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4,5 von 5 Sternen
Alle Roboter-Geschichten
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31 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. November 2000
Asimov erzählt in seinen Robotergeschichten von einer Zukunft, in der Roboter immer mehr zum Alltagsbild gehören, vergleichbar mit der technischen Entwicklung der Heim- PC. Dabei thematisiert er die Anfänge der Robotik, mit der Skepsis der Menschen, bis hin zum fertigen, sich kaum vom Menschen unterscheiden Elektronengehirn, welches fast höhere Ansprüche an die Gesellschaft und sich selbst stellt, als der Mensch, der es geschaffen hat. Die Kurzgeschichten bauen stellenweise aufeinander auf und manche Anspielungen werden nur erkennbar, wenn vorherige Geschichten gelesen wurden. Die Roboter handeln alle nach den gleichen drei Grundregeln:
1. Ein Roboter darf kein menschliches Wesen verletzen oder durch Untätigkeit gestatten, dass einem menschlichen Wesen Schaden zugefügt wird.
2. Ein Roboter muss den ihm von einem Menschen gegebenen Befehl gehorchen, es sei denn, ein Befehl würde mit Regel eins kollidieren.
3. Ein Roboter muss seine Existenz beschützen, so lange dieser CShutz nicht mit Regel Eins oder Zwei kollidiert.
Die Einhaltung dieser Regeln führt manchmal zu aberwitzigen Reaktionen, die Asimov mit gekonntem Augenzwinkern wiedergibt. Meine Ausgabe der Robotergeschichten "Meine Freunde, die Roboter" stammt aus dem Jahre 1982 und kommt aus dem Heyne Verlag. Unzählige Mal habe ich die Geschichten schon gelesen, denn man findet immer wieder neue Gesichtspunkte und liest und erfährt die Geschichten jedes Mal unter einem neuen Aspekt. Meiner Meinung nach eine Pflichtlektüre für jeden SF-Fan der gern schmunzelt und sich mit unserer Gesellschaft auseinandersetzen will, kommen hier doch auch aktuelle Thematiken wie Fremdenfeindlichkeit und Ausländerhass vor, wobei die Roboter die Rolle der Ausländer übernemen.
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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Mai 2006
Die Auseinandersetzung mit Robotern und künstlicher Intelligenz zieht sich durch das gesamte literarische Werk Isaac Asimovs. Seine Robotergeschichten sind verstreut in unzähligen Zeitschriften und insgesamt sieben Anthologien erschienen.

1982 hat Asimov alle die Stories, die sich im engeren Sinn mit Robotern beschäftigen, thematisch und chronologisch neu angeordnet und unter dem Titel "The Complete Robot" veröffentlicht. Der hier vorliegende Band des Bastei-Verlages ist die einzige deutsche Ausgabe dieser Anthologie und allein schon deshalb für jeden Science-Fiction-Interessierten ein Muss, zumal die Heyne-Ausgabe "Meine Freunde, die Roboter" lediglich die drei älteren Anthologien "Ich, der Robot" ("I, Robot"), "Geliebter Roboter" ("Earth Is Room Enough") und "Der Zweihundertjährige" ("The Bicentennial Man") enthält und 15 weitere Robotergeschichten unter den Tisch fallen lässt. Des weiteren ist positiv zu vermerken, dass der Band im Anhang ausführliche Nachweise der amerikanischen Erstdrucke und der jeweiligen deutschen Übersetzer enthält.

Einziger Wermutstropfen: Der Band greift teilweise auf schwache ältere Übersetzungen zurück (u. a. die von Otto Schrag aus dem Jahr 1952), und rein von der äußeren Aufmachung her kann er mit der Ausgabe des Heyne-Verlages nicht konkurrieren. Dennoch: Wer den erweiterten Foundation-Zyklus komplett haben möchte, kommt um dieses Buch nicht herum!
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Juni 2011
Die vorliegende Sammlung enthält 31 Kurzgeschichten von Isaac Asimov, dem Altmeister der modernen Science Fiction. In vielen der nicht immer ganz kurzen Erzählungen werden Begriffe eingeführt, die heute sowohl im Alltagsgebrauch als auch in Science-Fiction-Produktionen aller Art ihren fixen und selbstverständlichen Platz gefunden haben. Zum Zeitpunkt, als viele der Geschichten geschrieben wurden, war vieles davon noch gänzlich unbekannt - daraus lässt sich erkennen, welch tiefe Spuren Asimovs Werk im 20. Jahrhundert hinterlassen hat.

