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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen perfektes Ende der `Trillogie`
Endlich werden all die Fragen, die am Ende des letzten Buches offenblieben geklärt. (was wird aus Jane, Peter und Valentin, den Krabblern und den Pequenios) Und diesmal kann man sagen ist es wirklich zuende. (Leider)!!!
Am 24. März 1999 veröffentlicht

versus
4 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen das passiert wenn ein Autor Geld braucht
Ich kaufte eines Tages das Taschenbuch "Enders Kinder" von Orson Scott Card von dem ich schon Werke wie Das große Spiel und Sprecher für die Toten gelesen hatte. Nun freut man sich schon mal auf ein wenig Lesevergnügen und wird derartig enttäuscht. Der Auto hat von seinen vorherigen Büchern ausschließlich die Figuren beibehalten...
Am 12. Dezember 1999 veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen perfektes Ende der `Trillogie`, 24. März 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Enders Kinder (Taschenbuch)
Endlich werden all die Fragen, die am Ende des letzten Buches offenblieben geklärt. (was wird aus Jane, Peter und Valentin, den Krabblern und den Pequenios) Und diesmal kann man sagen ist es wirklich zuende. (Leider)!!!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie würden wir uns verhalten?, 25. Juni 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Ender: zwei Science- fiction-Romane (Taschenbuch)
Das grosse Spiel zeigt eine Zukunft, bei der es uns teilweise Angst und bange werden könnte. Ein kleiner Junge wird zum Mittelpunkt und zur Hoffnung einer ganzen Welt. Genetisch gezüchtet und in einer unbarmherzigen Schule darauf getrimmt einmal ein grosser milärischer Führer zu werden, versucht Ender mit dem Leben, in das man ihn gestossen hat klar zu kommen. Verständlicher weise ist dies aber gar nicht so einfach. Er muss sich auf der einen Seite anpassen, an die neue Umgebung, die neuen Mitschüler, die befremdliche Kälte, die überall spürbar zu sein scheint. Von Beginn an glaubt man zu wissen, was passieren wird, doch trotzdem schafft Card es, die Spannung zu erhalten und auch zu überraschen. Der Kontakt zu einer fremden Spezies ist bereits heute heiss umstritten. Sind bereits Ufos gelandet oder sind die Leute, die von derartigen Sichtungen berichten alles nur Spinner? Man kann es nicht sagen und deshalb kann man auch nicht sagen, wie wir uns an Stelle der Menschen in Enders Welt verhalten würden. Die Menschen im Buch haben keine Möglichkeit gefunden mit den Fremden zu sprechen und offenbar sind sie feindlich eingestellt, denn sie griffen die Erde bereits mehrmals an. Wie soll man mit solchen Wesen friedlich leben? Man bedenke, wir könnten ihnen nicht einmal sagen, dass wir friedliche Absichten hätten. Das Buch zeigt eine Art, wie der Mensch gemäß seinen Urinstinkten wohl reagieren würde - mit Gewalt, mit Krieg, mit künstlich aufgeputschtem Hass, der den Kindern von klein auf eingetrichtert wird. Von dort ist es nur noch ein kleiner Schritt, zu dem was Card in "Das grosse Spiel" beschreibt. Auch der Leser wird auf den emotionalen und geistigen Weg, den Ender in diesem Buch bestreitet, gezwungen und erlebt gemeinsam mit dem Jungen, wie die Menschheit auf die Fremden reagiert. Das Buch ist besonders deshalb empfehlenswert, weil es sich nicht primär auf den Krieg selbst, sondern auf die Person Enders, seine Probleme, Ängste, Sorgen und den inneren Kampf den der sonst so pazifistische Ender austrägt konzentriert. Dadurch ist es auch für ein jünges Publikum durchaus lesenswert zumal es sich sehr flüssig und gut lesen lässt. Es zeigt eine Zukunft, die gar nicht einmal so unwahrscheinlich sein muss. Und das gibt einem manchmal wirklich zu denken... Im zweiten Teil des Buches wird dieses Thema erneut aufgegriffen, doch diesmal versucht die Menschheit es auf einem anderen Wege. Erneut zeigt Card, wie sich die Menschen gegenüber etwas, was sie nicht verstehen und schlimmer gar nicht wirklich kennen, verhalten. Doch vorsicht! Wer den zweiten Teil liest, sollte unbedingt auch den dritten Teil (Xenoxid) lesen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Science-fiction Meisterwerk!, 8. Juli 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Ender: zwei Science- fiction-Romane (Taschenbuch)
Meine Ausgabe hat schon so einige Knicke und Risse, so oft habe ich das Buch bereits verliehen. Wieder und wieder empfehle ich es an Freunde und Bekannte weiter - nie, ohne eine begeisterte Rückmeldung zu erhalten. Es ist mein definitives Lieblingsbuch aus der Kategorie Science-fiction. Bis zur allerletzten Seite packend und spannend! Einmal angefangen, konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen bis ich es ganz durchgelesen hatte. Erzählt wird die Geschichte von Ender Wiggin, einem jungen strategischen Superhirn, der dazu auserkoren wird, die Menschheit zu retten. So weit so gut. Bis hierhin hört es sich noch nach 08-15 "Superheld kämpft gegen außerirdische Macht" an. Das besondere an der Geschichte ist aber, daß hier nicht ein endloser Kampf im Weltraum geschildert wird; die Erzählung erstreckt sich vielmehr auf die Ausbildung des jungen Ender. Auf einer Raumstation im Erd-Orbit trainieren die jugendlichen Rekruten den Ernstfall. Schon im Trainingslager geht es aber nicht immer unblutig zu. Die Konkurrenz ist groß. Ender muß sich gegen eine Vielzahl von Neidern durchsetzen. Card legt den Kindern schon viele erwachsene Verhaltensweisen an, was das Buch eher zu einer Gesellschaftsstudie als zu einer Zukunftsvision macht. Und gerade da liegt der Reiz! Dem Autor gelingt diese Projektion perfekt. Neben allem Tiefsinn ist es aber vor allem eine ergreifende Geschichte, die vom ersten bis zum letzten Wort Spaß macht. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der besten SF-Bücher, 13. Mai 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Ender: zwei Science- fiction-Romane (Taschenbuch)
Nicht umsonst ist "Ender's Game" (das erste Buch, welches in diesem Band enthalten ist) auf einer Liste der SF&Fantasy Lieblingsbücher auf dem Internet auf Platz 2 (gleich hinter Herr der Ringe). Die Story brilliert durch Spannung und aussergewöhnlich faszinierende und psychologisch glaubwürdige Charaktere. Das Buch wirft viele interessante Fragen auf und besitzt ein sensationelles Ende. Achtung: Nicht jeder Liebhaber klassischer SF wird dieses Buch mögen. Technikbegeisterte und Fans von gigantischen Welten (Dune, Hyperion etc.) werden möglicherweise anderes bevorzugen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zurecht als eines der besten SF-Bücher gelobt!, 9. März 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Ender: zwei Science- fiction-Romane (Taschenbuch)
Dieser Roman war einer der besten SF-Romane, die ich gelesen habe. Flüssig und stets spannend geschrieben läßt einem das Buch nicht aus dem Bann. Gut auch, daß der ebenfalls sehr gute zweite Band "Sprecher für die Toten" eine ganz andere Richtung einschlägt als der erste Teil. Ich kann dieses Buch jedem, der sich für SF interessiert nur wärmstens ans Herz legen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meisterwerk der SF-Literatur, 1. März 2003
Rezension bezieht sich auf: Ender: zwei Science- fiction-Romane (Taschenbuch)
Der Roman erzählt von der Ausbildung eines kleinen Jungen und dem Kampf gegen eine ausserirdische Macht. Dabei läuft alles auf einen genial konstruierten Schlußgag hinaus, den ich hier natürlich nicht schon verraten will.
Was viele Leser den Roman dennoch negativ beurteilen lässt, zumindest aber als politisch bedenklich ansehen lässt, ist die Tatsache, daß ein Völkermord quasi gebilligt wird.
Den zweiten Teil "Specher für die Toten" finde ich sogar noch etwas besser. Es ist nicht einfach die logische Fortsetzung von "Das große Spiel", sondern bietet ein komplett neues Thema. Card erfindet hier mit den Pequeninos, den "Schweinchen" eine neue Rasse mit völlig unterschiedlichen Entwicklungsstufen. Dies aber mit einem Ideenreichtum und so völlig logisch durchdacht, daß es schon eine Kunst ist.
Card ist, wie er schon in seinen früheren Werken bewiesen hat, ein routinierter Geschichtenerzähler, so daß man seine Werke, die schon einen gewissen Anspruch bieten, leicht verschlingen kann. Die Darstellung der Charaktere gelingt ihm hervorragend. Dabei beschreibt er auch die negativen Figuren mit viel Liebe und Verständnis.
"Ender" ist ein Meisterwerkwerk der Science-Fiction-Literatur. Ich empfehle es gerne Leuten, die bisher noch keinen Kontakt mit Büchern aus diesem Genre hatten, als Einstiegsliteratur, um aufzuzeigen, daß SF nicht immer banal sein muß und sich trotzdem gut lesen lässt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein brillianter Auftakt der Triologie, 7. Januar 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Ender: zwei Science- fiction-Romane (Taschenbuch)
Spannend verpackt stellt Scott-Card das Wunderkind Anrew Wiggin in den Mittelpunkt des Konfliktes zwischen darwinistisch geprägtem Überlebensdrang und moralistischen Bedenken gegen die Manipulation von Menschen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut lesenswert, 29. Juli 2000
Rezension bezieht sich auf: Ender: zwei Science- fiction-Romane (Taschenbuch)
Ender ist ein einfach geniales Buch, das man lesen kann bis es sich in seine Bestandteile auflöst. Empfehlendswert ist der Nachfolger Xenozid. Nur für Fans ist Enders Kinder geeignet.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weltklasse ist untertrieben, 4. August 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Ender: zwei Science- fiction-Romane (Taschenbuch)
Das mit Abstand beste SF-Buch das ich je gelesen habe. Ein muss für jeden SF-Fan. Den zweiten Band kann ich auch wärmstens empfehlen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut empfehlenswert !!!, 25. August 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Ender: zwei Science- fiction-Romane (Taschenbuch)
Was soll man noch zu diesem großartigen Buch noch sagen können ?? Dieses Buch sollte jeder gelesen haben, der sich nur irgendwie für Literatur interessiert. Seit ich das Buch gelesen habe (ich war damals 12 Jahre alt und bin heute 21) habe ich es jedes Jahr wieder in die Hand genommen, genauso die nachfolgenden Bände. Dieses Buch hat meine Persönlichkeit und meine Ansichten über das Menschsein geformt.
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Ender: zwei Science- fiction-Romane
Ender: zwei Science- fiction-Romane von Orson Scott Card (Taschenbuch - 1992)
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