicht selten entscheidenden Anteil daran.
Alles in allem ein wirklich charmantes und schönes kleines Buch, das einen ganz berührt und auch einen Hauch wehmütig zurück läßt - und man muss dafür kein Katzenbesitzer sein.

'Klappohrkatze' ist sehr zu empfehlen für verregnete Herbst- und Wintertage mit einer heißen Tasse Kakao und in der Decke eingewickelt vorm Kamin. Ist aber auch zu allen anderen Zeiten eine Freude, es zu genießen.
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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Wie ein Katzenhasser zum Dosenöffner wurde" oder ein Kater reist mit seinem "Dad" um die Welt, 19. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Klappohrkatze: Wie ich vom Katzenhasser zum Dosenöffner wurde (Taschenbuch)
Der Autor Peter Gethers, eigentlich ein Hundefreund und Katzenhasser, bekommt eines Tages von seiner Freundin ein nur wenige wochenaltes Scottish-Fold Katzenkind geschenkt. Beim ersten Augenkontakt verliebt sich der Autor in seinen neuen Freund. Die beiden werden unzertrennlich und Peter nimmt seinen Freund, Norton getauft, überall mit, z.B. nach Fire Island um sich zu entspannen. Da der Autor beruflich viel unterwegs ist, lernt Norton viel von der Welt kennen. Egal ob im Flugzeug, im Schiff oder im Auto, Norton ist mit Freude immer dabei. Eines Tages reisen die beiden nach Paris, um mit einem bekannten Regisseur zusammenzuarbeiten. Norton verliebt sich in die Stadt und es folgen weitere Besuche. Eines Tages verabschiedet sich Peters Freundin, doch Norton bleibt bei Peter.

Eine außergewöhnliche Freundschaft zwischen Mensch und Katz entsteht. Peter gewährt seinem Kater die Freiheiten, die jede Katze braucht und Norton belohnt dies mit Liebe und Treue zu seinem Herrchen. Der häufige Ortswechsel scheint dabei Norton nicht zu stören. Norton verreist wohl gerne mit seinem Herrchen.

Dem Leser wird schnell klar, dass zu Peter, der beruflich viel unterwegs ist, eine Katze besser passt, als ein Hund.

Eine interessante Geschichte über einen Katzenmenschen, der sich selbst als Hundemensch bezeichnete, der die wichtigste Grundregel der Katze beachtete: Die Katzen sind selbstständige Wesen, die ihre Freiheit brauchen und ab und zu etwas Liebe von ihren Menschen. Dann sind auch die Katzen die treusten Freunde.

Anmerkung:

Dieses Buch erschien im Original mit dem Titel "The Cat Who Went to Paris", 1991. Die erste deutsche Ausgabe erschien 1993 im Goldmann Verlag mit dem Titel "Die Katze, die nach Paris reiste". Von der Originalausgabe 1993 habe ich einige Produktbilder angefügt. Die Originalausgabe von 1993 unterscheidet sich von der "1. Auflage 2011" nur geringfügig. Einige Sätze sind anderst aufgebaut, leichte Unterschiede in der Wortwahl und Formulierung. Alles andere ist völlig identisch. Wer die Originalausgabe von 1993 hat, braucht diese Ausgabe hier nicht mehr zu kaufen.

