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5.0 von 5 Sternen Fantasie
Hat mir sehr gut gefallen. Würde dieses Buch weiterempfehlen. Für Fantasy Bücherfreunde genau das Richtige.
Werde auch in Zukunft diese Bücher lesen.
Vor 6 Monaten von Heidi Dunkel veröffentlicht

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Guter Inhalt - mieses Geschäftsgebaren
Zunächst das Positive:

In "Honors Mission" geht es langsam zur Sache! Vom Inhalt her ist das Buch absolut zu empfehlen. Allerdings sei erwähnt, dass "Honors Mission" nur die "Vorarbeit" für "Der letzte Befehl" macht. Wer also dicke Raumschlachten erwartet, wird enttäuscht, hier baut sich der Kataklysmus erst auf. Richtig zur Sache geht es...
Vor 9 Monaten von Ratio veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Guter Inhalt - mieses Geschäftsgebaren, 19. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Honor Harrington 25: Honors Mission (Taschenbuch)
Zunächst das Positive:

In "Honors Mission" geht es langsam zur Sache! Vom Inhalt her ist das Buch absolut zu empfehlen. Allerdings sei erwähnt, dass "Honors Mission" nur die "Vorarbeit" für "Der letzte Befehl" macht. Wer also dicke Raumschlachten erwartet, wird enttäuscht, hier baut sich der Kataklysmus erst auf. Richtig zur Sache geht es erst im Folgeband "Der letzte Befehl", aber den versteht man nur zur Hälfte, wenn man "Honors Mission" nicht gelesen hat.

Und damit sind wir direkt und schonungslos beim Negativen:

Der "Verlag" BasteiLübbe praktiziert seit "Honors Krieg" eine "Splittungspolitik", mit der wohl schlicht die Buchpreisbindung unterlaufen werden soll. JEDE Folge von Webers Weltraumsaga wird seitdem gnadenlos irgendwo grob in der Mitte durchgehackt, mit dem immer gleichen Glossar und Personenregister (teilweise noch nicht mal mehr aktuell) auf Buchdicke "gestreckt", einem dummdreisten, nichtssagenden, teilweise irreführenden Titel versehen und die geschändeten Hälften werden dann als eigenständige Bücher im Monatsabstand auf den Markt geworfen.

So auch hier - "Honors Mission" ist die erste Hälfte von "Mission of Honor". Folglich muss der geneigte Leser (der dumme Depp aus BasteiLübbes Sicht) also, will er die komplette Geschichte lesen (und verstehen), auch die zweite Hälfte, kreativ "Der letzte Befehl" genannt, kaufen. Und so werden aus einem Buch, das genau so dick ist wie "Wie Phoenix aus der Asche" (unzerteilt) und 10 € kostet, mal eben zwei Bücher, für die man 20 € hinlegen darf.

Dieses Gebaren ist schlicht eine Frechheit und übelste Kundenabzocke! Daher bekommt dieses Machwerk trotz guter (Teil-)Story nur einen Stern und ich empfehle, es im Regal versteinern zu lassen! Das Geld gibt man besser für die englische Originalversion aus, da bekommt man nämlich das komplette Werk! Mit Glossar, Personenregister und Originaltitel!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Typisch Honor!, 5. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Honor Harrington 25: Honors Mission (Taschenbuch)
Als Erstes möchte mich der Empfehlung meiner Vor-Rezesesenten anschließen, dieses Buch nur zu lesen, sofern man auch die vorhergehenden Bände gelesen hat. Genauso wird der Leser nicht zu einem befriedigendem Edne gelangen, weil die zweite Hälft der Übersetzugn fehlt - dies geht jedoch nicht in die Bewertung ein.

Thematisch setzt Weber seine letzten Romane fort. Sowohl den "Hauptplot" mit Honor, die endlich einmal wieder als Protagonist in Erscheinung tritt, als auch die Ränkespiele von Mesa/ Dem Alignment und der politisch-militärischen Situtation im Talbott-Quadranten.
Leider verstärkt auch Weber die Tendenzen, die sich leider seit ca. Band 9 etabliert hat: eine sich immer schneller drehende Technologiespirale (zu 95% auf Manticores Seite), und die Wahrnehmung der Charaktere. Während Manticore und assoziierte Teile "cool", gerecht, intelligent,vorausschauend etc. sind, ist die Gegenseite verschlagen, dumm und gänzlich unfähig. Dies betrifft v.a. die Solarian Navy. Nun mag es sein, dass eine kriegserfahrene Streitmacht, wie sie Manticore nun einmal darstellt, duraus ihre Vorteile gegenüber einer "noch rückwärtsgewandten" Streitmacht hat. Allerdings kommt Weber mit der großen Klischeekeule und der Leser weiß nach ca. 50 Seiten (sofern nicht schon früher erkannt): Solarische Schlachtflotte = saudumm; Grenzflotte = nur dumm; Mesa = neutral; Manticore = super. War die Beschreibung der Kontrahenten während des ersten Haven-Krieges noch ziemlich ausgewogen (politische Führungsspitze und SyS mals ausgenommen), überwiegen nun die Sterotype.
Zur Technologieentwicklung: Langsam finde ich den technologischen Vorsprung von Manticore mehr als ermüdend: Wenn tausende von Raketen durch das All fliegen, ein Drittel abgefangen wird und die restlichen zwei Drittel 23 namenslose Super-Dreadnoughts vernichten, ist der Spannungsgrad der Gefechte gegenüber den ersten Bänden deutlich abgefallen.

