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Kundenrezensionen

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am 27. Mai 2002
Die Belgariad- Saga wurde mir damals von meiner Partnerin förmlich aufgedrängt, und nach den ersten Seiten glaubte ich nicht, dass ich dieses Buch jemals zu ende lesen würde. Doch schon nach der ersten Hälfte gierte ich förmlich, die folgenden Bände in die Finger zu bekommen. Eddings hat einen genialen Schreibstil, fesselnd, spannend, geradezu süchtig machend. Die Charaktere sind sehr plastisch beschrieben, der erste Eckpfeiler Eddings' Schreibe. Ohne in Klischees zu verfallen beschreibt er Personen so, dass der Leser ihnen die nötige Symphatie (oder Antipathie) zollt. Der zweite Pfeiler ist die von ihm erschaffene Welt und ihre Regeln. Sie ist nicht nur Schauplatz, sondern formt die Charaktere und ihr Verhalten auf herrlich nachvollziehbare Art und Weise. Der Dritte ist der elegant in die Geschichte eingestreute Humor, etwas, was es in der Fantasy leider viel zu selten gibt. Eddings setzt dabei allerdings nicht auf Slapstick, sondern auf Situationskomik, die nie albern, sondern einfach nur passend ist. Mehr als einmal musste ich bei der Lektüre laut auflachen. Der vierte Eckpfeiler ist dann sein Talent, den Leser stückchenweise mit Informationen zu füttern, bis sich im Kopf dann das Puzzle zusammensetzt, was nicht selten zu einem Aha!-Erlebnis führt. Auf diesen vier Eckpfeilern stützt sich diese phantastische Saga, die in keiner Fantasy Sammlung fehlen sollte.
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am 5. Juni 2002
Das Buch (das übrigens erstmalig Anfang der 80er unter dem Titel "Prophezeihung des Bauern" erschien)ist der erste Band einer fünfbändigen Serie auf die eine weitere fünfbändige Reihe folgt - man sollte sich bei Gefallen dieses Buches also vor der letzten Seite schon die nächsten Bände bestellen.
David Eddings erzählt eine klassische Fantasy-Saga von dem Kampf des Guten gegen das Böse, die von der Thematik und der Komplexität her mit der "Drachenbeinthron" - Reihe von Tad Williams und Tolkiens "Herr der Ringe" verglichen werden kann.
Das Reizvolle bei David Eddings sind vor allem die liebevoll dargestellten und glaubhaft konstruierten Charaktere, deren Schwächen dem Buch einen feinen Humor geben. Die Entwicklung der Charaktere im Laufe der Geschichte fesselt ebensosehr wie die spannende Handlung selbst.
Der Erzählstil ist - wie immer- Geschmackssache, ich persönlich finde, dass die deutsche Übersetzung einige schöne Pointen der englischen Sprache vermissen läßt. Es daher lohnt sich durchaus, das englische Original zu lesen, bei dem David Eddings erzählerisches Talent besser hervortritt.
Da langwierige beschreibende Passagen, die manchen von der Tolien-Lektüre abgeschreckt haben, bei Eddings nicht vorkommen und die Handlung bei allen Fantasy-Elementen auch für Nich-Fantasy-Fans spannend sein dürfte, ist es auch gut für die Leser geeignet, die sich das erste Mal an ein mehrbändiges Fantasy-Epos machen.
Für die eingefleischten Fans sollte es zur Pflichtlektüre gehören.
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am 14. Dezember 2005
Es war einmal.... vor etlichen Jahren, da war ich auf der Suche nach einem guten Fantasy-Buch, um im Urlaub etwas zum Schmökern zu haben. Ein Kollege empfahl mir daraufhin, es einmal mit einem, wie er sich ausdrückte, "Eddings" zu probieren.
