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19
4,1 von 5 Sternen
Die verschollene Flotte: Die Wächter: Roman
Format: TaschenbuchÄndern
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich bestellte das Buch am 9.Oktober bestellt und es kam direkt am 11.Oktober morgens an
Und wurde innerhalbeines Abends verschlungen, und man kann sagen das es sich auf jeden Fall lohnt das Buch zukaufen.

Die verschollene Flotte: Die Wächter (engl. Beyond the Frontier: Guardian) ist der nun Neunte auf Deutsch erschienene Roman von Jack Campbell. Die Wächter ist der dritte Band der Unterserie Beyond the Frontier und erschien im Englischen am 7.Mai 2013. Leider gibt es weiterhin keinen geplanten Erscheinungstermin für die zweite Unterserie The Lost Stars, von denen bereits Zwei auf Englisch erschienen sind.

Jack Campell schreibt wie bei allen bisherigen Büchern spannend und unterhaltsam. Und wie auch schon oft gesagt wurde ist wohl einer seiner größten Stärken, das Beschreiben von Flottenmanövern, die einfach nie langweilig werden. Natürlich gibt es wie immer auch Aliens und politische Intrigen.
Die Charaktere sind glaubwürdig geschrieben und interessant, und man kann sich gut in sie hineinversetzen. Mittlerweile gibt es drei Alienrassen,Syndikat und Allianz, es kommt Midway und die Erde hinzu.
Die Übersetzung ist ebenfalls gelungen, wer jedoch des Englischen mächtig ist, sollte sich vielleicht überlegen ob er sich die Hardcover Bücher auf Englisch holt
Zum Inhalt ist nicht viel zusagen, da die Kurzbeschreibung von Amazon, das wichtigste beinhaltet.

Auch spielt in diesem Roman, die Erde eine größere Rolle, was mich sehr gefreut hat, da es ja der Ursprung der Menschen ist und ich gespannt war ob Campell sie noch näher erwähnt als in den vorherigen Büchern. Da war sie ja nicht mehr als eine Gelegentliche Randinformation.
Nun eine Hilfe für Neueinsteiger der Serie, es bringt auf keinen Fall etwas mit diesem Band zu beginnen.
Hier noch mal Überblick der bisherigen erschienenen Bände:

1. Furchtlos (Dauntless)
2. Black Jack (Fearless)
3. Fluchtpunkt Ixion (Courageous)
4. Gearys Ehre (Valiant)
5. Der Hinterhalt (Relentless)
6. Ein teurer Sieg (Victorious)
7. Jenseits der Grenze (Dreadnaught)
8. Ein halber Sieg (Invincible)
9. Die Wächter (Guardian)

Und hier die noch nicht übersetzten Bände der Unterserie The Lost Stars :
1. The Lost Stars: Tarnished Knight (2012)
2. The Lost Stars: Perilous Shield (2013)
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Dezember 2013
Autor:
Jack Campbell ist das Pseudonym von John G. Hemry, der auf Englisch zuvor schon 2 kleinere SciFi Serien herausgebracht hat. Es ist aber die erste Reihe die den Weg nach Deutschland findet. Hemry ist ehemaliger Offizier der US Navy, was man auch merkt, da er sehr viel Wissen über die Abläufe an Bord von Kriegsschiffen besitzt und vor allem auch die Kampfszenen gut beschreibt, wo auch, neben dem Innenleben der Flotte, das Hauptaugenmerk liegt.

Serie:
Dies ist der dritte Roman der Nachfolgeserie der erfolgreichen Reihe "Die verschollene Flotte". In Deutschland wird diese zwar einfach in dieser Reihe weitergeführt, doch ist diese in Amerika als "Lost Fleet: Beyond the Frontier" eine eigenständige Nachfolgeserie. Inhalt ist das weitere Schicksal von Jack "Black Jack" Geary. Dem historischen Kriegshelden der Allianz, der nach 100 Jahren aus einer Rettungskapsel gerettet wird, wo er im Kälteschlaf überlebt hat um die Flotte heimzubringen und den Krieg gegen die Syndiks zu beenden. Nun geht es um die Erforschung der unbekannten ENIGMA Rasse und weiterer möglicher Alienrassen jenseits des Syndik-Territoriums.

