weddingedit Hier klicken muttertagvatertag Kamera16 Cloud Drive Photos Learn More madamet HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip GC FS16

Kundenrezensionen

2,0 von 5 Sternen47
2,0 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:8,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 24. Juni 2013
und den Fortgang der Story. Das liegt wohl daran, dass mich mittlerweile die politische Entwicklung im Honorverse mehr interessiert als die Raumschlachten. Trotzdem kann ich verstehen, dass viele von diesem Buch enttäuscht sind.

Kritik an Amazon:
Ich hatte das Buch bereits vor einiger Zeit vorbestellt - voraussichtlicher Liefertermin: 21.06.2013! Am 19.06. bekam ich eine E-Mail, dass das Buch nicht rechtzeitig geliefert werden kann! Daraufhin fuhr ich in die örtliche Buchhandlung. Und siehe da: Das Buch lag bereits in der Auslage! Warum soll ich zukünftig etwas vorbestellen, wenn ich es dann doch erst verspätet geliefert bekomme?

Kritik am Autor:
An diesem Buch hat mich etwas gestört, dass gefühlt in jedem Kapitel eine Anspielung auf die geringe Intelligenz der Gegner gemacht wird. Ein bis zweimal ist so etwas ja lustig, aber irgendwann ist es nur noch fantasielos.
Ich fand das Experiment von Weber mit den drei parallel verlaufenden Handlungssträngen schon etwas gewöhnungsbedürftig, besonders weil es keine genauen Zeitangaben zu den einzelnen Kapiteln gibt. Nun aber fängt dieses Buch auch noch vor dem Ende des direkten Vorgängers an. Das ist einfach zu viel!

Kritik am deutschen Verlag:
Ein Buch mit 80 Seiten sinnlosem Glossar ist einfach eine Unverschämtheit. Man könnte hier auch von irreführender Produktverpackung sprechen. Hätte man sich etwas Mühe gegeben, dann hätte man auf diesen Seiten auch eine sinnvolle Zusammenfassung der Vorgeschichte liefern können! Immerhin ist das erste Buch der Reihe 1997 erschienen! Mir als Leser fällt es immer schwerer, mich an die vergangenen Ereignisse zu erinnern.
Wenn man schon ein Buch in zwei Bücher aufteilt, um damit mehr Geld verdienen zu können, dann sollte man die Erscheinungstermine der Bücher nicht 2 Monate auseinander legen. Ich kenne viele gute Bücher, die in der ersten Hälfte etwas langweilig sind. Dumm nur, wenn man nach dieser Hälfte nicht weiterlesen kann.
Die Titelwahl ist einfach nur schlecht! Hat beim Verlag überhaupt jemand das englische Original gelesen, bevor er die deutschen vergeben hat? Wenn man den englischen Originaltitel einfach nur frei ins Deutsche übersetzt hätte, dann hätte das zumindest einigermaßen gepasst: z.B.: Der nahende Donner!

Trotz all der Kritik werde ich die Reihe weiterlesen!
0Kommentar|20 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Juni 2013
...aber das ist das zweite Buch in Folge, das nicht hält, was es laut Klappentext verspricht. Das Buch heißt "Im Donner der Schlacht" und laut Klappentext "Dazu muss sie eine Schlacht führen, die das Schicksal des Sternenkönigreichs mit einem Schlag besiegeln könnte."

Fakt: Im ganzen Buch wird im Grunde nicht ein Schuss, noch eine Rakete abgeschossen, von einem Mini-Scharmützel einmal abgesehen. Stattdessen dreht es sich ausschließlich um politische Ränkespiele. Teilweise überschneiden sich Handlugen mit einem vorherigen Buch und werden nochmals sehr detailliert dargelegt. Als Einleitung für die kommenden Bücher sicherlich interessantes Hintergrundwissen. Es beginnen auch einige neue Handlungsstränge in dem Buch, die aktuell noch keinerlei Sinn ergeben. Das Buch baut allerdings auf 351 Seiten (446 Seite mit Anhang) Lesestoff keinerlei wirklichen Spanungsbogen auf, sondern zieht sich wie ein Kaugummi, auch wenn die ganzen Staatsbesuche verbündeter / befreundeter Nationen recht amüsant sind. Das Buch hätte man dennoch deutlich kürzer fassen können.

