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Kundenrezensionen

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am 14. Mai 2002
Wie soll es anders sein; David Gemmell Bücher scheinen es so zu wollen. Ein kleiner Junge wird geboren und am Ende ein Held sein. Um hier nicht vorweg zu nehmen, wie das Buch zu Ende geht, sei gesagt, dass nicht jeder Held einen makellosen Ruf haben muss. Spätestens seit der Drenai-Saga wissen Gemmellfans, wie sich heroische Fantasy liest. Das Buch ist anfänglich doch etwas neu. David Gemmell übt sich in der Erzählung des Familienlebens des kleinen Connavar. Also nicht gleich Kampf und die fabelhaft erzählten Schlachten sondern eher gemütliche erste Liebe des Jungen und Gespräche mit dem Vater oder der Mutter. Zunächst scheint man irritiert und die Frage ob es denn wirklich Gemmell war der es geschrieben hat ist wohl berechtigt. Der beste Tipp dürfte sein, weiter zu lesen! Spätestens ab dem Bären wird es wieder "gewohnt Gemmell". Er versteht es einfach, die Charaktere gewohnt einfach zu halten und dennoch eine gewisse Verbindung zwischen ihnen und dem Leser auf zu bauen. Durch Connavars Gespräche mit seinen Freunden, wie den Fremden Händler Banouin, erfährt der Leser, was den Jungen bewegt, wie er fühlt und es lassen sich leicht Charaktereigenschaften zurecht legen. Die Geschichte selbst, fängt wie schon erwähnt, gemütlich an und "schleicht" sich geschickt auf kleine und große Schlachten hin. Der junge Connavar wird im Laufe der Geschichte erwachsen und der ein oder andere Mann, der sich ihm mit dem Schwert entgegenstellt, wird erfahren, wie geschickt der junge Mann mit dem eigenen Seidh-Schwert ist. Wer oder was ist "Seidh"? So nennt sich die Alte Rasse, einst bewohnten sie die Welt, noch immer sind sie mächtig!
Während Connavar im Land der Riganten, ruhig und ohne Gegner aufwachsen kann, ändert sich dies schlagartig, als er mit dem fremden Händler Banouin in die Länderreien jenseits des Wassers reist; Große Städte, Habsucht und Intrigen. Der Mensch von seiner besten Seite! Connavar will dort die gefährliche Stone-Armee mit ihren Kurzschwertern, die Tod über die umliegenden Stämme bringen, studieren. Als sein Freund Banouin ermordet wird, schwört er den Verantwortlichen Rache und schließt sich der Stone-Armee an um zu erreichen, was er geschworen hat. Eines ist klar, eines Tages wird die unsterbliche Armee auch über das Wasser kommen und Unheil über die Riganten bringen. Connavar, der während seines Rachefeldzuges Erfahrung sammeln konnte, muss Vorkehrungen gegen das unausweichliche Aufeinandertreffen der Rigantenclans mit den Armeen von Stone, unter der Führung des Gelehrten Jasaray, treffen. Schwere Schicksalsschläge drohen den jungen Krieger von seiner Mission abzulenken; ja, scheinen ihn fast scheitern zu lassen. Die Zeit steht nicht still und ein Stamm nach dem anderen, fallen unter der Stone-Armee. Eines Tages wird feststehen, dass es nichts mehr zu erobern gibt; nicht im eigenen Land... Doch nicht nur die Armee von Stone, sondern auch Tausende Seeräuber, aus dem unwirtlichen Fjordland haben einen Groll gegen Connavar und wollen Fuß im Lande der Riganten fassen. Ob der junge Krieger Conn die Gefahr abwenden kann und welcher Preis bis zum Ende gezahlt werden muss, lest ihr am besten selbst nach. Die Story ist gewohnt Gemmell und hat seine 5 Sterne redlich verdient! Gemmell ist ja nicht umsonst Nummer 1 in England. :)
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am 23. April 2009
Eigentlich geht es in Gemmells schottischem Heldenepos gar nicht um die echten Römer, sondern um das Volk von Stone, das den Römern nicht unähnlich ist und in einer Welt lebt, die dem antiken Europa nachempfunden ist. Stone ist die ewige Stadt. Machthungrig und expandierend unterwirft und versklavt sie mit ihren gut organisierten Legionen alle anderen Völker der bekannten Welt.
Die keltischen Riganten, im Buch wird der Volksstamm Keltoi genannt, lassen sich leicht mit den Caledoniern oder Schotten vergleichen und der liebenswerte aber keineswegs liebenswürdige Held Connavar, von dem die Geschichte erzählt, ist eine Art antiker William Wallace, der sich im Laufe der Geschichte nicht nur zum Helden sondern auch zum Gegner von Stone entwickeln wird.
Connavar wird als Sohn eines einfachen Knechts geboren und verlebt seine Kindheit wohlbehütet im Kreise einer harmonischen und vom einfachen Leben bestimmten Dorfgemeinschaft. Sein einziger Verdruss ist die Tatsache, dass er seinen verstorbenen Vater für einen Feigling hält und er selbst um keinen Preis jemals als Feigling abgestempelt werden will. Das prägt Connavars Handeln und Denken, und als dem jungen Burschen einmal ein Bär in die Quere kommt, greif er das Tier an, anstatt vernünftigerweise das Weite zu suchen. Er überlebt diese denkwürdige Begegnung zwar, aber das hat nichts mit seiner Heldenhaftigkeit sondern sehr viel mit Magie zu tun, und mit dem Umstand, dass das mysteriöse und uralte Volk der Seidh offenbar "einen Affen an ihm gefressen hat" ;-). Auf jeden Fall gilt Connavar von nun an als Held unter seinesgleichen, und als der blutjunge Bursche mit seinem Freund Banouin, einem Händler aus Stone, auszieht um die Welt außerhalb seiner Dorfes kennen zulernen legt er damit den Grundstein für seine weitere Karriere, als Krieger, Anführer und wahrhaftiger Held.

Ich weiß nicht ob Gemmell mit diesem halb historischen, halb fantastischen Rigantenzyklus abseits seines sonstigen Erzählstils schrieb, aber ich weiß sicher, dass diese Geschichte die beste Low-Fantasy Story ist, die ich bislang kenne. Und Connavar ist ein wirklicher Held, vielschichtig, bewundernswert und gleichzeitig doch sehr menschlich. Kompromisslos und geradlinig geht er seinen Weg, aber im Gegensatz zu manch anderem Helden aus der Welt der Fantasy ist Connavar keine unfehlbare Lichtgestalt, sondern er begeht nicht wieder gut zu machende Fehler und hat durchaus seine schlechten Seiten. Und gerade deshalb bleibt er ganz nahe an uns realen Menschen, und vermittelt damit dem Leser ein bisschen das Gefühl, dass jeder der mutig und rechtschaffen bleibt, ein Held sein kann. Und warum eigentlich nicht? Es gibt weitaus dümmere Utopien in unserer Welt, denen man nacheifern könnte.

20 Sterne für David Gemmell und für Connavar, das Schwert im Sturm:
Vielleicht ist es dieses einfache Rezept, das den Meister ausmacht und sein Buch zu einem Fantasygenuss erster Güte. Gemmells Schreibstil ist sparsam aber sehr angenehm, seine Charaktere sind nicht wortreich beschrieben aber durch ihre Handlungen werden sie glaubwürdig und mehrdimensional. Der Autor konzentriert seine Geschichte auf die Handlung und verzichtet (dankenswerterweise ;-)) auf weitschweifige Landschafts- Kleidungs- oder Physiognomiebeschreibungen. Im Zentrum seiner Geschichten steht die Konfrontation von Gut und Böse, und am Ende die tröstliche, wenn auch nicht gar so realistische Botschaft, dass Geradlinigkeit und Aufrichtigkeit und Liebe sich bewähren und triumphieren werden.
Genau so und nicht anders muss gute Fantasy sein, und selbst wenn für meinen Geschmack dabei manchmal ein ganz klein zu viel gehauen und gestochen wird, so fällt das angesichts der unablässigen Spannung und der erstklassigen Unterhaltung überhaupt nicht ins Gewicht.
Und jetzt geht's weiter im Rigante Zyklus mit "Die Nacht des Falken", "Rabenherz" und "Sturmreiter".
Bis dann also.
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am 20. April 2009
Als in der Nacht seiner Geburt ein Blitz in das Schwert seines Vaters Varaconn einschlug, ward der Seelenname des jungen Connovar gefunden: "Schwert im Sturm", Sohn der stolzen Highlander vom Stamm der Riganten, die in den wilden vom Wasser umgebenen Berglanden ein friedliches Clanleben führen und sich im Einklang mit ihrem Land und den magischen Naturgöttern der Seidh befinden. Doch so wie sein Leben erspross, so wurde das Leben seines Vaters im Zuge einer feigen Flucht aus der Schlacht genommen. Unter der Anleitung seines Stiefvaters Ruathain wächst aus dem Knaben ein stolzer Rigant heran, der wissbegierig die Wege seines Volkes in sich aufsaugt und im noch jugendlichen Alter über das große Wasser geht, wo er sich der Armee von Stone anschließt. Stone - Hort der Zvilisation, Erbauer mächtiger Straßen, Führer unbesiegbarer Legionen - und von Ambitionen beseelt, die gesamte bekannte Welt zu erobern. Connovar erkennt den zukünftigen Feind und weiß, dass sein Volk eines fernen Tages nicht nur um sein Überleben, sondern auch um seine Kultur, seine Tradition und seinen Glauben gnadenlos wird kämpfen müssen.

Wer über die Drenai-Saga zum Auftaktband der vierbändigen Riganten-Saga gefunden hat, wird im ersten Augenblick überrascht und möglicherweise auch leicht enttäuscht sein, denn anders als die Drenai-Saga spannt sie keinen düster epischen Rahmen um die Jahrhunderte, sondern versinnbildlicht eine strahlende Hommage an die aufrichtigen Highlander, indem sie die mit Ihrer Natur und Clangenossen engverbundenen Riganten in einem Aufeinanderprallen der Kulturen die dem Rom angedienten und sich die Natur unterwerfenden Imperium von Stone gegenüberstellen. Konsequent wird anhand der zeitaufwändigen Darstellung der Kindheit und Jugend Connovars detailliert und intensiv in die Geschichte und Clanleben der Riganten eingeführt: Connovar, stolz und stark - und beseelt von der geheimen Angst, so feige wie sein Vater handeln zu können. Meria, seine Mutter, die mit Varaconn ihren Seelengefährten verloren hat, und deren Gram ihr Herz gegenüber ihrem zweiten Mann Ruathain zu vergiften droht. Ruathain, der strahlendste Charakter dieses Buches, dessen Aufrichtigkeit stets mit harter Klinge auf die Probe gestellt wird. Die Erdzauberin Vorna als Verbindung zu den launenhaften Naturgöttern und dem mythischen Lande, die auf Liebe, Akzeptanz und Freunde verzichten muss, um die magischen Kräfte der Natur für ihr Volk nutzen zu können. Jeder einzelne Charakter des Buches ist tiefgründig gezeichnet, wird dem Leser intensiv nähergebracht und muss sich stets seiner eigenen Vergangenheit und sich selbst stellen. Tragik und Verlust sind ein steter Begleiter gemmellscher Helden, die stets vor die Wahl gestellt werden, für einen selbstgewählten höheren Zweck schwere Opfer bringen zu müssen. Gemmell zeigt mit schlichter Offenheit auf, was es heißt, Mensch zu sein: Zum höchstem Edelmut fähig zu sein - aber auch zu jeder Gräueltat! Dementsprechend ist auch Connovar in all seinem heldenmütigem Glanze ein fürwahr schillernder Charakter, den man einerseits für seine Aufrichtigkeit ehrlich bewundert, dessen weniger ehrenwerten geradezu mörderischen Taten man aber auch mit heftigem Bauchweh verfolgt.

Sprachlich schafft es Gemmell, mit seiner einfach prägnanten Sprache ein plastisches Gemälde seiner Welt und durch die absolute Fokussierung auf die Handlung und mittels ausgefeilter eindringlicher Dialoge eine durchgehend atemberaubende Spannung zu erschaffen. Großes Lob an Irmhild Seeland, die es als Übersetzerin eines Großteils von Gemmells Werken wieder einmal geschafft hat, das Buch exzellent ins Deutsche zu übertragen.

Fazit:

Ein Meisterwerk an Schreibkunst, das trotz der Einordnung als Fantasyliteratur nie den Blick auf die Realität verliert und eine brillante Zivilisationskritik aufwirft. Es lohnt sich, unter der grandiosen Unterhaltung nach dem Autoren zu suchen. Schade allein finde ich nur, dass der Verlag einen neuen Titel erfinden musste, denn Gemmell hat den Originaltitel "Sword in the Storm" nicht von ungefähr gewählt.
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am 3. Mai 2002
Die steinerne Armeee ist ein außergewöhliches Buch.Das Buch ist leicht zu lesen,aber niemals trival sondern hat äußerst tiefgründige Charaktere und einen sehr subtilen Plot,wie es man bei Gemmell gewohnt ist.Gemmell erzählt die Geschichte des großen Königs Connavar,dessen Schicksal es ist sein Volk die Rigante (ein keltisches Volk) zu einen und gegen die steinerne Armee (vergleichbar mit dem Römer) zu kämpfen.Es ist nicht nur ein Kampf zweier Völker oder Kulturen,sondern ein Kampf zwischen Natur (Rigante) und modernen Fortschritt (die steinerne Armee).Gemmell hat sich zweifelsohne der keltischen Mythologie bedient,neben den Seidh (Naturgeistern) entspringt die Magie der Natur (Kreislauf:Mensch/Natur/Magie).Das Buch sollte man UNBEDINGT lesen!
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am 25. November 2015
Der Riganten-Zyklus 1: Die steinerne Armee...

Der junge Connavar erkennt früh, dass sein Volk gegen die unvermeidlich angreifende Armee von Stone keine Chance hat und macht sich auf, den Gegner und seine fremdartige Kampfweise kennenzulernen.

Es wird recht schnell klar, dass es sich um ein Pendant zu den Kriegen zwischen Kelten/Germanen und Römern handelt. Insofern sind moderne Begriffe wie "Killer" oder "klinische Gründlichkeit" in meinen Augen fehl am Platz, was aber vermutlich dem Übersetzer anzukreiden ist. Außerdem sind die Namen teilweise sehr verwirrend, z.B. streitet Govannan mit Connavar. Da ist mir die Ähnlichkeit ein wenig zu groß, und ich bin ein paar Mal beim Lesen darüber gestolpert.

Vom Stil her schwankt das Buch ziemlich: auf der einen Seite gibt es sich erfüllende Prophezeiungen, magische Schwerter und es wird über das Schicksal eines gesamten Volkes entschieden. Auf der anderen Seite spielen Fehden zwischen zwei Sippen, Misstrauen unter Eheleuten oder Hass unter Geschwistern eine wichtige Rolle.
Die Charaktere sind genauso undefiniert: Connavar ist ein starker Krieger, geborener Anführer und Feenfreund, gleichzeitig aber auch Ehebrecher, rachsüchtig und sogar teilweise weinerlich. Man könnte dies jetzt als "Vielschichtigkeit" auffassen, aber dazu sind seine Handlungen teilweise zu widersprüchlich. Insgesamt waren mir die Nebenfiguren wie etwa Eriatha oder sogar der Fährmann mit seinem Sohn deutlich charismatischer.

