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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen fragen sie ihren arzt oder apotheker!
Eigentlich kommt meine Zunft in diesem Buch ja gar nicht so gut weg.
Nichts desto trotz kann man nicht anders als dieser Erscheinung der Literaturwelt 5 Sterne Tribut zu zollen.
Auch wenn es, und ich zitiere, auch ohne "anspruchsvolle chirurgische Eingriffe" auskommt so strotzt es doch vor urkomischen (Alltags-)Situation die unter dem Mikroskop von Frau...
Vor 16 Monaten von chirurgohnenamen veröffentlicht

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nichts Besonderes
Nach einer unterhaltsam anmutenden Leseprobe folgte bei mir während des Lesens des gesamten Buches leider nur noch genervte Langeweile.

Allgemeinplätze, gewollt Witziges, ich fühlte mich kein bisschen unterhalten sondern eher genervt. Was ich mir von dem Buch erhofft hatte, nette Unterhaltung für einen Nachmittag auf der Couch, hat es mir...
Vor 8 Monaten von ein Kunde veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nichts Besonderes, 1. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach einer unterhaltsam anmutenden Leseprobe folgte bei mir während des Lesens des gesamten Buches leider nur noch genervte Langeweile.

Allgemeinplätze, gewollt Witziges, ich fühlte mich kein bisschen unterhalten sondern eher genervt. Was ich mir von dem Buch erhofft hatte, nette Unterhaltung für einen Nachmittag auf der Couch, hat es mir jedenfalls mit seinen mühsam konstruierten "Geschichten" nicht gegeben. Was vielleicht satirisch oder sarkastisch gemeint war, kam so bei mir nicht an. Eher stellte ich mir die Autorin selbst genervt von ihrem Geschreibsel vor und das übertrug sich in diesem Fall auf mich.

Es ist allerdings erstaunlich, wie viele Menschen sich, liest man die Rezensionen, von dem Werk gut unterhalten fühlen. Geschmäcker und der Anspruch auch an leichte Unterhaltungsliteratur können offenbar sehr unterschiedlich sein.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen fragen sie ihren arzt oder apotheker!, 7. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ärztekind: Aufwachsen mit Risiken und Nebenwirkungen (Taschenbuch)
Eigentlich kommt meine Zunft in diesem Buch ja gar nicht so gut weg.
Nichts desto trotz kann man nicht anders als dieser Erscheinung der Literaturwelt 5 Sterne Tribut zu zollen.
Auch wenn es, und ich zitiere, auch ohne "anspruchsvolle chirurgische Eingriffe" auskommt so strotzt es doch vor urkomischen (Alltags-)Situation die unter dem Mikroskop von Frau Wittmann's pointierter Wahrnehmung noch an Ausmaß gewinnen.
Stets eine Gratwanderung aus Lachen und Anklage, jedoch nie ohne lächelnd dargebotene Selbstreflektion und einer gehörigen Prise Sarkasmus.
Doch nicht nur die Autorin reflektiert, auch der geneigte Leser mag das eine oder andere wiederfinden was zum Nachdenken anregt.
Sicher ist dieses Buch keine Autobiographie mit erhobenem Zeigefinger, dieses Klippe umschifft die Autorin ebenso gekonnt wie mein Kentern des Plots in den Untiefen der Trivialität.
Ende gut alles gut, vlt wird aus Herrn Wittmann noch Dr. Wittmann, das schreit nach Teil 2!!!

Zusammengefasst ein optimales Buch für alle Ärztekinder, Ärzteeltern, Ärzte, solche die es werden wollen, Kreuzfahrtschiffkapitäne und alle die immer mal wissen wollten wie es in Spannungsfeld zwischen Kindererziehung, Arztberuf(ung), DRG, GKV und Emanzipation so zugeht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kurzweilig, lustig, frech und doch eine Liebeserklärung..., 5. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch liest sich sehr kurzweilig, an vielen Stellen so toll geschrieben, dass das Kopfkino anspringt und die Lachmuskeln sehr strapaziert werden.

