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5.0 von 5 Sternen Gelungen
Gelungenes Werk. Wer McDevitt mag, wird auch dieses mögen. Dieses Mal ist die Erde und der Mond im Mittelpunkt des Geschehens.
Vor 7 Monaten von Baugur veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen einigermaßen spannend, dialoglastig, kein klassischer Hard-SF
Der Roman kommt laut Klappentext als Hard-SF daher - tatsächlich handelt es sich aber eher um eine Art Detektiv-Geschichte, in deren Zentrum die Suche nach Beweisen für eine bemannte Mondlandung vor Apollo 11 (Armstrong, Aldrin) steht. Den Ausgangspunkt dieser Suche bildet der zufällige Fund des Mitschnitts eines Funkgesprächs zwischen einem...
Vor 6 Monaten von müllerslieschen veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Grandioses Geschwafel :-), 27. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Das Cassandra-Projekt: Roman (Taschenbuch)
Leute, ihr meckert doch auch nicht, wenn man Tolstoi auf Pynchon legt und das Resultat fällt unter dem eigenen Gewicht zu einem schwarzen Loch zusammen? :-)
Ich kann es nicht abstreiten, die Story läßt sich mühelos auf 10 Seiten komprimieren...aber der Roman muß schon grandios geschrieben sein, wenn ich "dabeibleibe". Nach 300 Seiten kommt endlich der erste unwiderlegbare Beweis, daß es die Mondlandung vor der Mondlandung gegeben hat - alles davor ist eine verzweifelte Schnitzeljagd, weil fast alle involvierten Personen schon auf natürliche Weise das Zeitliche gesegnet haben. Ich bin Wissenschaftler und weiß, wie Holmes-mäßig man manchmal winzigste Indizien hamstern muß.
Klar, das Ende ist für die Tonne, aber die Autoren haben sich hier plotmäßig selbst in die Ecke geschrieben: das Ende mußte eins sein, was einigermaßen logisch die Verschwörung erklärt.
Man könnt sagen, der erste SF-Thriller ohne Aliens und Morde. Mir hat er sehr gefallen (**** - mit einem genialen Ende wären es ***** gewesen), aber Sie sind vorgewarnt, Sie könnten auch einschlafen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungen, 28. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Cassandra-Projekt: Roman (Kindle Edition)
Gelungenes Werk. Wer McDevitt mag, wird auch dieses mögen. Dieses Mal ist die Erde und der Mond im Mittelpunkt des Geschehens.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannender SF-Verschwörungsthriller, 30. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Das Cassandra-Projekt: Roman (Taschenbuch)
Der vorliegende Roman ist die erste Kollaboration der beiden bekannten Autoren und in ihm finden sich auch tatsächlich Anteile beider Schriftsteller, also sowohl die flapsig-humorvollen Dialoge Mike Resnicks als auch die typische Suche nach außerirdischer Intelligenz eines Jack McDevitt.
Die Geschichte spielt im Jahr 2019 und anlässlich des 50sten Jahrestages der Mondlandung gibt die inzwischen finanziell klamme und sich auf dem Abstellgleis befindliche NASA einige alte Dokumente und Audioaufzeichnungen heraus vom Zeitpunkt ihres größten Triumphs. Bei einer Pressekonferenz wird der Sprecher der NASA, Jerry Culpepper, dann gefragt, warum bei einer der Vorexpeditionen der Apollo-11-Mission über eine Landung gesprochen wurde und der Kommandant dann für zwei Mondumkreisungen nicht mehr am Mikrofon zu hören gewesen sei.
Culpepper reagiert völlig verwirrt, kann die Frage zunächst nicht beantworten und beginnt zu recherchieren. Ist es etwa möglich, dass bereits im Januar 1969 zwei US-Amerikaner auf dem Mond gelandet sind unter Kommandant Sydney Myshko? Und wenn ja, warum wurde dies verheimlicht?
Je länger Culpepper diesen Fragen nachgeht, desto surrealer werden die Möglichkeiten, denn tatsächlich könnte sogar noch eine weitere Mission vor Neil Armstrong auf dem Mond gelandet sein, beide dabei auf der dunklen Seite des Monds. So entdeckt Culpepper, dass alle Bilder der Rückseite des Monds manipuliert worden sind bis 1969, sogar die der sowjetischen Raumfahrtbehörde. Doch was könnte so bedeutend gewesen sein, dass die USA und die UdSSR mitten im Kalten Krieg zusammen gearbeitet hätten? Welches bedrohliche Geheimnis haben Myshko und seine Kollegen entdeckt, dass auch 50 Jahre nach diesem Zeitpunkt kein Erdbewohner davon erfahren darf?...
Das Cassandra-Projekt ist Krimi und paranoider Verschwörungsthriller in einem. Den Autoren gelingt es gut, die Spannungsschraube immer mehr anzuziehen und den Leser bei Laune zu halten. Lediglich die hohe Seitenzahl des Buchs (510 Seiten) ist das einzige Manko, denn vor allem zwischen den Seiten 100 und 250 gibt es doch etwas zu viel Leerlauf und Redundanz. Hätte man die Geschichte um etwa 100 Seiten gekürzt, wäre das Werk wohl perfekt gewesen.
