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4.0 von 5 Sternen Gutes altes Werk
Meisterhaft ist die Zeitspanne, die alptraumhaft lange dauert: Hutter kommt in die Herberge, hört seltsame Gerüchte; die Kutschenfahrt durch die gespenstigen Wälder, die zunehmende Isolierung Inbesitznahme und Einsamkeit im Schloß, sein Besußtsein schwindet langsam, der Leser weiß nicht wie es mit dem Hauptdarsteller weitergeht. Ich...
Veröffentlicht am 6. Oktober 2002 von silbertanne4

versus
3 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein Klassiker, keine Frage - aber zu Recht?
Natürlich handelt es sich bei "Dracula" schlichtweg um DEN Klassiker unter den Vampirromanen, aber meiner Meinung nach ist dieses Buch dennoch stark überbewertet. Interessant ist sicherlich der Erzählstil, der sehr ungewöhnlich ist. Es gibt keinen Erzähler, sondern die Handlung wird mithilfe von Tagebucheinträgen der Hauptfiguren, Briefen,...
Am 4. August 2002 veröffentlicht


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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes altes Werk, 6. Oktober 2002
Von 
silbertanne4 "silbertanne" (Offenbach) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Dracula (Taschenbuch)
Meisterhaft ist die Zeitspanne, die alptraumhaft lange dauert: Hutter kommt in die Herberge, hört seltsame Gerüchte; die Kutschenfahrt durch die gespenstigen Wälder, die zunehmende Isolierung Inbesitznahme und Einsamkeit im Schloß, sein Besußtsein schwindet langsam, der Leser weiß nicht wie es mit dem Hauptdarsteller weitergeht. Ich wünschte mir, das noch mal lesen zu können und die Geschichte im voraus nicht zu kennen. Welcher Film hat das so hinbekommen? Mir fällt nur Fritz Murnaus "Nosferatu" ein.
Wer das mag: Es gibt nicht viele Romane aus dem 19. Jh in dieser Art: "Die Frau in Weiß" von W. Collins, "Onkel Silas" !! von Sheridan LeFanu, "Camilla" vom selben Schriftsteller, "Der Mönch" aus dem 18. Jh (England).
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3 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein Klassiker, keine Frage - aber zu Recht?, 4. August 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Dracula (Taschenbuch)
Natürlich handelt es sich bei "Dracula" schlichtweg um DEN Klassiker unter den Vampirromanen, aber meiner Meinung nach ist dieses Buch dennoch stark überbewertet. Interessant ist sicherlich der Erzählstil, der sehr ungewöhnlich ist. Es gibt keinen Erzähler, sondern die Handlung wird mithilfe von Tagebucheinträgen der Hauptfiguren, Briefen, Telegrammen oder Zeitungsartikeln erzählt. Die vielen Charaktere und wie sie im Verlauf der Handlung zusammengeführt werden ist ein weiterer Pluspunkt, denn das ist wirklich hochinteressant. Auch die Beschreibung der Landschaft Transilvanniens ist sehr genau.
Doch auch wenn der Roman seine guten Seiten hat und vor allem sehr spannend beginnt, handelt es sich hier doch um eine relativ schlichte Horrorgeschichte. Die edlen, selbstlosen Helden bekämpfen das schreckliche Monster Dracula. Nun, sicherlich ist das für eine Horrorgeschichte im Grunde normal, doch so glatte Helden sind meiner Meinung nach einfach langweilig. Vor allem stört auf Dauer die allzu pathetische Sprache, mit der sich die Charaktere immer gegenseitig loben und bewundern, auch wenn das wahrscheinlich die zu der Zeit übliche Sprache war.
Am interessantesten ist das Buch wahrscheinlich für Leute, die sich für Psychologie interessieren. Denn wenn man sich vor Augen führt, wie viele Szenen es in diesem Roman gibt, die unterschwellig auf Sex hindeuten und sich gleichzeitig überlegt, was für ein prüder Mann Bram Stoker angeblich war (auch wenn er an Syphilis gestorben ist), dann kann man dies sicher als geheime Wünsche deuten. Aber das ist ein anderes Thema.