Es ist eine liebevolle Abrechnung mit den Eltern, die bei allem Humor auch die sentimentale Seite durchscheinen lässt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Auf den ersten Blick super, auf den zweiten nicht so sehr, 6. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Ärztekind: Aufwachsen mit Risiken und Nebenwirkungen (Taschenbuch)
Ich habe das Buch in einer Buchhandlung zufällig gesehen und auf die Schnelle ein paar Seiten quer gelesen. Auf jeder Seite war was lustiges und so kaufte ich es sofort und ging mit einer Vorfreude nach Hause zum Lesen. Leider war die Vorfreude unbegründet. Während das erste Drittel noch sehr amüsant ist, langweilt immer der gleiche Humor bereits im zweiten Drittel und im letzten, wo ihr Vater in Asien krankheitsbedingt einen Zwischenstopp machen muss, nervt das Buch.
Alle Geschichten basieren auf dem gleichen Humor, sind extrem vorurteilsbehaftet (Patienten gegenüber) und gegen Ende scheint die Autorin aus normallen Verhalten irgend etwas komisches oder abstruses heraus quetschen zu wollen.
Ein Beispiel: ihr Vater wird wegen einer Embolie auf der Rückreise in Asien behandelt und muss für ein paar Wochen dort bleiben. Nachdem es ihm einigermassen gut geht, sagt er, die Familie solle sich keine Sorgen machen. Diese ganze Geschichte bringt die Autorin dazu, seitenweise sich als Heldin zu beschreiben, weil sie in Erfahrung bringt, was eine Embolie ist. Und danach noch mehr Seiten sich aufzuregen, dass ihr Vater gesagt hat, sie solle sich keine Sorgen machen.
Was hätte er sonst sagen soll, wenn es ihm wieder etwas besser geht? Die Autorin nimmt das als Anlaß sich über ihren "unnormallen" Vater aufzuregen und sich erst Recht Sorgen zu machen. An dieser Stelle würde ich die Autorin gerne fragen, ob sie sich weniger Sorgen gemacht hätte, wenn der Vater panisch ins Telefon riefe: "Sorgt Euch!!"
Und solche Beispiele gibt es zu viele.
Mein Fazit:
- Die Autorin hat einen tollen Vater, der sich um die Familie und den Beruf gut gekümmert hat
- Der Vater hat so einige spannende Sachen erlebt
- Die Autorin hat von ihrem Vater nichts gelernt, weder was Medizin angeht noch seine konzentrierte Herangehensweise
- Die Autorin hätte auf die Rechtschreibung besser aufpassen sollen (immerhin ist es ein Buch)

Ich rate nicht zu diesem Buch.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen urkomisch und doch emotional, 22. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Ärztekind: Aufwachsen mit Risiken und Nebenwirkungen (Taschenbuch)
Nach dem starken Auftritt von Carolin Wittmann im Kölner Treff (WDR) habe ich dieses Buch gekauft und an einem Abend verschlungen - das Buch ist einfach zu lustig geschrieben: Sarkasmus, trockener Humor und teilweise deftige Sprache bringen einen garantiert zum Lachen.
Als Nichtärztekind konnte ich mich trotzdem mit der ein oder anderen Kindheitsanekdote identifizieren und musste im letzten, spannendsten Drittel und meines Erachtens besten Teil des Buches Rotz und Wasser heulen aufgrund der bewegenden Schilderung des schweren familiären Schicksalsschlages.
Gute Unterhaltungslektüre, gelungener Coup! Habe weitere Exemplare für meine Ärztekinder-Freunde geordert!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungene Flucht aus dem Arztserien Romanzendschungel, 6. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Ärztekind: Aufwachsen mit Risiken und Nebenwirkungen (Taschenbuch)
Wer kennt sie nicht, die typischen, das Fernsehgeschäft und dann auch die Buchwelt in ausreichendem Maße überflutenden Arztserien/-geschichten mit den vereinheitlichten Storylines aus Neid, Missgunst, Schicksalen, Ekelaction und vorhersehbaren On/Off-Romanzen? Aus diesem Grund gebe ich ehrlich zu, dass ich beim Griff zu diesem Buch etwas zögerlich war und zuerst dachte "muss nicht sein".

Da mich das Cover aber neugierig gemacht hat und in mir die Hoffnung geweckt hat, dass es sich hierbei um etwas anderes handelt, griff ich dann doch zu diesem Buch - zum Glück! Schon beim Lesen des Klappentextes und des ersten Kapitels wurde meine Hoffnung bestätigt und ich habe des Öfteren aufgrund der, in meinem Kopf entstehenden Bilder, zufrieden geschmunzelt.