Mit Geschick greifen die Autoren allerlei Ideen um die berühmte Mondlandung und auch die Amtszeit des gestürzten Präsidenten Richard Nixon auf, und vermengen sie zu einer packenden Räuberpistole. Dass dabei "Tricky Dick", so der despektierliche Spitzname des Präsidenten Nixon, eine entscheidende Rolle spielt, gibt den Autoren die Gelegenheit, auch den Watergate-Skandal noch mit zu instrumentalisieren für ihre Zwecke.
Insgesamt muss man den Hut ziehen vor McDevitt und Resnick, die hier einen wunderbaren Verschwörungsroman ersonnen haben, der bis zum Ende hin hervorragend funktioniert.
Die schlussendliche Erklärung allerdings lässt doch einige Wünsche offen und erfüllt wohl nicht hundertprozentig die Erwartungen der Leser (ist aber auch kein völliger Schlag ins Wasser!).
Die Stärke der Geschichte liegt, wie so oft bei beiden Autoren, in der Gestaltung der lebendigen und überzeugenden Charaktere und in der glaubhaften Atmosphäre.
Das Buch ist sicherlich kein Meilenstein des Genres, aber doch gute und zumeist sehr spannende Unterhaltung, dessen Thema man aber natürlich nicht allzu ernst nehmen sollte.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen pageturner, 26. September 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Cassandra-Projekt: Roman (Taschenbuch)
Endlich mal ein intelligenter Scifi Roman, in dem es nicht von Aliens wimmelt. Das Ganze könnte morgen passieren, das macht es nachvollziehbarer. Personen sind überzeugend und Nebenhandlungen geben Einblicke ganz anderer Art in die Medienwelt Amerikas. Die Auflösung fand ich genial - absolut lesenswert und nur in der Mitte der Handlung etwas langatmig.... bitte mehr! Würde sich auch für Verfilmung anbieten...
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr spannend und unterhaltsam, 1. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Cassandra-Projekt: Roman (Kindle Edition)
Nach langer Zeit endlich wieder ein Roman meines Lieblingsautors. Und er ist wirklich sehr gut. Wobei ich meinen Vorrezensenten recht geben muß; das Buch hätte wirklich um 100 Seiten gekürzt werden können. Denn McDevitt/Resnick lassen zuviel Unwesentliches mit in die Handlung einfließen. Und - was mir schon bei früheren Romanen von McDevitt augefallen ist - er läßt einen nebensächlichen Charakter (in diesem Fall der FIKTIVE Nixon) eine Handlung begehen, die jemand eventuell nicht nachvollziehen kann. Jedoch - und deswegen gibt es von mir auch fünf Sterne statt bloß vier - der Clou auf den letzten Seiten, wo versteckt eine Person/Außerirdischer verraten wird. Für mich der beste Aspekt in diesem Buch. Lesen und nicht über wirklich geschehende Ereignisse nachdenken, die in diesem Buch herangeführt werden, denn es ist nur FIKTION!
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2.0 von 5 Sternen sehr enttäuschend, 23. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Cassandra-Projekt: Roman (Taschenbuch)
Ich bin ein großer Fan seiner Alex Benedict Reihe. Deshalb hatte ich mir von der Inhaltsangabe her eine ähnlich spannende Story erwartet. Doch liegt es jetzt daran, dass McDevitt einen Co-Autor ins Boot geholt hat, oder ist er einfach nur älter geworden? Das Buch ist unglaublich lang und langatmig und besteht eigentlich nur aus Gesprächen über Gesprächen. Die Handlung wird kaum vorangetrieben, alles wird endlos wiederholt und durchgekaut. Zudem lässt der Autor oder der Co Autor ? zu allen möglichen wichtigen und unwichtigen gesellschaftlichen Themen seine Sicht derselben durchblicken, was mich auch an einen Senior erinnert, der zu allem etwas zu sagen hat (im Stil hört sich dass dann oft ziemlich überheblich und selbstgerecht an). Nebensächlichkeiten, die nichts mit der Story zu tun haben werden breit dargestellt. Das endlose Geschreibsel über einen amerikanischen Präsidenten, einen amerikanischen Selfmade Millionär und einen unbestechlichen typisch amerikanischen Protagonisten ergibt halt auch ein typisch amerikanisches Buch, langweilig!
Zwei Sternchen gibt es nur für den Versuch um die Mondlandung herum ein Geheimnis zu konstruieren, da schimmert manchmal der alte McDevitt durch, für die Ausführung gäbe es von mir keine Punkte.
McDevitt Fans kann ich diese Buch leider nicht empfehlen, für Schlaf Suchende hingegen schon!
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3.0 von 5 Sternen einigermaßen spannend, dialoglastig, kein klassischer Hard-SF, 28. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Das Cassandra-Projekt: Roman (Taschenbuch)
Der Roman kommt laut Klappentext als Hard-SF daher - tatsächlich handelt es sich aber eher um eine Art Detektiv-Geschichte, in deren Zentrum die Suche nach Beweisen für eine bemannte Mondlandung vor Apollo 11 (Armstrong, Aldrin) steht. Den Ausgangspunkt dieser Suche bildet der zufällige Fund des Mitschnitts eines Funkgesprächs zwischen einem NASA-Astronauten und der Mission Control, aus dem genau dies herausgelesen werden kann. Die Handlung wird größtenteils durch Dialoge vorangetrieben; die für Hard-SF typischen naturwissenschaftlich-technischen Elemente kommen in dem Buch kaum vor.