Eine weitere Nachfolgeserie gibt es bereits mit "Lost Stars", eine Reihe die sich vor allem um den Zusammenbruch der Syndikatswelten kümmert.

Inhalt:
Die Flotte von John "Black Jack" Geary befindet sich wieder bei Midway, dem Grenzsystem von den von Menschen besiedelten Gebieten zu den Territorien der Aliens. Nachdem die Mission abgeschlossen ist, will Geary die Flotte nun nach Hause bringen. Doch nun muss er sich wieder mit den Syndiks herumschlagen. Midway hat sich erfolgreich losgesagt und ist nun ein unabhängiges Sternensystem doch eine Flotte der Syndiks wartet am Portal nur darauf dass die Allianzflotte abfliegt um das Gebiet zurück zu erobern. Geary will Midway aber nicht schutzlos zurücklassen, aber auch keinen Krieg beginnen. So muss er zusammen mit den Machthabern von Midway auf diverse Tricks und Kniffe zurückgreifen um die Flotte der Zentralwelten zum Rückzug zu zwingen. Doch die Schwierigkeiten beginnen damit erst.

Die Syndiks machen der Allianz die Rückkehr so schwer wie nur möglich. Sie besitzen keine Kräfte mehr für eine direkte Konfrontation so setzt man auf eine Guerlliatakik. Geary muss dabei natürlich vermeiden einen neuen Krieg zu beginnen, ist dies doch genau dass was die Syndiks wollen um so ihr zerfallendes Imperium zusammen zu halten. Zudem sieht sich Geary mit neuen Taktiken konfrontiert, mit denen er keine Erfahrungen besitzt. Die aus dem Krieg erprobten Übungen funktionieren gegen eine starke feindliche Flotte aber nicht gegen unorthodoxe Angriffe.

Doch auch nach der Rückkehr ins Allianzgebiet wird es nicht leichter. Die Vermutungen das im Geheimen eine neue Flotte gebaut wird, bestätigen sich. Zudem wurde dem für Tod gehaltenen Admiral Bloch, dessen Hinrichtung die Syndiks nur vorgetäuscht hatten, zum Kommandanten erklärt. Für Geary ist klar dass diese Flotte vor allem das Ziel hat ihn aufzuhalten, ob aus falschem Glauben er könnte doch noch einen Staatsstreich begehen oder aus dem Ziel genau das zu tun nur ohne den lebendigen Helden. Doch noch kann er sich mit diesem Problem nicht beschäftigen, denn nun gilt es erstmal die Delegation der Spinnenwölfe, oder Tänzer wie man sie inzwischen nennt, auf diplomatischer Mission zur neutralen Erde zu eskortieren. Die Spinnenwölfe wollen unbedingt einen Ort in Kansas besuchen, was alle in der Allianz vor große Rätsel stellt. Flankiert von der neu modifizierten Dauntless bringt Geary diese Delegation zur Erde nur um sich dort einer neuen Bedrohung gegenüber zu sehen, denn was die Menschen in der Allianz schon fast vergessen haben. Neben den Kriegsparteien und der Erde gibt es durchaus noch andre menschliche Staaten, immerhin hat sich die Kolonisation des Alls in mehrere Richtungen ausgebreitet und diesmal besitzt Geary keine Flotte...nur die Dauntless...

Meinung:
Band 9 von Lost Fleet und Band 3 von Beyond the Frontier bildet erstmal den Abschluß in der Geschichte um Black Jack Geary, aber dass wird nicht das Ende für Geschichten aus der Allianz und der Syndikatswelten. 2 Bücher der neuen Lost Stars Reihe sind bereits geschrieben und der erste kommt im Frühjahr nach Deutschland, dort geht es vor allem um den Freiheitskampf Midways, mit einigen aus dieser Reihe bekannten Darsteller auf Seiten der Syndiks. Zudem hat der Autor auf seiner Homepage bereits angedeutet dass Band 10 von Lost Fleet im Jahr 2014 erscheinen könnte, daher gibt es wohl auch ein Wiedersehen mit Black Jack. Trotzdem ist dieses Buch ein Zwischenende, denn es werden die meisten Plots erstmal beendet, da es ein eigenes Universum ist kann dieses ja nie aufhören zu existieren weswegen immer noch Geschichten möglich sind. Der einzige Hauptplot der noch nicht geschlossen wurde, ist der um die neue Flotte unter Admiral Bloch der sich Geary sicherlich bald stellen muss.