2. Anmerkung:

Eine lustige Szene in Paris war, als Roman Polanski mit Harrison Ford die Badewanne reinigten während Norton und Peter zuschauten. Norton hatte in die Wanne gemacht und Harrison Ford störte der Gestank. Damals wurde der Film "Frantic" in Paris gedreht (1988).
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen und wieder ein tolles Katzenbuch, 10. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Klappohrkatze: Wie ich vom Katzenhasser zum Dosenöffner wurde (Taschenbuch)
Beim Lesen dieses Buches geht einem das Herz auf, weil man sehr schnell merkt was für ein liebes Tier Norton gewesen sein muss. In diesem Buch wird aus Sicht des Menschen erzählt. Zu einem Mann der als Drehbuchautor durchaus exentrische Seiten aufweisen kann, gehört ein enenso exentrischer Kater. Wobei das Adjektiv hier ausschließlich wohlwollend und nicht divenhaft gemeint ist.
Denn welche Katze begleitet seinen "Besitzer" schon freiwillig auf Schritt und Tritt, fährt gern Auto und lässt sich auch vom Fliegen nicht großartig beeindrucken. Gut, auch mein Kater, läuft mir gern nach und fährt auch lieber mit in den Urlaub als zu Hause zu bleiben, aber ich wage zu bezweifeln, dass er sich in einem Restaurant einem Flieger oder einer Fernsehshow ruhig auf meinem Schoß verhalten würde - eher nicht...
Auch das ein Tier seine Krallen und Zähne nicht gegen seinen Menschen einsetzt kommt mir bekannt vor, aber nie hatten sich diese Eigenschaften in einer meiner Katzen vereint.
Norton vereint viele Charaktereigenschaften in einem Tier.
Ich habe bereits einige Katzenbücher gelesen und kaum eines gefunden, das mir nicht gefallen hätte: Dieses hier war wieder einmal besonders schön. Ich mag die Art von Humor mit der Peter Gethers von seinem Leben und seiner Liebe zu Norton erzählt und da er sich mit dem Schreiben auskennt, hat man hier einen Roman der bei normaler Druckschrift mehr als 200 Seiten aufweisen kann, was bei Katzenbüchern nicht immer selbstverständlich ist.
Ich habe immer den Eindruck, dass Katzenerzählungen in Deutsclnad keine allzu große Lobby haben. So bleibt auch hier nur die Hoffnung, dass auch die beiden Fortsetzungen des Buches nach der Neuaflage "der Katze die nach Paris reiste", jetzt ins Deutsche übersetzt werden. Mich würde es ausgesprochen freuen
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nur was für uns verrückte Katzenfreunde, 15. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Klappohrkatze: Wie ich vom Katzenhasser zum Dosenöffner wurde (Taschenbuch)
Katzen polarisieren: Die meisten Menschen lieben sie, oder sie können sie zumindest nicht leiden. Wenn Sie zur letztgenannten Bevölkerungsgruppe gehören, kann ich Sie nur beglückwünschen, denn Sie sind wenigstens vernünftig. Alle Katzen haben nämlich ein Rad ab, und das gilt genauso auch für die Leute, die sie mögen, denn sonst würden sie es nicht tun. Ich bin auch so ein hoffnungsloser Fall.

Wenn Sie zumindest in dieser Hinsicht alle Tassen im Schrank haben, sollten Sie dieses Buch nicht lesen. Denn entweder werden Sie es sehr bald kopfschüttelnd oder sogar augenrollend weglegen. Oder Sie werden vom Virus einer unheilbaren Krankheit befallen, die ich soeben "Felidäphilie" (Katzenliebe) getauft habe. Wollen Sie das wirklich riskieren?

