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Kundenrezensionen

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am 20. Mai 2009
Flinx will auf dem Planeten Jast Urlaub machen. Jast ist zwar unabhängig, liegt aber im Einflußbereich der Aann, die auch stark auf dem Planeten präsent sind. Aufgrund des pathologischen Misstrauens der Aann wird Flinx bei der Einreise ein Aann-Bürokrat als Führer/Aufpasser aufs Auge gedrückt, der ihn bei der Besichtigung von Naturschönheiten in eine Schlucht stößt und für tot hält. Tatsächlich wird Flinx aber nur verletzt und verliert das Gedächtnis. Flinx findet danach Zuflucht in einer nahegelegenen Aann-Künstlerkolonie.
Die Zeit in der Künstlerkolonie lässt die Aann-Kultur abseits der bisherigen schwarz-weiß-Zeichnung zum Teil in einem neuen Licht erscheinen. Das ist aber auch das Einzig bemerkenswerte an diesem Buch. Die Rahmenhandlung mit einheimischem Terrorismus gegen die Aann wirkt aufgepfropft und ziemlich überflüssig. Insgesamt ist die Geschichte nur ein Zwischenspiel, das die Haupthandlung der bisherigen Bücher nicht voranbringt.
Wären nicht die neuen Einsichten in die Aann-Kultur würde ich das Buch als uninspirierte Dutzendware bezeichnen und nur 2 Sterne vergeben.
So reicht es noch für 3 Sterne. "Flucht ins Chaos" ist aber immer noch sehr weit von der Qualität früherer Bücher aus dem Homanx-Universum entfernt.
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am 8. Mai 2009
Flinx und Pip machen auf Anraten der künstlichen Schiffsintelligenz Urlaub auf dem Planeten Jast. Die einheimischen Vssey werden von den Aann zum Beitritt in ihr Imperium umworben, da stellt das Auftauchen von Flinx eine mögliche Gefahr dar. So wird aus dem vermeintlichen Urlaub wieder ein ganz spannendes Abenteuer, mit für den Autor gewohnten Fantasie in der Beschreibung des Planeten und seinen Bewohnern. Allerdings hätte ich mir gewünscht, das A.D.Foster mehr am Hauptplot bleibt, nämlich den Kampf gegen das "grosse Böse". So erscheint dieser Roman eher als eine Randepisode, auch wenn diese im grossen Finale eine kleine Rolle spielt ( in Flinx Transzendent ) . Ansonsten kann ich mich des Eindruckes nicht erwehren, daß die Serie noch ein bißchen in die Länge gezogen werden soll, da hier keine neuen Antworten in Bezug auf den Haupt Plot gegeben werden. Auch für Pip und Flinx Fans nicht unbedingt ein Muss.
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am 12. Mai 2009
Also ich kann meinem Vorredner mich nur teils anschließen.

Erstens ist 3 Sterne zu wenig für ein Flinx/Pip-Buch.
Zweitens wird schon auf den ersten 3 Seiten KLARGESTELLT !kein Hauptplot!
Drittens geht es natürlich auch darum beliebte Charaktere in das gesamte Machwerk "Homanx Commonwealth" einzubinden und mit ihnen weiter auszubauen.

Man merkt vielleicht ich bin ein Fan, nicht seit der ersten Stunde,aber seit ca 15 Jahren treuer Leser, auch wenn nicht jedes Buch ein Treffer war. Aber wer ein gewaltiges Universum schafft, darf auch mal Fehler machen.

