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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Flinx in den denkenden Wäldern
Wer die bisherigen Flinx-Romane kennt und liebt und zudem auch schon die "denkenden Wälder" spitze fand, hat sich bestimmt schon gefragt, wie ein zusammentreffen von Flinx und dem Weltwald aussehen würde....

Genau darum geht es in dem Buch "der grüne Tod"- und es ist durchaus Spannend geschrieben.

Allerdings gibt es bei diesem Buch...
Veröffentlicht am 19. Januar 2008 von Amazon Customer

versus
3.0 von 5 Sternen Nicht Fisch, nicht Fleisch...
... soweit mein Fazit zu "Der grüne Tod". Es war zu erwarten, daß Flinx irgendwann einmal die "denkenden Wälder" trifft. Die Handlung enthält jedoch viel zu viel "Zweitverwertung". Statt Conda Challis aus "Der Waisenstern", der sich damals um jeden Preis der mentalen Dienste Flinx' versichern wollte, haben wir hier Jack-Jax Coerlis, der Flinx'...
Veröffentlicht am 17. April 2011 von K. Neumann


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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Flinx in den denkenden Wäldern, 19. Januar 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pip & Flinx 01: Der grüne Tod (Taschenbuch)
Wer die bisherigen Flinx-Romane kennt und liebt und zudem auch schon die "denkenden Wälder" spitze fand, hat sich bestimmt schon gefragt, wie ein zusammentreffen von Flinx und dem Weltwald aussehen würde....

Genau darum geht es in dem Buch "der grüne Tod"- und es ist durchaus Spannend geschrieben.

Allerdings gibt es bei diesem Buch kein richtiges Finale- das dürfen wir wohl im Folgeband "Die Echsenwelt" erwarten, vielleicht auch noch einen Band später, allzu viel will ich nicht verraten, aber es zeigt sich, dass Alain Foster mit dem ganzen Flinx-Zyklus auf eine finale Begegnung Flinx' mit dem ultimativen Bösen zusteuert.

Meine Empfehlung: kaufen, lesen und dem nächsten Band entgegenfiebern!
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Buch zum Zugreifen, 16. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Pip & Flinx 01: Der grüne Tod (Taschenbuch)
Wer sich mit dem Homanx-Zyklus gut auskennt, der wird die Welt kennen, auf die Flinx da kommt, denn diese Dschungelwelt ohne Namen war schon der Star in Die denkenden Wälder" - der einige Jahrzehnte früher spielt. Und wie in diesem Roman, der erstmals 1986 erschien, kann auch in Der grüne Tod" die tödliche Fantasie Alan Dean Fosters nur begeistern. Diese Welt ist einfach interessanter als die ganze Geschichte, die der Roman erzählt. Die ist gut lesbar, angenehm abenteuerlich und lässt uns Leser endlich mal Flinx wiederlesen.
Allerdings muss man zugeben, dass es schwierig ist, in diesen Roman hereinzukommen, wenn man Flinx' Vorgeschichte nicht kennt. Selbst wenn das Kennen, nach den vielen Jahren, seit die letzten Flinx-Romane herauskamen, auch schon ein bisschen löchrig sein mag, so hilft es doch, wenn man zumindest ein wenig weiß, was es mit ihm und Pip so alles auf sich hat.
Ein schöner Auftakt zu der kleinen Serie von Pip & Flinx"-Romanen, die Bastei Lübbe herausbringen wird, und die hoffentlich in einem furiosen Ende gipfeln wird. Auf jeden Fall ein Buch zum Zugreifen, wenn man das Homanx-Universum mag, Freunde der denkenden Wälder" müssen eh zugreifen.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Flinx is back, 12. Februar 2008
Von 
Gert "Dauerleser" (Essen, im schönen Ruhrpott) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pip & Flinx 01: Der grüne Tod (Taschenbuch)
Obwohl zeitlich nach den Romanen des frühen Homanx Zyklus veröffentlicht, ist dieser Roman vorher entstanden. Hier zeigt Foster jedoch anders als in diesem Zyklus, das er das schreiben spannender Storys doch nicht verlernt hat.