Die Tendenz Webers, auch die kleinste Nebenbesprechung erschöpfend über zwanzig Seiten darzustellen, resultiert in dem Umfang des Buches und der einen oder anderen kleinen Ermüdungserscheinung.

Ein anderer Punkt, der mich stört: die Sprache. So werden bspw. in jedem Gespräch vom kleinsten Marineoffizier bis zur Königin - sorry, der Kaiserin! - beispielsweise die Reporter als Pressefritzen, Presseheinis, Schmierenfinke etc. bezeichnet. Ab und an wäre es ja auch angebracht; aber die durchgängige negative Titulierung ist schon wieder störend. Ich zumindest habe es nicht erlebt, dass heutzutage Politiker durchgängig als "Lügner" und Banker als "Verbrecher" bezeichnet werden, um mal zwei in diesen Tagen *gelegentlich* benutzte Begriffe zu benutzen. [Disclaimer: Liebe Politiker und Banker, die Ihr diese Rezension gerade lest: ich beziehe mich hier lediglich auf Titelseiten und Headlines in Zeitungen. Vielleicht war auch mal der eine oder andere Stammtisch-Erguß mit eingeflossen. Also tötet nicht den Boten! ;-)]

Das Personenregister ist m.E. teilweise nutzlos. Einige Namen habe ich nicht gefunden; dagegen ist Helen Zilwicki Sr, deren einzige Leistung es ist, in einem Raumgefecht 25 Jahre zuvor zu fallen, schön ausführlich erwähnt.

Damit müssten die negativen Punkte erschlagen sein.
Solide drei Punkte Gesamtwertung gibt es deswegen, weil trotz der o.a. Negativpunkte ein "schlechter" Weber/Honor Harrington Roman immer noch eine excellente Lektüre ist - sofern man sich in dem HH-Universum bereits auskennt.
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5.0 von 5 Sternen Fantasie, 12. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Honor Harrington 25: Honors Mission (Taschenbuch)
Hat mir sehr gut gefallen. Würde dieses Buch weiterempfehlen. Für Fantasy Bücherfreunde genau das Richtige.
Werde auch in Zukunft diese Bücher lesen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Furioses Ende bzw. Cliffhanger ., 25. Februar 2012
Von 
M. W. Broscheit "porthos" (nahe Bremen) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Honor Harrington 25: Honors Mission (Taschenbuch)
Hin und wieder bin ich in der Stimmung einen richtig deftigen mil. Sci Fi Roman zu lesen, mit Helden und Bösewichtern, mit Verrat, Tod und strategischen Tricks, sowie einer gehörigen Portion dummer und schlauer Politik. Wozu sollte der geneigte Leser dann greifen - bei D. Weber kann man nicht viel falsch machen.
Die Honor Reihe eignet sich nicht dafür irgendwo mittendrin einzusteigen, dazu sind die einzelnen Erzählungen zu sehr verwoben. Interessanterweise kommen auch die von etlichen Fans verdammten Nebenschauplätze zu Ehren, d.h. es werden Geschehnisse aus den Bänden 23 und 24, die Ereignisse auf Torch und Mesa wichtig für das Verständnis der Zusammenhänge. (Ich erteile mir jetzt einen "hab ich es nicht gleich gesagt" Punkt;-)
Die Auseinandersetzungen zwischen Haven und Manticore verlieren an Bedeutung, langsam wird immer klarer, dass hinter vielen Missverständnissen und Intrigen ein großer Plan existiert, der nicht nur bestimmten Sternenreichen den Gar aus machen will, sondern es geht um die gesamte Menschheit, den Platz des Individuums in der Gesellschaft und den Weg in die Zukunft.
Leider liegt ein großer zeitlicher Abstand zwischen den Romanen des Hauptplotes und ich brauchte etliche Seite um wieder in die Story hinein zu gelangen. Dazu kam, dass der erste Teil dieses Romans viele seeehr lange Dialoge enthält und die Geschehnisse nur sehr langsam ins Rollen kommen.
Dieser Roman gliedert sich in mehrere parallele Handlungsstränge und ja, in einem davon spielt auch Honor selber wieder eine Rolle, die Hauptprotagonisten sind aber überwiegend andere Figuren, es sind eben mittlerweile Erzählungen aus dem Honorverse und Honor ist wohl zwangsläufig etwas in den Hintergrund gerückt.
Stilistisch gestört hat mich besonders die Redewendung "wen ich ganz ehrlich bin" - und ähnlich, die gefühlte 100mal verwendet wird; und mal EHRLICH, wird sie eigentlich nicht nur von Rosstäuschern verwendet.
Aufgrund der erwähnten Schwächen landet Band 25 auf meiner Skala nur bei 4 Sternen, dem Honorverse gebe ich aber mindestens 6 Sterne (Schulnote: Sehr gut).
Wer gut durchdachte Sci Fi mit einem hervorragend konstruierten (pseudo)wissenschaftlichen und technischen Hintergrund lesen will kommt an Weber nicht vorbei.
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8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ironie an- Etikettenschwindel -Ironie aus, 6. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Honor Harrington 25: Honors Mission (Taschenbuch)
Ironie ist der Krückstock mit dem ich dieses Buch ertragen kann.
Mein Hoffnung es würde besser, nach Roman 24, wird Bitter enttäuscht.