Positiv schlägt zu Buche, dass der Roman - durchaus Krimi-typisch - größtenteils spannend zu lesen ist. Dies gilt vor allem für den Anfang - später schleichen sich dann doch einige Längen ein, z.B. wenn die Jobsuche des Protagonisten nach seiner Kündigung bei der NASA lang und breit ausgewalzt wird. Da hat der Lektor geschlampt. Der Spannungsbogen ist im Übrigen schon in der Konzeption der Geschichte angelegt, da der Leser ja naturgemäß auf die Auflösung des Rätsels gespannt ist.

Diese ist nach meinem Geschmack auf einer Skala von 1 (völlig banal/strunzdämlich) bis 10 (atemberaubend) irgendwo zwischen 3 und 4 angesiedelt. Ich verrate nicht zu viel, wenn ich sage, dass ich Tricky Dicks Motiv für die Verschleierung einigermaßen albern und schwer nachvollziehbar finde. Das gilt aber erst recht für den aktuellen US-Präsidenten bzw. den raumfahrenden Milliardär. Die alternative Erklärung für Watergate ist hingegen für sich genommen ein recht witziger Einfall.
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4.0 von 5 Sternen Kurzweilig, spannend, verschwörerisch, wohlüberlegt... aber am Ende wird gepfuscht!, 27. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Das Cassandra-Projekt: Roman (Taschenbuch)
Eine Sache vorneweg: Wer etwas über den Inhalt wissen will, der sollte der Klappentext oder eine andere Rezension lesen. Ich möchte nur mitteilen, was ich von dem Buch halte. Und wer es lesen will, der sollte sowohl Science Fiction (hier allerdings eher "technik-arm" und nur in Bezug auf außerirdisches Leben wirksam) als auch Verschwörungen und Vertuschungen mögen.

Das Buch kaufte ich vergangene Woche im Einzelhandel und habe es dann am Wochenende komplett durchgelesen. Da dies eigentlich nicht mein Vorgehen bei Büchern ist, macht es bereits deutlich, dass sich "Das Cassandra Projekt" nicht zu verstecken braucht. Mir hat es schlichtweg sehr gut gefallen und ich halte es für ein gelungenes Werk der "Near-Future-/ Present-Age-Science-Fiction" (keine Ahnung, wie das Sub-Genre wirklich heißt oder wie man es beschreiben soll: es geht um Science Fiction, welche in der Gegenwart bzw. nahen Zukunft spielt, wie z. B. bei "Der Schwarm"). Denn auch wenn es im Buch heißt, es ginge um das Jahr 2019, kommt bei mir eher der Eindruck auf, der Bezug sei aktuell. Denn zu Technik im alltäglichen Leben kommt im Buch so gut wie nichts vor, außer 3D-Kameras (die es bereits zur Genüge gibt). Aber ich schweife ab... :-)

Der Plot entwickelt sich gut auf den 500 Seiten, es ist stets spannend und unterhaltsam zu lesen. Auch der Umfang ist an sich passend. Die Charaktere erscheinen glaubwürdig und zu keiner Zeit hatte ich das Gefühl, dass etwas "konstruiert" sei oder dass sich einer der beiden Autoren bei irgendetwas durchgesetzt hätte, womit der andere nichts zu tun hat, denn es wirkt alles wie aus einem Guß.