Gesagt getan, das Buch gekauft und irgenwann angefangen, es ohne allzu hohe Erwartungen zu lesen. War das vielleicht eine positive Überraschung! So eine locker flockige Erzählung um einen Jungen, der als Waise auf einem Bauerhof aufwächst und zum Dreh- und Angelpunkt zweier sich bekämpfender Prophezeiungen wird (das ist durchaus wörtlich zu nehmen, da die "gute" Prophezeiung sich als Stimme im Kopf des jungen Helden manifestiert) hatte ich bis dato noch nicht gelesen. Selbst die Götter werden zum Spielball des Schicksals und lassen keine Gelegenheit aus, sich wie einst ihre griechisch/römischen Vorbilder in das Leben der normalen Sterblichen einzumischen. Die Abenteuertruppe die sich auf der Odyssee des jugendlichen Helden zusammenfindet, um, wer hätte es gedacht, die Welt zu retten, besteht aus wirklich schillernden Charakteren. Die ausgeprägten Macken der Protagonisten werden herrlich detailliert beschrieben und sorgen im Laufe der Handlung immer wieder für witzige Dialoge. Eddings bringt das Kunststück zustande, eine lebendige Welt zu erschaffen, die in der Phantasie des Lesers beim Schmökern Gestalt annimmt. Dazu kommt ein wunderbar lockerer Erzählstil, der nicht so schwer zu verdauen ist, wie beispielweise Tolkien und sein legendärer Epos, eine aberwitzige Story, die immer wieder für ein Schmunzeln sorgt und eine grandiose Heldentruppe, die in ihren Gegensätzen dem Ganzen ein ganz eigene Dynamik verleiht. Kurz gesagt, wer das erste Buch gelesen hat und nur
ein bißchen Sinn für Humor und gute Unterhaltung sein eigen nennt, wird die Folgebände ebenfalls lesen und bedauern, dass es nicht mehr davon gibt. Davis Eddings ist meiner Meinung nach der S. R. Green der Phantasy.-
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am 19. Oktober 2005
Ich habe Kind der Prophezeihung in englischer Originalfassung zu Weihnachten von meinem Mann geschenkt bekommen. Das hat er bitter bereut. Die naechsten Wochen war ich unansprechbar. Ich habe jedes Wort verschlungen und als ich Kind der Prophezeihung zu Ende gelesen hatte bin sofort zum Buchladen gegangen um den naechsten Band zu holen. Ich habe alle 10 Baende ueber Garion ohne Unterbrechung gelesen, dann die Buecher ueber Belgarath und Polgara. Als ich endlich fertig war und mein Mann meinte er koennte mich wieder ansprechen, habe ich wieder von vorne angefangen. Seitdem (3 Jahre) habe ich jeden Band X-mal auf Deutsch und Englisch gelesen und langweile mich immer noch nicht. Die Charaktere sind wie beste Freunde fuer mich. Ihr Humor und Freundschaft untereinander laesst den Leser wuenschen, er waere Teil dieser Gruppe von Menschen. Der kritische Leser wird wahrscheinlich die sprachlichen Wiederholungen, die sachlichen Wiederholungen in der 2. Saga und die Widerspruechlichkeiten einiger Fakten bemaengeln, aber nichts davon stoert wirklich, weil die Buecher einfach durch die handelnden Personen und ihrem Dialog faszinieren.
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am 27. August 2002
P>"Kind der Prophezeiung" ist der Beginn der (5-bändige) Geschichte des Jungen Garions, der auf eine epische Queste auszieht ohne zu wissen warum und dem langsam klar wird, dass Heldentum nicht annähernd so reizvoll ist, wie er in seinen Heldenträumen immer gedacht hat.
David Eddings "Belgariad Saga" besticht durch seine athmosphärischen Charaktere, die im gewissen Sinne gewollt Monoton sind aber dennoch die Fähigkeit der charakterlichen Entwicklung haben. Gerade die Monotonie der einzelnen Charaktere macht den Charm der Saga aus.
David Eddings hat es mit der "Belgariad Saga" geschafft die Schwarz/Weiß Malerei die vielen Fantasy-Epen anhaftet geschickt zu seinem Vorteil zu nutzen und zieht diese zum Teil gewollt ins Absurde.
