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11 Rezensionen
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Durchschnittliche Kundenbewertung
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Einfach super...,
Rezension bezieht sich auf: Melliandra (Gebundene Ausgabe)
ich finde die Geschichte einfach toll. Ich bemerke keinen schlechten Schreibstil! Die kurze Kapitel sorgen für Spannung.Durch den Wechsel der Kapitel, kämpft und lacht man mit jeder Seite mit.Der Erzbischoff Tavalisk (böse und gemein)und der arme Gamil liefern sich Gespräche,wobei Gamil immer den Kürzen zieht-ich hoffe er schlägt mal kräftig zurück. Ich kann dieses Buch (Triologie)nur weiter empfehlen. Außerdem freue ich mich schon auf die Serie "Das Schwert der Schatten", mich hat J.V. Jones überzeugt.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
moderne packende Fantasy,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Melliandra (Gebundene Ausgabe)
Hätte Tolkien beschrieben, wie einer Puffmuttter von einem Adligen mit dessen Siegelring die Vorderzähne eingeschlagen werden? Hätte Feist seinen Helden bis an das Ende einer Trilogie seine Zauberkräfte ungemeistert gelassen? Hätte Kethrine Kerr eindringlich beschrieben, wie in der Sommerhitze der Müll in den Straßen zum Himmel stinkt?Nein. Aber wegen dieses modern zu lesenden Realismus sind die drei Bücher (von denen dies das erste ist) von mir über dem Durchschnitt bewertet. Spannend schreiben können viele. Komplexe Handlungen aufbauen auch. Wirklich unterschiedliche Helden entwickeln, die sich im Laufe der Handlung weiterentwickleln, aber nicht vervollkommnen, das ist schon eher selten. Jones liefert dies alles zusammen. Die Höchstbewertung versage ich der Autorin nur, weil die Sprache (vor allem in diesem ersten Band) etwas simpel klingt. Ein Sprachfluß, den man beim lesen nicht mehr merkt, weil man als Leser einfach in der Handlung drin ist, hat sich erst im zweiten Band entwickelt. (Natürlich muß ich hinzufügen, daß sich meine Rezension auf die amerikanische Ausgabe in Englisch bezieht. Was die Übersetzung verschlimmbessert hat, kann ich nicht sagen.) Kurz: Wer Fantasy mag und noch ein paar Tage Zeit für eine weitere Trilogie hat, soll zugreifen! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Guter, abwechslungsreicher Fanatasie!,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Melliandra (Gebundene Ausgabe)
Die Story umfasst insgesamt 3 Bücher - damit ist der Zyklus abgeschlossen. Die Story ist vielschichtig und wird in mehreren parallel verlaufenden Ebenen spannend erzählt. Die Bücher haben jeweils ca. 700-800 Seiten und sind in angenehm kurze Kapitel und Abschnitte eingeteilt, sie sind extrem kurzweilig und abwechslungsreich. Die Bücher haben mir sehr gut gefallen. Es war nie langweilig und es wurde auch nie etwas in die Länge gezogen!