Die (in einem Fantasyroman obligatorische) Endschlacht wird erst 30 (!) Seiten vor Ende des Buches angedeutet, und füllt dann den Rest des Buches. Auch wenn die Begründung für den Kampf schlüssig war, kam mir das ein wenig zu plötzlich. Da ist es kein Wunder, dass es auch eher ein kleines Scharmützel, und nicht die finale Konfrontation mit den Eroberern ist - letztere wurde offenbar für die weiteren Teile des Zyklus' aufgespart. Dieser erster Band vermittelt dadurch aber den Eindruck, er sei lediglich ein sehr ausführlicher Prolog.

Alles in allem ein angenehm zu lesendes Buch, das es aber ein wenig an Tiefe vermissen lässt. Die Geschichte plätschert über weite Teile einfach vor sich hin, zwar mit teilweise unerwarteten Wendungen (Banouins Schicksal), aber auch einigen Klischées (zwei Männer prügeln sich und sind danach beste Kumpels), daher vergebe ich 3 Sterne.
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am 11. Februar 2012
Der erste Teil des Rigante-Zyklus: Langsam kenne ich Gemmell ganz gut: Der Held hat auch immer dunkle Seiten; Magie ist zwar mächtig, aber im Hintergrund; ein Lehrer mit Vergangenheit lehrt den Helden; die großen Schlachten werden immer spannend erzählt; die Charaktere sind glaubhaft und facettenreich. Was mich an diesem Buch gestört hat, war eher die Idee: Die "Steinerne Armee" ist das Volk von "Stone", welches dem Römischen Reich nachempfunden ist, die Riganten sind die Kelten, die Seevölker die Wickinger. Das ist erst mal nicht so schlecht, aber es fehlt diesem Buch an dem typischen Gemmell-Bösewicht, der so abartig böse ist, dass man dem Helden, trotz aller seiner Verfehlungen, die Daumen drückt.
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am 28. Juli 2002
Bisher habe ich noch nie ein Buch von diesem Autoren gelesen, war aber sofort von der Geschichte des jungen Conn begeistert. Der einfache Schreibstil lenkt keinesfalls von der Tiefe des Werkes ab und unterstützt den schnellen Einstieg in die Geschichte. Die rhetorischen Fragen,die das ganze Buch hindurch gestellt werden, sind sicher nicht nur für die Hauptfigur des Buches überlegenswert sondern auch für den Leser. Gemmell hat es meiner Meinung nach geschafft eine gute und heroische Geschichte zu erzählen und trotzdem durch gesellschaftskritisches und "normal sterbliches" Denken nie den Boden unter den Füßen verloren.
Ein rundum lesenswertes Buch!
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am 4. Januar 2013
Die Mischung aus Phantasie und historischem Roman (Kelten und Römer) hat mich begeistert. Die Geschichte ist spannend, stimmig und erzählt. Mir hat auch das Heldenthema und das die Guten am Ende siegen auch gefallen.
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am 14. Dezember 2002
Ein muss für jeden Heldenepos- und Gemmel-Fan. David Gemmel schreibt in seiner gewohnten und so faszinierenden Art über das Heranwachsen und Leiden des jungen Helden Connavar.
Ein Buch das von der ersten bis zur letzten Seite fesselt. Schlimm ist nur daß die Fortsetzung noch nicht erschienen ist und der Leser ungeduldig auf den 2. Teil warten muß. Aber dafür gibt es ja noch andere Bücher von Gemmel die in ähnlichem Stil geschrieben sind: einfach und deshalb überzeugend!!
Kein High-Fantasy.
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am 10. September 2002
anders als bei der Drenai-Saga ist dieser Roman kein in sich abgeschlossener, sondern nur Teil 1! Der zweite Teil (engl. Midnight Falcon) sollte unbedingt mitgekauft werden, da man entweder das Buch enttäuscht wegelegt oder vor Erwartung kaum schlafen kann bis man es in den Händen hält.
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