Die Bücher sprühen vor Wortwitz und bleiben trotzdem auch spannend für jemanden, der eher auf herkömliche Tolkien-Style-Fantasy steht.
Die Übersetzung halte ich persönlich für sehr gelungen, der Übersetzer hat sogar Tippfehler des Autors mit übernommen (legendär ist der Gromlin/Gorim Dreher im dritten Band). Leider verliert auch die "Belgariad Saga" einen Teil ihres Wortwitzes in der Übersetzung, was sich leider nicht immer vermeiden lässt -
wer nicht alzu schwach im Englischen ist, sollte versuchen das Original zu lesen, es ist, im Vergleich zu vielen anderen Fantasy-Epen, einfach zu verstehen, was wahrscheinlich von der teilweise gewollt naiven Erzählweise herrührt.
Mein Fazit ist: Wer Fantasy mag, wird Eddings lieben.
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am 2. September 1999
David Eddings' „Kind der Prophezeiung" ist der erste Band der Belgariad-Saga. Eddings schreibt über die Kindheit des Bauernjungen Garion, für den die Geschichten über die Götter Aldur und Torak und den magischen Stein (das Auge Aldurs) plötzlich wahr werden. Mit einer unglaublichen Portion Witz, Charme und Ideenreichtum öffnet Eddings dem Leser die Tür in eine Welt der Phantasie. Die einzelnen Charaktere sind mit so viel Hingabe und Liebe beschrieben, daß man manchmal das Gefühl hat, daß sie direkt neben einem stehen. Allerdings muß auch gesagt werden, daß man nach den ersten 30 Seiten noch nicht den Eindruck hat, daß die Story irgendwann einmal Spannung aufbaut. Aber danach wird es wirklich besser, viel besser. Ich habe das Buch jetzt schon achtmal gelesen und bin jedesmal auf's Neue gefesselt und fiebere bei jedem neuen Abenteuer, das die Gefährten zu bestehen haben, mit. Kurz gesagt, ist es ein Buch, an dem man sich beim besten Willen nicht „satt lesen" kann. Ohne mit der Wimper zu zucken, würde ich dieses Werk mit Tolkiens „Herr der Ringe" auf eine Stufe stellen und halte es auch für mehr als sehr empfehlenswert. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 30. August 2004
Es begann mit der wenig bis mäßigen Hoffnung, eine gutes Fantasybuch gekauft zu haben (Infos über das Internet gab es damals noch nicht). Die ersten glaube ich ca. 100 Seiten plätscherten so dahin und dann wurde alles anders, ganz anders!
Gelesen habe ich die Serie um Garion und seine Freunde vor dem Herrn der Ringe (angelesen hatte ich Tolkien zuerst). Damals schon ein begeisterter PnP-Rollenspieler zog mich die Welt von Eddings schnell in ihren Bann.Die einfache Erzählweise lies meine Augen förmlich über die Seiten fliegen und ich las nachts, auch wenn es für den Schulbesuch am nächsten Tage nicht so gut war....
Jeder der Protagonisten hat natürlich ein meist leicht stereotypes Denkmuster, aber gerade das erhöhte die Identifikation, denn als PnP-Charakter spielt man meist doch auch eher stereotyp (Aufschrei von allen Seiten).
Fazit: Diese Serie hat mich gefesselt wie kaum eine zweite Fantasyserie, ein Vergleich mit Tolkien? Eddings schrieb anders, ich kann beide Werke bis heute nicht abschließend vergleichen.
Sie suchen eine epische Saga mit Helden, die doch menschlich sind und furchtbare Gegner, die nichts lieber täten als die Helden zu massakrieren? Greifen Sie zu, sie werden es nie bereuen.
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am 22. Oktober 2012
Vor vielen, vielen Jahren hab ich den ersten Band der fünfteiligen Belgariad-Saga auf dem Flohmarkt entdeckt. Da ich nicht an Büchern vorbei gehen kann, hab ich es gekauft und direkt gelesen.