Der erste Part des Buches dreht sich um Midway, man erfährt mehr was sich dort zugetragen hat und es geht auch darum die Syndikflotte von dort zu vertreiben. Die nächsten 50 Prozent des Buchs drehen sich um den Heimweg, diesmal keine 5 Bänder aber doch 200 Seiten braucht die Flotte zurück und muss sich wieder den Syndiks erwähren die es scheinbar nicht lassen können. Doch statt großer Gefechte gibt es Guerlliaangriffe und Attentate, so dass es eine ganz neue Situation ist. Und dann dreht sich der Rest um die Zeit in der Allianz und dann die Reise zur Erde.

Es werden wieder ein paar Details aus dem Leben, vor allem von Tanya Desjani offenbart, was den Char noch mehr Tiefe und eine neue Seite gibt, was sehr interessant ist. Zudem zeigt dieses Buch Geary wohl mit so viel Schwächen wie zuvor keines. Sei es eine gewisse Kampfesmüdigkeit, Geister der Vergangenheit oder der Druck keine Fehler machen zu dürfen. Meiner Meinung nach ist dies realistisch und macht Geary menschlicher und sympathischer. Und es beweist dass der beste Kommandeur nur so gut ist wie seine fähigen Offiziere, denn alleine kann man nicht alles schaffen. Dass wird auch hier deutlich so dass viele Nebendarsteller mal ihren großen Auftritt haben dürfen. Auch ein paar Geheimnisse um die Tänzer werden gelöst. Zudem gewinnen einige der Politiker Profil so dass man neu überdenken muss wer wohl auf welcher Seite steht. Alles in Allem ein anderes Buch als die vorherigen aber dass ist ja auch gut so, es muss sich ja Nicht alles wiederholen. Auf alle Fälle spannend geschrieben mit den lieb gewonnenen Charakteren mit denen es hoffentlich bald ein Wiedersehen geben wird.
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am 22. August 2014
Die Überschrift beschreibt eigentlich schon das wesentliche. Die Geschichte ist spannent und interessant. Jedoch sind die Raumschlachten stellenweise etwas unlogisch. Man fragt sich, wieso sich Militärs so doof verhalten sollten.

Beispielsweise fliegt eine Flotte der gegnerischen Flotte entgegen, damit ein paar Frachter in die entgegen gesetzte Richtung abhauen können und einen Sprungpunkt erreichen. Logischer wäre es, wenn Sie mit dem Frachtern geflogen wären um soviel Zeit wie möglich zu schinden.

Auch klingt es komisch, dass sich Raketen aufgrund der Scherrkräfte selbst zerstören, wenn sie eine Kurve fliegen. Selbst heutige Raketen haben eine Steuerung, welche so etwas verhindert. Dadurch werden Kurven nunmal nicht so eng geflogen.
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am 3. Februar 2014
Der (vorläufig?) letzte Band einer wirklich guten Reihe. Doch irgendwie habe ich das Gefühl, dass entweder noch etwas kommt, oder aber der Autor weitere Folgebände irgendwann mal geplant, aber dann verworfen hatte. Das Ende, bzw. die große Frage "Was wollen die netten Aliens von den Menschen" ist gelinde gesagt etwas dürftig erklärt - ich war damit unzufrieden, obgleich man zugeben muss, dass die Antwort innovativ war und dazu gepasst hat, dass die Aliens eben eines sind: Aliens.