Die Handlung der Geschichten selbst dreht sich hauptsächlich um die vom Autor postulierten "Gesetze der Robotik". Trotz dieses Grundtenors, der immer wieder durchscheint, enthält der Band kaum Längen. Asimov bemüht sich, die Thematik von allen möglichen Seiten und aus verschiedensten Situationen genau zu beleuchten. Dementsprechend sind manche Erzählungen satirisch, andere sehr ernst und alle ein wenig philosophisch und psychologisch angehaucht. Es geht um Computer, nicht-humanoide und menschenähnliche Roboter, insgesamt wird ein komplexes Feld abgedeckt. Davon sollte man sich aber nicht abschrecken lassen, der Autor war sichtlich bemüht, alles in gut und leicht lesbarer Form abzuhandeln. Eine lose Verbindung aller Geschichten wird über die Einführung der mächtigen Firma "U.S. Robots and Mechanical Men, Inc.", die praktisch als Monopol alle Roboter herstellt, geschaffen. Zusätzlich haben einige Geschichten die gleichen Protagonisten, die man im Laufe der Zeit trotz kaum vorhandener Charakterentwicklung lieb gewinnt.

Ein Grundgedanke von Asimov war vermutlich der Versuch, das Zusammenleben von Menschen und quasi-intelligenten Maschinen darzustellen; eine gute Portion Fortschrittskritik wurde dabei nicht ausgespart. Im Zuge der aktuellen Entwicklungen auf den Gebieten der Robotik und der künstlichen Intelligenz ist es beinahe unglaublich, wie exakt die Vorhersagen des Autors stellenweise zutreffen. Alles in allem ist die Sammlung der "Robotergeschichten" ein durchwegs empfehlenswertes Buch von unfassbarer visionärer Kraft.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Juli 1999
Asimov's Robotergeschichten handeln in einer Zukunft, in der die Roboter einen wichtigen Platz in der Gesellschaft eingenommen haben oder kurz davor stehen. Saemtliche Roboter muessen sich an die legendaeren 3 Gesetze der Robotik halten, die die Handlungsweise gegenueber Menschen und anderen Robotern sowie deren Gehorsam regeln.
In seinen Kurzgeschichten, die teilweise auch etwas laenger sind, aber sonst alle Merkmale einer Kurzgeschichte erfuellen, beschreibt Asimov Situationen und Konflikte, die sich aus dem Zusammenleben mit den Robotern und den 3 Gesetzen ergeben.
Mit dabei ist Amuesantes, Kriminalistisches (offenbar ein beliebtes Element von Asimov), Romatisches als auch einfach nur Spannendes. Viele Geschichten regen auch sehr zum Nachdenken ueber die dort vorgestellten Zusammenhaenge oder sogar eigene Erfahrungen an.
Da alle Geschichten in sich abgeschlossen sind, ausser den im Buch vorgestellten Robotik-Gesetzen keinerlei Vorkenntnisse erfordert, sind diese Geschichten auch fuer nicht SF-Fans gut zu lesen. Asimovs einfuehlender und sehr die Intuition des Lesers ansprechender Stil macht das Lesen dieser Geschichte zu einer wahren Freude. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Dezember 2009
Obwohl das Buch von der Lesbarkeit für jeden geeignet ist, dürfte es wahrscheinlich überwiegend echte Robotik-Fans und Anhänger von Isaac Asimov ansprechen. Die Zusammenstellung der Geschichten ist eher eine Werkausgabe des Autors als dass sie nach den Bedürfnissen des Lesers zusammengestellt wäre. Obwohl jede Geschichte einen geringfügig anderen Aspekt der selbst postulierten drei Gesetze der Robotik beleuchtet, bleiben weitere wesentliche Problemstellungen der künstlichen Intelligenz leider unbeleuchtet.
Wie bei vielen Kurzgeschichten bekommt der Leser Apetit auf mehr. Deshalb war es wahrscheinlich nur folgerichtig, dass Hollywood die vielen thematisch zusammenhängenden Geschichten zu zwei leinwandfüllenden Drehbüchern (I, Robot; Der 200-Jahr Mann) zusammengefasst hat.
Trotz aller Kritik ist die Sammlung absolut lesenswert und kurweilig. Was den Reiz Asimovs ausmacht und ihn zu einem modernen Jules Verne werden lässt, ist die Voraussicht auf eine technische und kulturelle Entwicklung, die zu seinen Lebzeiten noch lange nicht absehbar war. Da sich die meisten Geschichten mit der Problematik befassen, wie künstliche vom Menschen geschaffene intelligente Wesen die Befehle ihrer Erschaffer befolgen und dabei an die ethischen und moralischen Grenzen ihres Handels gelangen, hat das Werk trotz seines Unterhaltungswertes auch genügend Tiefgang.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Juli 2014
Der russisch-amerikanische Schriftsteller Isaac Asimov (1920-1992) schuf mit seinen Robotergeschichten Meisterwerke der Science-Fiction-Literatur.
Als kleiner Junge las Isaac Asimov Science-Fiction-Geschichten, besonders gerne über Roboter. Was ihn störte war, dass Roboter als sowas wie Frankenstein-Monster dargestellt werden. Er war der Meinung, dass Roboter durchaus ein Segen für die Menschheit sein können.
Und schließlich wurde Isaac Asimov zum literarischen Vater der Robotik.
Seine Robotergeschichten sind faszinierend und überzeugen besonders durch Philosophie.

