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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen11
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am 8. September 2013
Wieder ein hervorragendes Buch des SF-Autors Neal Asher.
Empfehle allerdings vorher das Buch "Das Erbe der Dschainas zu lesen!
Es zeigt den Kampf um den Planeten Masada wo auch die Handlung
von "Die Vergessenen" spielt. Vieles wird klarer und man kann
die zahlreichen Anspielungen auf die beiden Geschichten gut nachvollziehen.
Es ist allerdings auch ein eigenständiges Buch das man auch so ohne Probleme
lesen kann. Top ! Hoffentlich kommmen noch mehr Asher-Bücher !
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am 26. November 2013
Nachdem ich von "Prador Mond" etwas enttäuscht war, hat dieser neue Roman mich wieder komplett gefesselt. Einige altbekannte und viele neue Protagonisten, eine farbenfroh beschriebene Flora und Fauna und für Asher typische, diffizil ausgemalte Brutalitäten. Kurz, ein Asher wie er im Buche steht...von mir gibt es dafür eine Kaufempfehlung.

Wer das Polis Universum nicht kennt, sollte meiner Meinung nach nicht mit diesem Buch beginnen, da viel Bezug auf vergangene Ereignisse genommen wird. Einsteigern empfehle ich "Skinner, der blaue Tod". Für mich der beste Asher überhaupt!
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am 31. Juli 2013
Jeremiah Tombs ist ein Mitglied der Theokratie auf dem Planeten Masada, er überlebte den Angriff eines Kapuzlers, welcher der Techniker genannt wird. Er ist seit dem Körperlich und Geistig schwer gezeichnet. Die Kampfdrohne Amistad, versucht zusammen mit der Drohne Penny Royal, mehr über den Untergang der Athener herauszufinden und der Schlüssel dafür könnte der manipulierte Verstand von Tombs sein. Auf dem Planeten machen so genannte Aufräumkommandos, Jagd auf ehemalige Anhänger der Theokratie und so muss Tombs beschützt werden. Ein Job für den Ex Rebellenkommandeur und Kämpfer gegen das Sklavensystem der Theokratie, Commander Grant. Da auch Separatisten und der Drache mitmischen, ist dieser Job alles andere als ungefährlich.

Wer die Bücher von Asher gelesen hat, wird hier einige alte Bekannte wieder treffen. Wer die Geschichten noch nicht kennt, kann trotzdem problemlos diesen Roman lesen, Vorkenntnisse braucht man nicht unbedingt. Wie immer eigentlich, ist auch diese Geschichte interessant und spannend geschrieben, die Idee Schnatterenten, Kapuzler und Athener miteinander in Verbindung zu bringen, hat mir recht gut gefallen. Asher gehört sicherlich zu den wenigen SF Autoren, deren Bücher man sich eigentlich bedenkenlos zu legen kann. Bin bislang jedenfalls noch nie enttäuscht wurden, solide Unterhaltung jenseits von primitiv oder anstrengend kompliziert, dafür die 5 Sterne
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am 13. Januar 2015
Ist jetzt schon ne Weile her, aber ich fand's toll. Da ist ein Profi mit Erfahrung am Werk gewesen, vielschichtig, fantasievoll, überzeugend.
Die Vorgeschichte ist nicht unbedingt notwendig (insbesondere aufgrund der Andeutungen bzgl. der schmerzliebenden Religion verzichte ich auch gerne), aber dieses Buch sollte man gelesen haben. Das ist fast wie Film schauen!
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am 7. September 2013
Für ein besseres Verständnis der Geschichte ist es hilfreich, einige vorigen Bücher aus dem Universum von Neal Asher zu lesen. Die Handlung ist wie immer hochspannend, alle handelnden Personen, künstliche Intelligenzen und Außerirdische sind wie immer sehr fein beschrieben und haben extreme Charakterzüge.
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am 20. Januar 2016
klassischer neal asher, wie immer spannend und bettet sich angenehm in das polis-universum ein. leider sind die reihenfolgen der romane nicht so eindeutig voneinander abgegrenzt und es ist auch nicht immer leicht alle zu bekommen.
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am 17. August 2014
Die Vergessenen von Neal Asher -wieder ein weiterer Erfolg aus seiner Handschrift ,der weiter Erzählungen aus der bestehenden Serie hoffen lässt.
weiter so.
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am 14. August 2014
Nachdem ich das Buch aufgrund der guten Bewertungen kaufte, möchte ich eine kurze Rezension aus einer anderen Perspektive veröffentlichen.