Wer Flinx mag sollte und wird unweigerlich zugreifen.
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am 27. Dezember 2015
Wie schon beim "Grünen Tod" habe ich den Eindruck, hier zieht sich was, und zwar ganz gewaltig, in die Länge. Wie mehrere Rezensenten bereits meinten, retten weitere Details über die Kultur der Aann hier den einen oder anderen Stern. Beim Lesen hatte ich das Gefühl, daß der frühere, farbige, phantasievolle Alan Dean Foster hier "verschütt gegangen" ist. Zwar sind die Vssey auch interessant charakterisiert, aber irgendwie wirkt sich die Langsamkeit ihrer üblichen Bewegungsmethode auf den gesamten Erzählfluß aus. Eingedenk der Tatsache, daß es ja nun eine Art Seitenstrang der "ganz großen" Erzählung ist, ist die Idee des geistig ermatteten Flinx, der eigentlich nur Urlaub machen will, ganz nett, nur daß hier leider die Hauptfigur ein wenig zur Nebenfigur wird. Flinx-Sammler werden es trotzdem lieben. Aber ich greife dann doch lieber zu den älteren Flinx-Geschichten. Die haben mehr Erzählfeuer...
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am 10. Juni 2009
Ich bin seit ca. 15 jahren ein absoluter ADF - fan . In meiner Bibliothek fehlt kein einziges Buch , das je in Deutsch von ADF erschienen ist . Aber diesmal war ich schon sehr enttäuscht . Was ist mit dem Nichts was auf die Galaxie zurast und jedes Leben zerstören wird , wo ist der Flinx geblieben den wir kennen und wo ist der Alan Dean Foster hin , der super Storys schreibt ??? außer ein paar neuigkeiten über die AAn war an dem Buch leider nichts was man erwartet hätte . Habe vergeblich beim Lesen auf den üblichen Knaller gewartet aber leider Fehlanzeige . Für mich war das leider nur ein Lückenfüller . Schade - hab lange auf das Buch gewartet !!!
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am 9. September 2009
Auch ich schließe mich den vorliegenden Rezensionen an:
In den vorherigen Bänden verdichtete sich der Verdacht einer
Bedrohung in wahrhaft galaktischen Ausmaßen.
Im vorliegenden Buch sind aber nur wenige Andeutungen darauf zu finden.
Stattdessen wird in einer Nebenhandlung - passenderweise als Urlaub verpackt - eine teilweise gestreckte Story erzählt.
Positiv an der Story sind die tieferen Einblicke in die bis dato nur eindimensional beachteten AAnn und deren Kultur.
Sie wirken nun doch differenzierter und vielschichtiger - ja fast sympathisch (Flynx sei Dank)
Doch wurde hier etwas die Luft aus dem aufgebauten Spannungsbogen der vorherigen Bücher gelassen.

Ich bin ebenfalls ein langjähriger Fan der Bücher von A.D. Foster,
ob nun der Bannsängerzyklus, oder - wie hier - das Homanx-Universum
in den vielen Facetten.
Die früheren Bände waren immer wieder erfrischend zu lesen,
und für mindestens immer eine Überraschung gut.
Sollten sich gewisse Abnutzungserscheinungen zeigen ... ?

Trotzdem werde ich auch das folgende Buch kaufen.
Ich gehe davon aus, dass der rote Faden wird wieder aufgenommen wird.
Außerdem gehört es sich so als Fan.
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am 27. Dezember 2010
Guten Tag,
3 Sterne

Es folgt eine Rezension mit Inhaltsangabe.... ja das ist gemein !

Das böseste physikalische Böse aller Zeiten muß von Flinx, ein genetisch veränderter einzigartiger rothaariger Mensch, eigentlich zweinzigartig (er hat ein böses Schwesterlein), bekämpft werden um den Kosmos zu retten.
Doch er braucht Urlaub sagt sein Raumschiff und so landet auf Vorschlag seines Raumschiffes auf einer Welt wo hüpfende intelligente Einfüßer(see)anemonen, die Vssey, die AAnn, laufende intelligente Krokodile, zur technischen Kooperation eingeladen haben. Nicht alle Vssey sind kooperationswillig.
Menschen oder Thranx, das letztere sind intelligente große Ameisen, wie Menschen die Feinde der AAnn, sind auf dieser Welt nicht vertreten.