Der Inhalt:
Die Vier Storyline (Handlungsebenen) sind Talbott-Sektor vs Sollys (ca. 50%), Honor vs. Haven (ca. 25%), Messa/ Aligment vs Anton Zilwicki / Cachat, Manticor und irgendwelche Spinnen auf Sightseeing (Rundflug).
Gefühlt besteht 80% des Buches aus Gesprächen, Beschreibungen, Diskusionen, Nachbetrachtungen, Absichtserklärungen, Ausreden.

Kurz die Labern sich einen sehr dicken Ast.

Rezension: ----Achtung Ironischer Spoiler----

Mission Honor:

Honor schnappt sich, völlig überraschend, die 8 Flotte (oder war es die Erste, oder...) und fliegt mal kurz ins Wohnzimmer der Republik. Der etwas Müden Präsidentin erklärt Sie Freudig, das jetzt schnell über Frieden verhandelt wird, oder Sie wird die Republik aus den Universum bomben.
(logisch mit einer Pistole am Kopf gibt es schnelle, erfreuliche und Nachhaltige Ergebnisse)
(Zum Abschluss Von "Mission Honor" kommt es vielleicht in Band 26.)

Talbott-Sektor:

Nachdem der Übeltäter B. , Durch Gold Pik, erfolgreich samt Schiff ausgeschaltet wurde, kommt die Grenzflotte zu dem Schluss, den Mantis mal kräftig in den Allerwertesten zu treten. Es machen sich ein paar beeindruckend große Schiffe auf den weg, um im Sonnensystem Flax mal so richtig Aufzuräumen. Die Sache hat nur einen Haken, Die Panzerung ist nur etwas besser als Pappmaché, Der Antrieb reicht grad mal für Schleichfahrt, Die Bewaffnung ist kaum moderner als die Steinschleuder von David (Ich meine den David aus David vs Goliath). Ganz davon abgesehen, das die Besatzung kaum unterscheide zu Schimpansen aufweist, außer der Uniform.
Nach dem Gold Pik, mittels X mal Tausend Raketen davon ein Drittel elektrische Blinklichter (oder so), Ihr willkommen kundtut, stellt Sie überrascht fest 500.000 unwillkommene Gäste(Kriegsgefangene) beherbergen zu müssen. (Vorher haben die gefühlt 50 Seiten darüber diskutiert)

Anton Zilwicki / Cachat:

Die Armen, über die wird nur geredet, wobei fast das ganze Universum glaubt, Sie hätten Ihre Atome mittels Nuklearwaffe auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigt.
(Der aufmerksame Leser weiß aber dass Sie sich Richtung Größter Achterbahn bewegen, wenn auch sehr-sehr Langsam)

(Den Rest, ca.10 %, erspare ich Euch / mir)

----Achtung Ironischer Spoiler Ende----
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 4 Sterne aber..., 23. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Honor Harrington 25: Honors Mission (Taschenbuch)
Zunächst einmal ist dies kein Buch für Leser, die bisher nicht mit der Serie "Honor Harrington" vertraut sind. Wenn man in die Serie einsteigen möchte, dann sollte man mit dem ersten Buch "Auf verlorenem Posten" beginnen! Je nachdem wie man zählt, ist dies bereits der 12 bzw. 25 Band einer der großartigsten Science Fiction Serien die es gibt! Es mach wohl keinen Sinn, dieses Buch zu lesen, wenn man die Vorgeschichte nicht kennt.