Die Zusammenführung des Romans "Die denkenden Wälder" als Hintergrundstory mit einer Flinx Abenteuergeschichte ist wirklich gelungen. Wer die alten Flinx Storys geliebt hat, wird sich hier sofort wieder zuhause fühlen. Einziger Wermutstropfen, es ist wieder einmal kein abgeschlossener Roman. Das offene Ende ist doch etwas enttäuschend.

Wer weder "Die denkenden Wälder" noch bisherige Flinx Stories kennt, sollte sich vor dem Kauf bewußt sein, das der Roman keine SciFi Elemente im Stile von Space Operas oder wissenschaftliche Expolationen im Stile Baxters enthält. Es ist einfach eine spannende, um die interessante Hauptperson Flinx angelegte, Abenteuergeschichte in einem (wenn auch besonderen und bemerkenswerten) Dschungel. Ein paar Elemente von 10 kleine Negerlein sind auch enthalten ;-).
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mal wieder ?, 18. Dezember 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pip & Flinx 01: Der grüne Tod (Taschenbuch)
Guten Tag,
nach über 15 Jahren Foster Abstinenz, auch wegen entstandener Langeweile durch einige seiner Blabla Romane, habe ich mir jetzt "Der Grüne Tod" USA(c)1995 bestellt.

5 Sterne..
Hier hat er angeknüpft an "Die denkenden Wälder" USA (c)1975 und Flinx USA (c)1977 und diese miteinander verknüpft ohne sich groß zu wiederholen.(Damals die später folgenden deutschen Übersetzungen über Heyne)

Das Buch kann unabhängig von beiden genannten Werken verstanden werden obwohl deren Themen elegant miteinander verknüpft sind.
Und kennt man die beiden Werke tauchen zusätzlich sofort Bilder im Kopf des Lesers auf an die er sich gerne erinnert.
Ich zumindest :-)
Wie sehr wohl Fosters Phantasie von Input abhängig ist zeigt auch die Einarbeitung und Interpretation der neueren astronomischen Theorien.

Ich vermute:
Offensichtlich ist Foster kein Dauer 5 Sterne Autor in der Art von Terry Pratchett.
Dafür ist er aber sehr vielseitig und oft auf hohem Level, wenn man z.B. an den Bannsängerzyklus, Prisma, Flinx Abenteuer und viele andere seiner Werke denkt.

Ich habe den Band in einem Rutsch gelesen und nach dem ich nun aus dem grünen Höllenparadies aufgetaucht bin,..... werde ich ihn noch einmal lesen und ......ha, der nächste Band liegt schon bereit.
Das Schönste, in meinem Bücherschrank stehen schon 44 Bände aus den 80er Jahren und den Anfängen der 90er Jahre, die besten kann ich jederzeit noch einmal lesen :-)))

Gruß
Osüjah

P.S.
Eigentlich sollte ich Foster verklagen.
Mein Nacken ist beim gespannten Dauerlesen total verspannt und es gibt keine Hinweis auf diese Komplikation in der Gebrauchsanleitung. Ehrlicherweise, es gibt noch nicht einmal eine Gebrauchsanleitung !
Dabei fällt mir auf, Flinx hatte im Wald gar keine Kopfschmerzen :-)))