Es hat dann auch nicht lange gedauert, bis ich das Buch durchgelesen hatte und bin über meine Kaufentscheidung immer noch froh. Keine Arztserien Romanze in Buchform, überhaupt nicht. Die Autorin trifft voll meinen Humor in Sprache und Stil und schafft gekonnt einen Brückenschlag zwischen Lockerheit und Nachdenklichkeit, ohne es in die Dämlichkeit oder Melankolie abrutschen zu lassen. Die aufgebauten Situationen kann man auch als nicht Arzt, Ärztekind, Ärzteverwandter oder ähnliches nachvollziehen und stößt dazu an, gedanklich ein wenig hinter den Vorhang zu schauen, wenn man zuvor sonst nur den "Gott in weiß" vor sich sah. Das zufriedene Schmunzeln ist in den fortschreitenden Kapiteln häufiger aufgetreten und ist an manchen Stellen in einem von Herzen kommenden Lacher geendet.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich vom Buch, einer für mich sonst eher untypischen Kategorie, gut unterhalten wurde und mich auf weitere Werke der Autorin Carolin Wittmann mit ihrer frei frechen Schnauze freue.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen nun ja, 1. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ärztekind: Aufwachsen mit Risiken und Nebenwirkungen (Taschenbuch)
Mit hohen Erwartungen dank der anderen guten Rezensionen habe ich dieses Buch gelesen und bin sehr enttäuscht. Ich fand es weder lustig noch gelungen. Sprachlich holperig und mit vielen Fehlern (grammatikalisch und orthographisch, und das von einer Germanistin!),fand ich es mühsam zu lesen. Die "humorvollen" Anekdoten aus dem Familienleben fand ich gewollt und übertrieben, medizinisch sind viele Halbwahrheiten enthalten und einige Tatsachen, wenn sie denn so wirklich stattfanden, sind nicht nur peinlich sondern auch geradezu ungesetzlich(hoffentlich für den Vater liest keiner von der zuständigen Ärztekammer das Buch!). Einzig die Schilderung der familiären Situation angesichts der plötzlichen ernsten Erkrankung im Ausland fand ich lesenswert und zum Nachdenken anregend.
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5.0 von 5 Sternen Humorvoll geschrieben, zu empfehlen!, 17. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Sehr schön, Frau Wittmann! Meine Kinder hatten ein ähnliches Schicksal zu (er) tragen 😃.
Es war höchst unterhaltsam es aus der Sicht einer Tochter zu lesen!
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4.0 von 5 Sternen Was nicht tötet, härtet ab, 7. April 2014
Von 
Belle's Leseinsel (Mainz, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Ärztekind: Aufwachsen mit Risiken und Nebenwirkungen (Taschenbuch)
Caro ist hart im Nehmen, denn ihr Vater ist Allgemeinmediziner. Da bekommt man schon einmal mit Jod eine Zielscheibe auf den Arm gemalt und die Spritze kommt dann angeflogen oder man muss mal schnell beim Vernähen einer Kopfwunde aushelfen. Auch wenn man dabei garantiert in Ohnmacht fällt. Völlig unverständlich für den Herrn Papa. Krankheiten gibt es sowieso keine im Hause Wittmann. Eine Bronchitis wird schnell mal zu einem einfachen Schnupfen degradiert und gar in ein Krankenhaus zu gehen, um sich dort behandeln zu lassen, geht schon mal überhaupt nicht. Überhaupt wird auch ihr Vater niemals krank, behandelt sich generell immer selbst und liebt makabre Ärztewitze. Doch dann schlägt das Schicksal zu und Caros Papa muss auf einer seiner vielen Reisen ins Krankenhaus, denn dieses Mal geht es ihm wirklich schlecht. Blöd an der Sache ist nur, dass Fritz Wittmann sich gerade in Shanghai aufhält.

Carolin Wittmann erzählt ihr turbulentes Leben als Ärztekind mit einem ironischen Augenzwinkern und einen guten Schuss Humor. Sie und ihre zwei jüngeren Schwestern sind früh schon an Selbständigkeit gewöhnt, „arbeiten“ im Vorschulalter liebend gern in der Praxis mit, was sich aber zum Leidwesen ihres Vaters bald schon auswächst und das Interesse an Medizin mit den Jahren bei allen drei Mädels merklich nachlässt. Da helfen auch noch so verlockende Anreize vom Ärztepapa nichts, Medizin studiert keine seiner Töchter.

Locker, flockig, witzig und unterhaltsam schildert Carolin Wittmann ihre Kindheitserinnerungen und Jugendjahre, zieht dabei ihren Papa auch gerne mal ein wenig durch den Kakao, allerdings auf eine sehr liebenswerte Art und Weise. Es macht Spaß das Buch zu lesen, bei manchen Kinderstreichen fühlt man sich selbst in den Vergangenheit zurückversetzt und als es dann hart auf hart kommt und der Herr Papa – eigentlich durch eigene Dummheit beziehungsweise Sturheit – in Shanghai im Krankenhaus landet, fühlt man mit der gesamten Familie Wittmann mit.

Fazit: Ein kurzweiliges wie unterhaltsames Buch über das nicht ganz einfache Leben eines Ärztekinds.
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5.0 von 5 Sternen Unverzichtbar, 14. März 2014
Von 
Alexander Schnapper (Frankfurt am Main) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe die Autorin im Fernsehen vor längerer Zeit gesehen und über das Buch erzählen gehört und da ich auch ein Arztkind bin konnte ich mich zu vielen Teilen des Buches identifizieren. Mein Vater ist von der Beschreibung sehr ähnlich und mein Bruder und ich konnten auch nie krank sein. Zumindest in den Augen meines Vaters.
Das Buch schenke ich meinen Vater in wenigen Wochen zum Geburtstag. Danke für das tolle und lustige Leseerlebnis.
Absolut empfehlenswert.
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Ärztekind: Aufwachsen mit Risiken und Nebenwirkungen
Ärztekind: Aufwachsen mit Risiken und Nebenwirkungen von Carolin Wittmann (Taschenbuch - 19. April 2013)
EUR 9,99
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