Man sollte dieses Buch sicherlich einmal lesen, da es sich schließlich um einen Klassiker handelt und ich will auch zum Schluss noch erwähnen, dass meine Rezension sicherlich dahingehend ein bisschen unfair ist, da es sich um ein Buch aus dem späten 19. Jahrhundert handelt und damals Romane einfach noch anders geschrieben wurden. Doch ich kann es natürlich nur aus heutiger Sicht beurteilen und dann hat es nur zwei Sterne verdient.
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4 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht ohne Grund sein einziger Roman, 14. Dezember 2002
Rezension bezieht sich auf: Dracula (Taschenbuch)
Über den Inhalt brauche ich hier wohl kein Wort verlieren. Der Blutsaugende Fürst der Unterwelt ist seit über einhundert Jahren ein begriff und auch die Protagonisten Jonathan Haker, Prof. van Helsimg und wie sie alle heißen, dürften uns wohl hinlänglich bekannt sein.
Bram Stoker hat mit diesem Werk, seinem einzigen veröffentlichten Roman, einen wahren Meilenstein der Literatur geschaffen, und das in zweierlei Hinsicht. Zum einen kann die Idee, welche zu diesem Roman führte, als auch die Art in der er verfasst ist, als revolutionär bezeichnet werden.
Eine Geschichte in Form von Tagebucheinträgen, Briefen oder Telegrammen zu schreiben, ist mehr als interessant. Außerdem besticht das Werk durch seine ausgezeichnete Sprache, was ein Indikator dafür ist, dass Stoker ein überaus intelligenter Mann war. Zudem hat er, bis auf ein paar Ausnahmen, sehr gut recherchiert, so dass man den Rest als künstlerische Freiheit durchgehen lassen kann.
Leider ist dieses Buch auch mit das schlechteste, was ich je gelesen hab.
Die Charaktere sind transparent und so gar nicht Spiegel ihrer Zeit. Die Herren sind ein wahres Wunder an Zuvorkommendheit, Höflichkeit und Feingefühl, und das nicht nur einer, sondern alle. Selbst in den Tagebüchern setzt sich diese Mustergültigkeit durch und lässt mich vermissen, in die Abgründe einer menschlichen Seele zu schauen.
Auch die weiblichen Charaktere scheinen dem späten 19. Jahrhundert in keinster Weise zu entsprechen. Sie scheinen nur von einem einzigen Willen beseelt, nämlich ihren/den Männern alle Ehre zu machen. Sie vermitteln weniger das Gefühl von Menschen, sondern mehr von Marionetten, ohne eigenen Willen.
Fazit: Ohne die Tiefe eines Charakters, lässt sich einfach kein gutes Buch schreiben, und mich wundert es überhaupt nicht, dass dies Stokers einziger, veröffentlichter Roman ist.
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1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unerreicht, 19. Februar 2003
Rezension bezieht sich auf: Dracula (Taschenbuch)
Ich bin ja eigentlich kein großer Bücherwurm, aber Bram Stokers Dracula ist einfach genial !!! Man kann nicht aufhören zu lesen und das Buch stellt eine sehr gute Ergänzung zur Verfilmung von Francis Ford Coppola dar. Für Liebhaber des guten Horrors ein MUSS !
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1 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen einschläfernd, 16. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Dracula (Taschenbuch)
Es ist einfach ein Klassiker, doch es drängt sich einem die frage auf: warum? Die Charaktere sind zwar sympatisch und glaubhaft, doch die Geschichte durchschaubar und wiederholt sich stellenweise, sodass man schnell die Lust an dem Buch verliert. Ich konnte mich nochnicht einmal dazu durchringen es bis zum Schluss zu lesen.
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Dracula
Dracula von Bram Stoker (Taschenbuch - 2001)
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