Als Leser und Fan von Honor Harrington fühle ich mich mit diesem Buch ein wenig für dumm verkauft, denn entsprechend dem Klappentext erwartet man mal wieder eine Raumschlacht der Sonderlative mit Admiral Harrington am Ruder. Diese gibt es in diesem Buch nicht! Das Buch endet abrupt (völlige Irritation, das auf einmal nach 351 Seiten schon der Anhang beginnt) und wird wohl in „Das Mesa-Komplott“ fortgesetzt, das am 16. August erscheint.

Um Leser nicht zu vergraulen, wäre es sicherlich sinnvoll gewesen, beide Bücher zusammen zu fassen. So zieht man dem Leser aber eben doppelt Geld aus der Tasche. Mir stellt sich so langsam die Frage, ob ich noch weiter in diesem Universum bleibe… leider!
66 Kommentare|34 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Juni 2013
Ich muß mich den beiden Vorredner leider vorbehaltlos anschließen, was den Storyverlauf angeht. Der Band zieht sich eigentlich nur ohne das wirklich Spannung aufkommt. Das ist meiner Ansicht nach bis jetzt das langweiligste Buch in der Honor Harrington Hauptserie. Zu den Nebenserien kann ich nichts sagen, da ich die nicht lese. Ich kann nur hoffen das im zweiten Teil die eigentliche Handlung endlich weiter vorangetrieben wird. Da hätte ich es doch lieber gesehen, der Verlag hätte es im deutschen auch als ein Buch heraus gebracht. Ich wäre vermutlich sogar bereit gewesen den doppelten Preis zu zahlen, da ich ja schließlich Fan von Honor Harrington bin und ich davon ausgehe, daß eh nur Fans die Bücher kaufen. Nun ist es auch so, daß sich Fans ihre "Fanartikel" einiges kosten lassen.
Ein des englichen unkundiger, wie ich, ist diebezüglich wohl benachteiligt. Wenn ich dann sehe, daß das Original "A Rising Thunder" bei Amazon als ebook (ich les halt die am liebsten) "nur" 6,93€ kostet, im Gegensatz zur gebundenen Ausgabe, die 19,60€ und ich hier für den halben Band 7,49€ zahle, kommt es einen schon wie Abzocke vor. Ich bin mir bewußt, das eine Menge Arbeit im Übersetzen und Verlegen drinsteckt, da ich ja im deutschen einen sinnvollen Satzaufbau haben will und Papier nun mal gedruckt werden will. Ich kann mir jedoch nicht vorstellen, daß das Übersetzen so lange dauert, daß man erstmal die Hälfte rausbringt, weil man noch nicht fertig ist.
Vielleicht (was ich hoffe) reißt der zweite Teile das ganze ja raus. Ich habe schließlich schon öfters Bücher gelesen, die sehr zäh bzw. langatmig anfangen, um sich dann immens zu steigern. Aber hier hat sich der Verlag meiner Ansicht nach keinen Gefallen getan und nur dem kann ich hier den Schwarzen Peter vorerst zuschieben, da das Gesamtwerk des Autors mir leider noch nicht zur Verfügung steht.
0Kommentar|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Juni 2013
Geschichte hört in der Mitte auf. Ist eigentlich nur die Einleitung und ab Seite 361 bis Seite 446 ist plötzlich eine Glossar und Personenverzeichnis. Das ist ein Buch in zwei aufgeteilt worden. Der Klappentext entspricht nicht dem Inhalt.
0Kommentar|9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Juni 2013
Bei "Im Donner der Schlacht" hat der deutsche Verlag jetzt zum dritten mal ein englisches Original der Honor Harrington Reihe für die deutsche Übersetzung in zwei Bände zerlegt. Das ist reine Geldschneiderei!!

Insbesondere, wenn fast 10% (in Worten: zehn Prozent!!) des Buches von völlig hirn- und sinnlose Aufzählungen der handelnden Personen sowie einem Glossar mit Begriffen, die schon in den 26 Bänden zuvor abschließend erklärt worden sind, eingenommen wird. Und ich fürchte, dass auch für den nächsten Band wieder halbe Wälder für diese "Zugabe" sterben müssen.

Die Handlung des Buches ist ganz offensichtlich nur die Einleitung für das, was im nächsten Band passieren wird (hoffentlich). Folglich lässt sich dafür auch kein abschließendes Urteil fällen.

