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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich einmal neue Fantasy-Wege
"Sabriel" erschien bereits 2002 unter dem Titel "Das siebte Tor" im Heyne-Verlag und gefiel mir damals schon ausnehmend gut. Nun wird der Roman endlich neu augfgelegt und fortgesetzt.
Zur Handlung: die junge Tochter des Abhorsen, eine Art Magier, Priester und erklärter Feind "aller Toten, die nicht tot bleiben", ist fern von ihrer Heimat, dem "Alten...
Veröffentlicht am 5. Mai 2005 von J.K.

versus
17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spannend aber auch sehr düster
Die Geschehnisse im ersten Band der Trilogie von Garth Nix: Sabriel, waren fesselnd und spannend. Irgendwie gibt es auch verborgende Geheimnisse, die man durch das Lesen zu ergründen sucht. Es zieht sich ein roter Faden durch die Geschehnisse, was sehr gut zum Verständins der bizarren Welt beiträgt. Dafür gab es die 3 Sterne. Mir persönlich war...
Am 16. Februar 2006 veröffentlicht


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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich einmal neue Fantasy-Wege, 5. Mai 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sabriel: Das Alte Königreich, Bd. 1. Roman (Taschenbuch)
"Sabriel" erschien bereits 2002 unter dem Titel "Das siebte Tor" im Heyne-Verlag und gefiel mir damals schon ausnehmend gut. Nun wird der Roman endlich neu augfgelegt und fortgesetzt.
Zur Handlung: die junge Tochter des Abhorsen, eine Art Magier, Priester und erklärter Feind "aller Toten, die nicht tot bleiben", ist fern von ihrer Heimat, dem "Alten Königreich", in einem Internat aufgewachsen. Dennoch kennt sie ihren Vater von gegelegentlichen (nichtkörperlichen) Besuchen und weiss um ihre Fähigkeiten, die sie von den anderen Mädchen der Schule abheben. Als ihr Vater vermisst wird, macht sie sich über die schwer bewachte Grenze auf in das Alte Königreich, in dem Chaos regiert und eine böse Macht nach der Herrschaft strebt. Zusammen mit zwei Gefährten, einem jungen Mann ohne Gedächtnis und einer scheinbar harmlosen Katze, beginnt sie die Suche.
Ich will hier nicht zuviel verraten, aber meines Erachtens gewinnt das Buch seinen großen Reiz durch das unkonventionelle Szenario: auf der einen Seite der Industriestaat Ancelstierre, der nicht zufällig an das England des frühen 20.Jahrhunderts erinnert, und auf der anderen Seite das typische "Fantasy-Land", in dem ein Großteil der Handlung spielt. Besonders gut gelungen ist dem Autor die Darstellung der Grenze zwischen den Reichen: damit nichts Böses diese Barriere überwinden kann, vertrauen die Soldaten aus Ancelstierre neben Maschinengewehren, Stacheldrahtverhauen und Bunkern in erster Linie Kettenhemden, Schwertern und Schilden-übrigens mit mehr oder weniger großem Erfolg. Die Beschreibung dieser unwirklichen Szenerie-Soldaten des 1.Weltkriegs in hochmittelalterlicher Brünne-ist einer der atmosphärischen Höhepunkte des Romans.
Ebenso interessant: die Beschreibung der Magie. Der Tod wird als Reise durch sieben Tore dargestellt, die durch einen reißenden Strom, der eigentlich nur in eine Richtung führt, miteinander verbunden sind; alles, was stirbt, sollte eigentlich bis durch das siebte und letzte Tor gespült werden. Im Alten Königreich jedoch weigern sich die Toten schon lange, diesem Gesetz Folge zu leisten, und es ist Sache des Abhorsens, diese Seelen mithilfe magischer Glocken dahin zu schicken, wo sie hingehören. Da er aber allein gegen eine Übermacht steht, sind weite Teile des Reiches buchstäblich vom Tode gezeichnet; nur dort, wo Wasser als unüberwindbare Barriere die Toten von den Lebenden trennt, existieren Reste von Zivilisation.
Um es kurz zu machen: das Buch liest sich sehr spannend und wird nun endlich mit Band zwei und drei fortgesetzt. Ungewöhnliche Fantasy weitab von ausgelatschten Trampelfaden der Tolkien-Nachahmer und unbedingt lesenswert-5 Sterne!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Buch! Nicht nur für Jugendliche!, 9. Oktober 2007
Von 
Steffen Wolf (Bochum) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Sabriel: Das Alte Königreich, Bd. 1. Roman (Taschenbuch)
Zuvor: Dieses Buch ist definitiv für Jugendliche geschrieben. Handlungsstränge werden gekürzt, an interessanten Orten nicht wirklich lange verweilt, die Charaktere werden nicht wirklich tief beleuchtet.
Ist aber VÖLLIG egal: Die Story und das Setting sind nur klasse.
Garth Nix erfindet eine einzigartige Welt, die sich erfrischend anders gegenüber dem normalen üblichen und sich irgendwo immer wiederholenden Fantasygenre ausnimmt: Auf der einen Seite Ancelestiere, in dem die Technologie auf dem Stand der Jahre vor dem ersten Weltkrieg ist aber keine Magie kennt, auf der anderen Seite das Alte Königreich, in dem normale Apparate zu Staub zerfallen, dafür aber Magie auf der Tagesordnung ist und die Toten dauernd versuchen, wieder in die Welt der Lebenden zu kommen. Jedesmal, wenn Sabriel ins Totenreich hinabsteigt, bekommt man beim Lesen Gänsehaut. Und: Für ein Jugendbuch hat Garth Nix überraschenderweise Einiges an Splattereffekten zu bieten (schon allein die Beschreibung der entstellten Zombies ist heftig; wie ein Körper durch Freie Magie von innerher verbrennt; im Finale werden Untotenhorden einfach mit Maschinengewehren niedergemäht), und Einiges an Charakteren stirbt während der Handlung.
Somit: Volle Kaufempfehlung für Fantasy,- Anime- und Peter Jackson-Fans! Ein absolutes Muss!!!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ABSOLUT GENIAL!!!!, 20. März 2005
Von 
Isabelle Klein "vintage books" (Würzburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Sabriel (Gebundene Ausgabe)
Würde es mehr als fünf Sterne geben dieses Buch hätte sie verdient!!
Ich bin weder ein Fantasy-Fan, doch seit den beiden genialen Kai Meyer Trilogien(unbedingt lesen) stöber ich öfters mal in der Jugendbuchabteilung und da wurde mir Sabriel begeistert empfohlen. Anfangs war ich mir nicht so ganz sicher, ob das meinen Geschmack treffen würde.