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19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Keine Spitzenfantasy,jedoch Schwarz-Weiß-Malerei,,
Von
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Melliandra (Gebundene Ausgabe)
J. V. Jones, in den Verlagsankündigungen mit Robin Hobb (vgl. die "Legende vom Weitseher) verglichen, legt hier einen zwar durchaus spannenden Fantasy-Roman vor, der jedoch viel zu sehr auf Schwarz-Weiß-Malerei der - undifferenziert gezeichneten - Charaktere aufbaut. Spannung kommt daher bei mir nicht auf; die Handlung ist zu vorhersehbar. Ein Plus: die leichte Lesbarkeit und fehlende Langatmigkeit. Wer spitzenmäßige Fantasy sucht, sollte zu den Bänden: "Die Herren von Winterfell" von George R. R. Martin (zur Zeit 4 Bände in deutscher Übersetzung) greifen; hier findet sich Spannung, Differenziertheit der Charaktere ohne Langatmigkeit. Dagegen - sowie gegenüber Spitzenklassikern des Genres wie Tolkien bietet V. C. Jones mit diesem Werk leider nur Mittelmass. Wer sich jedoch entspannen möchte, ohne gross nachzudenken, für den mag sich die Trilogie lohnen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Schöne Charaktere, leicht zu lesen,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Melliandra (Taschenbuch)
Meliandre lehnt eine politische Heirat ab und flieht zusammen mit dem Küchenjungen Jack, der wegen seiner gerade entdeckten magischen Fähigkeiten fliehen muß. Jack versteht weder seine Fähigkeiten, noch kann er sie anwenden.Ein leicht zu lesendes Buch, ein guter Einstieg in die Fantasy und eine interessante Geschichte - manchmal wäre allerdings ein Hinweis auf den Zeitverlauf angebracht. Jeder Charakter wird dem Leser gut dargestellt. Die Handlung bietet nicht so sehr viele Überraschungen, aber ist interessant und gut lesbar. Ein guter Start in eine Triologie, die ihr Geld wert ist... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Eher ein Jugendbuch,
Rezension bezieht sich auf: Melliandra (Taschenbuch)
Ich kann mich den hier vorherschenden Meinungen nicht anschließen. Der Aufbau der Handlung und die Darstellung der Charaktere wirkt insgesamt sehr einfach und vorhersehbar. Die Guten sind gut und die Bösen sind böse. Alles blubbert so vor sich hin, ohne richtig dramatisch zu werden. Ok, es läßt sich leicht und locker lesen aber es bleibt irgendwie nichts hängen. Wenn man den Schinken um 1-2 Seiten kürzen würde, könnte man es ebenso als Jugenbuch herausgeben.Für den Leser meiner Rezension sollte ich vielleicht noch erwähnen, daß ich nicht sehr Fantasy-erfahren bin. Jedoch erkenne ich schon nach wenigen gelesenen Büchern die einfallslose Aneinanderreihung von Klischees. Wer sich in diesem Genre zuhause fühlt, könnte daher durchaus anderer Meinung als ich sein. Wer jedoch ansonsten historische Romane o.ä. liest: Finger weg! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3.0 von 5 Sternen
Solide Fantasy ohne große Neuerungen,
Von Torsten S. (Bochum) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Melliandra (Taschenbuch)
Das meiste wurde schon gesagt: Die Geschichte ist nicht neu. Die Hauptakteure Jack, der mir persönlich vorkam wie eine Mischung aus dem Tollpatsch Simon aus Tad Williams Drachbein-Saga und dem Magielehrling Pug aus Raymond Feists Midkemia-Zyklus, und Melliandra, die sich eine kindliche Unschuld bewahrt, wirken, als ob man sie schon lange kennt und unzählige Abenteuer mit ihnen durchgestanden hat. Gerade deshalb kann man sich aber auch gut mit den beiden identifizieren. Zudem ist der Ritter Tawl, von einem inneren Konflikt zerrissen, ein für den Leser spannender Charakter.Positiv zu vermerken ist, dass der Leser schnell in die Geschichte einsteigen kann und nicht, wie bei vielen anderen Zyklen, mit