Wenn Sie dagegen diese Seuche bereits infiziert hat, dann werden Sie Ihre helle Freude an dem Buch haben und oft beim Lesen heftig schmunzeln oder sogar laut lachen. Fast jeder menschliche Dosenöffner glaubt ja, daß "Seine" Katze (in Wirklichkeit besitzen nicht wir unsere Katze, sondern es ist umgekehrt!) etwas ganz Besonderes ist. Und er hat auch Recht damit, denn auf so gut wie jedes dieser Tiere trifft diese Beschreibung zu. Aber was uns der Verfasser über diesen kleinen Kater namens Norton erzählt, wird sogar ausgewiesene Katzenkenner in Erstaunen versetzen. Es beginnt schon damit, wie dieses Tier es bei der ersten Begegnung mit seinem Menschen schaffte, ihn, wie der Buchtitel schon andeutet, binnen Sekunden vom eingefleischten Katzenhasser zu einem verrückten Katzenfan zu machen. Und das war nur der Anfang einer wunderbaren Freundschaft mit jeder Menge überraschender und amüsanter Ereignisse ...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen OK, 4. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Klappohrkatze: Wie ich vom Katzenhasser zum Dosenöffner wurde (Taschenbuch)
Ist ganz nett geschrieben. Eie leichte Urlaubslektüre - mehr aber auch nicht. Es baut sich kein Spannungsbogen auf und es fehlt an einer wesentlichen Handlung.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Süße Katze - eitler Dosenöffner - keine gelungene Kombination, 3. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Klappohrkatze: Wie ich vom Katzenhasser zum Dosenöffner wurde (Taschenbuch)
Tja - Katzenbuch oder Selbstdarstellung des selbstverliebten "Herrchens"? Man kennt ja die übertriebenen Schilderungen stolzer Eltern - Mein Kind ist hochbegabt usw. usf. Dies ist nun das vierbeinige Pendant dazu mit der "Würze" des eitlen Schriftstellers, der der Versuchung erliegt, sich selbst zu beweihräuchern ... ich und Polanski usw. usf.
Fazit: Nette Lektüre für die Fahrt zur Arbeit oder wenn gerade nichts anderes zur Hand ist - oder aber auch ein buddhistisches Lehrbuch: Selbstverliebte Autoren ertragen zu lernen.
Einziger Pluspunkt - das niedliche cover und dass man nun weiß, wie die Rasse mit den Knickohren heißt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Heeeeeeeeeeeerrlich..., 4. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Klappohrkatze: Wie ich vom Katzenhasser zum Dosenöffner wurde (Taschenbuch)
"Klappohrkatze: Wie ich vom Katzenhasser zum Dosenöffner wurde" ist einfach heeeeeeeeeeerrlich, man muss nicht mit dem anfangen, ich hab "zufällig..." mit dem 3. Buch angefangen und dann natürlich unbedingt die zwei andren wollen - ein reines Lesevergnügen...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Vergnügen für jede(n) Katzenfreund(in)!, 20. Oktober 2013
Wer Katzen liebt, wird auch dieses Buch lieben! Ein Buch, dass man ungern aus der Hand legt und das man gern auch noch einmal liest!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super, 18. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Klappohrkatze: Wie ich vom Katzenhasser zum Dosenöffner wurde (Taschenbuch)
Wunderbares Buch für alle Katzenliebhaber und solche, die es werden wollen.

Mir ging es bis vor 3 Jahren wie dem Autor. Ich mochte keine Katzen. Dann kam eines Abends mein Mann mit einer Katze nach Hause.
Was soll ich sagen: Nach 2 Tagen wollte ich sie nicht mehr hergeben!

Demzufolge kann ich den Autor und seine Überlegungen/Liebe sehr gut verstehen.

Der Schreibstil ist flott, ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen.

P.S. Karla ist natürlich noch viel toller als Norton ;o)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für Katzenliebhaber, 25. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Klappohrkatze: Wie ich vom Katzenhasser zum Dosenöffner wurde (Taschenbuch)
Dieses Buch war meine Urlaubslektüre und ich habe es in 2 Tagen gelesen (nicht schwer , ist ja ein kleines Taschenbuch)
Es ist alles soooooo süß beschrieben und am liebsten möchte man den kleinen Kater Norton gleich selbst kennenlernen.
( und am liebsten hätte man als Katzenfreund gleich selbst eine Scottish Fold als Haustier)
Teilweise haben mich nur die vielen Vergleiche mit amerikanischen Schauspielern, Filmen, etc. etwas gestört.
Aber sonst 5 Sterne für dieses absolut schöne Buch! (Ich habe viel gelacht, gleich am Anfang geheult und es nur ungern aus der Hand gelegt)
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Klappohrkatze: Wie ich vom Katzenhasser zum Dosenöffner wurde
Klappohrkatze: Wie ich vom Katzenhasser zum Dosenöffner wurde von Peter Gethers (Taschenbuch - 19. August 2011)
EUR 7,99
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