Das Buch ist bereits unter dem Titel "DAS SIEBTE TOR" als TB bei Heyne erschienen ist(obwohl inzw. vergriffen hab ich mir davon gleich eine neues Exemplar besorgt) und war so hin und weg, das ich mir die beiden Sequels gleich auf Englich bestellt hab, aber der erste Teil ist und bleibt der Beste.
Kurz zum Inhalt: SAbriel verlässt im Alte vón 19 ihre Schule in Ancelstierre und begibt sich auf der Suche nach ihrem Vater in ihre Heimat, das "Alte Königreich". Hier steht mit dem Geschöpf Mogget auf eine abenteuerliche Suche bevor, während zahlreiche Untote ihren Weg kreuzen, sie den verzauberten "Touchstone" ins Leben zurückholt, und sich etliche Male in den Tod jenseits des Ersten Tores begeben muss um letztendlich den bösen Kerrigor zu besiegen, der ihren Vater ins Reich der Toten schickte..Doch wird sie íhn retten können?
ALSO: UNBEDINGT LESEN AUCH FÜR ERWACHSENE UNEUNGESCHRÄNKT EMPFEHLENSWERT
P.S. Seine "7.Turm" Reihe hat mir übrigens nicht gefallen!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen fesselnd und bezaubernd, 11. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Sabriel (Gebundene Ausgabe)
Sabriel ist der erste Teil einer Reihe Romane über das Alte Königreich. Diese Welt ist in ihrer Einfachheit fesselnd und bezaubernd. Seine Schrecken erhält sie durch die Wesen, die aus dem Tod zurückkehren. Sieben Tore gibt es, die eine Seele durchschreitet und erst wenn sie hinter dem siebten ist, kann sie nicht mehr zurückgeholt werden. Die Chartermagie ist Schutz und Leben für die Bewohner und sowohl die Chartersteine, als auch der Abhorsen sind der Garant dafür.
An der Seite der Hauptfigur, die sich im Laufe des Romans vom jungen Schulmädchen zu einer entschlossenen jungen Frau wandelt, wandert ein nicht weniger detailliert gestalteter Charakter. Mogget ist eine stolze Katze, doch das ist nur der Schein, hinter dem sich ein wahrhaft dämonisches Wesen verbirgt. Dieses jedoch ist durch ein Band gefesselt und so kann Mogget seinem Unmut lediglich durch hochmütige Kommentare Luft verschaffen. Diese sind es auch, die dem Roman Humor und Witz verleihen.
Mit den Alten Königreichen wurde eine Welt geschaffen, die es wert ist, erlebt zu werden. Garth Nix beweist, dass man fern ab von Elfen und Drachen eine bezaubernde und verzauberte Welt mit Worten zum Leben erwecken kann. Obwohl als Jugendbuch vermarktet, ist es dennoch auch für Erwachsene ein unterhaltsames und ansprechendes Buch. Man kann nur gespannt auf die nachfolgenden sein.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sabriel..., 7. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Sabriel: Das Alte Königreich, Bd. 1. Roman (Taschenbuch)
...dazu kann man eigentlich nur sagen: Ein klasse Buch für Jugendliche. Garth Nix beschreibt Sabriels Leben wirklich gut, wie sie sich von einem Schulmädchen, zu einer verantwortungsvollen Abhorsen entwickelt, die die Welt vor Toten schützen muss. Wer jetzt denkt, dieses Buch sei eine Geschichte im Sinne von Massakern mit Zombies: Falsch! :)
Garth Nix verbindet Fantasy, gute Ideen und einen geschickten Schreibstil zu diesem tollen Buch.
Das Buch ist spannend, von der ersten bis zur letzten Seite und bietet immer wieder Abwechslung.
Und auch die beiden weiteren Teile, sind es wirklich wert gelesen zu werden, aber das gehört ja nicht hier hin!:D
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erfrischend andere Fantasygeschichte - zu Anfang etwas lau, 25. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Sabriel: Das Alte Königreich, Bd. 1. Roman (Taschenbuch)
Garth Nix hat mit "Sabriel" eine eigene und besondere Welt geschaffen. Und selbst wenn man die Beschreibung des Buches in und auswendig kennen würde, ahnt man doch nicht auf welch abenteuerliche und gefährliche Reise man sich macht, an der Seite der jungen Sabriel.