Leider ist auch hier das Buch mit dem englischen Titel "Mission of Honor" wieder in zwei deutsche Bücher aufgeteilt worden. "Honors Mission" ist der erste Teil der Übersetzung. Der zweite Teil mit dem Titel "Der letzte Befehl" erscheint voraussichtlich erst im März 2012.

Anders als bei anderen Büchern, die in dieser Art aufgeteilt wurden, hat man hier zumindest den Buchschnitt an eine Stelle gelegt, die halbwegs Sinn ergibt. Als Leser hat man so das zumindest das Gefühl, dass einer der drei Handlungsstränge abgeschlossen ist.
Deshalb rate ich auch hier jedem, mit dem lesen dieses Buches zu warten, bis auch der zweite Teil erschienen ist (Eigentlich kann man diese Ratschlag immer geben, wenn Bücher gesplittet sind, aber ich halte mich selbst nie daran, weil ich einfach zu neugierig bin)!

Grundsätzlich bin ich aber sehr froh, dass der Hauptplot nun endlich fortgeführt wird und sich mit den beiden Nebenplots vereint. Schließlich erschien "Auf Biegen und Brechen" bereits im September 2007! Dies macht es leider auch etwas schwer, sich an einzelne Charaktere zu erinnern. Das Verzeichnis der "Handelnden Personen" im Anhang hätte deshalb auch etwas detaillierter sein können! So ist es nur eine reine Papierverschwendung.

Trotz all dieser Kritik finde ich das Buch sehr gut und kann es jedem Fan der Reihe ans Herz legen.
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gipfel der Langeweile, 18. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Honor Harrington 25: Honors Mission (Taschenbuch)
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Zuerst einmal möchte ich hier betonen, dass ich alle Harrington Bücher gelesen habe und die Meisten der anderen Bücher von David Weber. Im Gesamten gesehen, ist das Harrington Universum überaus beindruckend. Die ersten Bänder haben mir sehr gefallen. Aber dann...

"Honor Mision" ist ein Buch mit 560 Seiten. Ich würde mal behaupten, dass man es auf ca. 200 Seiten kürzen kann, ohne das wesentliche Informationen verloren gehen. Mr. Weber schreibt extrem langatmig. Nebensächlichkeiten und Personen, die später nicht mehr auftauchen werden, seitenlang diskutiert oder vorgestellt.

Beispiel, ein normaler Autor würde schreiben "Sie griff mit einem grimmigen Blick nach dem Stift und Unterschrib mit ruckartigen Bewegungen. Danach setzte sie sich zurück und Ihr Grimm verwandelte sich in Trauer.

Mr Weber würde schreiben: "Sie griff mit einem grimmigen Blick, der viel über Ihren Karakter sagte. Dabei erinnerte sie ihn an einen in die Enge getriebenen Hexapuma der kurz davor war sich auf ihn zu stürzen ... (ca. 3 Seiten später). Sie setzte sich mit erschlaffenden Muskeln und einer Trauer in den Augen, bei der die Fältchen um Ihre Augen hervortraten und klar machten das Sie eigentlich eine viel lachende Frau ist aber Ihr alter umso deutlicher ... (noch mal drei Seiten später) in Trauer.

Natürlich kann ich als Leihe nicht so schreiben wie Meister Weber. Es ist eigentlich eine Kunst. Leider ist es nichts für mich. Da die Neigung zur Langatmigkeit auch in den anderen Büchern von Herrn Weber zu merken ist, werde cih keine Bücher mehr von ihm kaufen, geschweige den Lesen.

Wenn sie mir nicht glauben, machen sie den selbstversuch. Lesen sie nur je zwei Sätze auf jeder Seite und ich kann Ihnen Garantieren, dass sie den Inhallt verstehen werden.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Endlich eine neue Geschichte um Honor - die sich langsam anlässt!, 9. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Honor Harrington 25: Honors Mission (Taschenbuch)
Die Buchreihe "Honor Harrington" blickt mittlerweile auf eine beachtliche Geschichte zurück. War der Fokus der Romane zu Beginn noch ausschließlich auf die titelgebende Hauptfigur und deren Werdegang gerichtet, rückten im späteren Verlauf der Geschichte auch zunehmend die Politik, hohe Würdenträger und weitere Sternennationen in den Mittelpunkt. Mit zahlreichen Anthologien und Einzelromanen, die vom Schicksal anderer Figuren berichteten, hat Autor David Weber ein spannendes Netz gewoben, in dem die Gefahr durch den Gensklavenplaneten Mesa und die Familie Dettweiler nur langsam entblättert wurde.

