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5.0 von 5 Sternen Unglaublich gut
Ich finde dieses Buch unglaublich gut... Es ist unheimlich lustig, hat eine gute Story und ist durch und durch spannend... Die Geschichte ist sehr sehr lustig (ich habe mir Tränen vor Lachen aus den Augen wischen müssen), gerade weil die Hauptperson nicht das Sinnbild des typischen Helden aufweist, sondern ziemlich arrogant und etwas naiv ist... durch diesen...
Am 24. April 2001 veröffentlicht

versus
4 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kein grosser Wurf
Zuerst ein wenig zum Inhalt. Wir haben es mit einem Königssohn zu tun, dessen Mutter stirbt und dessen Onkel versucht den Thron an sich zu reissen. Er muss fliehen und versuchen, mit anderen Verbündeten, seinen Anspruch auf die Krone zurück zu gewinnen. Er hat auch die Gabe in einem Spiegel die Zukunft zu sehen, wenn er nicht lügt oder vor seiner...
Veröffentlicht am 12. Mai 2004 von Helge Langensiepen


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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublich gut, 24. April 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Spiegel von Caledon. (Broschiert)
Ich finde dieses Buch unglaublich gut... Es ist unheimlich lustig, hat eine gute Story und ist durch und durch spannend... Die Geschichte ist sehr sehr lustig (ich habe mir Tränen vor Lachen aus den Augen wischen müssen), gerade weil die Hauptperson nicht das Sinnbild des typischen Helden aufweist, sondern ziemlich arrogant und etwas naiv ist... durch diesen Umstand und den Gegenpol, den der zweite Hauptchara darstellt, entstehen in diesem Buch viele witzige Stellen.Auch regt es Menschen an, über Situationen nachzudenken und bringt dem Leser die Protagonisten näher. Dadurch wirkt das ganze Buch realistischer. Zwar ist der Spiegel nicht so wichtig, doch die Zwischenmenschliche Beziehung zw. Roddy und seinem Freund, welche immerhin den wichtigsten Part der Geschichte darstellt, steht ja auch im Vordergrund. Zwar endet das Buch etwas schnell, doch die Geschichte ist fesselnd bis zur letzten Seite. Insgesamt wechselt witz und Spannung ziemlich gut miteinander und bilden eine sehr gute Geschichte. Leider gibt es keine Fortsetzung-_-
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantasy wie ich sie liebe, 6. November 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Spiegel von Caledon. (Broschiert)
Haben wir sie nicht alle satt, diese glatten, perfekten Helden? Nein? Nun, ich schon. Roddy, der Held, oder sollte ich sagen, Anti-Held dieses Buches entspricht bestimmt nicht dem Bild des klassischen Fantasy-Helden. Wer Feintuchs Kreation Nick Seafort kennt, den wird das nicht überraschen.
Roddy ist ein schlecht erzogenes, arrogantes und egozentrisches Balg. Der Reifungsprozeß den er durchmachen muß, ehe er selbst sich ertragen kann, macht einen wichtigen Teil der Handlung aus. Todlangweilig? Keineswegs!
Wer Fantasy lesen will und dabei nicht das Gefühl hat, dieselbe Geschichte schon 100 Mal gelesen zu haben, und der nicht gleich schreiend davonläuft, wenn eine Geschichte einmal nicht konventionell verläuft, dem sei dieses Buch ans Herz gelegt.
Den Fans von Feintuch brauche ich es wohl nicht ausdrücklich zu empfehlen. Die werden es hoffentlich schon kennen, und so wie ich sehnsüchtig auf die Fortsetzung warten.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Homosexualität in der Fantasyliteratur, 4. Juli 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Spiegel von Caledon. (Broschiert)
Endlich einmal ein Autor, der es versteht die Homosexualität in die Fantasy einzubringen. Der Leidensweg des Rodrigo, die zölibatähnlichen Auflagen wegen der Reinheit der Magie, und Umgehung derselben durch gleichgeschlechtliche Liebe sind spannend und teilweise ins Extreme gehende geschildert. Leider flaut der Roman am Ende ab, was aber dem Buch im Ganzen nicht schadet.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spieglein, Spieglein..., 21. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Der Spiegel von Caledon. (Broschiert)
Für den Prinzen Rodrigo ist der Tod seiner Mutter ein sehr harter Schlag. Zwar wollte er schon immer der Thron erben, doch die ehrliche Trauer um seine Mutter ist größer. Allerdings wird er sehr schnell wieder in die Realität zurückgerissen, denn sein Onkel will seine Thronbesteigung verhindern. Nachdem Rodrigo anfangs immer noch glaubt, dass sich alles in die für ihn vorgesehene Bahnen einrenken wird, muss er erkennen, dass dem nicht so ist. Mehr und mehr muss er sogar um sein Leben fürchten. Daher beschließt er, dem Einflussbereich seines Onkels zu entfliehen. NAch seiner Flucht bemüht er sich, treue Bündnispartner zu finden, die ihm helfen sollen, seine Erbe antreten zu können. Doch so einfach, wie er gedacht hatte, ist das gar nicht, denn er ist nicht nur minderjährig und mittellos, darüber hinaus ist er auch ein widerlicher Kotzbrocken. Sogar seine wenigen Freunde wenden sich nach einiger Zeit von ihm ab.