Allerdings finde ich das Ende nun leider wirklich nicht so gelungen. Auf Seite 502 teilt einer der Protagonisten seine Bedenken bezüglich der Glaubwürdigkeit eines gefundenen Artefakts mit, woraufhin er die Wahrheit erfährt (dass es eine Fälschung ist). Die Wahrheit ist zu gefährlich; sowohl früher als auch aktuell. Das Buch endet auf Seite 505 und damit hätten es die Autoren belassen sollen.

Auch hätte ich es für einen akzeptablen Cliffhanger gehalten, welcher dennoch ein guter Abschluss für das Buch gewesen wäre.

Aber nein, es gibt noch einen dreieinhalb-seitigen Epilog, welche leider ziemlich viel kaputt macht. Denn hier wird nun vom erwähnten Protagonisten die Fälschung der Öffentlichkeit als echt vorgestellt. Leider ist dies einerseits durch das erwähnte Glaubwürdigkeits-Problem irgendwie unsinnig und andererseits passt es nicht zur ungeheuren Vertuschungsaktion, um die sich die ersten 500 Seiten drehten. Denn sie geben nun auch noch vor, dass sie das erwähnte Artefakt selber gefunden hätten. Leute, ernsthaft? Dafür muss ich einfach einen bis zwei Sterne abziehen, denn es wirkt so, als hätte das ein Praktikant eben schnell dazu gezimmert.

Wenn der Epilog nicht gewesen wäre, hätte ich am liebsten fünf Sterne geben. Nun würde ich am liebsten drei geben, aber das wäre nicht fair. Denn ich wurde sehr gut unterhalten, dass kann einfach nicht zu einer mittelmäßigen Bewertung wie drei Sternen führen... Daher sind es nun vier.
Und ich hoffe ernsthaft, dass die Herren Autoren den Epilog für eine spätere Auflage umschreiben!

Auch sollte man betonen, dass dies kein Buch ist, wo Charaktere besonders intensiv entwickelt werden oder es vor Twists im Plot nur so wimmelt. Es ist aber ein sehr unterhaltsames, solides Buch, welche im Stile von Jugendliteratur leicht zu lesen ist und dabei eine Menge Spaß macht. Daher sind für mich vier Sterne angemessen.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Erst gut dann schlecht, 25. September 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Cassandra-Projekt: Roman (Kindle Edition)
Als ich angefangen habe dieses Buch zu lesen war ich zunächst begeistert.
In regelmäßigen Abständen streut der Autor Merkwürdigkeiten in Bezug auf die
NASA Mondmissionen ein.
Das Buch fängt also erstmal ganz unscheinbar an und die Spannung wächst,
so wünsche ich mir ein SF Roman.
In der Mitte des Buches geht die Spannung jedoch deutlich zurück und
Jack McDevitt streut immer mehr belanglose Alltagsgeschichten mit ein
die mit der eigentlichen Handlung nichts zu tun haben.
Gegen Ende des Buches nimmt aber die Spannung wieder zu und des Rätsels
Lösung rückt immer näher.
Die Lösung selbst ist dann eher entäuschend und erscheint mir auch völlig unsinnig.
Warum sollte man ein außerirdisches Artefakt , welches gar keine Gefahr mehr darstellt,
(da man ja die Plakette mit der "Hiobsbotschaft" schon mitgenommen hatte) zerstört werden ?
Und zum Schluss wird die Menschheit wieder betrogen da man die echte "Hiobsbotschaft" wieder
geheim hält was meiner Meinung nach auch kein Sinn macht.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ist das eine Satire ??, 8. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Cassandra-Projekt: Roman (Taschenbuch)
Leider nein. Die Autoren drehen uns hier eine Verschwörungsgeschichte an, die hätte interessant sein können.
Doch drehen sich 90 % des Buches darum, wie man mit aufdringlichen Medienvertretern umgeht.
Ein (ehemaliger) NASA-Mitarbeiter, ein durchgeknallter Milliardär und ein (wie üblich in Amerika) ahnungsloser Präsident suchen nach der verborgenen Wahrheit, und bekommen schlußendlich sogar noch raus, was hinter einer ganz prominenten Affäre in den Sechzigern steckte.
Und die endgültige Auflösung... Die war so blöd, daß ich mich echt beherrschen mußte.
Das Einzig Gute an dem Buch war, daß die Helden nicht wie üblich von skrupellosen Typen verlustreich und unnachgiebig über den ganzen Globus gejagt werden.
Der (Umgangs)-Ton bleibt immer gepflegt.
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Das Cassandra-Projekt: Roman
Das Cassandra-Projekt: Roman von Mike Resnick (Taschenbuch - 20. September 2013)
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