Dabei ist diese Geschichte keineswegs vorhersehbar noch fantasytypisch, denn uns begegnen hier weder Elfen noch Trolle, sondern ganz eigene Wesen guter wie böser Natur.

Gerade das macht diesen Roman so erfrischend, denn der Stoff ist nicht so abgegriffen wie mittlerweile "Der Herr der Ringe" und alle seine Nachfolger.

Die junge Sabriel wächst wohlbehütet in einem Internat abseits des Alten Königreichs auf. Ihr Vater ist Abhorsen, ein mächtiger Magier, der allein dazu fähig ist die Toten zu binden. Als seine letzte Botschaft Sabriel erreicht, macht sie sich sofort auf ihn zu suchen und ins Leben zurück zuholen. Doch ahnt sie nicht, was sie auf der anderen Seite der Grenzmauer - im Alten Königreich - erwarten wird. Verfolgt von einer gierigen bösartigen Kreatur hat sie schon bald zwei mutige Gefährten zur Seite und begreift bald, das sie weit weniger weiß als jede ihrer Vorfahren - über das Alte Königreich, über die Gefahren und Wesen dieser Welt ... Doch ihre Aufgabe ist es die größte und grausamste Kreatur zu bezwingen, die einer Abhorsen je gegenüber stand. Denn Sabriel ist nun die neue Abhorsen - die die Toten bezwingt ...