Nimmt man das Buch allein, muss ich mich den anderen Rezensenten hier anschließen: todlangweilig!!

Ich überlege ernsthaft, ab sofort Weber nur noch im Englischen Original zu lesen ... nur trifft das den Verlag auch nicht, weil sowohl der amerikanische wie auch der deutsche Verlag zum selben Konzern gehören. Der einzige, der dabei Schaden nähme, wäre der Übersetzer.
22 Kommentare|12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Juli 2013
In dieser Geschichte passiert genau: gar nichts. Es wird geredet, geredet, geredet. Zwischen Manticore und Haven ist jetzt alles in Butter, Kaiserin Elisabeth I. alias Königin Elisabeth III. und Präsidentin Pritchart verstehen sich gut. Manticore, Grayson, Beowulf, Haven, Andermanisches Reich, Torch, Erewhon und der Maya-Sektor werden eine große Familie sein und den Sollys mal kräftig in den Ar... treten. Und dann den Mesanern. Das ist schön, darauf freuen wir uns schon. Leider geschieht in diesem Buch noch nichts davon. Das kommt hoffentlich alles in "Das Mesa-Komplott". Ich denke, in Zukunft kaufe ich nur noch jeden zweiten Band der Reihe. Alles Interessante dürfte ich trotzdem mitkriegen.

PS: Was der Titel mit der Geschichte zu tun haben soll, ist mir absolut schleierhaft.
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Juni 2013
Grundsätzlich gebe ich allen meinen Vorschreibern recht, kein Schlachtendonner, keine Taktik und keine Strategie. Das ist aber weniger die Schuld des Autors als die des deutschen Verlages. Der Autor hat unter dem Originaltitel “A rising thunder“ ein und zwar genau 1 Buch herausgebracht, das im übrigen als englische Kindleausgabe weniger Kostet als die erste Hälfte in Deutsch. Natürlich muss Ulf Ritgen (danke für die Arbeit) bezahlt werden und die Amerikaner wollen Ihre Lizenzen bezahlt sehen. Aber ganz ehrlich, ich zahle gern 11,00 bis 12,00 € für ein komplettes Buch das dann gern 60- 80 Seiten Personenregister und Glossar haben darf. Aber letztlich 15,00 € für 2 Kindle- Ausgaben die dann jeweils zu 20% aus Anhängen bestehen zu bezahlen ist pure Frechheit.

Inhaltlich will ich nicht zu viel Spoilern, aber es ist gewohnte Weberkost. Spannungsbögen werden langsam und teilweise langatmig aufgebaut um sich dann in kurzen heftigen Szenen zu entladen. Leider muss der geneigte Leser auf die Entladung noch rund 7 Wochen warten. Der Verlag hat entschieden wir dürfen erst nur die langatmigen Teile lesen um die Lust am Honorverse zu verlieren.