Schönes Buch, nette Story, ein Kauf lohnt sich.
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am 20. Juli 2015
Campbell ist es gelungen, die Geschichte der verschollenen Flotte logisch und auf interessante Weise weiterzuentwickeln. Außerdem habe ich - wie ich zugeben muss - lange auf die Anbindung von Allianz und Syndikatwelten an die Geschichte des Rests der Menschheit gewartet. Hier wird endlich einmal die Verbindung zur Erde und ihrer Geschichte ermöglicht. Dadurch erhält m.E. die ganze Geschichte mehr Tiefe.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. November 2013
ich habe die Story bisher interessiert verfolgt und alle Folgen gespannt erwartet.Jetzt gewinne ich den Eindruck , dass die Charaktere nicht entwickeln.Das Verhaeltnis von Black Jack und seiner Frau ist trotz der militaerschen Rahmenbedingungen etwas sehr gequaehlt und nicht ganz glaubwuerdig.Wie bei vielen Spacestorys giebt es Laengen.Trotzdem sind mir die Figuren ans Herz gewachsen und ich bin gespannt auf die "Leichen im Keller der Allianz".
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am 27. Januar 2014
Auf jeden Fall,

das Buch wartet mit einer immer noch wirklich sehr interresanten Handlung auf und verfügt über ein wirklich sehr interresantes Ende (Kleine Überrschaung).

Das Buch ist auf jeden fall lesenswert und wird jeden der die Anderen romane davor gelsesen hat auf jeden Fall nicht enttäuschen.
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am 30. Oktober 2013
ist Geary bzw. seine Frau gut im kämpfen. Die Tänzer haben ein etwas trauriges Geheimnis, welches sie bis zum Schluß hüten. Das zumindest vorläufige Ende der verschollenen Flotte, nunja verschollen ist sie auch nicht mehr.
Leicht langatmig und doch spannend bis zum Schluß.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Februar 2014
Ich bin leidenschaftlicher Kindl-Besitzer und -Verwender und jetzt hatte nach Jahren mal wieder so richtig Lust gute Science Fiction zu lesen und so machte ich mich zum „Stierln und Gustieren“ (beides österreichische Ausdrücke) bei den E-Books auf Amazone auf. Ich stieß auf „die verlorene Flotte“ von Jack Campbell und was ich da zu lesen bekam war echt gut! Einen Teil nach dem anderen – in einem durch habe ich die neun Teile gelesen. Nach irgendeinem Teil habe ich dazwischen dann mal auch das auf meinem Kindl gelesen, was nach dem Buch kommt und da hab ich dann auch verstanden, was der Unterschied zu einem Science Fiction Roman ist, den man so als klassisch guten Roman empfindet und genau das gefällt mir. Es wird einem Einblick gewährt in die Sichtweise des Militärs - nicht nur warum was entschieden wird, sondern auch, was sich im Hintergrund betreffend Andersartigkeit, Vorurteile, Nachschub, Ressourcen, Reparaturen, Strategien, Mächte, Politik, Angstdenken, Stolz, Verbitterung – naja einfach alles – so abspielt. Im Grunde alle die Dinge, die sich ebenso bei uns in Mitteleuropa auch abspielen – auch in Friedenszeiten, den jeder verfolgt seine Strategien und seine Politik. Nachdem ich schon viele Teile gelesen hatte, habe ich dann auch – wieder am Ende eines Teils – weiter gelesen und dann kam die Worte des Autors und warum er die Bücher geschrieben hatte bzw. woher seine Inspiration kam und es war unter anderem eben auch die alte TV-Serie „Raumschiff Enterprise“, die auch in meiner Jugend meine Leidenschaft für Science Fiction geweckt hat! Gene Roddenberry war ein Anhänger des Humanismus.
Gemeinsam ist Jack Campbell und Gene Roddenberry eine optimistische Einschätzung der Fähigkeit der Menschheit, zu einer besseren Existenzform zu finden.
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am 1. November 2013
... geht es weiter, aber als ich fertig gelesen hatte, fragte ich mich, ob es das Ende der Serie ist. Auch war aus meiner Sicht Jacks Frau die eigentliche Heldin dieser Folge. Jack degeneriert vom Macher eher zu einem grübelnden Sensibelchen.
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