Auch wenn die Geschichte meisterhaft erfrischend ist und man nahezu auf jeder Seite neue Abenteuer bestreitet, wollte bei mir einfach keine rechte Spannung aufkommen. Erst im letzten Drittel verflogen die Seiten rasend schnell ... dennoch werde ich dem Nachfolger "Lirael" eine Chance geben und hoffe, dass dieses Buch mich noch ein kleine Spur besser in diese Welt fortzureisen vermag.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stundenlange Folter,..., 6. Februar 2005
Rezension bezieht sich auf: Sabriel (Gebundene Ausgabe)
die ich über mich ergehen lassen muss, wenn ich in der Schule sitze und sehnsüchtig darüber nachdenke, was sich hinter Mogget verbirgt. Während des ganzen buches wird man immer in Atem gehalten und erschrickt bei jedem leisesten Geräusch, Regentropfen die gegen Fensterscheiben prasseln oder Schritte, wenn jemand über den Flur geht. Und wenn man seine Zeit nicht beim Buch verbringen darf, wartet man angespannt darauf, endlich wieder zurück ins Zimmer rennen zu können, zu Sabriel, die uns mit Saraneth beschützen soll.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Im Banne der Fantasy !, 15. November 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Sabriel (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch war eines der wenigen dieses Jahr, die mich wirklich verzaubert haben. Es ist eine wunderschöne Geschichte voller Magie und Zauber. Das alte Königreich wird von den Toten bedroht und nur der Abhorsen (ein Nekromant) kann es vom Fluch der Untoten befreien. Es klingt vielleicht auf dies Art ausgedrückt etwas billig, aber der wunderbar fesselnde Stil von Garth Nix und die magische Katze Mogget, die jeden mit ihrem Sarkasmus verzaubert, wird euch überzeugen. Also, Lesen!!!
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spannend aber auch sehr düster, 16. Februar 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Sabriel: Das Alte Königreich, Bd. 1. Roman (Taschenbuch)
Die Geschehnisse im ersten Band der Trilogie von Garth Nix: Sabriel, waren fesselnd und spannend. Irgendwie gibt es auch verborgende Geheimnisse, die man durch das Lesen zu ergründen sucht. Es zieht sich ein roter Faden durch die Geschehnisse, was sehr gut zum Verständins der bizarren Welt beiträgt. Dafür gab es die 3 Sterne. Mir persönlich war aber die ganze Geschichte etwas zu düster. Sie handelt hauptsächlich von Toten, Nekromanten und sonstigen Schreckensgestalten, denen Sabriel das Handwerk zu legen sucht. Mir kam es so vor, als würde nie die Sonne scheinen, als gäbe es keine Blumen, kein Lachen... nichts was das Leben irgendwie lebenswert macht und bereichert. Zu den Schattenseiten gehört auch immer das Licht. Man lernt mehr über den Tod, als über den Charakter von Sabriel. Meiner Meinung nach findet bei ihr keine merkliche Entwicklung statt.
Anders, wie im zweiten Band: Liarel. Trotzdem kann ich denen, die gern in fremde Welten abtauchen, das Buch empfehlen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen mal eine ganz andere Fantasy Geschichte, 19. August 2005
Rezension bezieht sich auf: Sabriel (Gebundene Ausgabe)
Sabriel muss von Ancelstierre zurück ins alte Königreich reisen, um ihren Vater, den Abhorsen - oder auch Totenbinder - zu finden, der in Gefahr zu sein scheint.
Nach vielen Strapazen ist Sabriel nun endlich im Abhorsenhaus angekommen, doch ihren Vater trifft sie auch dort nicht. Sie lernt ihren weiteren Wegbegleiter Mogget - eine weiße Katze bestehend aus freier Magie - kennen.
Auf ihrem weiteren Weg "entdeckt" sie Touchstone, einen Mann, der seit hunderten Jahren als verzauberte Schiffs-Gallionsfigur verbracht hat. Er ist ein mächtiger Chartermagier und steht Sabriel oftmals hilfreich zur Seite.
Böses tut sich im alten Königreich und Sabriel und Touchstone sind wohl die einzigen, die im Stande sind, ihre magischen Fähigkeiten im Kampf gegen das Böse wirksam einzusetzen..........
Eine sehr spannende Geschichte, die einen sofort zu Band 2 (Lirael) greifen läßt, nur um zu wissen, wie es weiter geht.
Garth Nix schreibt und beschreibt in einer sehr lebhaften Art und Weise, sodaß man sich alles wunderbar bildhaft vorstellen kann.
Die komplette Garth Nix Trilogie kann ich nur weiterempfehlen.
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Sabriel: Das Alte Königreich, Bd. 1. Roman
Sabriel: Das Alte Königreich, Bd. 1. Roman von Garth Nix (Taschenbuch - 22. März 2005)
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