Jetzt scheint es aber soweit zu sein, denn "Unternehmen Donnerkeil" wird ausgelöst. Dabei erfährt der deutsche Leser aber noch nicht, was genau die Feinde Manticores planen, da das englische Buch "Misson of Honor" im Deutschen auf zwei Bände aufgeteilt wurde.
Der Autor baut die Geschichte in der vorliegenden ersten Hälfte auch sehr langsam auf und es gibt Unmengen an Personen und Orten, die dem Leser präsentiert werden. Spannung sucht man hier vergeblich, Fans werden sich jedoch über das Auftauchen von bekannten und beliebten Figuren freuen. Zahlreiche politische Fakten werden seitenlang diskutiert und ein Großteil davon ist dem Leser obendrein längst bekannt. Natürlich macht es Spaß, das erste persönliche Zusammentreffen zwischen der Präsidentin von Heaven und Honor mitzuerleben, doch die wahre Spannung wird durch Mesas Plan erzeugt, von dem der Leser noch viel zu wenig erfährt.
Das Ende des Buches kommt dann auch sehr abrupt, ist dies doch eigentlich nur die Mitte des englischen Bandes. Bastei hat glücklicherweise eine leserfreundliche Veröffentlichungspolitik gewählt und liefert die Fortsetzung "Der letzte Befehl" bereits im März 2012 nach.

Fazit:
Endlich steht die Protagonistin "Honor Harrington" wieder selbst im Mittelpunkt, nachdem die letzten deutschen Veröffentlichungen nicht der Mutterserie entstammten und so andere Hauptfiguren die zentrale Rolle einnahmen. Für den Leser gibt es eine Menge Politik, eine feine Dosis Spannung und eine Prise Action gegen Ende des Romans. Es bleibt abzuwarten, welchen Eindruck die Gesamtgeschichte hinterlässt, nachdem auch der zweite Teil veröffentlicht wurde.
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großes Lob an Ulf Ritgen!, 31. Januar 2012
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Rezension bezieht sich auf: Honor Harrington 25: Honors Mission (Taschenbuch)
Wie bereits bei den vorherigen Bänden möchte ich auch hier nicht den Inhalt rezensieren - der Leser mag sich selbst ein Urteil bilden.
Seit Ulf Ritgen die Übersetzungen der Bücher von Dietmar Schmidt übernommen hatte war es mit der Qualität der Texte deutlich bergab gegangen, auch das Lektorat und die Qualität der Verlagseigenen Buchgestaltung waren die letzten Bände über überraschend schlecht. Diesmal jedoch scheint es funktioniert zu haben: Ritgen hat den richtigen Textrhythmus, die Diktion und auch den Stil der früheren Bücher wiederentdeckt und schafft es so, den Leser gekonnt zurück in Honors Welt zu entführen.

Meinen Vorrednern muß ich dahingehend Recht geben, daß der Band 25 kein guter Einstieg in die Serie wäre, schlicht weil ein z.T. sehr komplexes Vorwissen vonnöten ist um die zahlreichen Anspielungen auf Vorgänge anderer Bände zu verstehen.

Mir hat das Buch gut gefallen und werde der Serie gerne treu bleiben - auch wenn ich nach wie vor die Methode der deutschen Verlage, das eigentlich zu ihrem Schutz gedachte Gesetz der Buchpreisbindung zu unterlaufen und ähnlich wie es die Videoverleihe machen, indem sie Serienstaffeln in Einzelteile aufsplitten(nur in Deutschland, nebenbei!), zutiefst widerlich finde.
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Große Klasse, 23. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Honor Harrington 25: Honors Mission (Taschenbuch)
Nach dem in den letzen Bänden die gleiche Zeit von verschiedenen Schauplätzen aus beobachtet wird geht die Geschichte nun weiter. Honor ist nach Haven aufgebrochen und trifft füe die Havis ganz überraschend mit ihrer 8. Flotte dort ein. Und nun beginnen endlich Verhandlungen.
Ein spannendes Buch! Das macht Lust auf mehr!!
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Honor Harrington 25: Honors Mission
Honor Harrington 25: Honors Mission von David Weber (Taschenbuch - 20. Januar 2012)
EUR 8,99
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