Besonders drei Gesetze spielen in seinen Geschichten eine wichtige Rolle:
1. Ein Roboter darf keinen Menschen verletzen oder durch Untätigkeit zulassen, dass der Mensch zu Schaden kommt.
2. Ein Roboter muss den Befehlen eines Menschen gehorchen, es sei denn es gerät im Konflikt mit dem ersten Gesetz.
3. Ein Roboter muss seine Existenz bewahren, es sei denn es gerät im Konflikt mit dem ersten oder dem zweiten Gesetz.

Dieser Band versammelt alle seine Robotergeschichten, die sich leicht lesen lassen und man sich so bildlich vorstellen kann.
Die Geschichte >>Der Zweihundertjährige<< diente als Vorlage für den Film "Der 200-Jahre-Mann", mit Robin Williams in der Hauptrolle.
Ein paar wenige Elemente der Geschichten und Charaktere, wie Susan Calvin und Alfred Lanning, dienten als Basis für den Science-Fiction-Actionfilm "I, Robot", mit Will Smith in der Hauptrolle.
Doch Isaac Asimov ging es keineswegs um Action- oder Horrorszenarien, sondern einfach um die Philosophie und die Vorstellung, dass Roboter einmal zum Alltag der Menschheit gehören könnten. Er bedenkt auch dabei, dass auch eine Technophobie (oder vielleicht sogar Robotophobie bzw. Robophobie) entstehen kann.

Diese Geschichten werden immer zeitlos sein und die Science-Fiction-Fans mit Begeisterung erfüllen. Diese Geschichten zeigen, dass Isaac Asimov ein Optimist der Science-Fiction ist.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Juli 2008
Es ist erstaunlich und erfreulich. Mit dieser Sammlung liegt eine thematisch gegliederte Zusammenfassung von Geschichten rund um Roboter vor, die Isaac Asimov im Laufe seines Lebens verfaßt hat. Er beleuchtet alle erdenklichen Aspekte des Zusammenlebens von Mensch und Roboter in einer spannenden und fesselnden Art und sein Weitblick ist wirklich erstaunlich, wenn man berücksichtigt wann Asimov einige Geschichten verfaßte. Die Geschichten sind in sich nicht zu lang und so empfiehlt sich dieses Buch durchaus auch für junge Leser. Empfehlenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Mai 2015
Dieses Buch stellt eine wundervolle Sammlung der Robotergeschichten von Isaac Asimov dar. Es macht unglaublich viel Spaß diese Geschichten zu lesen und immer wieder festzustellen was für ein visionär Asimov doch war. Geschichte, die vor vielen Jahren geschrieben wurden und Jahrzehnte Später scheinbar zum leben erwachen.

Mit am besten an dem Buch hat mir das Vorwort gefallen. Von Asimov selbst geschrieben in einer Art und Weise die es dem Leser ermöglicht mitzufühlen und einen Einblick zu gelangen wie dieser geniale Geist gedacht und getickt haben muss.

Ein Buch, dass jeder Science Fiktion Fan gelesen haben muss.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Juli 2008
Die Robotergeschichten von Isaac Asimov sind für die Science Fiction Literatur ein richtungsweisendes Werk; hier sind alle Robotergeschichten in einem Band versammelt. Die berühmten, die auch Filmvorlagen geworden sind (I, Robot mit Will Smith oder der zweihundertjahre Mann mit Robbie Williams) und die unbekannten, die oft bei der Erstveröffentlichung in Science Fiction Magazinen erschienen. Das besondere an allen Geschichten ist, dass sie den Leser auf spannende und einfache Weise mit hochkomplexen Problemstellungen der Robotik und der Roboterindustrie konfrontieren, die sonst nur in wissenschaftlichen Fachartikeln zu finden sind. Obwohl die Geschichten zwischen 1938 und 1877 erschienen sind haben sie nichts von ihrer Aktualität verloren. Grundlage aller seiner Stories sind seine drei Gesetze der Robotik, von denen das erste und wichtigste lautet: Ein Robot darf keinen Menschen verletzen oder durch Untätigkeit zu Schaden kommen lassen. Welche aufregenden Konsequenzen durch diese Regel ermöglicht werden, können sie in diesem Buch auf über 700 Seiten erfahren.
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19 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. August 2001
Dieser Sammelband von Robotergeschichten besticht durch die Gabe Asimovs Maschinen mit Herz und Seele darzustellen. Einige der Geschichten regen zum nachdenken und schmunzeln an, Asimov das ist Sci-Fi zum anfassen, zum verstehen und um abzutauchen, abzutauchen in eine Galaxis die wir nie erleben werden. Uns bleibt nur die Möglichkeit zu träumen...
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