Nachtrag am 31.05.2011
Nun habe ich die "Denkenden Wälder" nach über 2 Jahrzehnten noch einmal gelesen.
Das Buch ist das Maß der Dinge bei Herrn Foster, ein Meisterwerk der Phantasie auf dem Sockel von Wissen.
Dagegen ist, trotz meiner 5 Sterne, der Grüne Tod nur ein schwacher Abklatsch.
Ich empfehle Ihnen deshalb "Die denkenden Wälder" hier über Amazon erhältlich.
206 engbedruckte Seiten (Schriftgröße ca. 3mm) und angehängt 81 Seiten ein spannendes und lehrreiches Lexikon mit Einführung über Alan Dean Foster "Homanx-Universum" die Commonwealth-Konkordanz von Michael C. Goodwin.
Dort finden Sie auch Hintergründe zu Flinx.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Warten hat sich gelohnt, 14. Oktober 2008
Von 
M. Steffen "Leseratte" (Merzig/Saar) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pip & Flinx 01: Der grüne Tod (Taschenbuch)
Skandal !!!
Der Überstzer hat vergessen die "Furcots"in "Pelziger" zu übersetzen !!!
Und das Buch hat nur 1 1/2 Tage gehalten !!!
Aber Scherz beiseite.
Flinx und Pip auf dem Planeten der "Denkenden Wälder",da kann nur ein Kracher dabei rauskommen.
Spannend und kurzweilig - ein echter Foster halt.
Man will das Buch am liebsten auf einmal verschlingen(was ich auch fast geschafft habe).
Gott sei Dank liegt "Die Echsenwelt" schon griffbereit auf meinem Nachttisch !
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine gewaltige Lebensform !, 2. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Pip & Flinx 01: Der grüne Tod (Taschenbuch)
Foster beschreibt eine Welt die selber eine gewaltige Lebensform da stellt , bestehend aus abermillionen pflanzlichen und tierischen und einer Menschlichen Lebenform die alle zusammen im Gleichgewicht auf diesen Planeten Leben.
Die Eindringlinge die jedes Gefühl für Gleichgewicht verloren haben und sich von Ihrer Technischen Entwicklung abhängig gemacht haben , müssen erkennen wie hilflos sie auf dieser Welt sind. Fosters grüner Tod und die denkenden Wälder sind eine wunderbare Vision von zusammen - leben, ohne durch eine Rosarote ,Öko ,friedens, Brille zu schauen . Auch der Tod der allgegenwärtig ist hat seinen schrecken verloren den er ist hier nicht das ende....
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4.0 von 5 Sternen Irre Story mit viel Spannung, 8. August 2009
Von 
Axel Mayer (KTM) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Pip & Flinx 01: Der grüne Tod (Taschenbuch)
Wie gewohnt entführt Alan Dean Foster den geneigten Leser mithilfe seiner unglaublichen Phantasie in eine tolle, spannende Welt, bzw. Wald.
Konnte das Buch fast nicht mehr aus der Hand legen. Während des Lesens erinnerte ich mich an einen sehr ähnlichen Roman von ADF, die denkenden Wälder, den ich vor Jahren gelesen hatte. Nichtsdestotrotz handelt es sich nicht um eine Kopie, sondern eher um eine Verknüpfung. Hab die 2 Folgetitel schon auf dem Nachttisch liegen....
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3.0 von 5 Sternen Nicht Fisch, nicht Fleisch..., 17. April 2011
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pip & Flinx 01: Der grüne Tod (Taschenbuch)
... soweit mein Fazit zu "Der grüne Tod". Es war zu erwarten, daß Flinx irgendwann einmal die "denkenden Wälder" trifft. Die Handlung enthält jedoch viel zu viel "Zweitverwertung". Statt Conda Challis aus "Der Waisenstern", der sich damals um jeden Preis der mentalen Dienste Flinx' versichern wollte, haben wir hier Jack-Jax Coerlis, der Flinx' Minidrach unbedingt für seinen Zoo will.
Die sich ergebende Verfolgung endet auf besagtem Waldplaneten, dessen Einwohner sich schon in "Die denkenden Wälder" mit fremden Eindringlingen herumgeschlagen haben. Flinx erhält nach der anfänglichen Krise (wie immer) Helfer, hier eine Eingeborene mit ihren Kindern) und die weitere Handlung nimmt ihren Lauf.

Für mich persönlich ärgerlich und ein Grund zum Punktabzug: Die deutsche Übertragung - man erkennt an den Namen der Gewächse und Tiere nichts mehr wieder, die Pelziger sind zu "Furcots" geworden und ziemlich geschwätzig (ADF beschrieb sie einst eher als knurrig, schläfrig und wenig redend) - und da gibt es noch so das eine oder andere. Ich habe mich jedoch eher bei der Frage erwischt "Was wird den nächsten Bösewicht umbringen?" als "Wie wird die Handlung sich entwickeln?" Schade drum. ADFs farbige Beschreibung der fremden Welt rettet drei Punkte. Wer "Die denkenden Wälder" nicht kennt, hat hier mit Sicherheit spannende Unterhaltung - wer dagegen das ältere Buch schon kennt, wird sich eher langweilen. Fazit: Eher was für Sammler...
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3.0 von 5 Sternen "Die denkenden Wälder 2", 5. April 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Pip & Flinx 01: Der grüne Tod (Taschenbuch)
Ich hatte ja schon "Die denkenden Wälder" rezensiert und hatte dem Roman eingangs nur 3 Sterne vergeben, weil mir die Grundstory zu 08/15 war (Einheimische vs. Eindringlinge, á la James Cameron's Kinofilm Avatar) und die Dialoge stellenweise recht billig rüber kamen. Die Beschreibung des Waldplaneten mit seiner mutierten Flora und Fauna beeindruckten mich dagegen sehr und machten das Buch eigentlich sehr spannend. Im Nachhinein muss ich sagen, hat das Buch "Die denkenden Wälder" doch eher 4 Sterne verdient.

So, und nun "Der grüne Tod". Die Grundstory erschien besser. Nicht gemäß dem Klappentext, der gibt auch nicht viel her, aber nach dem Lesen der ersten ca. 50 Seiten konnte man mehr erwarten. Flinx ist bereits mit dem in den Tiefen des Weltraums beheimateten Bösen in mentale Berührung gekommen und wird nun wohl dieses Problem lösen müssen. Seine eigene Vergangenheit, Herkunft und Fähigkeit sind rätselhaft. Jedenfalls landet er nach dem im Klappentext beschriebenen Scharmützel auf diesem Waldplaneten und trifft hier auf die humanoiden Einheimischen. Und hier beginnt für die, die bereits "Die denkenden Wälder" gelesen haben das althergebrachte. Die Dialoge sind zum Glück nicht ganz so flach, es gibt neue todbringende Pflanzen und Tiere, aber mehr auch nicht. Sie sind zwar schön grausig beschrieben, aber die Story entwickelt sich nicht über den "ersten" Roman hinaus. Soll sie wahrscheinlich auch gar nicht, da Flinx mit seinem Drachen Pip eine eigene Romanabhandlung darstellt. Aber wenn man bereits "Die denkenden Wälder" gelesen hat, bleibt ein unbefriedigendes Gefühl zurück. Auch die Story tritt auf der Stelle, da es nahezu die ganze Zeit um die Verfolgung des Flinx geht und wie man wieder lebend aus dem Wald raus kommt, da ja einer nach dem anderem der Flora und Fauna zum Opfer fällt.

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Meine Rangfolge der von mir gelesenen SciFi-Romane:
1. Replay-Das zweite Spiel (Ken Grimwood)*****
2. Der Schwarm (Schätzing)*****
3. Der futurologische Kongress (S.Lem)*****
4. Die denkenden Wälder (Foster)****
5. Der ewige Krieg (J. Haldeman)****
6. Prisma (Foster)****
7. Der grüne Tod (Foster)***
8. Die letzte Gereration (A.C. Clarke)***
9. Die Reise zur Stadt der Toten (Foster)***
10. Auch keine Tränen aus Kristall (Foster)***
11. Eissegler (Foster)***
12. Drachentränen (Mysterie-Horror - D.R. Koonz)***
13. Fahrenheit 541 (Ray Bradbury)***
14. Der Elfenbeinturm (H.W. Franke)**
15. Harlekins Mond (L.Niven)**
16. Rendezvous mit übermorgen (A.C. Clarke)**
17. Limit (Schätzing)*
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Pip & Flinx 01: Der grüne Tod
Pip & Flinx 01: Der grüne Tod von Alan Dean Foster (Taschenbuch - 8. Januar 2008)
Gebraucht & neu ab: EUR 2,29
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