Ich kenne weder Neal Asher, sein Universum oder andere Bücher von ihm. Jedoch lese ich sehr viel, meist Mystery/Thriller, Fantasy oder Scifi um 1000 Seiten, auch gerne mehrteilig.

Das Buch hat mich genug gefesselt, um es durchzulesen, jedoch gleichzeitig genug gestört um mich zu nerven.

Es werden einige erfundene oder eher ungebräuchliche Worte verwendet. Das grundsätzlich stört mich ja nicht, aber wenn diese wiederholt Seite für Seite benutzt werden hat das etwas sehr aufdringliches an sich. So werden einem z.B. die Worte "Wurzelstockmatte" "Euklidische Formen" und "Flötengras" regelrecht eingehämmert.

Um bei der Kritik zu bleiben gehen manche Textpassagen oder Beschreibungen so ins (der Handlung nicht zuträgliche) Detail, dass mir langweilig wurde.

Das war es aber jetzt auch mit der Kritik. Die Charaktere sind gut gezeichnet, die Handlung ist durchaus sehr interessant. Mit hat jedoch das gesamtpaket nicht so sonderlich zugesagt.
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am 27. Oktober 2013
das von Asher geschaffene Universum mit seinen immer wieder auftretenden alten Bekannten fasziniert mich jedes mal
ich bin von seinen Büchern begeistert, hab alle, und zum Glück auch in der richtigen Reihenfolge, gelesen und freu mich schon auf das nächste.
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am 5. September 2014
Ich weiß nicht, ob so manche Bezeichnungen in diesem Roman durch die Übersetzung gelitten haben oder ob sie auch im Original schon so bezeichnet wurden, mir sind sie auf jeden Fall störend aufgefallen. Und zwar so störend, dass das ein Teil des Grundes ist, warum ich diesen Roman nach ca. 20% weglege.

Das ist natürlich nicht allein der Grund dafür. Weiterhin gefällt mir nicht, dass viele, offenbar irrelevante, Dinge bis ins letzte Detail beschrieben werden (myzelfaser-verbundene Schieferplatten an einem Vulkan, die aber noch nicht so stark mit Pilzfasern bedeckt sind, dass man darauf ausrutschen könnte und die auch keine pilzsaugenden Herbivoren anlocken, die man dann beobachten könnte, was aber gar nicht der Grund ist, warum der Beobachter gerade auf diesen Schieferplatten rumläuft). Andere, mir wichtigere Dinge, werden dem Leser dagegen einfach so vor den Latz geknallt, frei von jeglicher Erläuterung. Da sind wir wieder bei den Schnatterenten. Das sind offenbar Tiere, aber man erfährt nicht, ob sie sich anhören oder aussehen wie Schnatterenten, man erfährt bis auf eine vage Größenbeschreibung und seichte Hinweise auf eine gewisse Gefährlichkeit gar nichts über sie.

Die eigentliche Geschichte scheint eher nebenher erzählt zu werden, ich habe das allerdings eher aus anderen Rezensionen herausgelesen als aus dem Roman. Und auch da gibt es Dinge, die ich gern deutlicher erklärt bekommen hätte (Polis? KI? Kampfdrohnen, die Vorfälle untersuchen? Hä?). Ich habe aber keine Lust mehr darauf zu warten, dass eventuell am Ende des Romans ein wenig Aufklärung stattfindet, dazu ist er einfach nicht fesselnd genug.
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