einen endlos erscheinenden Einleitung und Vorstellung der Charaktere gequält wird. Schnell zeigt sich, dass Melliandra, die vor einer arrangierten Hochzeit fliehen will/muss, und Jack, der magisches Potenzial innehat, eine Schicksalsgemeinschaft bilden, die ihr Heil in der Flucht sucht. Dabei verfolgt durch den durch und durch bösen Baralis, Kanzler und Magier zugleich, der in dem magiebegabten Jack eine Gefahr erkennt und Melliandra mit dem Prinzen (seinem heimlich gezeugten Sohn) verheiraten will. Auf der Flucht müssen natürlich einige Abenteuer durchgestanden werden. Anzumerken ist noch, dass die Beschreibung der Magie bei Jones für mich neu war. Dadurch ist wenigstens etwas dabei, dass ich vorher so nicht kannte. Ebenfalls angenehm ist, dass weitestgehend auf allseits bekannte und zu oft verwendete Wesen wie Elfen, Elben, Zwerge, Gnome etc. verzichtet wurde. Fazit: Der Roman ist leicht zu lesen und offenbart keine Längen. Allerdings ist die Handlung nicht einfallsreich und es geht, wie so oft, um die Schlacht des Guten gegen das Böse. Der Leser darf keine großartige, epische Fantasy erwarten, wie man sie beispielsweise bei George Martin findet. Für eine entspannte, kurzatmige Unterhaltung reicht das Buch aber allemal und ist sein Geld wert. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5.0 von 5 Sternen
Herausragende Trilogie von einer erfrischend neuen Autorin,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Melliandra (Gebundene Ausgabe)
Der einschlägige deutschsprachige Fantasy-Buchmarkt wird regelrecht überschwemmt von Trilogien, Tetralogien und Endlos-Zyklen. In den Verlaghäusern und Lektoraten scheint die Auffassung vertreten zu werden, daß die Obolus entrichtende Leserschaft immer dieselbe Story, die altbekannten Personen in gewohnten Umgebungen auf möglichst vielen Seiten dargeboten erwartet - und die Verkaufserfolge der Serien gibt dieser Auffassung wohl leider recht. Stefan Bauer, verantwortlicher Herausgeber der Bibliothek der phantastischen Literatur bei Bastei-Lübbe sorgt für diesbzgl. Nachschub in deutschen Lesestuben. Versehen mit den gewohnten Lobeshymnen von Kollegen und Rezensenten auf dem Buchdeckel legt er die Debut-Trilogie der jungen englischen Autorin J.V. Jones auf, die sich rein umfangmäßig bestens dazu eignen würde, Durchbrüche im häuslichen Mauerwerk zu flicken. Ein John LeCarre auf dem Fantasy-Feld wird uns versprochen, ich muß zugeben, ich machte mich mit Skepsis an die Lektüre. Die Ingredienzen bieten wenig Neues; - eine uralte Prophezeiung, daß wenn die Ritter ihre Ehre verlieren, die Tempel fallen und sich das Reich des Bösen mittels schwarzer Magie erhebt, ein Junge ohne Vater und Mutter kommen wird, der der Finsternis Einhalt gebieten kann. Die Autorin spinnt ein fesselndes Garn. In mehreren Handlungssträngen berichtet sie vom Schicksal des magische begabten Bäckerjungen Jack, des seiner Ehre beraubten Ritters Tawl, Lady Melliandra's und des jungen Diebes Schnapper (die Guten) sowie von Königsmörder Prinz Kylock, Erzbischof f Tavalisk und dem dunklen Zauberer Baralis (die Bösen). Mittels politischer Intrigen, schwarzer Magie und skrupellosem Verrat morden und marodeuren letztere sich an die Spitze der Macht. Sie planen ein neues Kaiserreich zu gründen, auf Kosten der Freiheit der Nachbarländer. Grausam ohne jegliches Mitgefühl werden Alte, Frauen und Kinder hingemätzelt, nur um angesichts der Greultaten bei der weiteren Invasion leichteres Spiel zu haben. Unsere Protagonisten werden gejagt, verfolgt, verraten, gefoltert, geraten in Gefangenschaft, fliehen und entwickeln sich angesichts der Fährnisse zu vielschichtigen, so manches Mal von Selbstzweifeln geplagten, jederzeit glaubwürdig agierenden Personen die im grandiosen