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Kundenrezensionen

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am 22. September 2010
Als treuer Leser der Flinx und Pip Abenteuer und dies seit gut zwanzig Jahren, empfinde ich das Buch nur als eine unnötige Verlängerung oder Verzögerung des eigentlichen Spannungsbogens. Wer also gehofft hat endlich mehr über das "Great Evil" zu erfahren, kommt hier nicht auf seine Kosten. Bei einer guten Story, wäre das zu verschmerzen. Leider bleibt die Story um die Jugendgang auf dem Planeten Visaria, einem von Verbrechern regiertem Planeten des Commonwealth, eher bescheiden. Ärgerlich zudem der Schluss des Buches, wo Flinx, wie seit Long Tunnel in fast jedem Buch, wieder wie durch ein Wunder durch seine bekannten/ unbekannten Freunde gerettet wird, das wirkt auf die Dauer eher einfallslos. Dann auch noch, durch eine Bemerkung am Schluss des Buches, die langjährige Suche nach Flinx's Vater als Aufhänger zu benutzen, für ein weiteres Buch ( Patrimony ), trägt eher zur Enttäuschung über dieses Buchs bei. Spätestens seit dem Roman Echsenwelt dürfte dem aufmerksamen Leser die Lösung des "Vaterschaftsproblem" bekannt sein. So finde ich dieses Buch lieblos geschrieben und vermisse schon seit langem den Flair so mancher früherer Bücher dieser Reihe. Hinzu kommt die Entwicklung der Romanfigur Flinx, die in den letzten Romanen immer mehr, zu einem Einsamen, in der Adoleszens steckengebliebenen, zweifelndem, nörgelnden Subjekt dargestellt wird. Nichts gegen Selbstfindungsprozesse, aber bitte nicht ständig über so viele Seiten/Abenteuer lang. Dieses Buch ist mehr etwas für Hard Core Fans dieser Reihe. By the way fan comes from fanatic.
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am 22. September 2010
Flinx hat, wie immer, eigentlich keine Lust, die Menschheit vor der großen Leere zu retten. So sucht er einen Planeten auf, um dort im Sumpf der Gier und des Verbrechens zu suchen, ob es überhaupt Menschen gibt, für die sich ein solcher Opfergang lohnt. Was auf diesen kleinen Aufhänger folgt, ist die übliche kleine Abenteuergeschichte - Flinx mischt sich wieder ein und muss eine Handvoll Jugendlicher vor einer Verbrecherbande retten. Wie üblich flott geschrieben. Um den Fortgang der Flinx Geschichten zu gewährleisten, erfährt er nebenbei auch noch neues über seinen lang gesuchten Vater.

Ein vergnüglicher Nachmittag ist garantiert, so man denn zu Flinx Fans gehört...
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am 22. November 2010
Das bisher entäuschenste Buch der Pip & Flinx Serie. Kaum eine Überraschung, sehr angweilig zum Lesen. Die einzige Darseinsberechtigung sind ein paar Andeutungen, welche für die Gesamtserie relevant sind.
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am 30. November 2010
"Nichts als Ärger" ist ein weiterer Roman um die Abenteuer des Flinx genannten Philip Lynx und seinem alaspinischen Minidrachen Pip. Dieser kann sich nach seinem letzten Erlebnis noch immer nicht wirklich dazu durchringen, sich auf die Suche nach der uralten, planetengroßen Waffenplattform zu machen, die helfen soll, die auf die Galaxis zutreibende Bedrohung zu bekämpfen. Aus Überdruss, Frustration und aus einer leichten depressiven Stimmung heraus entschließt sich der junge Mann, erst noch einen Abstecher zum Planeten Visaria zu machen, um sich dort umzuschauen. Doch Visaria ist ein wahres "Pestloch", eine turbokapitalistische Gesellschaft, in der jeder nur auf seinen Vorteil bedacht ist, jeder jeden betrügt und das Verbrechen fröhliche Urstände feiert. Schnell wird auch Flinx in ein solches verwickelt. Nachdem er einen jungen Mann kennen gelernt und sich mit ihm angefreundet hat, fühlt er sich verpflichtet, ihm das Leben zu retten. Denn der junge Subar und seine kriminellen Freunde hatten die glorreiche Idee, ausgerechnet den lokalen Paten zu beklauen. Dessen cholerisches Temperament lässt nichts anderes als die blutigste und brutalste Rache zu, und so findet sich Flinx bald in einem brachialen Konflikt wieder, in dem auch er um sein Leben kämpfen muss...
Zwar ist Foster ein durchaus passables und vor allem recht packendes Buch gelungen, welches durch den geschickt aufgebauten Spannungsbogen besticht. Die für den Autor jedoch sonst übliche Exotik, eine von Fosters herausragendsten Stärken, muss der Leser von "Nichts als Ärger" jedoch leider völlig entbehren.
Foster legt diesmal viel Wert auf die Charaktere, vor allem auf den jungen Kriminellen Subar, den der Autor sehr glaubhaft beschreibt. Zudem ist durch die action- und abwechslungsreiche Handlung gewährleistet, dass sich der Leser zu keiner Zeit langweilen muss.
Im Gesamtkonzept der Serie ist es jedoch bedauerlich, dass der Protagonist bezüglich der Bekämpfung der Bedrohung für alle intelligenten Rassen der Galaxis nicht wirklich weiter kommt, man als Rezipient das Gefühl nicht los wird, der Autor habe hier einen weiteren "Zwischenspielroman" veröffentlicht, um an der Reihe noch möglichst lange arbeiten zu können.
Dies ist sicherlich ärgerlich, denn auch wenn die vorliegende Geschichte recht vergnüglich gestaltet ist, so ist sie sowohl bezüglich der Serie an sich als auch in Anbetracht von weitaus besseren Romanen aus dem Homanx-Commonwealth eher entbehrlich, auch wenn Flinx gegen Ende einen wichtigen Hinweis bezüglich seiner eigenen Identität erhält.
Die Überflüssigkeit der ganzen Erzählung und das leider verhunzte weil unglaubwürdige Ende, in dem Flinx mal wieder von einer "Supermacht" gerettet wird, was auf Dauer dazu führen dürfte, dass der Leser den nahezu unzerstörbaren Protagonisten nicht mehr ernst nehmen kann (bzw. ihn nicht mehr wirklich als gefährdet oder bedroht wahrnehmen kann), sind leider das große Manko von "Nichts als Ärger".
Wahrlich kein grottenschlechtes Buch, als Zwischenmahlzeit auch recht unterhaltsam, aber gemessen an anderen, vor allem früheren Homanx-Titeln, doch eher ein arg durchschnittliches Werk ohne eine von Fosters wirklichen Stärken, die Exotik fremder Welten.
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am 24. Dezember 2013
Ja, auch dieses Buch hat mir sehr gefallen. Wer Leser von Alan Dean Foster ist kann dieses Buch nur gut finden.
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am 5. November 2010
was für Fans - und ich bin einer.

leider muss man sagen, trotz dieses Buches!

ich habe kein Problem damit, dass hier der Hauptplot verzögert wird, gern doch - aber dann doch bitte mit der von Foster eigentlich sonst vorgelegten spannenden, interessanten neuen Welt!
Vissaria ist eine lahme Welt. der einzige Lichtblick ist nur sein neuer Schützling...
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am 13. August 2011
Ein typischer Alan Dean Foster Roman. Auch wenn dieser Roman dem eigentlichen roten Strang der Erzählungen um Flinx und Pip nicht wirklich etwas Neues hinzufügt, liest er sich gewohnt flüssig und vermag von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln.
Uneingeschränkt zu empfehlen!
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