Und seitdem hat mich David Eddings nicht mehr losgelassen. Er hat mit seiner Geschichte um den Bauernjungen Garion (und der darauffolgenden, fünfteiligen Malloreon-Saga) ein Fantasy- Highlight geschaffen, das sogar Tolkiens Herr der Ringe übertrifft. Es ist auch hier ein Kampf Gut gegen Böse; Gott gegen Mensch- denn nichts anderes ist Garion am Anfang ;). Man weiß zwar, er hat eine größere und bedeutendere Rolle, als die des Bauernjungen, aber man erfährt davon nicht viel am Anfang ;)

Eddings erschafft nicht nur eine gut vorstellbare Welt, sondern auch Charaktere, deren Eigenarten der Saga einen feinen, speziellen Humor verleihen. Er verliert sich nicht in Beschreibungen, was mich bei Tolkien immer stört, sondern man bekommt die Grundinfos zu dem Charakteren und nach und nach die Feinheiten geliefert. Quasi so wie Garion sie kennen lernt und sieht.

Garions Welt, die Welt, in der die Saga spielt, wird beherrscht von Göttern, Zauberern und allerlei anderem - unter anderem natürlich auch Menschen. Dieses Zusammenspiel mehrerer Elemente der Fantasy-Welt wirkt nicht etwa bunt in einen Topf geworfen und völlig lieblos dahin geklatscht, sondern fein aufeinander abgestimmt. So sind es die Dryaden, die den Wald beherrschen und sich dann doch etwas ... anders entpuppen ;) und so sind es die Schlangenmenschen, die im Dschungel hausen und nur darauf warten, dass sich einer zu ihnen verirrt.

Eddings Belgariad-Saga ist allerdings keine knallharte Fantasy. Stattdessen kommt er ohne Gewalt und große, blutige Kriegsszenen aus. Von Anfang an fiebert man mit und vor allem als junger Hüpfer wünscht man sich an der Seite von Garion durch die Welt zu reisen.

Fazit:

Nach und nach bekommt man alle Informationen, so dass es am Ende ein "Aha"-Erlebnis gibt. Der Humor, die Welt und vor allem der Erzählstil, der nicht einmal Langeweile hervorruft ist das Besondere an dieser Saga. Mittlerweile habe ich die Bücher auch auf Englisch gelesen - wozu ich nur raten kann, denn bei der deutschen Übersetzung ging einiges an Witz und Charme verloren.

Wer sich auch von Belgarath, Garion und co verzaubern lassen will, sollte hier schleunigst zugreifen. Diese Saga ist ein absolutes Highlight!
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am 12. Dezember 2006
Ich habe das Buch durch stöbern in der Bibliothek gefunden. Eigentlich hat mirch nur der Titel "Kind der Prophezeiung" gelockt es auszuborgen. Die ersten 50 Seiten wäre ich fast vor Langeweile gestorben (das meine ich ernst), aber nach diesen Seiten habe ich mich nicht einmal vom Buch lösen konnen. Manchmal bin ich sogar bis drei Uhr in der Nacht im Bett gelegen und habe gelesen. Es ist wirklich einzigartig wie detailiert David Eddings berichtet. Als ich mit dem ersten Buch fertig war habe ich die restlichen vier und die Malloreon-Saga, in der die Geschichte von Garion weitererzählt wird, verschlungen. Auch hervorrágend sind die Bücher der Pandemia-Saga in der es um den Stalljungen Rap geht. Dieses Saga ist nicht von David Eddings sondern von Dave Duncan, der mich fast genauso mit seinen Büchern berührt hat. Ein bisschen weniger detailliert als die Bücher von david Éddings sind diese Bücher durch ihr Magiesystem verlockend. Ich hoffe das, wenn ihr die Pandemia-Saga ließt, ebenso begeistert von ihr seit. Ich habe mir auch vorgenommen mir ihren Nachfolger "Die zweiten Chroniken von Pandemia" zu kaufen.
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am 17. August 2004
.....und dies rührt wahrscheinlich daher, wenn man früher einmal (so wie ich)viel Dungeons&Dragons, Forgotten Realms, Dragonlance u.ä. gelesen hat. Auf der anderen Seite muß man Eddings jedoch zugestehen, daß er eine sehr angenehme Art hat, Landschaften, Situationen oder Charaktere zu beschreiben. Der Autor ist stets bemüht, des Lesers "geistiges Auge" anzuregen - so fällt man regelrecht in diese Geschichte hinein. Der so häufige Vergleich mit anderen Werken, wie beispielsw. "Herr der Ringe" finde ich absolut überflüssig/nervend. Diejenigen, die Action pur und nervenzerreißende Spannung bis zur letzten Seite suchen, sollten vielleicht eine andere Richtung einschlagen. Diejenigen aber, die in eine schöne Fantasy-Welt eintauchen möchten, werden mit Eddings glücklich werden.....
Warum sind's bei mir "nur" 4 Sterne?? Eine Prise mehr Action/Spannung und der 5. Stern wäre sicher gewesen....
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