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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wirklich gute Fantasy
Damals im Buchladen bin ich zufällig auf dieses Buch gestossen und habe es mir gekauft, weil auf dem Einband stand, daß Dave Duncan es mit David Eddings aufnehmen könnte. Man weiß ja was von solchen Verlagsempfehlungen zu halten hat, aber naja. Ich wurde wirklich positiv überrascht. Anstatt der üblichen 30 Seiten Einleitung nachdem dann...
Am 4. Juli 1999 veröffentlicht

versus
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3.0 von 5 Sternen Abwechslungsreiche story, starke Charaktere
Das erste Buch der 1.Chroniken v. Pandemia. Wie so oft bei dem ersten Buch einer längeren Geschichte werden hier die Charaktere erst lansam entwickelt, der Autor beginnt mit bescheideneren Dimensionen bei den einzelnen MiniQuests. Nachteilig ist zu vermerken, dass er ein wenig ZU viele Fragen aufwirft und Anspielungen macht, die man als Erstleser unmöglich...
Am 1. März 1999 veröffentlicht


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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Angenehmes Fahrwasser, 31. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Der Weg nach Kinvale. Die Pandemia-Saga 01. (Taschenbuch)
Das erste Buch der vierteiligen Saga ist sicherlich das beste. Leicht zu lesen mit der notwendigen Tiefe um nicht langweilig zu werden. Die Personen sind gut gezeichnet und meist glaubwürdig. Leider wird in den späteren Bänden die Naivität der Hauptpersonen manchmal sehr nervend und es kann der Eindruck entstehen, dass sie auf ihren Reisen nicht viel dazu lernen.
Die Geschichte erreicht insgesamt nicht die Tiefe und epische Breite einer "großen Saga" wie z.B. der Drachenbeinthron, jedoch reicht es alle mal für ein entspanntes Lesevergnügen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wirklich gute Fantasy, 4. Juli 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Weg nach Kinvale. Die Pandemia-Saga 01. (Taschenbuch)
Damals im Buchladen bin ich zufällig auf dieses Buch gestossen und habe es mir gekauft, weil auf dem Einband stand, daß Dave Duncan es mit David Eddings aufnehmen könnte. Man weiß ja was von solchen Verlagsempfehlungen zu halten hat, aber naja. Ich wurde wirklich positiv überrascht. Anstatt der üblichen 30 Seiten Einleitung nachdem dann der große Knall kommt - Der Hauptcharakter muß irgendwie die Welt retten - läuft es diesmal etwas anders. Behutsam führt der Autor die Charaktere ein, die von Anfang an immer etwas mehr zu sein scheinen, als sie es sind, was dann auch Gott sei dank Wirklichkeit wird. Die Hauptchraktere sind keine Überhelden, auch wenn das manchmal kurzzeitig so scheint. Das Magiesystem ist sehr innovativ, kommt allerdings erst in den weiteren Teilen voll zur Geltung kommt. Alles in allem ein weit überdurchschnittlicher Fantasy-Roman der Lust auf mehr macht. KAUFEN !!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schläppender Beginn für eine ansprechende Saga, 30. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: Der Weg nach Kinvale. Die Pandemia-Saga 01. (Taschenbuch)
Zuerst einmal muß ich sagen, daß der erste Band, über den ich hier schreibe, nicht sehr überzeugend ist.
Zuerst einmal Finger weg für solche Leute, die Fantasy brauchen, bei der es gleich auf den ersten 100 Seiten zu irgendwelchen Schlachten kommt. Zwar geht der beschworene Vergleich mit Eddings hier fehl, aber die Entwicklung der Handlung ist gleich- Langsam aber sicher ansteigend!
Es passiert am Anfang recht wenig, die Charaktere sind nicht tiefgründig und die Handlung ist wirklich alles andere als spannend.
Die Theorien zur Magie sind alles andere als einleuchtend- doch genug der Kritik
Trotz all dem schafft es Duncan, selbst einen eingefleischten Fantasyleser bei der Stange zu halten.
Die Handlung weist ab und zu ein paar Höhen auf und die muß man aufsaugen, damit man die schwachen Passagen übersteht.
Aber eins muß ich sagen, daß warten hat sich gelohnt.
Nachdem sich die weiteren Bände weiter steigern, ist spätestens "Das Meer der Leiden" ein Kracher!
Doch dazu später.
Ich sage nur eins: Kämpft euch auf dem Weg nach Kinvale weiter, es lohnt sich!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nach sechs Jahren immer noch toll, 16. Juni 2004
Rezension bezieht sich auf: Der Weg nach Kinvale. Die Pandemia-Saga 01. (Taschenbuch)
Dave Duncan zählt neben David Eddings, Paul Kearney und Angus Wells zu einem meiner liebsten Autoren. Das Buch wurde mir von einem sehr netten Buchhändler empfohlen und ich las die Serie noch vor der Belgariad-Saga von David Eddings. Ich war sofort Fasziniert von der Geschichte um Rap, dessen Herz der königlichen Inos gehört. Und man muss schon jemanden sehr lieben, wenn man seinetwegen durch die halbe Welt muss um der Angebeteten Titel und Reich zu erhalten.
Die Geschichte beginnt mit Inos Reise nach Kinvale, wo sie zu einer anständigen jungen Dame erzogen werden, soll (die Prinzessin reitet nämlich viel lieber mit dem Stallburschen Rap aus)um dort vielleicht ihren künftigen Mann kennenzulernen, was Inos ganz und gar nicht in den Kram passt. Als ihr Vater schwer erkrankt und jeder Monat zählt, macht sich Rap mit dem mysteriösen Andor auf dem Weg nach Kinvale um Inos zurück nach Krasnegar zu holen. Die Absichten des scheinbaren Freundes Andor werden jedoch schnell klar, wie auch sein Geheimnis (was ich hier jedoch nicht verrate, lest selbst). Rap besitzt eines der seltenen Worte der Macht, das ihm übernatürliche Stärke verleiht und landet deswegen in Gefangenschaft der Kobolde. Den bärenstarken Sohn des Häuptlings Little Chicken muss er in einem ungewöhnlichen Zweikampf besiegen, wenn er verliert wird an ihm die rituelle Folter vollzogen. Doch auch das hält ihn nicht auf, er ist eben so stur wie ein Faun nur sein kann.
Ob er Inos findet und all seine Wünsche sich erfüllern verrate ich hier nicht. Wie gesagt, es ist ein sehr spannendes Buch. Das fand ich als ich es zum ersten Mal las, und finde es nach Jahren immer noch
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unerreicht!, 23. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Der Weg nach Kinvale. Die Pandemia-Saga 01. (Taschenbuch)
Magie, Freundschaft, Gefährten, eine große Suche und die eine Liebe sind die Zutaten dieses Fantasy-Auftaktes und der ganzen Reihe. Man wird langsam in die Welt eingeführt, lernt die Charaktere und ihre Geschichte dahinter kennen und fühlt sich in Pandemia bald schon sehr wohl. Inos und Pug wachsem einem schnell ans Herz und man will unbedingt wissen, wie es weitergeht, besonders nachdem Inos und Pug wieder getrennt worden sind.

Der "Weg nach Kinvale" ist ein wunderschöner Einstieg in meine eigentlich Lieblingssaga: der Pandemia-Saga. Ich habe seitdem viele andere Fantasygeschichten gelesen, manche haben mir besser, andere gar nicht gefallen, aber oft habe ich mir gedacht, dass manche Bücher die gleichen Ideen haben, vom selben ausgehen oder darauf hinarbeiten, was ich echt sehr langweilig empfinde. Die Pandemia-Saga ist in dieser Hinsicht für mich unerreicht, ich finde die Ideen mit den Wörtern sehr schön, nämlich dass nicht irgendwelche Auserwählten Magie besitzen und diese mehr oder weniger abgeschottet lernen, sondern dass auch Normalsterbliche mit ein bißchen Glück dazu kommen können.
Dazu kommt noch, dass ich die einzelnen Figuren sofort liebgewonnen habe, besonders das "Fünfer-Gespann". Auch wenn die Liebesgeschicht mit Pug und Inos sehr viel Raum einnimmt, geschieht um diese Figuren doch sehr viel, als dass es mich wirklich gestört hätte, ganz im Gegenteil war es eher so wie der rote Faden der Geschichte.

Es wäre auf jeden Fall ein großes Versäumnis, dieses Buch bzw. diese Reihe im ganzen Fantasy-Dschungel nicht gelesen zu haben. Für mich zählt es zur guten, alten Fantasy - also zur jene, die VOR dem Herr der Ringe Film-Hype entstanden ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Weg ist lang.., 24. Juli 2007
Von 
Marcus Kimmelmann "kimmeltier" (Forchheim,Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Weg nach Kinvale. Die Pandemia-Saga 01. (Taschenbuch)
nach Kinvale.Der junge Stallbursce Rap macht sich auf den Weg nach Kinvale um Prinzessin Ionisos nach Hause zu bringen.Auf diesem Weg fällt er von einer gefährlichen Siuation in die nächste,findet aber dabei neue Freunde und Feinde.
Es passiert in der Tat wenig die ersten zwei - drei Kapitel im Buch.Dann aber kommt die Geschichte immer besser in Fahrt.Das ganze ist flott geschrieben;Dave Duncan hat ja eh einen moderneren,flotteren Schreibstil als mach anderer Autor.Leider bleibt da ab und zu die Vertiefung eines Charakters auf der Strecke.Das holt er aber wieder dann raus wenn,wie gesagt,die Geschichten an Spannung gewinnen.Bleibt an der Geschichte dran,es wird besser.... ;)
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert, 29. Januar 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Weg nach Kinvale. Die Pandemia-Saga 01. (Taschenbuch)
Eine Prise Tolkien, dazu etwas Saberhagen mit einem Hauch Jordan - eine wirklich gelungene Mischung von unterschiedlichen Richtungen vereint sich zu einem eigenen Stil.
Die Story läßt den Leser schnell in das Geschehen einsteigen ... und dann nicht mehr los. Freunde guter Fantasy sind mit dieser Saga bestens bedient und können sich schon einmal mit weiteren Ausgaben für die nachfolgenden Bände anfreunden - was wirklich nicht schwer fällt.
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5.0 von 5 Sternen Pandemia - zeitlos, spannend und tiefgründig, 10. September 2013
Von 
black_Lion ";)))" (Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Der Weg nach Kinvale. Die Pandemia-Saga 01. (Taschenbuch)
Endlich hab ich es mal geschafft alle 8 Teile (gute 3200 Seiten) der Pandemia-Saga über die Abenteuer von Prinzessin Inos und dem Stalljungen Rap zu lesen.

Ich finde es toll das man auch in der Abteilung -ältere Fantasybücher- richtig Gute findet, mit der man sich in fremde Welten versetzen kann und mit liebevollen Charakteren aufregende und tolle Abenteuer erleben kann.

Und Dave Duncan hat mit Pandemia eine große Welt erschaffen – die voller verschiedener Völker ist. Wie die Jotum, Elben, Elfen und Kobolde.
Es geht um Zauberei. Vor allem 'Worte der Macht', die von sterbenden weiter gegeben werden, sorgen dafür das bestimmte Menschen ihre Fähigkeiten erhöhen können.
Dazu kommt noch Sargorn, ein alter Mann – der außerdem noch vier andere Charaktere mit sich herum trägt – nach dem Fluch eines Zauberers. Je nach Situation oder Ruf kommt einer der anderen zum Vorschein und hilft Rap auf einer Strecke seines Abenteuers weiter.

In Teil 1 wird Prinzessin Inos von ihrem schwerkranken Vater, der König von Krasnegar ist, nach Kinvale geschickt, damit sie höfisches Benehmen lernt und einen Mann findet. Was sie noch nicht weiß – sie liebt Rap.
Außerdem begegnet sie vor ihrer Abreise einem Gott, der ihr rät 'Auf die Liebe zu vertrauen'!
Rap macht sich durch den hinterhältigen Rat von Andor auf die Reise nach Kinvale um Inos heim zu holen. Dabei gerät er in eine Falle und kann sich nur mit Hilfe seiner Fähigkeiten retten. Dabei gewinnt er sogar einen neuen Kameraden Death Bird, einen Kobold.
Inos gerät zwischen die Fronten des Hofes und dessen Intrigen. Durch ein magisches Fenster gelingt allen das Entkommen. Doch während Inos in der Wüste bei einer Zauberin landet gerät Rap mit seinen Kameraden auf eine geheimnisvolle Insel und hat nur ein Ziel Inos, auch wenn es Jahre dauern sollte, wieder zu finden.

Das Buch liest sich wundervoll flüssig ist spannend und voller toller Charaktere, die nicht immer nur gut oder böse sind.
Man will unbedingt wissen wie es weiter geht.
Wer zum Beispiel David Eddings mag, der kann auch hier zugreifen.

Fazit: Pure Fantasy – zeitlos – eine große Welt, ungewöhnliche Magie, viele spannende Abenteuer und viele wundervolle Charaktere.
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4.0 von 5 Sternen Marathon für Held und Leser, 25. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Weg nach Kinvale. Die Pandemia-Saga 01. (Taschenbuch)
Auch wenn die ersten fünfzig Seiten so öde und langweilig erscheinen wie das beschriebene Königreich und dessen Bewohner, bildet dies den wichtigen Startpunkt für eine verrückte, ausmergelnde und selbstmörderische Reise durch ewiges Eis und Koboldlande, voller bedrohlicher Magier, die hinter geheimen Worten her sind. Es gibt nur einen einzigen Toten im Buch, keine Schlachten und (fast) keine Dachen, dennoch wird das Buch irgendwann unerträglich spannend. Leser, die keine offenen Enden mögen, sollten sich wie ich direkt die drei weiteren Teile ins Regal stellen.
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5.0 von 5 Sternen Seufz... Schön!, 25. April 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Weg nach Kinvale. Die Pandemia-Saga 01. (Taschenbuch)
Das Buch macht Spaß! Es wird nicht auf jeder zweiten Seite exessiv gekämpft und schwarz-weiß Malerei mit dem Kampf Gut gegen Böse getrieben. Das jedes Böse auch etwas Gutes hat, machen die Gegenspieler sehr schnell deutlich. Die Geschichte bleibt bis zum Ende spannend, nicht zuletzt dadurch, daß die Hauptcharaktere mit ihren eigenen Unzulänglichkeiten kämpfen müssen und an ihren neuen Aufgaben wachsen können. Der zweite Teil ist schon bestellt!
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Der Weg nach Kinvale. Die Pandemia-Saga 01.
Der Weg nach Kinvale. Die Pandemia-Saga 01. von Dave Duncan (Taschenbuch - 1995)
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