Finale dem Bösen Einhalt zu gebieten versuchen. In einem großen geographischen wie auch kulturellem Rahmen eingebettet, begegnen wir an der Seite unserer unterschiedlichen Helden wider Willen den von ihrem Umfeld geprägten Menschen ihrer Welt. Das aufgeschlossene, mit ihrer Lebensfreude und Leichtigkeit an mediterrane Vorbilder erinnernde Volk der Küstenstaaten, die wilden naturverwurzelten Nomaden der Steppe, die Bauern der Kornkammer, die rauhen von Wind und Wetter getroffenen Bergvölker haben alle ihre typischen Eigenheiten und Besonderheiten, die zur Glaubhaftmachung des Plots beitragen. In einer Detailtreue, die weit über den Rahmen des Üblichen hinausgeht steht bei der mittlerweile in den USA lebenden Autorin der Mensch im Vordergrund. Erfrischend, wie nebensächlich die großen Schlachten abgehandelt werden, wieviel Raum dazu im Vergleich die internen Konflikte unserer Personen einnehmen. Nicht etwa in der, dem Üblichen entsprechenden Handlung selbst, sondern in der Ausarbeitung des Settings und der beschriebenen Personen sprengt diese Trilogie den Rahmen des Üblichen. Kein John LeCarre sondern ein J.V. Jones, so wird man dieses Werk eines Tages anpreisen Carsten Kuhr J.V Jones DAS BUCH DER WORTE Bd. 1 Melliandra ( The Bakers Boy ) 738 Seiten Bd. 2 Der Thronräuber ( A Man Betrayed ) 816 Seiten Bd. 3 Herr und Narr ( Master and Fool ) 789 Seiten alle Übersetzt aus dem Englischen von Rainer Schumacher, jeweils 26,90DM Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Nette Fantasy,
Rezension bezieht sich auf: Melliandra (Taschenbuch)
Gut, zugegeben, die Geschichte um dem Bäckerjungen Jack (welch ungewöhnlicher Name), der entdeckt, dass er zaubern kann - ein Vergehen in seiner Welt - und dann vom bösen Kanzler gejagt wird, sowie der jungen Adligen Melliandra, die vor der Ehe mit dem ebenfalls (da heimlich vom Kanzler gezeugt) bösen Königssohn flieht, samt edlem Ritter in aussichtsloser Mission ist alles andere als neu. Vor allem Jack erinnert frapierend an dem Küchenjungen Simon aus Tad Williams Osten Ard.Und leider beweist J. V. Jones in diesem Buch auch nicht unbedingt eine schriftstellerische Qualität wie eben z.B. ein Tad Williams. Dennoch liest sich das Buch schnell und flüssig, enthält einen angenehmen Humor und man ist relativ schnell durch, trotz der knapp über 700 Seiten und da es mittendrin aufhört, ist man schon gespannt, wie es weiter geht. Was allerdings ein wenig nervt sind ständige Szenen-Wiederholungen wie z.B. der permanent fressende und seinen Sekretär tyrannisierende Erzbischof, die die Geschichte nicht wirklich weiterbringen. Irgendwann ist der Witz einfach raus. Auch wäre eine Karte schön gewesen, denn ich bin mir immer noch nicht so ganz über die Topographie der Vier Königreiche und ihrer Nachbarländer im Klaren. Ein bißchen mehr charakterlicher Tiefgang hätte den Figuren auch nicht geschadet, aber, nun ja, es ist nette Unterhaltung und durchaus empfehlenswert. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Langweilig und schlecht,
Rezension bezieht sich auf: Melliandra (Taschenbuch)
Nachdem ich die Schwert der Schatten-Saga von der Autorin geradezu verschlungen habe und nun schon ewig auf die Fortsetzung warte, dachte ich mir, mit einer anderen Saga von ihr mal die Zeit zu vertreiben. Leider habe ich dieses getan und als Resultat muss ich feststellen: Es war reine Zeitverschwendung...langweiliger Plot, keine neue Geschichte (auch wenn man ohnehin nicht mehr viel "neues" erfinden kann) und wirklich nicht im Ansatz fesselnd geschreiben...keine Empfehlung von mir...
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Melliandra von J. V. Jones (Taschenbuch - 2001)
Gebraucht & neu ab: EUR 0,01
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