@Ulf Ritgen, haben Sie auch bei der Übersetzung eine 2monatige Pause gemacht?
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Juli 2013
Es ist schon seltam, wie sich der Verlag verhält. Seit Jahren (um genau zu sein, seit "War of Honor") teilt der Verlag die Bücher von David Weber, um die deutsche Buchpreisbindung zu unterlaufen und doppelt abzukassieren. Beim vorliegenden Band verhält es sich besonders dumm: Im Bemühen, den Leser nicht gleich mit der Nase draufzustoßen, daß er für den vollen Preis das halbe Buch kauft, vergibt er wie immer zwei Titel. Das englische Original heiß "A rising thunder" und ist als Titel hervorragend zum Inhalt gewählt. Der deutsche Titel (inklusive Klappentext!) spricht von dem Gegenteil dessen, was im Buch passiert - es sind die Vorbereitungen für Admiral Filettas Angriff auf dasd Mantcore-System, von dem aber schon im letzten Buch die Rede war.
Nach wie vor baut Weber seine immer komplexer werdenden Handlungsstränge gerade mühsam wieder zusammen - etwa auf der Hälfte des Textes gelangt der Leser zu der Konferenz, mit der "Der letzte Befehl" (Auch so ein Wunder der Verlagstitelgestaltung) endete. Ulf Ritgen muß ich ein Lob aussprechen: Im Gegensatz zu einigen der vorherigen Teile (sie meine Rezensionen dort) ist die Sprache durchwegs geschliffener und passt auch besser zum Honorverse, allzu auffällige Fehler und vereinfachte Satzstrukturen lässt er inzwischen dankenswerter Weise bleiben.
VIelen Lesern wird das Buch "zuviel politisches Gelaber" enthalten, aber eigentlich ist es einer der Reize des Honorverse, daß Weber versucht politische Entwicklungen möglichst genau und letztlich realistisch Nachzuzeichnen. Wer auf donnernde Schlachten steht und hauptsächlich FLugmanöver beschrieben haben will, der sollte zu einem Star Wars Roman von Michael Stackpole greifen - die sind auch super, aber einfacher und eben ganz anders. Weber gibt sich Mühe seine zugegebener Maßen doch recht konstruierten Geschichte von der Weltverschwörung aufzubauen und ihr verschiedene Blickwinkel zu verpassen.
Verlagsarbeit 0 Sterne, Autor vier - da würde man sich bei zwei Sternen treffen. Einen zusätzlichen vergebe ich allerdings dafür, daß man sich wirklich auf den nächsten Teil freut - die (den Leser völlig überraschend treffende) Handlungsunterbrechung war diesmal an einer recht geschickt gewählten Stelle.
Eines noch, lieber Bastei-Lübbe Verlag: Eure Preistpolitik findet irgendwie immer neue Blüten. Hier ist es nun so, daß auf Seite 360 der Text unterbrochen wird (macht 351 Seiten realen Text) und im Anschluß noch 86 Seiten Anhang dazukommen, damit es nicht ganz wie ein lustiges Taschenbuch aussieht. Ist es aber wirklich notwendig, das Personenregister (41 Seiten) noch mit all den Figuren zu befüllen, die schon längst das Zeitliche gesegnet haben? Rob Pierre oder Saint-Just sind doch entsorgt - nur weil Eure Manager neuerdings zu den Lederkrawatten gehören, die wir in den Achtzigern auch schon mal entsorgt geglaubt haben? Na, ich weiß ja nicht, Freunde, die heutigen Leser haben alle Internet und die Interessierten werden das Honor-Harrington Wiki schon gefunden haben...
11 Kommentar|10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. August 2013
Der Inhalt des Buches ist eine logische Fortsetzung der vorherigen Bände, an der Handlung selbst habe ich nichts zu kritisieren, was mich stört ist die Art und Weise wie das Buch vom Bastei-Lübbe-Verlag unter das Volk gebracht wird.
Das Buch wird wieder einmal in 2 Teile zerstückelt und wenn man die Seitenzahl der beiden Teile zusammenrechnet, dann würde man insgesamt auf rund 860 Seiten kommen, eine Zahl die zu früheren Zeiten bereits mehrere der Vorgängerbände aufweisen, die IN EINEM STÜCK veröffentlicht wurden! Was mich im aktuellen Roman aber besonders stört ist die tatsache das man pro Roman jeweils knapp 100 Seiten (!) auf Personenbeschreibung und Glossar verschwendet hat, das heißt der aktuell zweigeteilte Roman hätte problemlos auch in EINEM Buch mit rund 670 Seiten untergebracht werden können.
Das betrachte ich als reine Abzocke der Leser, und darum gibt es von mir nur einen Punkt.
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. August 2013
Moin, moin,

vorweg, ich mag Weber und auch HH aber so langsam nervt mich die Herangehensweise deutscher Verleger um ihren Profit zu maximieren. Nicht nur, daß jedes amerikanische Buch gesplittet wird, es wird auch jedesmal ein sinnlosen Anhang mit drangehängt - hat den schon mal wer benutzt?
Wenn ich mir dazu noch die Preise anschaue (beide Teile im Original 10.80 Euro), muß ich bald sagen das Original ist die bessere Wahl. Sicher kostet die deutsche Übersetzung etwas, aber das rechtfertigt ja wohl nicht den Split.
Zusätzlich durch die willkürliche Teilung des Buchs geht natürlich auch noch die Handlung des Autors teilweise verloren. HH ist übrigens nicht das einzige Beispiel, momentan frage ich mich fast, was noch ungeteilt hier ankommt.
Daher - alle die es einigermaßen können - nehmt das Original.
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden