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4.0 von 5 Sternen Für die Zielgruppe geeignet.
Ich weiss zwar nicht was einige der Vorezensenten sich echauffieren, über die Art und Weise der Übermittlung der Aussage des Buches, da sie vielleicht doch nicht mehr ganz zur Zielgruppe dieser Geschichte gehören, dennoch kann ich sagen, dass mich das Buch überrascht hat im positiven Sinne und zwar aufgrund der Tatsache hier einen Science-Fiction...
Veröffentlicht am 7. Februar 2008 von Cyb3rguerrillo

versus
3.0 von 5 Sternen Die Message ist besser als das Buch
Das Buch handelt von vier Jugendlichen, die quasi entführt werden und dann in einen Strudel voller Widrigkeiten purzeln und dann ein überraschendes Ende erleben. So könnte, wenn man nur einen Satz verwenden dürfe, das Buch beschreiben.
Hohlbein beschreibt in diesem Buch eine Welt, wie sie auch bei uns eines Tages aussehen könnte, wenn wir...
Veröffentlicht am 1. Juni 2005 von kohakucour


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für die Zielgruppe geeignet., 7. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Nach dem großen Feuer (Taschenbuch)
Ich weiss zwar nicht was einige der Vorezensenten sich echauffieren, über die Art und Weise der Übermittlung der Aussage des Buches, da sie vielleicht doch nicht mehr ganz zur Zielgruppe dieser Geschichte gehören, dennoch kann ich sagen, dass mich das Buch überrascht hat im positiven Sinne und zwar aufgrund der Tatsache hier einen Science-Fiction Hohlbein vor mir liegen zu haben. Wie in vielen Jugendromanen von Hohlbein übernimmt auch hier ein junger Protagonist die Hauptrolle und Schlüsselfigur in einer Geschichte die vom Tod eines Planeten erzählt auf dem sich besagter Junge mit anderen Jugendlichen durch eine unwirtliche Gegend kämpfen muss. Es gibt Konflikte innerhalb der Gruppe zu lösen doch auch von aussen lauern Gefahren und Bedrohungen die es zu meistern gilt.
Ich beschränke mich eher auf eine wage Beschreibung, da dieses Buch stark von überraschenden Momenten lebt und ich hier nicht Spoilern will. Nur eines Vorweg: die Botschaft des Romans wirkt auf einen erwachsenen viel belesenen Leser nicht gerade Subtil dennoch empfehle ich dieses Buch für Teenager die sich einmal mit der Themathik des Kalten Krieges und einem gewissen "was wäre wenn?" Szenario auf anderer weise auseinandersetzen wollen, da sie noch empfänglicher für die überraschende Wende zum Ende (welches leider recht schnell erreicht ist) des Buches sind. Einen Stern muss ich jedoch abziehen für den etwas überzogenen "Hollywoodismus" (sie wissen was ich meine) der so gar nicht in das recht ernste Thema passen will.
Nach dem großen Feuer: für die Zielgruppe empfehlenswert.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Außergewöhnlich und erschreckend aktuell!, 27. November 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Nach dem großen Feuer (Gebundene Ausgabe)
Ich kann überhaupt nicht verstehen, wie ich dieses Buch fünf Jahre in meinem Bücherregal hatte übersehen können. Jedenfalls habe ich es herausgenommen, begonnen zu lesen und nicht mehr aufhören können. Eine elektrisierende Spannung zieht sich durch die ganze Handlung, die während dem Lesen vielleicht etwas unplausibel wirkt, aber am Ende auf geniale Art und Weiße mit einem absoluten Schock aufgelöst wird. Die Beschreibungen der postapokalyptischen Welt Tombstone sind sehr gelungen und lassen sie äußerst lebendig (und albtraumhaft) in der Vorstellung des Lesers entstehen. Ein außergewöhnliches Buch hat Hohlbein hiermit geschaffen mit politischer Aussage, die durch die Ereignisse vom 11. September wieder eine erschreckende Aktualität erreicht hat.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen so schnell hat man ein neues Lieblingsbuch, 6. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Nach dem großen Feuer (Taschenbuch)
Ich habe das Buch kürzlich von einer Freundin ausgeliehen und wusste zuerst nicht so recht was da auf mich zukommt. Entführt - von Außerirdischen - meine Begeisterung hielt sich in Grenzen. Nachdem ich jedoch die Hälfte des Buches gelesen hatte und so langsam der ein oder andere Verdacht aufkam, konnte ich das Buch nicht mehr weglegen. Umso trauriger finde ich es, dass das Buch nicht mehr vom Verlag gedruckt wird...
Übrigens war es mein erstes Buch von Hohlbein und trotz meines Alters (25) fand ich es einfach klasse! Eben mehr als nur ein Jugendroman.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Welt geht unter, 25. September 2012
Von 
Sarah F. (Norddeutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Nach dem großen Feuer (Taschenbuch)
===Sarahs eigene Inhaltsangabe===
Thomas fliegt mit seinem Vater in die USA. Angekommen im Hotel, wird er von eine, Raumschiff entführt. Er soll zusammen mit anderen Kindern aus der ganzen Welt zu einem Planeten gebracht werden, wo sie über ihre Welt berichten sollen. Unterwegs kommt es zu einem Zwischenfall. Das Raumschiff kann nicht gerettet werden. Die Kinder kommen zu viert in eine Rettungskapsel. Thomas ist zusammen mit Boris, Tai Lin und Stephan. Als Begleitung ist der Roboter Max an ihrer Seite. Ihre Rettungskapsel soll sie zu einer Rettungsstation bringen. Doch auch dies geht schief. Sie landen zwar auf dem Planeten, aber Kilometer weit weg von der Station. Zusammen geht es auf einen beschwerlichen Weg. Rationiertes Wasser, denn viele Flüsse und Seen sind hier radioaktiv verseucht; riesige Spinnen und andere gefährliche Tiere sind genauso eine Gefahr wie Schwefelsäure-Regen. Trotz dieser Gefahren fühlen sie sich bei Max sicher, bis dieser sie versucht zu retten, und dabei stirbt. Nun sind sie allein auf sich gestellt, zumindest bis sie in die Hände der Mutanten geraten. Sie sehen teilweise aus wie Menschen, aber sind durch die Radioaktivität mutiert. Sie sehen in den Kindern eine Gefahr, die sie als Sandmänner bezeichnen. Erst ein Kampf gegen böse Ameisen sorgt für eine gewisse Freundschaft. Zumindest bis die Sandmänner angreifen, denn Thomas will die Sandmänner nicht umbringen. Mit dieser Aussage muss er jedoch erkennen, dass die Mutanten und anderen Wesen nur eins kennen. Töten oder getötet werden. Sie sind so wild und böse.Ganz anders als die Menschen, oder doch nicht?

===Sarahs meine Meinung===
Science Fiction... Wie einige wissen, ist es ein Genre, was ich eigentlich meide. Raumschiffe, andere Welten und Kriege interessieren mich einfach nicht. Dieses Buch hätte ich mir deswegen auch nie solo gekauft. Da ich jedoch nach meinem ersten Hohlbein „Die Templerin“ so begeistert von seinem Stil war, habe ich mir ein ganzes Paket ersteigert. Oft habe ich den Kauf bereut, und gerade bei diesem Buch habe immer gezögert, weil ich schon vom Klappentext eher abgeschreckt war.

Dementsprechend lustlos habe ich das Buch angefangen. Schnell wird jedoch deutlich, dass Hohlbein hier sein volles Schreibtalent an den Tag gelegt hat. Oft übertreibt er es mit seinen Beschreibungen und ist einfach nur langatmig oder greift zu sehr ähnliche Themen auf. In diesem Fall muss ich sagen, dass seine Figuren sehr authentisch, unterschiedlich und liebenswert waren. Ich konnte mich sofort in sie hineinversetzen, und hatte großen Spaß ihre Entwicklung in dem Abenteuer zu verfolgen. Selbst die Tatsache, dass ich mich auf einem UFO befand, war nebensächlich, so lebendig und interessant wurde alles beschrieben.

Spätestens ab diesem Punkt wird das Buch auch spannend, denn man möchte die Gründe für die Entführung, und die Fakten über den Planeten erfahren. Schließlich wurde auf dem Klappentext so manches angedeutet, sodass man unbedingt wissen wollte, warum dieser Planet so untergegangen, man könnte schon sagen, verflucht wurde. Die Beschreibungen lassen eine kleine Vermutung aufkommen, sind jedoch so wage, dass man es nicht glauben kann. Stattdessen leidet, und zittert man mit den Figuren. Zeitgleich lacht man über die außergewöhnlichen Figuren, wie die Mutanten.

Auf der anderen Seite kristallisiert sich nach der Hälfte des Buches das heraus, was der Autor eigentlich versucht zu zeigen, dass nicht andere Leute, wie die Galaktiker für den Untergang dieses Planeten verantwortlich sind, sondern die Bewohner selbst. Hohlbein versucht auf diese Art und Weise zu zeigen, dass man heute mit kindlichen Augen, etwas ganz anders sieht, wie zum Beispiel, dass es immer eine andere Lösung gibt, das töten nicht immer die beste Lösung ist, sondern reden so manches Schlimme aus der Welt räumen könnte. Ohne zu viel verraten zu wollen, kann ich euch verraten, dass das Ende nicht unbedingt überraschend, dafür aber schockierend und ehrlich war. Eine Umsetzung, die Aufrütteln soll.

In Kombination mit der abenteuerlichen Geschichte ein super gelungenes Buch, dass mich zum ersten Mal seit langem wieder von Science Fiction überzeugt hat.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen And the winner is..., 10. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: Nach dem großen Feuer (Taschenbuch)
"Nach dem großen Feuer" ist Hohleins einziger Science Fiction Roman und meiner Meinung nach der beste, den er alleine (also ohne Heike Hohlbein) geschrieben hat.
Das Buch ist so spannend, dass man einfach nicht mehr mit dem Lesen aufhören kann... Man vergisst die Zeit, man will einfach nur noch lesen, lesen, lesen... So lange, bis das Buch aus ist, und bis man alle Informatinen hat, die man will.
Ich habe selten so ein gutes Buch gelesen.
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3.0 von 5 Sternen Die Message ist besser als das Buch, 1. Juni 2005
Rezension bezieht sich auf: Nach dem großen Feuer (Taschenbuch)
Das Buch handelt von vier Jugendlichen, die quasi entführt werden und dann in einen Strudel voller Widrigkeiten purzeln und dann ein überraschendes Ende erleben. So könnte, wenn man nur einen Satz verwenden dürfe, das Buch beschreiben.
Hohlbein beschreibt in diesem Buch eine Welt, wie sie auch bei uns eines Tages aussehen könnte, wenn wir nicht aufhören mit den Atombomben zu "spielen". Öd, Radioaktivverseucht, bewohnt von sogenannten Mutanten.
An sich ist diese Message nicht schlecht, ganz im Gegenteil, sie ist wichtig, weil sie immer aktueller wird, je mehr man die Nachrichten schaut. Aber an der Umsetzung hapert es meiner Meinung doch ein wenig.
Hier dürfen die Jungs Jungs sein und zeigen, wie stark sie doch sind und das Quotenmädchen findet auf den 300 Seiten nicht sonderlich viel Erwähnung. Das hört sich schon mehr nach Klischee als nach allem anderen an. Genauso wie deren zukünftige Berufe (die kurz erwähnt werden) bestätigen es. Sorry, aber man kann es auch übertreiben.
Und das Buch ist wieder einmal von Hohlbeintypischen Phrasen fast schlimmer durchzogen als Midgard (ab 12 Jahre). Immer wieder werden sie nie erfahren was wer machen, sagen oder tun wollte. Dann wiederspricht er sich öfters und es gibt doch glatt Rechtschreibfehler da drinnen.
Das Buch ist sicherlich nicht eines seiner Besten (so was ich gehört habe zumindest, soll er ja bessere geschrieben haben) und nur aufgrund der Thematik "Atomkrieg" würde ich es weiterempfehlen, nicht wegen dem Schreibtstil oder gar Dramatik, die man leider vermisst hat.
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5.0 von 5 Sternen UNBEDINGT LESEN, 11. Mai 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Nach dem großen Feuer (Taschenbuch)
Ich hatte es zuerst für einen typischen SF-Roman mit keinem besonders nahen Bezug zur Realität gehalten, doch je mehr man dieses Buch liest, und insbesondere der Schluß, lassen immer mehr Parallelen erkennen, tatsächlich könnte der Schluß dieses Buches darauf hinweisen worauf es in dieser Welt auch wirklich hinauslaufen könnte. Erstklassiges Buch und ein Highlight von Wolfgang Hohlbein.
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5.0 von 5 Sternen Wäre was für meinen Sohn, 8. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Nach dem großen Feuer (Taschenbuch)
Ich hab das Buch selbst als Kind gelesen und mir hat es damals sehr gut gefallen. Eine fremde spannende Welt. Kinder als Hauptcharakter die auf sich allein gestellt sind. Konflikte die aber nicht unbedingt gewaltsam gelöst werden und es wird aufgezeigt, was wirklich wichtig im Leben ist ohne dabei allzu aufdringlich zu sein.