Die Geschichte wird sehr flüssig und anschaulich erzählt. Obwohl der Ich-Erzähler Prinz Rodrigo selbst ein unausstehlicher Kerl ist, kommt man nicht umhin, ihn wenigstens ein bisschen zu mögen. Seine Charackterdarstellung und -entwicklung sind nachvollziehbar und nahegehend. Man bekommt mit, wie aus einem selbstgerechten, hochmütigen Trotzjungen ein etwas reiferer, gelegentlich nachdenklicher junger Mann wird. Auch die Handlung ist ansprechend. Ab und an wirkt diese zwar etwas in die Länge gezogen. Im Großen und Ganzen ist sie jedoch spannend und fesselnd. Allerdings kommen die Fantasy-Elemente ein wenig zu kurz. Außer ein bisschen Kerzengeflacker, Hundegeheule und einigen Windböen ist da nicht viel mehr. Es wird zwar einiges darüber geredet, ohne das dies jedoch in der Handlung zum Tragen kommt. Deshalb hätte das Buch auch als "normaler" Historienroman durchgehen können. Trotz dieses Mankos bleibt es eine lesenwerte, unterhaltende Lektüre.
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5.0 von 5 Sternen Spannend und total lustig!!, 1. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Der Spiegel von Caledon. (Broschiert)
Das Buch ist wirklich etwas Besonderes!! Es war das erste Buch, das ich gelesen habe indem ein völlig egoistischer und verzogener Hauptcharakter die Handlung bestimmt. Es macht wirklich Spaß den verschiedenen Personen des Buches zu folgen!
Obwohl ich sehr viel lese, hat das buch mich doch noch sehr überraschen können und mich super unterhalten!
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4.0 von 5 Sternen Spannendes Erwachsenwerden, 11. April 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Spiegel von Caledon. (Broschiert)
Die Entwicklung eines in Träumen von Macht und Ehre lebenden Kindes zum Erwachsenen, der die Realitäten seines Daseins akzeptieren lernt. Wunderbar!
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4.0 von 5 Sternen Für Fantasy-Fans durchaus lesenswert, 2. November 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Spiegel von Caledon. (Broschiert)
Die Charaktere der Hauptpersonen werden sehr gut herausgearbeitet. Die Dicke des Buchs mag erst einmal abschrecken, ist jedoch notwendig und wird vom Autor auch voll genutzt, um Rodrigos inneren Kampf überzeugend zu schildern. Ein von der ersten bis zur letzten Seite spannender Roman!
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4 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kein grosser Wurf, 12. Mai 2004
Rezension bezieht sich auf: Der Spiegel von Caledon. (Broschiert)
Zuerst ein wenig zum Inhalt. Wir haben es mit einem Königssohn zu tun, dessen Mutter stirbt und dessen Onkel versucht den Thron an sich zu reissen. Er muss fliehen und versuchen, mit anderen Verbündeten, seinen Anspruch auf die Krone zurück zu gewinnen. Er hat auch die Gabe in einem Spiegel die Zukunft zu sehen, wenn er nicht lügt oder vor seiner Krönung mit einer Frau schläft. So weit das Konzept, welches in der Tat eher gewöhnlich ist. Wie von Feintuch gewohnt, muss sich unser Held seitenlang entschuldigen, nur um auf der nächsten Seite wieder Unsinn zu bauen und so weiter...
Man hätte das Buch zu Gunsten der Spannung ein wenig abkürzen können. Von der Fantasy fehlt leider jede Spur, es hätte auch ein beliebiger Historienroman sein könne. Ich musste mich leider etwas zwingen, es bis zu Ende zu lesen. Deswegen meine Empfehlung, erst ausleihen und dann entscheiden, ob es einen Platz in eurem Regal verdient.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schwach, flach, albern, 25. Januar 2000
Rezension bezieht sich auf: Der Spiegel von Caledon. (Broschiert)
Als begeisterter Leser der Seafort Saga war ich vom Spiegel von Caledon absolut enttäuscht. Das lag nicht so sehr daran, daß es es sich um ein Fantasy Buch handelte, sondern daran das es zu wenig Neues auf zu vielen Seiten abhandelte. Auch der Spiegel von Caledon hat wie die Seafort Sage neben dem Erwachsenwerden ein Universum basierend auf Ehre und Eiden zum Gegenstand. Im Gegensatz zur wirklich lesenswerten Seafort Saga, die voller Überraschungseffekte und Spannung ist, vermögen diese Themen aber nicht zu überzeugen. Die, sich in abgewandelter Form ständig wiederholenden, Dialoge wirken albern und vorhersehbar. Das Buch hätte eine Kürzung um 400 Seiten ganz locker weggesteckt und gewann richtige Spannung und Dichte erst zum unbefriedigenden Schluß, der allerdings überhastet erschien (augenscheinlich saß dem Autoren der Verleger im Nacken). Nicht besonders lesenswert!
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Stellenweise sehr langatmig, 31. August 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Spiegel von Caledon. (Broschiert)
Meiner Meinung nach war der Hauptteil der Buches eher flach, erst im letzten drittel kommt etwas Spannung auf. Der Schluß hat mich hingegen überhaupt nicht befriedigt, ich hatte fast das Gefühl, daß der Autor auf den letzten paar Seiten krampfhaft zu einem Ende zu kommen versuchte
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Der Spiegel von Caledon.
Der Spiegel von Caledon. von David Feintuch (Broschiert - 1999)
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