Flinx akzeptiert einen AAnn Aufpasser.
An einer schönen Schlucht, steht Flinx an der Klippe und guckt runter, der AAnn Aufpasser schlägt ihn mit einem Schwanzschlag in die Schlucht.
Flinx launische Fähigkeit Stimmungen und Gefühle zu erfassen hat ihn mal wieder nicht rechtzeitig gewarnt.
Der AAnn fliegt nach Hause, Flinx wacht unten in der Schlucht auf mit blutender Kopfwunde, Pip sein Minidrache ist voll in Ordnung.
Der blöde Überlebensgürtel samt Kommunikationseinheit ist mal wieder weg.
Flinx schleppt sich sehr langwierig nach bekanntem Muster durch fremdartiges Gelände.
Es wird ihm mal wieder von fremder Biologie ein Stück aus Bein und Anzug gebissen, da ihm das öfter passiert, etwa einmal pro Roman, macht sich der geneigte Leser echte Sorgen, wann eine Prothese fällig ist.
Der bekannte Wassermangel tut sein übriges aber Flinx wird rechtzeitig, ha, von den Mitgliedern eines AAnn Künstlerordens gerettet.
Wie in fast jedem Roman, nein nicht durch Künstlerorden sondern durch diverse Finder im letzten Moment gerettet.

Flinx hat durch den Schluchtensturz Gedächtnisverlust, wird Künstler und in den Orden aufgenommen.
Der Aufpaß Aann tut in der Stadt böses und macht Jagd auf Vssey Terroristen.
Der Aufpaß AAnn erfährt das Flinx noch lebt.
Es wird eine AAnn Künstlerin erschossen und nun passiert das Unbegreifliche, ha, genauso wie in jedem Roman.
Urlaub zu Ende, das Böse mußte warten, das hat es nun davon !

Mehr zu verraten wäre wirklich sehr gemein.
Ja, es gibt noch einen weiteren durchgehenden Handlungsstrang.

~~~~~~~~~~~~~~
Die Beschreibung fremder Flor und Fauna ist Klasse, wie eigentlich immer in Foster Romanen.

Zwischen durch hatte ich eine lange Weile ein wenig Langeweile.
Da habe ich als Urlaub vom Roman die Hör-Cd "Ruhig Blut" 5 Sterne, na ? was wohl ?, richtig !, angehört.
Dann mit frischem Mut Foster weitergelesen.

3 Sterne = it's o.k., kann man lesen, muß man aber nicht.
Muß auch nicht in den Bücherschrank.
Der grüne Tod und Echsenwelt reichen da für's Archiv.

Gruß
Osüjah
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am 6. Juli 2009
Hätte eigentlich nicht gedacht ein Foster-Buch jemals mit nur 2 Sternen bewerten zu müssen(und ich habe alles was von Foster in Deutschland erschienen ist gelesen).
Aber "Flucht ins Chaos"ist mit Abstand das Schlechteste was ich von ihm bis jetzt gelesen habe.
Gedächnisloser Flinx in einer AAnn Künstler-Hippie-WG.
Auch die Beschreibung der planetaren Flora und Fauna(eigentlich
FosterŽs grösste Stärke) bleibt blass und uninspiriert.
Hoffentlich war dieser "Lückenfüller" nur ein Ausrutscher und
der nächste Band wird besser(auch im Bezug auf die Entwicklung der
Gesamthandlung).
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am 31. August 2012
Es kann vorkommen, dass man als Fan einer Reihe ( Pip &Flinx) etwas unkritischer wird.
Man will einfach wissen, wie es mit dem "Held" weitergeht.

Als neutraler Leser - der keinen Bezug zur Serie hat - würde ich das Buch mit max. 3 Sternen bewerten, da recht wenig Action passiert. Aber als Fan.............sorry.....
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am 3. September 2014
flieht Flinx in dieser Neuauflage ausgerechnet auf eine Randzonenwelt die die Aann übernehmen wollen, an sich ist er nur Tourist dort, die Aann sehen das anders...
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