Alles in allem ein gutes Buch für Kinder und Jugendliche, dass ihnen auch gefallen wird, sofern sie Fantasy und/oder SiFi mögen.
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5.0 von 5 Sternen Klasse!!! Es kann einen noch Wochen nachdenklich stimmen!, 22. Juli 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Nach dem großen Feuer (Gebundene Ausgabe)
Und wieder mal hat mich Wolfgang Hohlbein beeindruckt! Ich bin nich so begabt im Umschreiben und Berichte Schreiben, ich sage einfach: Wer gerne nachdenkt und philosophiert soll SOFORT ZUGREIFEN!!!
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8 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Totalausfall, 30. Januar 2002
Rezension bezieht sich auf: Nach dem großen Feuer (Taschenbuch)
Kurz vorweg: Ich schätze Wolfgang Hohlbein an sich sehr, habe auch schon einen ganzen Stapel Bücher von ihm gelesen und bilde mir daher ein, ein fundiertes Stammleser-Urteil abgeben zu können...
Dieses Buch ist leider das allerschlechteste, was ich je von Hohlbein gelesen habe. An der Idee, die "Seid vernünftig und habt euch alle lieb, sonst wird's euch schlecht ergehen"-Philosophie in einem Fantasy-Roman zu verpacken ist ja gar nichts auszusetzen - aber daß das Endergebnis so platt, so langweilig und so durchschaubar ist, stößt mir persönlich ziemlich sauer auf. Die blassen Protagonisten stolpern durch die ach so schreckliche Welt Tombstone, treffen dabei auf stereotype schwarz-weiß Charaktere und machen sich dabei Gedanken über Krieg, Töten und Getötetwerden - Gedanken, die dem Leser so eingleisig und monoton eingetrichtert werden, daß man sich wie im Religions- oder Ethikunterricht in der 5. Klasse vorkommt. Die nicht gerade außergewöhnliche Beschreibung der sterbenden Welt tut ihr übriges. Ich wiederhole noch einmal: Wolfgang Hohlbein ist ein ziemlich toller Autor. Bücher wie "Der Greif" und "Spiegelzeit" sollte jeder Fantasy-Fan im Regal stehen haben. Aber "Nach dem großen Feuer" ist leider eine totale Nullnummer.
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Nach dem großen Feuer
Nach dem großen Feuer von Wolfgang Hohlbein (Taschenbuch - 1997)
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